Reviews

Album, Alben, Reviews, Kritik, Vorstellung, Rezension

Jürgen Müller – Science of the Sea

Es gibt Alben, bei denen ist die Entstehungsgeschichte fast so gut wie die Musik an sich: Jürgen Müllers Science of the Sea könnte eines davon sein. Hier ist also ein gewisser Jürgen Müller, Jahrgang 1948, Ozeanologie-Student der Universität Kiel in den späten 70er Jahren. Auf seinem Hausboot richtet er sich ein Studio ein, besorgt sich […]

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Karsten Pflum – No Noia My Love

Karsten Pflum bringt uns eines dieser Alben, das zwar problemlos schon vor zehn Jahren hätten erscheinen können, aber gleichzeitig auch zeigt, wie selten diese Musik doch inzwischen geworden ist: In stolzen 75 Minuten drischt Pflum in No Noia My Love den Hörern hyperaktives IDM vom alten Schlag um die Ohren, lässt die metallenen Breaks scheppern, […]

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Tiger & Woods – Through the Green

Ich sag euch, 2011 wird das Jahr, in dem der Disco-Edit endgültig wiederbelebt wird. Produzenten wie Tensnake und Sound Stream haben in den letzten beiden Jahren zwar schon ordentliche Vorarbeit geleistet, aber niemand dürfte das Konzept so auf den Punkt bringen wie Tiger & Woods, das ominöse Duo mit dem leicht quatschigen Namen, auf ihrem […]

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13 & God – Own Your Ghost

Gegensätze ziehen sich ja bekanntlich an, heißt es im Volksmund. Betrachtet man 13 & God, scheint das auf den ersten Blick zu stimmen. Wie sonst, fragt man, könnten sich die Weilheimer Leisetreter von The Notwist denn sonst mit den Leftfield-Rappern von Themselves getroffen haben? Doch schon nach dem ersten Album war klar, dass das transatlantische […]

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The Weeknd – House of Balloons

The Weeknd kamen im März wie aus dem Nichts aus Torontos Nachtleben ins Internet und machten mit ihrem Mixtape House of Balloons (den Download gibt es auf der Website) Furore. Dass der Kopf hinter dem Projekt, Abel Tesfaye, tatsächlich erst 20 Jahre alt ist, ist angesichts des Subtexts in den Lyrics fast schon bedenklich. Denn […]

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Knowone – LP001

Die umfassenden, grandiosen Flächen und raumgreifenden Vocal-Samples eines Bvdubs treffen hier auf subtile Breaks und House-Beats, die aus den verraucht-vergessenen Clubs amerikanischer Großstädte hervorzuwehen scheinen. Vielleicht kein Zufall, bei dieser Zusammenstellung, das einer der Tracks offenbar tatsächlich ein Remake des Ambient-Meisters ist. Zusätzlich dazu gibt es noch fünf andere Tracks auf der ersten LP des […]

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