Die Novelle
Das Falsche Haus von Michael Krüger, in der ein namensloser Einzelgänger mehrere Wochen in einem fremden Haus verbringt, nachdem er vom Fussball des Sohns der Hausbesitzerin getroffen wurde, ist vielleicht keine Pflichtlektüre, erinnert aber in diversen Selbstreflektionen des Ich-Erzählers fast schon an Hesses
Steppenwolf:
Ich habe es stets als ein Privileg, als eine besondere