Stanislav Lem war nicht nur einer der bekanntesten Science-Fiction-Autoren des vergangenen Jahrhunderts, Vordenker und Philosoph, sondern auch ein exzellenter Essayist, der sich gerade in den letzten Jahren in der essayistischen Kurzform mit den Themen Computer, Internet und Technik auseinandergesetzt hat. Telepolis hat einige der Essays aus den letzten zehn Jahren von Lem gesammelt.
[via Nerdcore]
Keine Woche vergeht, ohne das irgendein/e Politiker/in etwas fragwürdiges vorschlägt. Diese Woche (eigentlich schon vor einigen Wochen) geht diese Ehre an Familienministerin Ursula von der Leyen, die das satirische Kinderbuch Wo bitte geht’s zu Gott? indizieren will, weil es angeblich Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet (wie auch immer) und zudem antisemitische Tendenzen aufweist (das zieht [...]
Musikkritiker, Blogger und Autor Simon Reynolds hat passend zum zwanzigsten Geburtstag von Techno und Rave (so grob jedenfalls) sein Buch Energy Flash: A Journey Through Rave Music and Dance Culture (auch unter dem Titel Generation Ecstacy bekannt) überarbeitet, um auch die neueren Entwicklungen im Bereich der elektronischen Musik einzubinden. Das heißt einmal quer über [...]
Schöne Idee eine interaktive Karte von Manhattan zu gestalten, auf der Referenzen aus der Literatur eingetragen sind. Ich mag ja diese Intertextualität, und etwas ähnliches gab es auch irgendwo mit Dublin und James Joyce, allerdings nicht ganz so schick gemacht.
[via]
Ein wenig off-topic, aber passend zu meiner aktuellen Lektüre…ein Kurzfilm von Naomi Klein und Alfonso Cuarón (Children of Men).