Alle Artikel getaggt mit "dj"
Passend zu seiner kommenden CD-Serie Made for the Night hat Jesse Rose gemeinsam mit Jules Audry eine zehnminütige Kurzdoku aufgenommen, die den DJ nicht nur in seinem natürlichen Umfeld – dem Club – zeigt, sondern auch in seinem durchaus turbulenten Alltag (wer ihm auf Twitter folgt, weiß, was ich meine). An der Stelle fällt mir auch auf, dass es sehr …
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Nach den DJs aus Holland hat die Groove nun auch die Bilderserie aus dem letzten Jahr online gestellt, in der die Musikzimmer der Berliner Techno- und Houseprominenz abgelichtet wurden. Und was soll ich sagen, ich mag dieses Format auf seine voyeuristisch-fanboymäßige Weise ja immer noch sehr gerne. Das dort oben ist übrigens bei Moritz von Oswald zuhause.…
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Hotflush-Labelchef und Dubstep-Querdenker Scuba hat einen DJ Kicks-Mix gemacht. Eigentlich ein Grund zur Freude, oder nicht? Nun, nicht ganz. Denn sein Beitrag hat meines Erachtens nach das gleiche Problem, das viele aktuelle DJ Mixe haben: Zu viele Tracks, zu wenig Flow. 32 Tracks sind es im Fall von Scuba. Das macht einen Schnitt von 2:20 Minuten. Ein Blick auf …
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Als Atanasios Christos Macias, besser bekannt als Ata, im Jahr 1999 einen Club an der Grenze zwischen Offenbach und Frankfurt ins Leben rief, war er bereits eine Institution in Frankfurts Musikszene: 1992 gründete Ata gemeinsam mit Heiko M/S/O das “Delirium”, einen Plattenladen, der schnell zu einer der bekanntesten Adressen der Republik wurde, wenn es um elektronische Musik ging. Der …
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Natürlich bin ich mal wieder der letzte der es bringt, aber die Sache ist zu kultig, um es nicht zu bloggen: Quartettkarten von DJs aus dem Jahre 1996! Für alle, die nach der ellenlangen Afterhour noch Karten kloppen wollten und für was anspruchsvolleres schon zu durch waren. Sven Väth hatte nach eigenen Angaben schon damals 25.000 Platten – dagegen hatten …
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Keine Ahnung, wer das hier unten ist, aber sie scheint jedenfalls zu wissen, wie man einen CDJ und einen Mixer bedient. Das ist mehr als man von manch anderen “DJs” behaupten kann, die sich auf YouTube zum Affen machen. Und wie hat die aufstrebende russische House-Produzentin Nina Kraviz in einem aktuellen Interview doch so schön bemerkt: “There should be something …
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Schlechte Nachrichten für die Fans unseres Lieblings-DJ-Duos. Wie sie auf ihrer Webseite verlauten lassen, gehen die Wighnomy Brothers, namentlich Robag Wruhme und Sören Bodner, ab Ende des Jahres getrennte Wege. Hier die komplette Nachricht:
Hallo Leute,
Nach 17 Jahren haben wir uns entschlossen, das DJ Duo WIGHNOMY BROTHERS aufzulösen. Wir werden zusammen noch bis zum 31.12. diesen Jahres spielen. Danach …
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Frohes neues Jahr! Die Gammeltage sind vorbei, und zum Jahreswechsel hat sich die Bundeszentrale für politische Bildung mit dem Thema, oder eher der Person “DJ” beschäftigt. Dr. Hitzler von der Universität Dortmund erklärt hierin den Arbeitsablauf und den “Arbeitsplatz” des DJs auf eine unfreiwillig (?) komisch-akademische Weise. Hier sind einige Auszüge, die mich doch zum Lachen gebracht haben, aber …
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Drei Mal habe ich nun versucht, einen halbwegs klugen und augenzwinkernden Beitrag über Ida Engberg, Schwedens neuesten DJ-Export, zu schreiben, der nicht auf ihr unverschämt gutes Aussehen anspielt, sondern z.B. darauf, dass sie im letzten Jahr ihre erste Platte auf John Dahlbäcks Pickadoll Label veröffentlicht hat. Oder darauf, dass sie nicht nur Resident im bekannten Stockholmer Cocktail Club ist, …
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Test Industries fragt sich nicht ganz unberechtigt nach dem Einfluss von großen Namen und bekannten DJs auf neue und jüngere Künstler. Obwohl gerade die elektronische Musik in den letzten Jahren immens von der Entwicklung im Web profitiert hat (Netlabel, Blogs, MySpace etc.), und es vermutlich leichter denn je ist sein Material an ein Publikum zu bringen, so kommt der endgültige …
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Da fragt man sich schon, was für Vollidioten das sind, die in einen Club gehen, um dann dem DJ sein Equipment zu klauen. Erst letzten Monat hat in New York jemand die externe Festplatte von Matthew Dear gestohlen, und zwar während des Sets, was natürlich gleich doppelt dreist ist, und jetzt hat es offensichtlich Magdas Laptop in Erfurt erwischt…
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Laut einer Pressemeldung der australischen Musikindustrie müssen australische DJs, die per Laptop auflegen, in Zukunft eine Lizenz anfordern, um Musik von CD oder Vinyl in ein digitales Format konvertieren zu dürfen. Damit soll erreicht werden, dass DJs keine illegal heruntergeladenen Tracks auflegen. Auch wenn ich die Argumentation prinzipiell nachvollziehen kann, denn, sind wir ehrlich, als professioneller DJ illegal erworbene Tracks …
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24. Nov 2011 (1)
Visuelles