Kaum ein Track verkörpert die frühe Warehouse Techno Szene so gut wie LFOs selbstbetitelter Klassiker aus dem Jahre 1991. Auch heute noch ein Kracher, auch wenn ich persönlich immer noch die WAP14 bevorzugen würde, wenn ich mich entscheiden müsste…
Und weiter geht es mit der kleinen Werksschau aus den frühen Zeiten von Warp Records. Diesmal mit dem ältesten Artist, der noch immer auf Warp veröffentlicht: Nightmares on Wax. Den meisten dürfte er eher mit seinen Downtempo und Chillout Tracks (wie Les Nuits) aus den letzten 10 Jahren bekannt sein, doch die Katalognummer #6 auf [...]
Vielleicht starte ich hier sowas wie eine Serie mit Videos und Tracks aus den frühen Warp Records Zeiten. Eine großartige Sammlung gibt es bereits als DVD: Warp Vision 1989-2004. Passend dazu hat Gutterbreakz eine kleine inoffizielle Diskographie von Warp-Mitbegründer Rob Gordon zusammengestellt, in der auch der folgende Track auftaucht. Wie könnte er auch nicht? Bleeps [...]
15 Jahre alt und es gibt mir immer noch eine Gänsehaut. IDM und die Symbiose aus emotionalen Melodien und harschen Beats klang selten wieder so gut. Auf dem Melt! 2006 als letzte Platte von den Wighnomy Brothers gespielt - auch einer dieser magischen Momente.
Das Video hat übrigens Jarvis Cocker von Pulp produziert.
Einer der prägendsten Technotracks der letzten Jahre hat jetzt auch ein offizielles Video: Claude Vonstrokes Who’s Afraid of Detroit feiert bei Discobelle Weltpremiere. Sehr schönes Video wie ich finde; recht schlicht zwar, aber es fängt die Stimmung und Message des Tracks gut ein, und für Cityscapes kann man mich ohnehin immer begeistern.
Classic Morrissey von 1992. Nicht sein bester Text, aber menschlich, allzumenschlich.
Passend zu meinem Frühstück mit Sarah Cracknell: Saint Etiennes 1993er Version von Who Do You Think You Are (mit Debsey Wykes im Chorus), ein Klassiker des (Indie-)Pop. Auch in einem Aphex Twin Remix zu finden, allerdings weniger catchy in der Ausführung.
Einer meiner Lieblingssongs des Jazz und einer weiterer aus der Rubrik Klassiker: Take Five von Dave Brubeck (hier am Piano, Paul Desmond am Altsaxofon, Joe Morello an den Drums) in einer Rendition aus dem Jahre 1961. Man beachte das legendäre Drumsolo in 5/4 Time. Oh yeah.
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Es ist schon einige Jahre her als ich Alec Empires Low on Ice Video zum ersten (und wohl auch letzten) Mal im Fernsehen sah. Zumindestens gab es zu der Zeit noch VIVA 2, auf einem anderen Sender wäre solch ein semiprofessionelles Video wohl undenkbar gewesen. Es müsste auch zu jener Zeit gewesen sein, in der [...]
An meiner ersten Meinung über Retardo Villalobos Fizheuer Zieheuer hat sich kaum etwas geändert, auch wenn ich es faszinierend finde wie ein einziger Track die Massen dermaßen polarisiert, denn was wurde nicht schon alles über dieses Release gesagt, von Lobeshymnen zu Hasstiraden - hate-it-or-love-it in Reinkultur. Denn eines muss man dem guten Ricardo lassen: In [...]
world, world, I sit in my room…imagine the future
The Black Dog, auch bekannt als Black Dog Productions, das Trio um Ken Downie, Ed Handley und Andy Turner (die letzteren beiden haben später nicht weniger erfolgreich Plaid gegründet) waren ganz vorne dabei als die Technowelle Ender der 80er Jahre auf die britische Insel überschwappte. Die ersten [...]