Alle Artikel getaggt mit "berlin"
Passend zu seiner kommenden CD-Serie Made for the Night hat Jesse Rose gemeinsam mit Jules Audry eine zehnminütige Kurzdoku aufgenommen, die den DJ nicht nur in seinem natürlichen Umfeld – dem Club – zeigt, sondern auch in seinem durchaus turbulenten Alltag (wer ihm auf Twitter folgt, weiß, was ich meine). An der Stelle fällt mir auch auf, dass es sehr …
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Nach den DJs aus Holland hat die Groove nun auch die Bilderserie aus dem letzten Jahr online gestellt, in der die Musikzimmer der Berliner Techno- und Houseprominenz abgelichtet wurden. Und was soll ich sagen, ich mag dieses Format auf seine voyeuristisch-fanboymäßige Weise ja immer noch sehr gerne. Das dort oben ist übrigens bei Moritz von Oswald zuhause.…
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Ich habe nicht vor, hier alle Mixe aus dem Boiler Room zu posten, aber als ich letztens in diesen hier von Steffi eingeschaltet habe, haben mich die letzten 15 Minuten wirklich begeistert: In Marco Shuttles Vox mixt sie Pariahs Crossed Out und endet mit einer alten Ad Vanz/Gescom Platte, die ich zunächst auf Skam verortet habe. Hat nicht ganz gestimmt, …
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Am Sonntag wählen die Berliner ein neues Abgeordnetenhaus. Interessiert euch nicht? Haben eh alle Dreck am Stecken und sind unwählbar? Dann gebt eure Stimme doch einfach der Liebe bzw. Mayor Meyer, dem Carsten, dem Erobique! Wo? Morgen Nacht im Kreuzberger Horst gemeinsam mit den Könnern von Kann Records: Sevensol und Map.ache. Ich bin vor Ort und gebe dort mal …
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Nach Bristol und Detroit war es eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis die Real Scenes-Serie von RA und Bench in Berlin ankommt – schließlich ist glaube ich fast die gesamte Redaktion hier ansässig. Und man muss glaube ich nicht erwähnen, dass man heutzutage keine halbwegs ernstgemeinte Doku-Serie über Techno machen kann, ohne einen weiten Blick auf die Hauptstadt …
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Wie oft ich in letzter Zeit auf der Arbeit das Wort “App” gehört habe, Kinder, das glaubt ihr mir gar nicht. Naja, jedenfalls haben jetzt auch die anderen Kollegen, nämlich die von der De:Bug, so ein Teil entwickelt, das sich, standesgemäß, mit elektronischer Musik und Berlin beschäftigt. Die App gibt es für’s iPad und kostet schmale 2,39€. Ich erspar …
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Sufjan Stevens war in der Stadt, und das konnte ich mir trotz Ticketpreisen jenseits der 30 Euro nicht entgehen lassen. Gute zwei Stunden später konnte man wohl an meinem Grinsen ablesen, dass sich die Investition gelohnt hat. Vielleicht lag es am Admiralspalast, der mit seiner gediegenen Eleganz und vollbestuhlt das junge Publikum beeindruckte: Denn tatsächlich habe ich schon lange …
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Erst kürzlich hatten wir die geschlossenen Türen von Plattenläden, jetzt kommen die verschlossenen Türen von Clubs. Von Berliner Clubs, um genau zu sein. Und der Unterschied ist, dass die meisten dieser Türen immer noch regelmäßig geöffnet werden. Die komplette Fotoserie gibt es auf finding berlin anzuschauen und es lohnt sich. Im Tageslicht sieht auch die Tür des Berghains übrigens gar …
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Ab nächster Woche ist wieder Transmediale in Berlin, und auch wenn mich kaum eine der Panels und Veranstaltungen im Tagesprogramm wirklich reizt, neige auch ich gelegentlich, wenn auch selten, zum “socializen”, wie das auf Neudeutsch heißt. Und weil ich ja auch so ein wenig in diesem ganzen Twitter-Gedöns rumhänge, und die Jungs von den Blogrebellen eigentlich ganz ok sind, wenn …
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Gibt es langsam die große Wachablösung, wenn es um die beliebtesten Clubs der Republik geht? Die Jahrespoll der De:Bug lässt eine, zugegeben recht freie, Interpretation jedenfalls zu, sind doch dieses Jahr mit dem Tape, dem WMF und dem Watergate gleich drei Berliner Clubs aus den Top 10 geflogen – wenn man bedenkt, dass sich die De:Bug Charts ähnlich langsam …
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1988 fuhr die damals 28-jährige Tilda Swinton, die viele Jahre später für ihre Rolle in Michael Clayton einen Oscar bekommen sollte, mit dem Fahrrad die Berliner Mauer auf der West-Seite entlang. Der Anlass war ein 30-minütiger Film mit dem Titel Cycling the Frame der damals in Berlin lebenden Filmemacherin Cynthia Beatt. Gesprochen wird darin äußerst wenig, man konzentriert sich …
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Am Wochenende hat in Berlin wieder mal ein neuer Club die Pforten geöffnet, das My Name Is Barbarella. Klingt ungewöhnlich, aber da sich die Berliner Clubs ja gerne nach Personennamen benennen (ich sag nur Rosi, Renate, Horst und Ritter Butzke), vielleicht auch nicht ganz überraschend. Barbarella also – mit steigendem Alkoholpegel wird die Aussprache übrigens lustiger. Dass ich mich …
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24. Nov 2011 (1)
Visuelles