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Über thelastbeat.com

thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Blogroll

Feature

# thelastbeat.com: Latest post

20 Jahre. So alt wird The Black Dog in diesem Jahr. Mit neuer Besetzung, neuem Label und einem Arsenal an remasterten Klassikern im Rücken, hat man ein neues Album produziert, dessen Sound sowohl an die warme, analoge Elektronika früherer Zeiten anknüpft, aber auch in neue, technoide Sphären vordringt. Wir sprachen mit Ken Downie und Martin Dust über Morsecode, Trends und Innovationen.

Blog

Apr 22 2008

Burial DJ Kicks

Christoph wollte nicht, dass ich es gestern blogge, aber da es inzwischen sowieso überall die Runde gemacht hat, kann ich auch nochmal rasch darauf hinweisen: Burial himself wird eine DJ-Kicks CD abliefern, und wie man munkelt, wird er darauf seine Lieblings Dubstep-, Techno- und R’n'B-Tracks zusammen mit exklusivem Material vermischen. Releasedate? 23. Juni.

Apr 22 2008

Neues von Stereolab und Massive Attack

Was haben Stereolab und Massive Attack gemeinsam? Eine richtige Antwort wäre, dass beides britische Bands sind, die in den 90er Jahren großartige Platten gemacht haben, nach 2000 jedoch zunehmends in der Mittelmäßigkeit verschwanden. Wo Massive Attack mit 100th Window halbherzig versuchten, den Vibe und Erfolg von Mezzanine zu wiederholen, hat man sich auch bei Stereolab eher an alten Stärken orientiert als neue Wege einzuschlagen. Aber es gibt ja immer noch Hoffnung, siehe Portishead, und vielleicht sind die angekündigten Alben der beiden Bands ja in der Tat wieder ein Schritt nach vorne.

Massive Attack planen jedenfalls ein Album, auf dem neben Horace Andy und Liz Frazer auch Damon Alban am Start sein wird. Titel und Veröffentlichungsdatum ist noch nicht bekannt, allerdings sind einige der Songs schon komplett im Kasten. Etwas konkreter sieht es bei Stereolab aus: Chemical Chords enthält 14 Tracks und erscheint am 15. August. Schaun mer mal.

Apr 22 2008

Martinez - Re:connected 004

martinez re:connected 004 Zwei ziemliche Technoschieber, die uns Martinez hier vor den Latz knallt. Expander auf der A-Seite steuert mit rollender Bassline und agiler Percussion langsam auf ein frenetisches Klimax zu, und verzichtet dabei ganz bewusst auf ausschmückende Melodien. Getoppt wird das noch von Rotation auf der B-Seite, bei dessen wuchtigem Sub-Bass man sich wünscht, man hätte das Geld für einen größeren Subwoofer ausgegeben, so wunderbar kompromisslos fliegen einem hier Bass, Kickdrum und Snares entgegen, und das ohne auch nur ansatzweise stumpf zu wirken. Damit kann man Tanzflächen auseinandernehmen. Killer!

# Re:connected

Apr 22 2008

Zak McKracken 2

zak2

Ahh, wer kennt es nicht, den Urvater aller Point & Click Adventures (auch wenn Manic Mansion noch etwas älter ist), und nebenbei so ziemlich eines der schwersten Spiele überhaupt - ZakMcKracken. Stolze 20 Jahre nach dem Original-Release für den C64 im Jahre 1988 gibt es jetzt einen zweiten Teil - programmiert von Fans aus deutschen Landen. Dass es sich bei Between Space & Time nicht um ein halbherziges Addon handelt, sondern um ein vollständiges, liebevoll entwickeltes Adventure, dürfte spätestens nach dem Besuch der Webseite klar werden. Denn neben vollständiger Sprachausgabe (u.a. mit der deutschen Stimme von Gene Hackmann) bekommt man eine Spielgrafik, die mit einigen “professionell” gezeichneten Adventures durchaus mithalten kann. Und das alles, ohne auf die bewährte Oldskool Point & Click Steuerung verzichten zu müssen, die zwar zu Beginn etwas umständlich ist, man aber schnell wieder reinkommt. Das Game hat stolze 1,5 GB (Mirrors hier), und soweit ich nach gut 15 Minuten spielen beurteilen kann, strotzt es nur so vor Anspielungen auf alte LucasArts Adventures. Schöner Zeitvertreib, und das alles für lau.

Benutze Gabel mit zweiköpfigem Eichhörnchen!

Apr 21 2008

Ghostly International gibt einen aus!

ghostly swim

Im beschaulichen Michigan ist der Sitz des wunderbaren Ghostly International Labels. Dieses gibt nun Einen aus: ganze 19 Tracks sind auf der zum kostenlosen Download bereit stehenden Compilation Ghostly Swim vertreten. Alteingessene Labelmates wie Dabrye, Matthew Dear oder Tycho sind gewohnt stark. Neuzugang Michna ist eine richtige Entdeckung, hatte er doch zuletzt das Bonde De Role Album teilweise mitproduziert. Herausragend sind auch Dark Party und FLYamSAM (Flying Lotus of Warp fame…). Außerdem gibt es einen exklusiven Titel meines Lieblings Milosh, der noch in diesem Jahr sein drittes Album - III - auf Plug Research veröffentlichen wird. Prost!

# Download Ghostly Swim

Apr 19 2008

Warner kauft Chefermittler gegen Pirate Bay?

Einer der führenden Ermittler im Prozess gegen The Pirate Bay, ein gewisser Jim Keyzer, wird laut Berichten von Torrentfreak (immer mit Vorsicht zu genießen!) angeblich inzwischen von Warner Bros., einem der Hauptkläger, bezahlt. Sollte sich dies als Tatsache herausstellen, dürfte der Prozess einen erheblichen Dämpfer in Sachen Glaubwürdigkeit erfahren. Korruption ist offensichtlich auch der Copyright-Lobby ein Begriff.

Apr 19 2008

Junior Boys - No Kinda Man (Get Physical 087)

junior boys - no kinda man Das Original der Junior Boys, auf der Body Language Mix-CD zu finden, wirkt mit seiner bittersüßen Melancholie, dubbiger Bassline und 80s Synths wie ein schwerer Wein an einem kalten Winterabend. Jona zerhackt dagegen die Vocals und verwendet sie in klassischer Microhouse-Manier als Rhythmuselement, was zu einem quirligen und funky Housetrack führt, den man angesichts des Originals kaum erwartet hätte. Chloé wiederum orientiert sich etwas mehr an der düsteren Grundstimmung, und schlägt mit tiefer Bassline, klirrender Percussion und luziden Vocalschleiern scheinbar spielend die Brücke zwischen Clubtauglichkeit und Wohnzimmer-Reverie. Toll.

# Preview @ Boomkat

Apr 19 2008

Schade, TAZ

portishead taz

Da war in der gestrigen Freitagsausgabe (18.4.2008) schon ein großer, einseitiger Bericht über Portishead und deren neues Album zu finden, und dann hat man doch tatsächlich die Bandmitglieder falsch betitelt.

Das obrige Bild zeigt natürlich Beth Gibbons, Geoff Barrow und Adrian Utley (vl.n.r.), und nicht Gibbons, Utley und Barrow, wie in der Zeitung erwähnt. Tippfehler, kann passieren, aber peinlich an solch prominenter Stelle, vor allem angesichts solcher Passagen:

Hier ist dezidierter ausformuliert, was man vor 15 Jahren noch nicht recht verstanden hat: dass die Dichotomie von Kälte und Wärme, Künstlichkeit und Authentizität, ausgefeilten Soundscapes und echtem Gefühl, die man an Portishead exemplifizieren wollte, eigentlich eine konstruierte ist.

Apr 19 2008

Majorlabels und Musikblogs

Was ein wenig an mir vorbei gegangen ist, ist dass Stereogum, das vielleicht größte und populärste Indie-Musikblog, Ende vergangenen Jahres von Buzznet, einem bis dato eher unbekannten Social Network, aufgekauft wurde. Genauer: Die Gründer, zu denen auch frühere AOL und MTV Personen gehören, auch etwas, das mir unbekannt war, haben ihre Anteile an Stereogum für Anteile an Buzznet verkauft. Der geschätzte Wert der Seite? Fünf Millionen Dollar. Yowza!

Inzwischen hat Buzznet auch das ebenfalls sehr beliebte Musikblog Idolator geschluckt, und das, obwohl genau dort im Dezember noch hämisch über den Kauf von Stereogum berichtet wurde. So schnell kann sich das Blatt wenden wenn denn erst einmal Geld im Spiel ist. Das Interessante an der ganzen Geschichte ist nun aber, dass Universal Music inzwischen wiederum Anteile an Buzznet erworben hat, und somit, quasi, auch erheblichen Anteil an den beiden Alpha-Musikblogs Stereogum und Idolator besitzt. Die Frage die sich nun stellt, ist wie viel “Indie” überhaupt noch in diesen Blogs steckt, nun da sie in den Händen eines Majorlabels sind, und wie sich das auf die journalistische Qualität und vor allem die Unvoreingenommenheit ausschlagen wird.

Dass Musikblogs gerade in den letzten Jahren vermehrt ins Augenlicht der Musikindustrie geraten sind, ist sicherlich keine Überraschung, aber problematisch wird es, wenn diese von den Majorlabels gesteuert bzw. finanziert werden. Dann geht nämlich der Vorteil der Blogs, völlig unparteiisch, ohne Druck von Außen, und völlig unvoreingenommen zu berichten, verloren. Wie Stereogum und Idolator diesen schmalen Grat in Zukunft meistern wird sich zeigen, eine gewisse Skepsis ist jedenfalls angebracht.

Falls jemand vielleicht TheLastBeat kaufen möchte: Angesichts meiner aktuellen finanziellen Lage würde ich sagen 1000€ und ein warmes Essen sind ein gutes Angebot.

Apr 19 2008

Die unbeliebteste Musik. Ever.

Die laut Umfragen unbeliebtesten Musikelemente haben die Künstler Vitaly Komar und Alex Melamid in einem Song vereint, allerdings nicht auf willkürliche Weise, sondern auf eine Art, dass man zumindest von einem Song ausgehen könnte. Ich finds gar nicht mal so schlimm, aber hey, ich habe mich auch schon durch die Merzbox gekämpft, wenn auch nicht an einem Stück.

Komar and Melamid’s list of undesirable elements included holiday music, bagpipes, a pipe organ, a children’s chorus and the concept of children in general, Wal-Mart, cowboys, political jingoism, George Stephanopoulos, Coca Cola, bossanova synths, banjo ferocity, harp glissandos, oompah-ing tubas and much, much more.

Kinderchöre finde ich ja seit Villalobos 17 Minuten Tool Enfants, von dem ich mir fast die Vinyl gekauft hätte, auch wieder um einiges weniger nervig als früher. Liegt vielleicht auch an der Fantasiesprache, in der gesungen wird.

Anhören kann man das Ganze bei Wired.

Apr 18 2008

Kommt Zeit Dreht Rad

Ja, Zeit ist Geld und Geld ist Zeit
Beides ist heut eher ne Seltenheit,
Keine Zeit, der weltbeste Grund
und der für Ausredenforscher älteste Fund

(frei nach Dendemann und sehr passend zur Zeit <-- ha!)

Apr 17 2008

Fenin - Been Through

fenin - been through So wie auf dem Cover eine schemenhafte Person aus dem Nebel tritt, steigen bei Fenins zweiten Album auf Shitkatapult wunderbar pulsierende Dubsounds aus dem Äther auf, während elektronische Fragmente durchgängig wie Staubpartikel in der aufgehenden Sonne tanzen. Vier Songs wurden mit Gorbi aufgenommen, einem Sänger aus Ghana, dessen gefühlvolle Stimme Tracks wie das fantastische A Try zu einer ganz neuen Form des “Conscious Dub” auferstehen lassen, und bei Colourfields mit Elementen afrikanischer Musik eine scheinbar natürliche Symbiose eingeht.

Doch neben der nachdenklichen Seite hat Been Through auch luftig-lockere Momente anzubieten, wie beispielsweise das B-Boy Discobreak in Breakin, die Riddims von Scorcha bei Complain, oder die stark gefilterten Gitarren-Loops bei Miles and More. Ein durchweg angenehmes Album, das klassische Dubelemente auf erfrischend neue, nie aufdringliche, aber stets interessante Weise einzusetzen weiß, zwischendurch immer wieder subtile Elektronika-Elemente durchschimmern lässt, und mit A Try sogar einen kleinen, unscheinbaren Hit landet. Eine schöne Angelegenheit.

Für A Try gibt es ebenfalls ein Video, das zwar nicht sehr spannend ist, wir als kleinen Teaser aber auch nicht vorenthalten wollen:

Apr 17 2008

Electronic Explorations Podcasts

Auch eine schöne Seite für Freunde von Dubstep und IDM: Electronic Explorations. Nicht viel Schnickschnack, dafür wöchentlich ein Podcast, in dem bekanntere und unbekanntere Namen der Szene einen kleinen Mix beisteuern. Im Archiv finden sich u.a. Podcasts von Boxcutter, Vex’d, Neil Landstrumm, Surgeon, oder, wie in der aktuellen Ausgabe, einer des Highpoint Lowlife Labels, auf dem auch mein alter Freund aus Seattle, Marshall Watson, bereits Platten veröffentlicht hat.

# Download: Electronic Explorations Week 20

Apr 17 2008

Anja Schneider - Beyond the Valley

anja schneider - beyond the valley Laut Pressetext ist Beyond the Valley der Soundtrack für einen Ort jenseits des Bekannten, ein Ort, der Exotik und Mysteriöses verbreitet. Und ja, man kann es durchaus fühlen, zumindest ansatzweise. Schon die Steel Drums im sicherlich nicht ganz zufällig betitelten Opener Safari haben eine verlockende Anziehungskraft, die man nicht bei jedem Technoalbum hört, und auch Mole, die erste Single, ist ein anmutiger, von Tribal-Percussion getriebener Minimaltrack, bei dem immer wieder kurze, prägnante Melodiefragmente aufblitzen. Maki, eines der Highlights, lässt mit dubbiger Bassline und reichlich Echo viel Freiraum um sich zu entfalten, bevor sich wie der Tempel im Dschungel plötzlich ein Piano erhebt und mit geradezu hedonistischen Streichern, die nicht von ungefähr auch an alte Houseproduktionen erinnern, zu einer mystisch-faszinierenden Eleganz verschmilzt. Auch Belize und Cascabel wissen durch ihren exotischen Anstrich zu überzeugen, und zum Schluss findet sich der Hörer gar noch in der verführerischen Aura eines Half-Step-Tracks wieder.

Wie auch schon die früheren Produktionen von Anja Schneider, wiegen sich auch die Tracks auf Beyond the Valley in reichlich Echo, wirken stets fokussiert treibend, nie nervös, nie überproduziert, und immer mit einem Auge in Richtung Dancefloor schielend, wobei die Tracks meiner Meinung nach schon immer mehr für die früheren Stunden als die Peaktime abgesehen waren. Daran ändert sich auch weiterhin nichts. Wer Tracks wie Addicted mochte, wird an diesem Album seinen Spaß haben.

Doch leider tappt Anja Schneider etwas in die Falle der Albumlänge, denn die Spannungskurve hält sich nicht ganz bis zum Ende. Dafür gibt es zwischendurch doch einige Tracks, bei denen man in zu gewöhnliche Pattern abdriftet, in denen die Tracks ineinander verwischen, was nichts daran ändert, dass man dieses Album ohne Probleme durchhören kann, nur fragt man sich bei einigen Tracks anschließend wie genau sie eigentlich geklungen haben. Wer das zu ignorieren weiß, wird diesen verheißungsvollen Ort jenseits des Tals vielleicht früher als erwartet entdecken.

Apr 16 2008

Luna City Express - Seven (Moon Harbour 034)

luna city express - seven Was für eine schöne Houseplatte von Luna City Express, deren Titeltrack trotz Tribal-Einschlag zunächst sehr nüchtern wirkt, dann aber doch noch ungeahnte Details aus der Rille hervorbringt. Suki Zuki ist ein ausgeklügelter Livejam, bei dem sich japanische Konversationsfragmente mit schwungvollen Flöten- und Saxophonklängen vermischen, so dass man sich vorkommt wie bei einem Avantgarde-Jazzkonzert im Tokyo Park Hyatt, Ausblick über die funkelnden Lichter der Metropole inklusive. Nicht minder elegant auch der Dubhouse Remix von Agnès auf der B-Seite, der so ziemlich das Beste aus diesen klassischen Stabs herausholt, was es dieses Jahr zu hören gab, und so für den etwas statisch geratenen Club Mix entschuldigt. Elegant & sexy, wie House eben klingen sollte.

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Shortcuts

Der M_nus Cube
[8.5.08]

Und wieder eine neue Konzeptidee aus dem Hause M_nus: The Cube. Was genau das ist, kann ich noch nicht so richtig nachvollziehen, aber es ist wohl irgendetwas, bei dem man sich bei M_nus Liveshows registrieren kann um dann irgendwelche Goodies anzustauben…whatever. Zum Glück bin ich nicht der einzige, der das alles etwas irritierend findet. “May […]

Magdas Laptop in Erfurt geklaut
[7.5.08]

Da fragt man sich schon, was für Vollidioten das sind, die in einen Club gehen, um dann dem DJ sein Equipment zu klauen. Erst letzten Monat hat in New York jemand die externe Festplatte von Matthew Dear gestohlen, und zwar während des Sets, was natürlich gleich doppelt dreist ist, und jetzt hat es offensichtlich Magdas […]

Soundmap of Cologne
[24.4.08]

Ich bin ja bekennender Fan von Field Recordings. Gerade Aufnahmen von Bahnhöfen oder ähnlichen öffentlichen ‘urbanen’ Plätzen hatten schon immer eine gewisse Anziehungskraft für mich. Daher find ich so ein Projekt wie die Soundmap of Cologne auch sehr spannend: Field Recordings von allen möglichen Ort in und um Köln. Vom Stadtwald zum Airport und zurück, […]

Burial DJ Kicks
[22.4.08]

Christoph wollte nicht, dass ich es gestern blogge, aber da es inzwischen sowieso überall die Runde gemacht hat, kann ich auch nochmal rasch darauf hinweisen: Burial himself wird eine DJ-Kicks CD abliefern, und wie man munkelt, wird er darauf seine Lieblings Dubstep-, Techno- und R’n’B-Tracks zusammen mit exklusivem Material vermischen. Releasedate? 23. Juni.

Neues von Stereolab und Massive Attack
[22.4.08]

Was haben Stereolab und Massive Attack gemeinsam? Eine richtige Antwort wäre, dass beides britische Bands sind, die in den 90er Jahren großartige Platten gemacht haben, nach 2000 jedoch zunehmends in der Mittelmäßigkeit verschwanden. Wo Massive Attack mit 100th Window halbherzig versuchten, den Vibe und Erfolg von Mezzanine zu wiederholen, hat man sich auch bei Stereolab […]

Ghostly International gibt einen aus!
[21.4.08]

Im beschaulichen Michigan ist der Sitz des wunderbaren Ghostly International Labels. Dieses gibt nun Einen aus: ganze 19 Tracks sind auf der zum kostenlosen Download bereit stehenden Compilation Ghostly Swim vertreten. Alteingessene Labelmates wie Dabrye, Matthew Dear oder Tycho sind gewohnt stark. Neuzugang Michna ist eine richtige Entdeckung, hatte er doch zuletzt das Bonde De […]

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