Ein Song, der mich, wie auch das gesamte Album, durch so manches Tief begleitet hat.
Jedes Jahr zur gleichen Zeit kommt mir dieser Song der Sterne durch den Kopf. Und mit jedem Jahreswechsel wird er wahrer.
Die Jahreswende im Keller verbracht
und bei der Feierei über Zahlen nachgedacht.
Ich hab nichts von Veränderung gemerkt,
hab nur gehört, daß es kracht.
Sich die Tage mal kopfmässig ausklinken, Andy hilft uns dabei. “okei, very good.”
So etwas wie der deutsche Aries Spears? Nicht schlecht, gaaaar nicht mal so schlecht…
Das Montag Morgen Videoposting, heute mit einem Song, der auch zu diesen kalten Tagen passt, und dazu noch einer der schönsten traurigsten Songs ist, die jemals geschrieben wurden.
Alle Jahre wieder…eine Auswahl der besten Musikvideos des Jahres von Pitchfork.
Kenner werden den Song möglicherweisen erkennen, auch wenn die bekanntere Version sich auf dem ersten Album von Kraftwerk befindet. In dieser Aufnahme aus dem Jahre 1970 spielten Ralf Hütter und Florian Schneider allerdings noch in einer Band namens Organisation, aus der dann Kraftwerk hervorging. Damals haben sie auch noch nicht beweglos hinter ihrem ‘Equipment’ gestanden, […]
Ein wenig off-topic, aber passend zu meiner aktuellen Lektüre…ein Kurzfilm von Naomi Klein und Alfonso Cuarón (Children of Men).
Übrigens einer meiner Lieblingstracks des Jahres…das erinnert mich daran, dass ja auch bald schon wieder Listen geschrieben werden müssen.
Interessant genug, dass Underworld als typische Liveband einen Podcast für RA gemixt haben, natürlich nicht ohne die ein oder andere Eigenproduktion mit einzustreuen:
# Underworld Podcast
Apropos live, die Ersatztermine für die ausgefallene Europatournee letzten Monat stehen inzwischen fest. Ironischerweise werde ich zum Zeitpunkt des Frankfurt Gigs in Berlin sein, weswegen ich wohl ein Ticket für den […]
Schon ein wenig älter, aber unsterblich. Das Video ist natürlich sehr trashig, aber dieser Track.. Schönes Wochenende euch!
“Makes you.. wanna move, makes you ..wanna dance, laugh, cry, sight, hate, cheer.. shout!”
Ach wie schön. Lee Hazlewood erzählt uns eine Geschichte über Liebe und Sonnenschein, und Amiina versüßen das ganze noch akustisch. Übrigens die letzte Aufnahme von Hazlewood vor seinem Tod im August.
Vermutlich nichts offizielles, aber alles was das Warten in den nächsten fünf Tagen verkürzt wird genommen.
Das offizielle Video zu Heater ist genauso herrlich durchgeknallt wie der Song selbst. Aufgenommen rund um den Globus in 14 Tagen.