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	<title>TheLastBeat &#187; Singles</title>
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		<title>Good Guy Mikesh &#8211; Spare (Ki Records)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 11:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rydm</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Good Guy Mikesh]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2010/08/goodguiymikesh.jpg"></a></p>
<p>Kennt man doch: vor lauter Beziehungsstreit will man sich nur noch den Starfighterhelm aufsetzen und mit dem Millenium Falcon flüchten. Fastforward, mindestens zweifache Lichtgeschwindigkeit, durch vierzehn Wurmlöcher. Dabei  immer schön die Gefühle fließen lassen: ruhig mal wehleidig in den Vocoder singen, während man durchs Sternenfeld jagt. Realitätsflucht, Zeitreise und Liebe: gleich drei große Themen werden von <a href="http://www.myspace.com/goodguymikesh">Good Guy Mikesh</a> melodisch &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2010/08/goodguiymikesh.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2010/08/goodguiymikesh-300x300.jpg" alt="" title="goodguiymikesh" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4045" /></a></p>
<p>Kennt man doch: vor lauter Beziehungsstreit will man sich nur noch den Starfighterhelm aufsetzen und mit dem Millenium Falcon flüchten. Fastforward, mindestens zweifache Lichtgeschwindigkeit, durch vierzehn Wurmlöcher. Dabei  immer schön die Gefühle fließen lassen: ruhig mal wehleidig in den Vocoder singen, während man durchs Sternenfeld jagt. Realitätsflucht, Zeitreise und Liebe: gleich drei große Themen werden von <a href="http://www.myspace.com/goodguymikesh">Good Guy Mikesh</a> melodisch in berühungsempfindlichem Gesang angerissen. Also ich versteh die Vocals auf der <a href="http://www.ki-records.com/">Ki004</a> vollkommen. Auf der B-Seite versetzt <a href="http://www.myspace.com/christianloeffler">Christian Löffler</a> den Track in goldenrote Spätdämmerung und lässt den Beziehungsstress schön luzide in Carbonit abtauchen.  Beim <a href="http://www.myspace.com/marbertrocel">Marbert Rocel</a> Remix seh ich dann allerdings die Tusken Raider mit Daftpunk und C3P0 am Hüfte kreisen. <a href="http://www.myspace.com/manoletough">Mano Le Tough</a> legt drumlastiger zwei Zähne zu und Alex Boman macht dann komplett sein eigenes reduziertes Ding: schwiepschwiep und die Vocals sind weggelasert. Nach dieser Zeitreise durch vier Remixe sollte der frühmorgendlichen Versöhnungssequenz auf Alderan dann aber auch nichts mehr im Wege stehen. [rydm]</p>
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		<title>Steffi &#8211; Kill Me (Ostgut Ton)</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:01:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2010/02/steffi.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/steffiklakson">Steffi</a> macht mit dieser Platte auf Ostgut Tonträger genau dort weiter, wo Prosumer &#038; Murat Tepeli angefangen haben: reduziert-groovendes House mit Chicago-Anleihen und gehörig Pop-Appeal. Elif Biçer, die Haus-Chanteuse von Ostgut, bekommt nach diversen Support-Vocals im Original von <em>Kill Me</em> zum ersten Mal wirklich die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen, singt hier über verflossene Liebe und großes Break-Up-Drama, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2010/02/steffi.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2010/02/steffi-300x300.jpg" alt="" title="steffi" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4046" /></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/steffiklakson">Steffi</a> macht mit dieser Platte auf Ostgut Tonträger genau dort weiter, wo Prosumer &#038; Murat Tepeli angefangen haben: reduziert-groovendes House mit Chicago-Anleihen und gehörig Pop-Appeal. Elif Biçer, die Haus-Chanteuse von Ostgut, bekommt nach diversen Support-Vocals im Original von <em>Kill Me</em> zum ersten Mal wirklich die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen, singt hier über verflossene Liebe und großes Break-Up-Drama, während der Groove erfrischend oldschoolig daherkommt. <a href="http://www.residentadvisor.net/review-view.aspx?id=7112">Manchen</a> Meinungen, dass Biçer der Rolle der starken House-Diva nicht gerecht wird, muss ich widersprechen, denn auch wenn ihre Stimme nicht die soulige Tiefe anderer Sängerinnen hat, funktioniert sie im Sinne dieses Tracks mehr als gut. Für alle, die trotzdem so gar nichts mit Gesang anfangen können, gibt es zum Glück noch zwei weitere Tracks: Der <em>Instrumental Dub</em> zeigt sich etwas tooliger, reduziert Bicers Vocals auf ein Hauchen und Stöhnen, behält aber den Basis-Groove des Originals bei. Etwas weiter geht der <em>Crushed Soul Mix</em>, der mit warmen Synths und sanften Melodien ein wenig mehr Romantik und Late-Night-Charme versprüht, und, wenn ich mich denn entscheiden müsste, vielleicht mein Favorit ist. Ansonsten aber rundum eine ziemlich flexible und vor allem auch ziemlich schöne Platte. </p>
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		<title>Sebo K &#8211; Spirits (Mobilee)</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 22:09:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/12/Sebo-K-Spirits.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/djsebok">Sebo K</a> schätze ich durchaus als Produzent, und auch sein aktueller Remix von Martyns <em>Elden St.</em> (u.a. zu finden auf der von ihm gemixten <a href="http://www.discogs.com/Sebo-K-Watergate-04/release/2000445">Watergate 04</a>) und <em><a href="http://www.discogs.com/Sebo-K-Diva/release/1500351">Far Out</a></em> aus dem letzten Jahr (nicht zuletzt dank des Agnès Remix) finde ich sehr gelungen. Eigentlich enthält auch die neue 12&#8243; auf <a href="http://mobilee-records.de/">Mobilee</a> alle Zutaten, mit denen man mich glücklich stellen &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/12/Sebo-K-Spirits.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/12/Sebo-K-Spirits-300x300.jpg" alt="" title="Sebo K Spirits" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4047" /></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/djsebok">Sebo K</a> schätze ich durchaus als Produzent, und auch sein aktueller Remix von Martyns <em>Elden St.</em> (u.a. zu finden auf der von ihm gemixten <a href="http://www.discogs.com/Sebo-K-Watergate-04/release/2000445">Watergate 04</a>) und <em><a href="http://www.discogs.com/Sebo-K-Diva/release/1500351">Far Out</a></em> aus dem letzten Jahr (nicht zuletzt dank des Agnès Remix) finde ich sehr gelungen. Eigentlich enthält auch die neue 12&#8243; auf <a href="http://mobilee-records.de/">Mobilee</a> alle Zutaten, mit denen man mich glücklich stellen kann &#8211; die locker rollende Bassline, das lässig eingestreute Piano, die kurzen, akzentuierten String-Stabs und der allgemeine Deephouse-Touch. Das Problem aber, das leider auch viele andere aktuelle House-Tracks, die nach diesem Schema gebaut sind, ereilt ist leider folgendes: es mangelt etwas an Substanz, an überraschenden Elementen. Während der Track beim ersten Hördurchgang noch interessant wirkt und sofortiges Mitgrooven auslöst, stellt sich beim mehrmaligen Hören leider die Erkenntnis ein, dass es hier außer dem gleichen Piano-Loop auf knapp acht Minuten leider nicht viel zu Hören gibt; selbst das Break besteht lediglich aus dem klassischen Zurücknehmen der Kickdrum für einen kurzen Moment und kaum wahrnehmbaren Synths im Hintergrund. Klar, das ist allemal clubtauglich, keine Frage, aber ich für meinen Teil vermisse das gewisse Etwas, wie man so schön sagt. Alle, die einen soliden House-Track wollen können getrost zugreifen, denn das ist <em>Spirits</em> sicherlich. Aber eben auch nicht viel mehr. Vielleicht hätten noch eins, zwei weitere Tracks auf der B-Seite statt der <em>Drum Version</em> (die das Piano gegen Percussion tauscht) diese Platte besser abgerundet.</p>
<p><object height="225" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fmobilee-records%2Fsets%2Fmobilee060-sebo-k-spirits&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=true&amp;show_artwork=true&amp;color=00a0ff"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="225" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fmobilee-records%2Fsets%2Fmobilee060-sebo-k-spirits&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=true&amp;show_artwork=true&amp;color=00a0ff" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>   <span><a href="http://soundcloud.com/mobilee-records/sets/mobilee060-sebo-k-spirits">mobilee060 &#8211; Sebo K &#8211; Spirits</a>  by  <a href="http://soundcloud.com/mobilee-records">Mobilee records</a></span></p>
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		<title>Kadebostan &#8211; Vodka Wedding (Freude am Tanzen)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:34:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/12/vodkawedding.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/kadebostan">Kadebostan</a> war mit seinen vorherigen Releases auf Freude am Tanzen schon immer etwas an der experimentellen Seite von House und Techno angesiedelt, und auch die A-Seite dieser EP knüpft hier scheinbar nahtlos an: <em>Monkey Swing (Straight to the Zoo Mix)</em> macht seinem Namen alle Ehre und beginnt mit klaustrophobischen String-Loops, nervös zuckenden Hi-Hats, rumpelnden Snares und einem Akkordeon, dass direkt &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/12/vodkawedding.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/12/vodkawedding.jpg" alt="" title="vodkawedding" width="300" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-4048" /></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/kadebostan">Kadebostan</a> war mit seinen vorherigen Releases auf Freude am Tanzen schon immer etwas an der experimentellen Seite von House und Techno angesiedelt, und auch die A-Seite dieser EP knüpft hier scheinbar nahtlos an: <em>Monkey Swing (Straight to the Zoo Mix)</em> macht seinem Namen alle Ehre und beginnt mit klaustrophobischen String-Loops, nervös zuckenden Hi-Hats, rumpelnden Snares und einem Akkordeon, dass direkt aus den verruchten Gassen osteuropäischer Metropolen stammen könnte. Wild, durchgeknallt und vielleicht auch überambitioniert, aber manchmal sind es genau diese Momente, die vielen Platten fehlen, auch wenn ich mir das nicht immer und zu jeder Zeit anhören kann. Umso überraschender die B-Seite; denn hier wird es plötzlich geradezu romantisch: <em>Love in Looxor</em> ist eine schwermütige Elegie mit durchdringenden Streichern und einem langsamen Beat, und auf <em>Vodka Wedding</em> kehrt zwar das Akkordeon zurück, diesmal aber ungemein melancholischer, deeper und dadurch auch packender als noch auf der A-Seite. Direkt aus dem Zoo in den Sonnenuntergang von Paris. Das hat was. </p>
<div align="center">
<object height="225" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Ffreudeamtanzen%2Fsets%2Fkadebostan-vodka-weddings-ep&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=false&amp;color=1795d3"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="225" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Ffreudeamtanzen%2Fsets%2Fkadebostan-vodka-weddings-ep&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;show_playcount=false&amp;show_artwork=false&amp;color=1795d3" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>   <span><a href="http://soundcloud.com/freudeamtanzen/sets/kadebostan-vodka-weddings-ep">Kadebostan &#8211; Vodka Wedding EP</a>  by  <a href="http://soundcloud.com/freudeamtanzen">Freude am Tanzen</a></span></div>
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		<title>Dixon &#8211; Temporary Secretary Edits (Innervisions)</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/dixon-temporary-secretary-edits-innervisions/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 20:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/12/iv24.jpg"></a></p>
<p>Dixon, der Schlawiner, hat es tatsächlich geschafft, auch in diesem Jahr mit einem seiner Edits wieder einen meiner Lieblingstracks unter die Leute zu bringen. Letztes Jahr war es noch der Edit von Ane Bruns <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/ane-brun-headphone-silence-henrik-schwarz-remix/">Headphone Silence</a> im Henrik Schwarz Remix, dieses Jahr knüpft er sich die Junior Boys mit <em>Hazel</em> vor. Der Original House-Remix von Ewan Pearson ist schon exzellent &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/12/iv24.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/12/iv24-300x300.jpg" alt="" title="iv24" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4015" /></a></p>
<p>Dixon, der Schlawiner, hat es tatsächlich geschafft, auch in diesem Jahr mit einem seiner Edits wieder einen meiner Lieblingstracks unter die Leute zu bringen. Letztes Jahr war es noch der Edit von Ane Bruns <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/ane-brun-headphone-silence-henrik-schwarz-remix/">Headphone Silence</a> im Henrik Schwarz Remix, dieses Jahr knüpft er sich die Junior Boys mit <em>Hazel</em> vor. Der Original House-Remix von Ewan Pearson ist schon exzellent an sich, aber Dixons Edit ist noch etwas straffer und druckvoller in den tieferen Frequenzen und steuert somit das letzte Puzzlestück für einen wirklich großartigen Track bei, der nicht zuletzt auch dank Jeremy Greenspans Vocals absolutes Hymnen-Potential hat. Doch damit ist diese Platte, die neben der gleichnamigen <a href="http://www.discogs.com/Dixon-Temporary-Secretary/release/1968225">Mix-CD</a> erschienen ist, noch nicht ausgeschöpft: Ben Klocks und Precious Systems <em>In a While</em> ist zwar nicht ganz so euphorisch, ist aber mit seinen aquatischen Synths und dem relaxten Groove ein prima Aufwärmer. Vollendet wird das Ganze von einem weiteren Henrik Schwarz Remix, diesmal von Code 718, der in seinem typischen Stil zwischendurch mal das Jazzpiano klimpern lässt, um sich dann einmal mehr in ein händereckendes Finale hineinzusteigern. Man kann von Edits halten was man will, hier hat Dixon einmal mehr alles richtig gemacht und die ohnehin schon sehr guten Original-Tracks bzw. Remixes noch ein klein wenig verfeinert. </p>
<p># <a href="http://www.junodownload.com/products/1494602-02.htm">Preview @ Juno</a></p>
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		<title>Marcel Dettmann &#8211; MDR 006</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/marcel-dettmann-mdr-006/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 22:30:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singles]]></category>
		<category><![CDATA[12inch]]></category>
		<category><![CDATA[marcel dettmann]]></category>
		<category><![CDATA[mdr]]></category>
		<category><![CDATA[minimal]]></category>
		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/10/00-marcel_dettmann-mdr006.jpg"></a></p>
<p>Furchtbare Platte von Marcel Dettmann auf eigenem Label. Wenn hier noch weniger passieren würde, dann liefe die Platte wohl rückwärts auf dem Teller. Einen Unterschied würde das aber vermutlich auch nicht machen. Denn während es bei <em>Apron</em> und <em>Rerun</em> wenigstens noch ein bisschen nervös vor sich hin zuckt und dabei zumindest einen Hauch von Dynamik versprüht, wird bei <em>Kernel</em> eigentlich &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/10/00-marcel_dettmann-mdr006.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/10/00-marcel_dettmann-mdr006.jpg" alt="" title="00-marcel_dettmann-mdr006" width="300" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-4017" /></a></p>
<p>Furchtbare Platte von Marcel Dettmann auf eigenem Label. Wenn hier noch weniger passieren würde, dann liefe die Platte wohl rückwärts auf dem Teller. Einen Unterschied würde das aber vermutlich auch nicht machen. Denn während es bei <em>Apron</em> und <em>Rerun</em> wenigstens noch ein bisschen nervös vor sich hin zuckt und dabei zumindest einen Hauch von Dynamik versprüht, wird bei <em>Kernel</em> eigentlich nur noch stumpf vor sich hingestampft: Bass mit Hi-Hat, zwischendurch ein wenig getweakt, dann wieder zurück in den Loop. Vor 10 Jahren hat man sowas 15 bpm schneller abgespielt und als Schranz verkauft, darf man heute aber nicht mehr sagen, das Wort. Heute nennt man es euphemistisch vielleicht eher DJ Tool, wobei ich selbst nach drei Teilen im Berghain um 10 Uhr morgens daran keinen Spaß hätte. <em>Tattered</em> lässt einen mit seiner kratzenden Kickdrum und dem stotternden Klacken zunächst glauben, man hätte Staub auf der Nadel, und möglicherweise ist der Track auch genau so entstanden. Sorry Marcel, das kannst du besser.</p>
<p># <a href="http://hardwax.com/59434/">Preview @ Hardwax</a></p>
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		<title>Floating Points &#8211; Vacuum (Eglo 002)</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/floating-points-vacuum-eglo-002/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/floating-points-vacuum-eglo-002/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 21:33:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singles]]></category>
		<category><![CDATA[eglo]]></category>
		<category><![CDATA[floating points]]></category>
		<category><![CDATA[house]]></category>
		<category><![CDATA[single]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/09/Floating-Points-Vacuum-EP.jpg"></a></p>
<p>Sam Shepherd aka <strong><a href="http://www.myspace.com/floatingpoints">Floating Points</a></strong> hat schon eher in diesem Jahr mit einer EP auf Planet Mu auf sich aufmerksam gemacht, der richtige Durchbruch dürfte dem jungen Produzenten aus London aber erst nach dieser EP auf seinem eigenen Label Eglo gelingen. Denn diese drei Tracks unterstreichen Shepherds Talent als Musiker mit klassischer Ausbildung, der hier Elemente aus House, Discofunk und &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/09/Floating-Points-Vacuum-EP.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/09/Floating-Points-Vacuum-EP-300x300.jpg" alt="" title="Floating Points Vacuum EP" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4019" /></a></p>
<p>Sam Shepherd aka <strong><a href="http://www.myspace.com/floatingpoints">Floating Points</a></strong> hat schon eher in diesem Jahr mit einer EP auf Planet Mu auf sich aufmerksam gemacht, der richtige Durchbruch dürfte dem jungen Produzenten aus London aber erst nach dieser EP auf seinem eigenen Label Eglo gelingen. Denn diese drei Tracks unterstreichen Shepherds Talent als Musiker mit klassischer Ausbildung, der hier Elemente aus House, Discofunk und Boogie zusammenwirft wie früher die Jazzer die Drogen und dabei einen so dermaßen eigenen und ansteckenden Groove kreiert, dass man nur sehnsüchtig auf die nächste Platte warten kann, und sich gleichzeitig von dieser gar nicht trennen möchte.</p>
<p>Auf <em>Vaccum Boogie</em> regieren zunächst die Claps, während sich im Hintergrund die Synths noch nicht ganz entscheiden können, ob sie denn wollen oder nicht, dann aber, nach gut zwei Minuten doch nach mit einer Leichtigkeit nach oben steigen, dass es nur so perlt im Boogie-Himmel. Das geht eigentlich kaum noch zu toppen, aber Shepherd packt noch einen oben drauf: <em>Truly</em> ist einer der wenigen Tracks, die das Prädikat perfekt von mir erhalten, so wunderbar vertrackt und vor Euphorie wankend plinkern hier die Chords zu Beginn um die knackende Snare vor sich hin, um sich dann mit dem Einsetzen der Bassline in einen unnachahmlichen Groove zu verlieren. Dieser driftet zwischenzeitlich mit kopfnickender Leichtigkeit in Funk-Sphären ab, bevor das Break den Weg ebnet für dieses Vocal-Sample, unter dessen Regie sich schließlich Melodien, Synths und Beats wieder vereinen, so dass einem das Herz einfach schneller schlagen muss, und man sich vor dieser kompositorischen Meisterleistung nur verneigen kann. Der dritte Track im Bunde, <em>Argonaut II</em> ist ein dubbig-angehauchter, etwas sehnsüchtiger, vor sich hin groovender House-Track, der von warmen Orgelsounds und wirbelnden Synths getrieben wird, und damit die Platte würdig abschließt.</p>
<p>Single des Jahres? Ein heißer Anwärter auf jeden Fall!</p>
<p># <a href="http://soundcloud.com/eglo/sets/floating-points-vacuum-ep">Preview @ Soundcloud</a></p>
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		<title>John Daly &#8211; Aurora (IRR)</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:38:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[12inch]]></category>
		<category><![CDATA[house]]></category>
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		<category><![CDATA[john daly]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/09/daly_aurora.jpg"></a></p>
<p>Hat eigentlich jemand mitbekommen, dass <a href="http://www.myspace.com/thesoundofjohndaly">John Daly</a> im Frühjahr ein richtig gutes <a href="http://www.discogs.com/John-Daly-Sea-Sky/release/1743096">Album</a> auf Wave Music veröffentlicht hat? Denn irgendwie habe ich nicht eine Rezension davon gelesen. Dies nur am Rande für all jene, die nach dem Hören dieser neuen EP auf dem Areal-Sublabel IRR Lust auf mehr Musik des Iren bekommen haben, dem vielleicht unterbewertesten House-Producer momentan. Zwei Tracks, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/09/daly_aurora.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/09/daly_aurora-300x300.jpg" alt="" title="daly_aurora" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4022" /></a></p>
<p>Hat eigentlich jemand mitbekommen, dass <a href="http://www.myspace.com/thesoundofjohndaly">John Daly</a> im Frühjahr ein richtig gutes <a href="http://www.discogs.com/John-Daly-Sea-Sky/release/1743096">Album</a> auf Wave Music veröffentlicht hat? Denn irgendwie habe ich nicht eine Rezension davon gelesen. Dies nur am Rande für all jene, die nach dem Hören dieser neuen EP auf dem Areal-Sublabel IRR Lust auf mehr Musik des Iren bekommen haben, dem vielleicht unterbewertesten House-Producer momentan. Zwei Tracks, beide um die 120BPM, die wunderbar entspannt herüberkommen und dabei gleichzeitig Dalys Gespür für Melodien untermalen. <em>Aurora </em>ist dominanter in den Synths und grundsolide in der Aufmachung, ein guter Track um langsam in die Nacht zu starten. <em>Equinox</em> ist da luftiger, mit leicht melancholischer Grundstimmung aber einem Groove, von dem man sich wegtragen lassen möchte, so wunderbar zurückhaltend und doch eindringlich wird mit den Deephouse-Elementen kokettiert.</p>
<p># <a href="http://www.zero-inch.com/artist/John_Daly/maxi/Aurora/106723">Preview + Buy @ Zero&#8221;</a></p>
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		<title>Delorean &#8211; Ayrton Senna EP (Fool House)</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Aug 2009 15:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[barcelona]]></category>
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		<category><![CDATA[elektropop]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/08/ayrton_senna3.jpg"></a></p>
<p>Eigentlich bringen die vier Jungs von <a href="http://www.myspace.com/deloreandanz">Delorean</a> aus Barcelona so ziemlich alles mit, was man als klassische Indie-Elektro-Crossoverband <a href="http://www.bcoredisc.com/Gestiona/imagenes/grupos/Delorean/delorean.jpg">braucht</a>: die Bärte, die längeren Haare, den suaven Kunststudenten-Look und den entsprechenden Enthusiasmus (auf dem Bild weniger zu erkennen), der sich logischerweise auch in der Musik widerschlägt. Dass sie aber trotzdem nicht klingen wie die Teenagers (die sie geremixt haben) und &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/08/ayrton_senna3.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/08/ayrton_senna3-300x300.jpg" alt="" title="ayrton_senna3" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4023" /></a></p>
<p>Eigentlich bringen die vier Jungs von <a href="http://www.myspace.com/deloreandanz">Delorean</a> aus Barcelona so ziemlich alles mit, was man als klassische Indie-Elektro-Crossoverband <a href="http://www.bcoredisc.com/Gestiona/imagenes/grupos/Delorean/delorean.jpg">braucht</a>: die Bärte, die längeren Haare, den suaven Kunststudenten-Look und den entsprechenden Enthusiasmus (auf dem Bild weniger zu erkennen), der sich logischerweise auch in der Musik widerschlägt. Dass sie aber trotzdem nicht klingen wie die Teenagers (die sie geremixt haben) und die anderen zig Bands vom gleichen Schlag beweist zumindest diese EP, erschienen auf dem französischen Label von den Jungs von <a href="http://fluokids.blogspot.com/">Fluo Kids</a>. Drei Tracks, ein Remix, wenig Zeit um auszuschweifen, aber genau richtig, um ein kleines Statement zu setzen. Mit <em>Deli</em> und <em>Monsoon</em> gibt es in der Tat zwei Elektropop-Smasher der besseren Sorte, packende Hooklines, effektive Riffs, eine kurze Breakbeat-Einlage und ein Singsang, der eben so eindringlich wie nichtsaussagend ist, damit irgendwie perfekt zu den letzten ausklingenden Sommertagen des Jahres passt. Auf dem Piano-getriebenen <em>Seasun</em> fährt man einen halben Gang zurück, lässt mit einem kurzen Vocalsample zunächst ein bisschen mediterranen Wind durchziehen, und kommt zum Schluss hin dann aber doch nochmal energetisch zurück. John Talabot gibt seinem Remix von letzterem Track etwas mehr Raum mit weit hallenden Handclaps und plinkernden Synths, und einen digitalen Bonustrack gibt es auch noch obendrauf. Kurzweilig. Gefällt. </p>
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		<title>VA &#8211; Kann 00 Remixed (Kann 003)</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Jun 2009 14:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/06/kann00.jpg"></a></p>
<p><a href="http://www.kann-records.com/">Kann Records</a> aus Leipzig hat sich mit gerade mal drei Releases seit letztem Herbst schon einen beachtlichen Namen gemacht, und das auch völlig zu Recht, war doch sowohl das Debüt von Sevensol &#038; Bender ein ziemlicher Hammer, als auch die eröffnende Mini-Compilation <em>Kann 00</em> ein Treffer ins Schwarze. Von dieser gibt es nun zwei Tracks im Remix. Zum einen Sevensol &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/06/kann00.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/06/kann00-300x300.jpg" alt="" title="kann00" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4028" /></a></p>
<p><a href="http://www.kann-records.com/">Kann Records</a> aus Leipzig hat sich mit gerade mal drei Releases seit letztem Herbst schon einen beachtlichen Namen gemacht, und das auch völlig zu Recht, war doch sowohl das Debüt von Sevensol &#038; Bender ein ziemlicher Hammer, als auch die eröffnende Mini-Compilation <em>Kann 00</em> ein Treffer ins Schwarze. Von dieser gibt es nun zwei Tracks im Remix. Zum einen Sevensol &#038; Benders <em>Evol Peed</em>, das von einem weiteren Mann der Stunde, nämlich Sven Weisemann sein Treatment erfährt. Weisemann macht dabei genau dort weiter, wo er mit seinen beiden EPs auf Essays aufgehört hat: mit samtigen Chords und einem verträumt-melancholischen Groove, der wirklich bis in die Haarspitzen geht. Auf der B-Seite wechselt Daniel Stefanik, ebenfalls ein Leipziger, auf die House-Schiene und bringt uns eine angejazzte Version von Brotherhoods <em>Memorial Smith</em>, in dem die locker vor sich hin plinkernden Pianochords gegen Ende einer nicht minder entspannten Jazz-Gitarre den Floor überlassen, was definitiv mal etwas anderes ist. Leider ist der Remix mit 12 Minuten, wie auch schon das etwas langatmige Original, ein wenig zu lang ausgefallen, was vielleicht auch noch durch das etwas albern wirkende &#8220;In the House&#8221; Vocal, das zwischendurch ertönt, noch verstärkt wird. Trotzdem, eine weitere gute Platte für Kann, mit leichten Stärken auf der A-Seite.</p>
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		<title>Marek Hemmann &#8211; Gemini (Fat 42)</title>
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		<pubDate>Wed, 27 May 2009 12:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[12inch]]></category>
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		<category><![CDATA[house]]></category>
		<category><![CDATA[marek hemmann]]></category>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/05/hemmanngemini.jpg"></a></p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/marekhemmann">Marek Hemmann</a></strong>, letzten Monat noch zusammen mit Produktions-Partner Mathias Kaden auf <a href="http://www.freude-am-tanzen.de/">Freude am Tanzen</a> zu finden, bringt eben diese jetzt auch wieder auf Single-Pfaden zurück. Und wie! Zwei Tracks, die so wunderbar euphorisch und optimistisch sind, dass man die Poolparty locker auch auf Balkonien steigen lassen könnte. Das verbindende Element ist hier ganz klar die verspielte Jazzigkeit, die sich &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/05/hemmanngemini.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/05/hemmanngemini-300x300.jpg" alt="" title="hemmanngemini" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4030" /></a></p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/marekhemmann">Marek Hemmann</a></strong>, letzten Monat noch zusammen mit Produktions-Partner Mathias Kaden auf <a href="http://www.freude-am-tanzen.de/">Freude am Tanzen</a> zu finden, bringt eben diese jetzt auch wieder auf Single-Pfaden zurück. Und wie! Zwei Tracks, die so wunderbar euphorisch und optimistisch sind, dass man die Poolparty locker auch auf Balkonien steigen lassen könnte. Das verbindende Element ist hier ganz klar die verspielte Jazzigkeit, die sich bei <em>Inessa</em> auf der A-Seite vor allem über die locker eingestreuten Pianochords bemerkbar macht, die zwischen den Vocal-Loops umhertanzen, während sich die Percussion doch auffällig zurückhält. <em>Gemini</em>, der Titeltrack, führt das Ganze noch einen Schritt weiter, packt mal eben die Saxophon-Riffs aus, streut als Krönung zum Ende hin noch etwas Gesang ein, und erweckt damit sofort Erinnerung an die alte Jazz-House-Schule, ohne dabei auch nur im Geringsten cheesy zu wirken. Erstaunlich ist nämlich, wie eng beide Tracks von einem konstant-treibenden Beat zusammengehalten werden, der sofort nach vorne schiebt, und trotz der langen Laufzeit der beiden Tracks niemals monoton wird.. Das muss man erstmal hinbekommen. Fantastisch. Mehr davon!</p>
<p># <a href="http://www.freude-am-tanzen.de/index.php/5cdf77776276506d94a6b2b9f7512b42/1/25/content/2335/1">Preview</a></p>
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		<title>Christian Löffler &#8211; Heights Ep (Ki001)</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/christian-loeffler-heights-ep-ki001/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 17:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rydm</dc:creator>
				<category><![CDATA[Singles]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Löffler]]></category>
		<category><![CDATA[Deep House]]></category>
		<category><![CDATA[Ki]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/05/ki_001_front_600x600-300x297.jpg"></a></p>
<p>Manche Platten sprechen direkt zu dir, tauchen mit einem Mal aus dem wohl niemals endenden Strom der tausenden kurzweiligen House Releases auf und berühren dich anhaltend. Sie erklären dir ohne Worte eine neue Perspektive auf Altbekanntes, die du, ohne es zu wissen, vermisst hast. <a href="http://www.myspace.com/christianloeffler">Christian Löfflers</a> <em>Heights Ep</em> auf dem neuen Kölner <a href="http://www.ki-records.com/">Ki Records</a> ist, meinem Empfinden nach, genau so &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/05/ki_001_front_600x600-300x297.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/05/ki_001_front_600x600-300x297.jpg" alt="" title="ki_001_front_600x600-300x297" width="300" height="297" class="aligncenter size-full wp-image-4044" /></a></p>
<p>Manche Platten sprechen direkt zu dir, tauchen mit einem Mal aus dem wohl niemals endenden Strom der tausenden kurzweiligen House Releases auf und berühren dich anhaltend. Sie erklären dir ohne Worte eine neue Perspektive auf Altbekanntes, die du, ohne es zu wissen, vermisst hast. <a href="http://www.myspace.com/christianloeffler">Christian Löfflers</a> <em>Heights Ep</em> auf dem neuen Kölner <a href="http://www.ki-records.com/">Ki Records</a> ist, meinem Empfinden nach, genau so ein Release.</p>
<p>Das titelgebende <em>Heights</em> ist eine elegische und gleichzeitig hochdynamische Verbindung zwischen weitsichtiger Melanquolie und Groove.  Unmissverständlich befinden wir uns hier im Aufzug Richtung Chefetage. Phasierend, entfalten sich raumergreifend verrauschte Flächen im Zusammenspiel mit einem metallisch gestaffelten Stabthema, halten dann immer wieder inne, um sich erneut hymnisch hinein in die Nacht tragen zu lassen. Was man in <em>Heights</em> schon vermutet, wird beim Hören von <em>Silent Night</em> offensichtlich: Hier hat jemand seine eigene ausbalancierte Sprache im Fomat House gefunden, so gekonnt wird zwischen individueller Soundästhetik und Melodieentwicklung Spannung erzeugt und &#8211; gehalten. Niemals zu kitschig, aufdringlich oder überbordend, gelingt ein kompletter Turnaround von &#8216;Stille Nacht&#8217;.</p>
<p>Der Folgetrack <em>Ghost</em> ließe sich mit einem Samadhi-Tank gebaut von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Alva_Noto">Carsten Nicolai</a> vergleichen, würde Carsten Nicolai Samadhi-Tanks bauen. Kristallklar, auf Zeit spielend und simplement: herzergreifend mitreißend. Samadhi-Tanks sind Zeitkammern, anfang der Siebziger erforscht.  Wasserbecken, aufgestellt in abgedunkeltem Raum, in denen man sich mit Atemmaske in illusorischer Schwerelosigkeit auf eine Reise ins psychisch Innere begibt. Carsten Nicolai ist bekannt für sehr reduzierte Installationen, in denen er Klang auf filigrane Weise visuell sichtbar macht, angelehnt an das Prinzip der Cymatik. </p>
<p><em>Fade</em>, Ausklang der Platte und längster Track, erzählt von Sehnsucht, und lässt sich wie ein Anflug von Nebel in der sommerlichen Abendsonne verstehen. Unermüdlich deep nach vorne tanzend, wird ein melodisches Feuerwerk an edlem Sounddesign entfacht. Ein verhalltes Synthieglockenspiel verbindet sich mit modulierten Chord-Fades zu einer dezent schimmernden Harmonie. Wie sagt man so schön: &#8220;Leave them hungry for more&#8221;&#8230;</p>
<p>Christian Löffler präsentiert auf der <em>Heights Ep</em>, ohne wenn und aber, eine durchweg überzeugende Perspektive auf House von beeindruckender musikalischer Bandbreite und Dynamik. [rydm]</p>
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		<title>Heiko Laux &#8211; Bitscream (Baalsaal 007)</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 22:28:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[12inch]]></category>
		<category><![CDATA[baalsaal]]></category>
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		<category><![CDATA[house]]></category>
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		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/03/lauxbitscream.jpg"></a></p>
<p>Über <a href="http://www.discogs.com/label/Kanzleramt">Kanzleramt</a> Gründer <strong><a href="http://www.myspace.com/heikolaux">Heiko Laux</a></strong> gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen; seit gut 15 Jahren ist er nun schon im Geschäft, aber wie es auch die letzten Releases schon angedeutet haben, hat sich Laux, früher primär im straighten, Detroit-beeinflussten Techno beheimatet, inzwischen etwas mehr Richtung House orientiert. Auf <em>Bitscream</em>, einem der wenigen Releases, die nicht auf seinem &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/03/lauxbitscream.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/03/lauxbitscream-300x300.jpg" alt="" title="lauxbitscream" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4032" /></a></p>
<p>Über <a href="http://www.discogs.com/label/Kanzleramt">Kanzleramt</a> Gründer <strong><a href="http://www.myspace.com/heikolaux">Heiko Laux</a></strong> gibt es eigentlich nicht mehr viel zu sagen; seit gut 15 Jahren ist er nun schon im Geschäft, aber wie es auch die letzten Releases schon angedeutet haben, hat sich Laux, früher primär im straighten, Detroit-beeinflussten Techno beheimatet, inzwischen etwas mehr Richtung House orientiert. Auf <em>Bitscream</em>, einem der wenigen Releases, die nicht auf seinem eigenen Label erschienen sind, regieren daher auch vor allem die housigen Chords und weniger die Techno-Peitsche, auch wenn sich keiner der drei Tracks vor der Tanzfläche zu scheuen braucht. <em>Aldrin Justice</em> eröffnet die EP mit tiefem Sub-Bass, verspielten Chords und stotternden Hi-Hats, die einen sofort in ihren Bann ziehen. Der Titeltrack geht dagegen ein Stück tiefer, behält sich eine dubbige Grundatmosphäre vor, die sich aber rasch dem Groove und knackigen Drums öffnet. Highlight bleibt aber trotzdem <em>Writin&#8217; Time Pt.1</em> auf der B2, im Remix von Chopstick &#038; Johnjon, ein Track, der sich technoid bleepend, fast ein wenig behäbig, aus dem Dunkel herantastet, nur um dann mit klassischen Deep House Chords in eine gänzlich andere Richtung abzudrehen, und sich im Verlauf der fast zehn Minuten zu einem wahren House-Monster verwandelt. Groß!</p>
<p># <a href="http://www.zero-inch.com/bundleDetails.jsp?productId=87405">Preview + Buy @ Zero&#8221;</a></p>
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		<item>
		<title>Lawrence &#8211; Jill (Mule 057)</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/lawrence-jill-mule-057/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/lawrence-jill-mule-057/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 16:49:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/03/jill.jpg"></a></p>
<p>Nach den letzten doch stark stagnierenden, wenn auch nicht minder angenehmen, Releases von <strong><a href="http://www.discogs.com/artist/Lawrence">Lawrence</a></strong> und seinem Alter Ego Sten, ist es umso erfreulicher, dass sich die neue Single von Peter Kersten auf Mule Electronic doch in einem etwas anderen Gewand präsentiert als erwartet: <em>Jill</em> nimmt im Vergleich zu früheren Tracks einiges an Tempo heraus, und blinzelt im Midtempo mit der &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/03/jill.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/03/jill-300x300.jpg" alt="" title="jill" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4033" /></a></p>
<p>Nach den letzten doch stark stagnierenden, wenn auch nicht minder angenehmen, Releases von <strong><a href="http://www.discogs.com/artist/Lawrence">Lawrence</a></strong> und seinem Alter Ego Sten, ist es umso erfreulicher, dass sich die neue Single von Peter Kersten auf Mule Electronic doch in einem etwas anderen Gewand präsentiert als erwartet: <em>Jill</em> nimmt im Vergleich zu früheren Tracks einiges an Tempo heraus, und blinzelt im Midtempo mit der Leichtigkeit eines Wimpernschlags der aufgehenden Sonne entgegen, ohne dadurch die typische Verträumtheit zu vernachlässigen. Die Strings, die hier die von sanften Synths und einer unaufdringlichen Kick umgarnt werden, wirken wie das langsame Erwachen an einem sonnigen Morgen. Der <a href="http://www.residentadvisor.net/review-view.aspx?id=5981">Vergleich</a> mit den Produktionen von Kompakts <a href="http://www.discogs.com/artist/Kaito">Kaito</a> kommt nicht von ungefähr, und er wird noch deutlicher, wenn bei <em>Jill (Reprise)</em> und <em>Sunrise</em> dann der Beat gänzlich fallengelassen wird, und nur noch das ätherische Sound-Skelett übrigbleibt, dass mir in seiner Entspanntheit seit langem mal wieder ein zufriedenes Lächeln nach dem Hören einer Lawrence-Platte auf das Gesicht zaubert. Da kann man auch über <em>Hamtramck</em>, den vierten Track auf dieser EP, hinweghören, der wieder eher bewährte Kost bietet. </p>
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		<title>Norman Nodge &#8211; MDR 05</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Mar 2009 13:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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<p><a href="http://www.myspace.com/81366037">Norman Nodge</a> ist neben Labelgründer Marcel Dettmann bislang der einzige Artist im Roster von MDR, eines der vielen kleinen Label, die aus dem alles überragenden Schatten des Berghain und seinen Residents entstanden sind. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass auch Nodge den kristallinen, dunklen, etwas dubbigen Sound, der gemeinhin mit der Techno-Institution in Verbindung gebracht wird, produziert, und hier &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2009/03/nodgemdr5.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2009/03/nodgemdr5-300x300.jpg" alt="" title="nodgemdr5" width="300" height="300" class="aligncenter size-medium wp-image-4036" /></a></p>
<p><a href="http://www.myspace.com/81366037">Norman Nodge</a> ist neben Labelgründer Marcel Dettmann bislang der einzige Artist im Roster von MDR, eines der vielen kleinen Label, die aus dem alles überragenden Schatten des Berghain und seinen Residents entstanden sind. Es ist daher auch nicht verwunderlich, dass auch Nodge den kristallinen, dunklen, etwas dubbigen Sound, der gemeinhin mit der Techno-Institution in Verbindung gebracht wird, produziert, und hier vier Tracks erklingen lässt, die locker aus dessen Katakomben stammen könnten. <em>Attitudes</em> ist ein recht langsames Stück mit einem schrägen  Bläsersample, gepaart mit einer fadenden, metallisch klingenden Percussion und pumpender Bassline, die aber nie so richtig zur Geltung kommt. <em>Maniac</em> geht da schon um einiges mehr nach vorne, präsentiert eine größere Palette an Sound und flirrenden Stabs, was mir aber ein wenig zu nervös wirkt und zu wenig Variation bietet. <em>ManMade</em> auf der B-Seite ist dagegen ein fast schon klassischer Hardtechno-Track; hart, kompromisslos und steril, mit reichlich Druck nach vorne und stetiger 4/4 Kick. Dagegen wirkt <em>Rush</em> fast schon agil mit seiner Percussion-Sektion und den Sonar-mäßigen Bleeps, aber auch hier regiert der beunruhigende und düstere Unterton. Eine EP, die sicherlich den Sound des oben erwähntes Umfeldes aufgreift, aber mir insgesamt doch etwas zu unterkühlt wirkt, und irgendwie das gewisse Etwas vermissen lässt.</p>
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