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	<title># thelastbeat.com &#187; Singles</title>
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	<description>Sympathy for Disruption</description>
	<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 06:01:38 +0000</pubDate>
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		<title>Stimming - Kleine Nachtmusik (Buzzin Fly 36)</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jul 2008 11:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Und wieder ein Winner von Stimming aus Hamburg, diesmal auf Buzzin Fly. Kleine Nachtmusik strahlt eine so erhabene Eleganz aus wie ich es schon lange nicht mehr gehört habe, lässt immer wieder ganz subtile Bläser und Melodien aufblitzen, rollt das alles mit einer tiefen, dubbigen Bassline auf, und trotz des offensichtlichen Understatements behält man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080702a.jpg" class="alignright" alt="kleine nachtmusik" /> Und wieder ein Winner von <a href="http://www.myspace.com/stimming">Stimming</a> aus Hamburg, diesmal auf <a href="http://www.buzzinfly.com/">Buzzin Fly</a>. <em>Kleine Nachtmusik</em> strahlt eine so erhabene Eleganz aus wie ich es schon lange nicht mehr gehört habe, lässt immer wieder ganz subtile Bläser und Melodien aufblitzen, rollt das alles mit einer tiefen, dubbigen Bassline auf, und trotz des offensichtlichen Understatements behält man sich einen so eingänglichen, schlichtweg fesselnden Groove vor, dass es einem im Bauch kribbelt wie beim ersten Date. Ein Track, bei dem man nicht nur angesichts der sommerlichen Temperaturen dahinschmelzen möchte.<br />
<em>Danke</em> auf der B-Seite ist zwar nicht minder deep, aber schon etwas offensiver, verspielter, rüttelt auch ordentlich in den tieferen Frequenzen, und steuert dabei einen gezielten, dramatischen Höhepunkt an, der genau den richtigen Gegenpol zur A-Seite bildet. Stimming als der Mozart des Deephouse? Vielleicht noch nicht ganz, aber zwei der besten Tracks des Jahres hat er mit dieser EP sicher.</p>
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		<title>Ane Brun - Headphone Silence (Henrik Schwarz Remix)</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 15:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Man kann Vorzeichen Glauben schenken, man kann sie milde lächelnd entgegennehmen, stumm akzeptieren oder unbeeindruckt über Bord werfen. Ich weiß nicht mehr genau was es bei mir war, als die ersten Stimmen von Henrik Schwarz&#8217; Remix der norwegischen Sängerin Ane Brun im Netz erklangen, und immer wieder dieses Wörtchen &#8220;Hymne&#8221; gefallen ist. Was auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080611.jpg" class="alignleft" alt="ane brun  headphone silence" /> Man kann Vorzeichen Glauben schenken, man kann sie milde lächelnd entgegennehmen, stumm akzeptieren oder unbeeindruckt über Bord werfen. Ich weiß nicht mehr genau was es bei mir war, als die ersten <a href="http://www.pitchforkmedia.com/article/feature/50476-the-month-in-techno">Stimmen</a> von Henrik Schwarz&#8217; Remix der norwegischen Sängerin <a href="http://www.anebrun.com/">Ane Brun</a> im Netz erklangen, und immer wieder dieses Wörtchen &#8220;Hymne&#8221; gefallen ist. Was auch immer es war, die Vorzeichen hätten kaum besser sein können, denn was Henrik Schwarz aus Ane Bruns ohenhin schon bezaubernden Vocals gemacht hat, ist fast zu schön um in Worte zu fassen. Es ist wieder einer dieser Geistesblitze von Henrik Schwarz, der aus dem melancholisch-schwermütigen Original eine nicht minder tiefsinnigen, aber gleichzeitig doch einen so befreienden und beherzten Housetrack zaubert.</p>
<p>Ein Edit von Dixon und einer von New Jerseys Housemogul Dennis Ferrer des besagten Remixes sind auf dieser EP enthalten, und die interkontinentale Zusammenarbeit trägt ihre Früchte auf verschiedenste, aber gleichermaßen faszinierende, Weise: Dixons Edit entfaltet sich langsam und anmutig, lässt gemächlich Rhodes- und Keyboard-Tupfer herein, und verliert sich nach dem Breakdown in Streichern und tänzelnden Synthie-Lines, die so entfesselnd sind, dass man eigentlich nur noch die Arme in die Luft recken möchte. Dennis Ferrers Ansatz ist ein anderer, zielt mit treibender Bassline klar auf die schwitzigen Momente im Club zurück, oder auf jene Augenblicke, wenn die Sonne am Horizont hervorblinzelt und die Sommerfestivals dieser Erde in ein wohliges Licht eingehüllt werden, während Ane Bruns eindringliche Vocals auch den letzten Morgentau verdampfen lassen, und man auch sein letztes überteuertes Bier mit seinem Nebenmann teilen möchte weil der Moment einfach so verdammt perfekt ist.</p>
<p>Nicht bloß eine Hymne für den Sommer, sondern ein vorsichtiger Klassiker. Jetzt schon.</p>
<p>Ane Brun - <em>Headphone Silence</em>, ist auf <a href="http://www.objektivity.com/">Objektivity</a> erschienen.</p>
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		<title>Heartthrob - Signs (Minus 062)</title>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 07:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Wenn ich schon gedacht hätte, dass mir nochmal eine M_nus Platte so richtig gut gefällt, dann muss diese ja eigentlich von Heartthrob kommen, der schon immer der &#8220;verspielteste&#8221; der ganzen Posse war. Signs ist die Vorabsingle des kommenden Debütalbums Dear Painter, Paint Me, und ein weiterer Beweis dafür, dass Minimal eben doch funky sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080531.jpg" class="alignright" alt="heartthrob - signs" /> Wenn ich schon gedacht hätte, dass mir nochmal eine M_nus Platte so richtig gut gefällt, dann muss diese ja eigentlich von <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendID=62389041">Heartthrob</a> kommen, der schon immer der &#8220;verspielteste&#8221; der ganzen Posse war. <em>Signs</em> ist die Vorabsingle des kommenden Debütalbums <em>Dear Painter, Paint Me</em>, und ein weiterer Beweis dafür, dass Minimal eben doch funky sein kann, wenn auch mit schwarzem Lidschatten. Druckvolle Kick und unbequem herumschwirrende Stimmen eröffenen bei <em>Signs</em> den Reigen, bevor die Melodie einsetzt, die sich trotz geradezu klaustrophobischer Spannung gemeinsam mit klirrenden HiHats eine ungeheure Funkyness bewahrt, die im Verlauf des Track von einer massiven Bassline aufgerollt wird, was im Club für die ein oder andere Adrenalinausschüttung sorgen dürfte. <em>Apprentice</em> auf der Flip klingt dagegen fast schon wie übliche M_nus Kost, ein etwas behäbig vor sich dahingroovender Minimaltrack mit Acidtouch und verspulten Samples, die in bekannter Weise detailliert moduliert werden, aber eben nicht diese prägnante Melodie des Titeltracks vorzuweisen hat. Trotzdem allein wegen der A-Seite die vielleicht beste M_nus Platte seit langer Zeit.</p>
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		<title>ZoeXenia - Uncovered (Connaisseur 023)</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/zoexenia-uncovered-connaisseur-023/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 May 2008 19:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Nicht nur in Sachen Aussehen hat die Niederländerin ZoëXenia Ähnlichkeit mit Panoramabar-Resident Cassy, auch die Produktionen sind mit einer ähnlichen Portion Soul und Dub durchzogen, wobei die selbst eingesungenen Vocals sicherlich ihren Teil dazu beitragen. Uncovered ist die erste Soloproduktion von ZoëXenia auf Connaisseur (nach dem letztjährigen Sweet Dreams zusammen mit Estroe). Es ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080526.jpg" class="alignleft" alt="zoexenia - uncovered" /> Nicht nur in Sachen Aussehen hat die Niederländerin <a href="http://www.myspace.com/zoexenia">ZoëXenia</a> Ähnlichkeit mit Panoramabar-Resident Cassy, auch die Produktionen sind mit einer ähnlichen Portion Soul und Dub durchzogen, wobei die selbst eingesungenen Vocals sicherlich ihren Teil dazu beitragen. <em>Uncovered</em> ist die erste Soloproduktion von ZoëXenia auf Connaisseur (nach dem letztjährigen <em>Sweet Dreams</em> zusammen mit Estroe). Es ist ein Ausflug in elegant-verträumte Housegefilde, die immer wieder an der Schnittstelle zu Dub kratzen, und dabei stetig große, hallende Räume aufmachen, in denen die Vocals auf eine sehr schöne Art mit den doch sehr melancholischen, aber deswegen nicht minder einprägsamen Melodien verschmelzen. Gerade <em>Nu</em> auf der A-Seite (zusätzlich im Dub-Remix von Brendon Moeller zu finden) versprüht einen eleganten, hypnotischen Groove, der sich, getrieben von den fragmentalen, fast schon flüchtigen Vocals, immer tiefer ins Unterbewusstsein bohrt, und auch <em>Watching Over Spacelines&#8230;</em>, der wohl dringlichste Track, kann trotz Oldschool-Einschlag diese Tiefe, die da immer wieder zwischen Echo und Effekten hervorblitzt, nicht verbergen. Vielleicht keine Platte, die beim ersten Mal kickt, sondern eine, der man aufmerksam zuhören muss, und genau darum geht es doch.</p>
<p># Preview @ <a href="http://www.connaisseur-recordings.com/zoexenia-uncovered-ep">Connaisseur Records</a></p>
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		<title>Thomas Schumacher - Pink Boots (Spielzeug 041)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 11:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Ganz einzutauchen in die positive Resonanz dieser Platte fällt mir etwas schwer, denn wie auch Philip Sherburne schon gesagt hat, unterscheidet sich die Originalversion nicht wirklich von anderen Perkussion-getriebenen Tracks, auch wenn hier immer wieder alles kräftig durchs Delay gezogen wird. Das sorgt sicherlich für einen kleinen Aha!-Effekt, ist mir aber trotzdem ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080516b.jpg" class="alignleft" alt="pink boots" /> Ganz einzutauchen in die positive Resonanz dieser Platte fällt mir etwas schwer, denn wie auch Philip Sherburne schon <a href="http://www.pitchforkmedia.com/article/feature/50476-the-month-in-techno">gesagt</a> hat, unterscheidet sich die Originalversion nicht wirklich von anderen Perkussion-getriebenen Tracks, auch wenn hier immer wieder alles kräftig durchs Delay gezogen wird. Das sorgt sicherlich für einen kleinen Aha!-Effekt, ist mir aber trotzdem ein bisschen zu wenig, auch wenn der Track mit knapp über sieben Minuten noch recht moderat bemessen ist. Auch der Mix von Stephen Beaupré, dessen Micro-Hagel-Funk ich ja sehr schätze, lässt die richtige Stimmung vermissen, um auch auf längere Zeit interessant zu bleiben. </p>
<p>Besser machen es Skat und Khord: Der Skat Remix traut sich mutig nach vorne, und lässt so richtig die Tribal-Keule kreisen, so dass immer wieder metallene Sound-Späne um die Percussion herum fliegen und es an allen Ecken und Enden knarzt und scheppert. Mein Favorit bleibt dennoch der Khord Remix, der genau das Gegenteil ist und, wie der Name fast schon andeutet, eine ganze Ecke deeper geht, und mit breiten Streichern, subtilen aber effektiven HiHat-Stakkatos und einem etwas housigeren Grundansatz die Kurve zwischen Peaktime und Afterhour ganz gut hinbekommt.</p>
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		<title>Class71 - Seaphone (Four:Twenty 040)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 10:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Hinter dem Alias Class71 steckt offensichtlich der italienische Producer Santos, der schon Mitte der 90er seine ersten Platten veröffentlicht hat, und der hier auf Four:Twenty sein Debüt abliefert. Und das kann sich durchaus hören lassen, gerade wenn man es wie ich auch gerne etwas düsterer mag. Der Titeltrack Seaphone hat zwischen luziden Vocalschleiern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080516.jpg" class="alignright" alt="class71" /> Hinter dem Alias Class71 steckt offensichtlich der italienische Producer Santos, der schon Mitte der 90er seine ersten Platten veröffentlicht hat, und der hier auf <a href="http://www.fourtwentyrecordings.com/">Four:Twenty</a> sein Debüt abliefert. Und das kann sich durchaus hören lassen, gerade wenn man es wie ich auch gerne etwas düsterer mag. Der Titeltrack <em>Seaphone</em> hat zwischen luziden Vocalschleiern und dringlichen, stark Deephouse-beeinflussten Chords zwar einen recht eingänglichen Groove, der nach gut vier Minuten ein sehr schönes Peak erfährt, aber trotzdem scheinen da immer wieder die Gewitterwolken am lauen Sommerabend aufziehen zu wollen. Darauf lässt sich Quarion allerdings nicht ein, und verpackt in seinem Remix den Track in ein agiles, locker-sommerliches Housegewand wie man es auch von seinen Sachen auf Drumpoet Community kennt.<br />
<em>Diamond Door</em> wird allerdings wieder dominiert von wuchtigen Chords, die, mit reichlich Echo versehen, von verwaschenen Stabs durchzogen werden und sich immer tiefer in den Gehörgang bohren. Vielversprechende Platte.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1333&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1333" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Kaito - Alive (Kompakt 173)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 10:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Als ich die Platte im Plattenladen aufgelegt habe, musste ich nochmal nachschauen ob es sich wirklich um etwas neues von Kaito handelt. Tatsächlich: Everlasting, hier in der Dub Version zu finden, erschien schon 2001 als Single auf Kompakt, der Titeltrack Alive ist zwar neu, klingt aber auch nicht viel anders wie die früheren Produktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080512.jpg" class="alignright" alt="kaito - alive" /> Als ich die Platte im Plattenladen aufgelegt habe, musste ich nochmal nachschauen ob es sich wirklich um etwas neues von <strong>Kaito</strong> handelt. Tatsächlich: <em>Everlasting</em>, hier in der Dub Version zu finden, erschien schon 2001 als Single auf Kompakt, der Titeltrack <em>Alive</em> ist zwar neu, klingt aber auch nicht viel anders wie die früheren Produktionen des Japaners. Warum ich die Platte trotzdem gekauft habe, liegt ganz einfach daran, dass es kaum jemanden gibt, der sich so wunderbar frei in den Technohimmel spielt, so unbeschwert Melodie auf Melodie stapelt, und sich, zusammengehalten von elegischen Streichern und akzentuierten Synthesizer Chords, kontinuierlich in höhere Sphären bewegt, so dass auch noch die letzten Wölkchen am strahlendblauen Himmel verpuffen. Für alle, die den Pathos gerne etwas dicker auf ihr Brot schmieren, ist <em>Alive</em> der perfekte Soundtrack für die aktuellen Sommertage.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1325&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1325" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Kate Simko - She Said (Spectral 057)</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Kate Simko aus Chicago ist zwar kein neues Gesicht am Producerhimmel, ist aber durch ihre aktuelle EP She Said in den letzten Wochen plötzlich um einiges bekannter geworden. Zu Recht, möchte man sagen. Denn der Titeltrack ist ein 11 Minuten Minimal Monster, das sich mit druckvoller Bassdrum, vertracktem Drum Programming und einer sich langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080425b.jpg" class="alignright" alt="kate simko - she said" /> <strong><a href="http://www.katesimko.com/">Kate Simko</a></strong> aus Chicago ist zwar kein neues Gesicht am Producerhimmel, ist aber durch ihre aktuelle EP <em>She Said</em> in den letzten Wochen plötzlich um einiges bekannter geworden. Zu Recht, möchte man sagen. Denn der Titeltrack ist ein 11 Minuten Minimal Monster, das sich mit druckvoller Bassdrum, vertracktem Drum Programming und einer sich langsam und bedrohlich aufbauenden Synthline in Sphären emporschraubt, die sowohl auf als auch jenseits des Dancefloors beachtliche Verwüstung zurücklassen können. Dazu gibt es einen Remix von Ryan Elliott, der versucht das Ganze etwas zu komprimieren, und mit <em>Soltera</em> einen weiteren Track, der eine etwas zurückhaltendere Seite von Simko zeigt, und insgesamt etwas deeper daherkommt. </p>
<p>Schade ist nur, dass <em>Dulce</em> nur auf dem digitalen Release zu finden ist, ein Track, der trotz seines treibenden Grooves eine ungeahnt melancholische Grundstimmung besitzt, die man im Minimalbereich einfach viel zu selten hört, und einer meiner ganz persönlichen Favorites des Jahres bis dato darstellt. Emotional Minimal - der perfekte Soundtrack für nächtliche Stadtrundfahrten, und auch sonst möchte man eigentlich nur mehr von Ms. Simko hören. </p>
<p># Kate Simko @ <a href="http://www.myspace.com/katesimko">MySpace</a><br />
# kate Simko Liveset @ <a href="http://www.katesimko.com/Kate_Simko_Live_at_Spectral_WMC_Party_3.29.08.mp3">Spectral Party, Miami</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1316&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1316" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Martinez - Re:connected 004</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080422b.jpg" class="alignright" alt="martinez re:connected 004" /> Zwei ziemliche Technoschieber, die uns <a href="http://www.myspace.com/martinezreconnected">Martinez</a> hier vor den Latz knallt. <em>Expander</em> auf der A-Seite steuert  mit rollender Bassline und agiler Percussion langsam auf ein frenetisches Klimax zu, und verzichtet dabei ganz bewusst auf ausschmückende Melodien. Getoppt wird das noch von <em>Rotation</em> auf der B-Seite, bei dessen wuchtigem Sub-Bass man sich wünscht, man hätte das Geld für einen größeren Subwoofer ausgegeben, so wunderbar kompromisslos fliegen einem hier Bass, Kickdrum und Snares entgegen, und das ohne auch nur ansatzweise stumpf zu wirken. Damit kann man Tanzflächen auseinandernehmen. Killer!</p>
<p># <a href="http://www.myspace.com/reconnected">Re:connected</a></p>
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		<title>Junior Boys - No Kinda Man (Get Physical 087)</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 06:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Das Original der Junior Boys, auf der Body Language Mix-CD zu finden, wirkt mit seiner bittersüßen Melancholie, dubbiger Bassline und 80s Synths wie ein schwerer Wein an einem kalten Winterabend.  Jona zerhackt dagegen die Vocals und verwendet sie in klassischer Microhouse-Manier als Rhythmuselement, was zu einem quirligen und funky Housetrack führt, den man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080419b.jpg" class="alignright" alt="junior boys - no kinda man" /> Das Original der <a href="http://www.myspace.com/juniorboys">Junior Boys</a>, auf der Body Language Mix-CD zu finden, wirkt mit seiner bittersüßen Melancholie, dubbiger Bassline und 80s Synths wie ein schwerer Wein an einem kalten Winterabend.  Jona zerhackt dagegen die Vocals und verwendet sie in klassischer Microhouse-Manier als Rhythmuselement, was zu einem quirligen und funky Housetrack führt, den man angesichts des Originals kaum erwartet hätte. Chloé wiederum orientiert sich etwas mehr an der düsteren Grundstimmung, und schlägt mit tiefer Bassline, klirrender Percussion  und luziden Vocalschleiern scheinbar spielend die Brücke zwischen Clubtauglichkeit und Wohnzimmer-Reverie. Toll. </p>
<p># Preview @ <a href="http://www.boomkat.com/item.cfm?id=89697">Boomkat</a></p>
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		<title>Luna City Express - Seven (Moon Harbour 034)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[luna city express]]></category>

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		<description><![CDATA[ Was für eine schöne Houseplatte von Luna City Express, deren Titeltrack trotz Tribal-Einschlag zunächst sehr nüchtern wirkt, dann aber doch noch ungeahnte Details aus der Rille hervorbringt. Suki Zuki ist ein ausgeklügelter Livejam, bei dem sich japanische Konversationsfragmente mit schwungvollen Flöten- und Saxophonklängen vermischen, so dass man sich vorkommt wie bei einem Avantgarde-Jazzkonzert im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080416.jpg" class="alignleft" alt="luna city express - seven" /> Was für eine schöne Houseplatte von <a href="http://www.myspace.com/lunacity">Luna City Express</a>, deren Titeltrack trotz Tribal-Einschlag zunächst sehr nüchtern wirkt, dann aber doch noch ungeahnte Details aus der Rille hervorbringt. <em>Suki Zuki</em> ist ein ausgeklügelter Livejam, bei dem sich japanische Konversationsfragmente mit schwungvollen Flöten- und Saxophonklängen vermischen, so dass man sich vorkommt wie bei einem Avantgarde-Jazzkonzert im Tokyo Park Hyatt, Ausblick über die funkelnden Lichter der Metropole inklusive. Nicht minder elegant auch der Dubhouse Remix von Agnès auf der B-Seite, der so ziemlich das Beste aus diesen klassischen Stabs herausholt, was es dieses Jahr zu hören gab, und so für den etwas statisch geratenen Club Mix entschuldigt. Elegant &#038; sexy, wie House eben klingen sollte.</p>
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		<title>Kaliber - 18 (Kaliber 18)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 16:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Bei John Dahlbäcks Output ist es kaum verwunderlich, dass er auch unter seinem Kaliber Alias schon bei Nummer 18 angekommen ist. Nach einigen Durchhängern kann man aber sagen dass Kaliber wieder zu alter Stärke aufläuft, und gerade auf der A-Seite einen recht fröhlich anmutenden Minimal-House-Track gebastelt hat, der sich hintenraus noch so richtig schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080409.jpg" class="alignright" alt="kaliber 18" /> Bei John Dahlbäcks Output ist es kaum verwunderlich, dass er auch unter seinem Kaliber Alias schon bei Nummer 18 angekommen ist. Nach einigen Durchhängern kann man aber sagen dass Kaliber wieder zu alter Stärke aufläuft, und gerade auf der A-Seite einen recht fröhlich anmutenden Minimal-House-Track gebastelt hat, der sich hintenraus noch so richtig schön aufschaukelt, und dessen Hookline genau die richtige Mischung zwischen catchy und cheesy trifft. Die B-Seite drückt dann aber doch wieder etwas auf die Euphoriebremse, aber die stotternden Drums der B2 haben auch wieder etwas sehr prägnantes. Ein gutes Kaliber, die 18!</p>
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		<title>Kerosene - Like a Ghost (Athletikk 01)</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 19:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[(aus De:Bug 120)
 Roger Kerosene startet sein neues Label gleich mit einem eigenen Release, und die vier Tracks bieten sowohl energische Euphorieschübe als auch diese deepen Momenten, in denen man sich treiben lassen kann. Vor allem die A-Seite kann sich mit zwei exzellenten, nie aufdringlich werdenden, aber kontinuierlich treibenden Technotracks empfehlen. Die B-Seite wildert schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code>(aus <a href="http://www.de-bug.de">De:Bug 120</a>)</code></p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080310.jpg" class="alignleft" alt="kerosene - like a ghost" /> Roger Kerosene startet sein neues Label gleich mit einem eigenen Release, und die vier Tracks bieten sowohl energische Euphorieschübe als auch diese deepen Momenten, in denen man sich treiben lassen kann. Vor allem die A-Seite kann sich mit zwei exzellenten, nie aufdringlich werdenden, aber kontinuierlich treibenden Technotracks empfehlen. Die B-Seite wildert schon eher im Minimal und lässt ein bisschen den Grip vermissen, wird aber sicherlich auch ihre Freunde finden. Guter Auftakt für Athletikk.</p>
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		<title>Clé - Nomads</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 14:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[(aus De:Bug 120)
 Clé, nach der Platte mit Steve Bug aus dem letzten Jahr, jetzt also auch solo auf Pokerflat. ”Nomads“ und ”Waters“ sind  an sich zwei ziemlich elegant dahin hüpfende, simpel gestrickte Housetracks, wenn da nicht diese bedrohlich wirkenden Synths wären, die das Ganze in ein unerwartet düsteres Territorium schicken, aber sich sicherlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code>(aus <a href="http://www.de-bug.de">De:Bug 120</a>)</code></p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080307.jpg" class="alignleft" alt="cle - nomads" /> Clé, nach der Platte mit Steve Bug aus dem letzten Jahr, jetzt also auch solo auf Pokerflat. ”Nomads“ und ”Waters“ sind  an sich zwei ziemlich elegant dahin hüpfende, simpel gestrickte Housetracks, wenn da nicht diese bedrohlich wirkenden Synths wären, die das Ganze in ein unerwartet düsteres Territorium schicken, aber sich sicherlich prima in den späteren Stunden der Nacht machen. Auf der B-Seite verbirgt sich noch ein Matthias Tanzmann Remix von ”Nomads“, der wieder ordentlich die Percussion ein- und auslaufen lässt, den Track immer wieder aufbaut und hochschraubt, ohne dabei die etwas düstere Grundstimmung zu verändern. Solide Platte.</p>
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		<title>Cesare vs Disorder - 600 Creatures (Resopal 52)</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Mar 2008 13:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[(aus De:Bug 120)

 ’Disorder’ ist ziemlich passend, denn auf den vier Tracks hier hat man ständig das Gefühl, das etwas nicht ganz in Ordnung ist, und teilweise hört es sich in der Tat so an als seien 600 Kreaturen auf einmal am Werk. Denn zwischen den reduzierten Arrangements brodeln immer wieder distanzierte Vocalfragmente hervor, mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><code>(aus <a href="http://www.de-bug.de">De:Bug 120</a>)<br />
</code></p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080304.jpg" class="alignleft" alt="cesare vs disorder" /> ’Disorder’ ist ziemlich passend, denn auf den vier Tracks hier hat man ständig das Gefühl, das etwas nicht ganz in Ordnung ist, und teilweise hört es sich in der Tat so an als seien 600 Kreaturen auf einmal am Werk. Denn zwischen den reduzierten Arrangements brodeln immer wieder distanzierte Vocalfragmente hervor, mal stönend, flehend, hauchend, paaren sich mit schwelenden Samples und unidentifizierbaren Geräuschen, die immer wieder auf- und abtauchen, was den Tracks noch eine zusätzliche Rastlosigkeit gibt. Sicherlich nicht die tanzbarste Resopal, aber eine mit Tiefgang im Detail, die aus den dunklen Ecken des Dancefloors hervordringt.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1223&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1223" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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