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	<title># thelastbeat.com &#187; Reviews</title>
	<link>http://www.thelastbeat.com</link>
	<description>Sympathy for Disruption</description>
	<pubDate>Fri, 16 May 2008 15:17:47 +0000</pubDate>
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		<title>Thomas Schumacher - Pink Boots (Spielzeug 041)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 11:15:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Ganz einzutauchen in die positive Resonanz dieser Platte fällt mir etwas schwer, denn wie auch Philip Sherburne schon gesagt hat, unterscheidet sich die Originalversion nicht wirklich von anderen Perkussion-getriebenen Tracks, auch wenn hier immer wieder alles kräftig durchs Delay gezogen wird. Das sorgt sicherlich für einen kleinen Aha!-Effekt, ist mir aber trotzdem ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080516b.jpg" class="alignleft" alt="pink boots" /> Ganz einzutauchen in die positive Resonanz dieser Platte fällt mir etwas schwer, denn wie auch Philip Sherburne schon <a href="http://www.pitchforkmedia.com/article/feature/50476-the-month-in-techno">gesagt</a> hat, unterscheidet sich die Originalversion nicht wirklich von anderen Perkussion-getriebenen Tracks, auch wenn hier immer wieder alles kräftig durchs Delay gezogen wird. Das sorgt sicherlich für einen kleinen Aha!-Effekt, ist mir aber trotzdem ein bisschen zu wenig, auch wenn der Track mit knapp über sieben Minuten noch recht moderat bemessen ist. Auch der Mix von Stephen Beaupré, dessen Micro-Hagel-Funk ich ja sehr schätze, lässt die richtige Stimmung vermissen, um auch auf längere Zeit interessant zu bleiben. </p>
<p>Besser machen es Skat und Khord: Der Skat Remix traut sich mutig nach vorne, und lässt so richtig die Tribal-Keule kreisen, so dass immer wieder metallene Sound-Späne um die Percussion herum fliegen und es an allen Ecken und Enden knarzt und scheppert. Mein Favorit bleibt dennoch der Khord Remix, der genau das Gegenteil ist und, wie der Name fast schon andeutet, eine ganze Ecke deeper geht, und mit breiten Streichern, subtilen aber effektiven HiHat-Stakkatos und einem etwas housigeren Grundansatz die Kurve zwischen Peaktime und Afterhour ganz gut hinbekommt.</p>
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		<title>Class71 - Seaphone (Four:Twenty 040)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 May 2008 10:54:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Hinter dem Alias Class71 steckt offensichtlich der italienische Producer Santos, der schon Mitte der 90er seine ersten Platten veröffentlicht hat, und der hier auf Four:Twenty sein Debüt abliefert. Und das kann sich durchaus hören lassen, gerade wenn man es wie ich auch gerne etwas düsterer mag. Der Titeltrack Seaphone hat zwischen luziden Vocalschleiern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080516.jpg" class="alignright" alt="class71" /> Hinter dem Alias Class71 steckt offensichtlich der italienische Producer Santos, der schon Mitte der 90er seine ersten Platten veröffentlicht hat, und der hier auf <a href="http://www.fourtwentyrecordings.com/">Four:Twenty</a> sein Debüt abliefert. Und das kann sich durchaus hören lassen, gerade wenn man es wie ich auch gerne etwas düsterer mag. Der Titeltrack <em>Seaphone</em> hat zwischen luziden Vocalschleiern und dringlichen, stark Deephouse-beeinflussten Chords zwar einen recht eingänglichen Groove, der nach gut vier Minuten ein sehr schönes Peak erfährt, aber trotzdem scheinen da immer wieder die Gewitterwolken am lauen Sommerabend aufziehen zu wollen. Darauf lässt sich Quarion allerdings nicht ein, und verpackt in seinem Remix den Track in ein agiles, locker-sommerliches Housegewand wie man es auch von seinen Sachen auf Drumpoet Community kennt.<br />
<em>Diamond Door</em> wird allerdings wieder dominiert von wuchtigen Chords, die, mit reichlich Echo versehen, von verwaschenen Stabs durchzogen werden und sich immer tiefer in den Gehörgang bohren. Vielversprechende Platte.</p>
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		<title>VA - Dubstep Allstars 6</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2008 21:59:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Die aktuelle Episode der beliebten Dubstep Allstars Serie kommt von Appleblim, Co-Founder von Skull Disco und frischer Gründer seines eigenen Labels Apple Pips, dessen erstes Release vom holländischen Producer Martyn es auch gleich auf diesen feinen Mix geschafft hat. Doch der Reihe nach. Wie auch Skull Disco als Label, verfolgt Appleblim den Dubstep Sound [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080513.jpg" class="alignleft" alt="dubstep allstars 6" /> Die aktuelle Episode der beliebten <em>Dubstep Allstars</em> Serie kommt von <strong><a href="http://www.myspace.com/appleblim">Appleblim</a></strong>, Co-Founder von <a href="http://www.skulldisco.com/">Skull Disco</a> und frischer Gründer seines eigenen Labels Apple Pips, dessen erstes Release vom holländischen Producer Martyn es auch gleich auf diesen feinen Mix geschafft hat. Doch der Reihe nach. Wie auch Skull Disco als Label, verfolgt Appleblim den Dubstep Sound an der etwas reduzierteren Schnittstelle zu (Dub)Techno. Sprich: Weniger Dancefloorsmasher mit wobbligen Basslines und mehr Platz für mäandernde Flächen mit straighteren Strukturen. Dabei scheut sich Appleblim nicht, einigen Producern, die auf diesem Gebiet die Oberhand haben, auch entsprechend viel Platz einzuräumen: Peverelist ist mit drei Tracks vertreten, darunter auch die beiden Opener <em>Gather</em> und <em>Circling</em>, 2562, der momentan in aller Munde bzw. Ohren ist, und bald sein Debütalbum veröffentlichen wird, ist mit zwei Stücken vertreten, und TRG bekommt mit drei Tracks in Folge quasi das Finale des Mix alleine geschenkt. </p>
<p>Der Mix beginnt zurückhaltend dubbig, und nimmt über Pinchs Dubsteb-meets-Soul Crossoverhit <em>Get Up</em> langsam Fahrt auf, bevor man mit 2562s <em>Moog Dub</em> und dem schon erwähnten <em>Suburbia</em> von Martyn, einem fantastisch-futuristischen Half-Step Schieber, ein erstes Ausrufezeichen serviert bekommt. Ab diesem Punkt lässt Appleblim nichts mehr anbrennen, sondern konzentriert sich genau auf die Schnittstelle zwischen geradlinigen 4/4 Beats und ausgefeilten Percussion- und Drumpattern, die sich mit glasklarer Präzision durch den Echowald bahnen. Einzig und allein das Mixing wirkt stellenweise etwas irritierend, da es zwischen exzellent und ungestüm pendelt, was zwar, wenn man bedenkt, dass der Mix stilgerecht mit Vinyl aufgenommen wurde, nicht weiter tragisch ist. Aber gerade wenn nach zwei Dritteln mit Mungos Hifi <em>Babylon</em> ein klassischer Dubtrack eingestreut wird und das Tempo plötzlich komplett abflacht, könnten bei dem ein oder anderen fragende Gesichter auftauchen. Wohl als retardierendes Element gedacht, wird der Mix ab diesem Zeitpunkt nochmals aufgerollt, und endet mit zwei Tracks von Komonazuk (brilliant: <em>Bad Apple</em>) und TRG (deep: <em>Put You Down</em> im Ramadanman Mix) in einem furiosen Finale, in dem Geioms <em>Reminiscing</em> zum Schluss noch eine Brise Soul obendraufsetzt.</p>
<p>Insgesamt kann die sechste Ausgabe der Dubstep Allstars nach den letzten beiden etwas schwächeren wieder auf der vollen Länge überzeugen, und gerade Leute, die primär auf das DUB im Dubstep stehen, werden an diesem Mix ihre Freude haben. All Killer, no Filler wie man so schön sagt, und damit die wohl beste Dubstep Mix-CD des Jahres.</p>
<p>Hier ein kleiner Bonus in Form eines Mix von Appleblim auf Rinse.fm im letzten Monat:</p>
<p># <a href="http://www.rinse.fm/podcasts/Appleblimprerecord03408.mp3">Appleblim @ Rinse.fm</a></p>
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		<title>Kaito - Alive (Kompakt 173)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2008 10:19:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Als ich die Platte im Plattenladen aufgelegt habe, musste ich nochmal nachschauen ob es sich wirklich um etwas neues von Kaito handelt. Tatsächlich: Everlasting, hier in der Dub Version zu finden, erschien schon 2001 als Single auf Kompakt, der Titeltrack Alive ist zwar neu, klingt aber auch nicht viel anders wie die früheren Produktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080512.jpg" class="alignright" alt="kaito - alive" /> Als ich die Platte im Plattenladen aufgelegt habe, musste ich nochmal nachschauen ob es sich wirklich um etwas neues von <strong>Kaito</strong> handelt. Tatsächlich: <em>Everlasting</em>, hier in der Dub Version zu finden, erschien schon 2001 als Single auf Kompakt, der Titeltrack <em>Alive</em> ist zwar neu, klingt aber auch nicht viel anders wie die früheren Produktionen des Japaners. Warum ich die Platte trotzdem gekauft habe, liegt ganz einfach daran, dass es kaum jemanden gibt, der sich so wunderbar frei in den Technohimmel spielt, so unbeschwert Melodie auf Melodie stapelt, und sich, zusammengehalten von elegischen Streichern und akzentuierten Synthesizer Chords, kontinuierlich in höhere Sphären bewegt, so dass auch noch die letzten Wölkchen am strahlendblauen Himmel verpuffen. Für alle, die den Pathos gerne etwas dicker auf ihr Brot schmieren, ist <em>Alive</em> der perfekte Soundtrack für die aktuellen Sommertage.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1325&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1325" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>VA - Compost Blacklabel Series Vol.3</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 07:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Compost Upcomer Jay Shepheard hat  für diese feine Serie tief in die Plattentasche geschaut, und 14 Housetracks gefunden, die nicht nur exzellent serviert sind wie ein guter Cocktail, sondern auch in Sachen Mixing noch das passende Schirmchen oben drauf spannen. Unter einigen unbekannteren Künstlern finden sich Songs von Alex Attias, Manuel Tur, Motor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080505.jpg" class="alignright" alt="compost blacklabel series" /> Compost Upcomer Jay Shepheard hat  für diese feine Serie tief in die Plattentasche geschaut, und 14 Housetracks gefunden, die nicht nur exzellent serviert sind wie ein guter Cocktail, sondern auch in Sachen Mixing noch das passende Schirmchen oben drauf spannen. Unter einigen unbekannteren Künstlern finden sich Songs von Alex Attias, Manuel Tur, Motor City Drum Ensemble, Wagon Cookin und Mr. Shepheard selbst – eine Mischung zwischen deepen, hedonistischen Grooves und straightem Vocalhouse, was sich in einem durchweg guten Flow zeigt, der gespickt mit einigen prägnanten Highlights ist – für mich kurzum eine der besten House Mix-CDs des noch jungen Jahres.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1321&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1321" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Kate Simko - She Said (Spectral 057)</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Kate Simko aus Chicago ist zwar kein neues Gesicht am Producerhimmel, ist aber durch ihre aktuelle EP She Said in den letzten Wochen plötzlich um einiges bekannter geworden. Zu Recht, möchte man sagen. Denn der Titeltrack ist ein 11 Minuten Minimal Monster, das sich mit druckvoller Bassdrum, vertracktem Drum Programming und einer sich langsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080425b.jpg" class="alignright" alt="kate simko - she said" /> <strong><a href="http://www.katesimko.com/">Kate Simko</a></strong> aus Chicago ist zwar kein neues Gesicht am Producerhimmel, ist aber durch ihre aktuelle EP <em>She Said</em> in den letzten Wochen plötzlich um einiges bekannter geworden. Zu Recht, möchte man sagen. Denn der Titeltrack ist ein 11 Minuten Minimal Monster, das sich mit druckvoller Bassdrum, vertracktem Drum Programming und einer sich langsam und bedrohlich aufbauenden Synthline in Sphären emporschraubt, die sowohl auf als auch jenseits des Dancefloors beachtliche Verwüstung zurücklassen können. Dazu gibt es einen Remix von Ryan Elliott, der versucht das Ganze etwas zu komprimieren, und mit <em>Soltera</em> einen weiteren Track, der eine etwas zurückhaltendere Seite von Simko zeigt, und insgesamt etwas deeper daherkommt. </p>
<p>Schade ist nur, dass <em>Dulce</em> nur auf dem digitalen Release zu finden ist, ein Track, der trotz seines treibenden Grooves eine ungeahnt melancholische Grundstimmung besitzt, die man im Minimalbereich einfach viel zu selten hört, und einer meiner ganz persönlichen Favorites des Jahres bis dato darstellt. Emotional Minimal - der perfekte Soundtrack für nächtliche Stadtrundfahrten, und auch sonst möchte man eigentlich nur mehr von Ms. Simko hören. </p>
<p># Kate Simko @ <a href="http://www.myspace.com/katesimko">MySpace</a><br />
# kate Simko Liveset @ <a href="http://www.katesimko.com/Kate_Simko_Live_at_Spectral_WMC_Party_3.29.08.mp3">Spectral Party, Miami</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1316&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1316" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Osborne - Osborne</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2008 09:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Es kommt nicht oft vor, dass der Opener eines Albums auch gleichzeitig der längste Track ist. Doch beim Debüt-Album von Todd Osborn, einem Producer aus Michigan, dessen musikalische Wurzeln stark mit Detroit verwachsen sind, ist nichts wie es scheint. Das selbstbetitelte Album ist eine echte Wundertüte, die mit 78 Minuten Spielzeit bis zum Rand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Es kommt nicht oft vor, dass der Opener eines Albums auch gleichzeitig der längste Track ist. Doch beim Debüt-Album von <strong><a href=" http://www.myspace.com/soundmurderer">Todd Osborn</a></strong>, einem Producer aus Michigan, dessen musikalische Wurzeln stark mit Detroit verwachsen sind, ist nichts wie es scheint. Das selbstbetitelte Album ist eine echte Wundertüte, die mit 78 Minuten Spielzeit bis zum Rand gefüllt ist, und genau deswegen so viel Spaß macht.</p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080425.jpg" class="alignleft" alt="osborne" /> <em>16th Stage</em> heißt der Opener, der mit einem luftig-lockeren Groove und elegischen Streichern und Glockenspielen schon mal die Stimmung des Albums anklingen lässt, auch wenn man sich nicht zu früh auf eine Schublade verlassen sollte. Mehr zur Sache geht es dann mit <em>Downtown</em> und <em>Evenmore</em>, und spätestens hier merkt man, wo Osbornes Einflüsse liegen, denn selten hört man einen Track, der so offensichtlich dem alten Detroit- und Chicago-Housesound Tribut zollt. Es sind diese nostalgischen Piano- und Streichereinlagen, die das ganze Album durchziehen, und das, obwohl Osborne sich von Track zu Track in eine andere Richtung bewegt, und es den Anschein hat, als kommen 1000 Ideen auf einmal zusammen. Das Faszinierende ist: es funktioniert, denn nie hat man das Gefühl, dass hier irgendetwas nicht an seinem Platz ist, und selbst das etwas bizarre, aber aufheiternde <em>Definition of a Breakdown</em> wirkt ebenso wenig außer Kontext wie das verspielte Interlude <em>Suffer</em>, das ein wenig klingt wie Luke Viberts frühere Acid-Produktionen, oder das von Tribal-Drums und afrikanischen Gesängen angetriebene <em>Afrika</em>.</p>
<p>Die Stärken liegen jedoch ganz klar bei den Techno- und Housetracks. Gerade <em>L8</em> ist ein fantastisches Stück Detroit-Nostalgie, dessen staubtrockene Snares und HiHats, ebenso wie bei <em>Junk Food</em> mit einer ordentlichen Brise Acid abgeschmeckt sind, und dabei klingen wie Warehouse Rave zu seinen besten Zeiten. Als Gegenpol wirken da Tracks wie <em>Ruling</em> oder das letztjährige <em>Outta Sight</em>, zwei astreine Housetracks, wobei gerade ersteres mit einem eingängigen, fast poppigen Vocalsample wunderbar nach Frühling klingt. Gerade in der zweiten Hälfte des Albums wird Osbornes eigener Stil immer mehr deutlich, bei dem pumpende Technosmasher á la <em>Air Pistol</em> den verträumten Synthlines von <em>Detuned</em> und den flirrenden Streichern von <em>Fresh</em> gegenüber stehen, als wäre es das natürlichste auf der Welt.</p>
<p>Osbornes Debütalbum ist ebenso nostalgisch wie frisch, melancholisch und hedonistisch zugleich, es springt zwischen Genregrenzen und klingt dabei trotzdem wie aus einem Guss, es ist ein Tribut an Detroit, an Chicago, an Acid und Vocalhouse, bei dem man sich wünscht, die Nacht würde nie zu Ende gehen. Ein Kompliment, an eines der besten Alben des laufenden Jahres! Hätte ich das Album vor einigen Wochen bei Osbornes Gig in der Berliner Panoramabar schon gehört, vielleicht wäre ich mit anderen Augen (und vor allem Ohren) an die Sache herangegangen.</p>
<p># <a href="http://www.spectralsound.com/">Spectral Sound</a><br />
# Preview @ <a href="http://ghostly.com/releases/osborne">Ghostly</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1315&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1315" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>VA - Diamanten &#038; Raketen II</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 20:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Weniger aktuelle Compilation als Labelschau, hat man bei Klang diese 14 Tracks aus dem Backkatalog ausgegraben, die mit straighten Technotracks von Misc, Alex Cortex und Raudive, seltsamen Lounge- und Funkausflügen von Silo und Anthony Shakir,  flirrender Glitch-Elektronika von Eight Miles High und einer ganzen Menge anderer ungeschliffender Diamanten so ziemlich das gesamte – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080424c.jpg" class="alignright" alt="diamanten &#038; raketen" /> Weniger aktuelle Compilation als Labelschau, hat man bei Klang diese 14 Tracks aus dem Backkatalog ausgegraben, die mit straighten Technotracks von Misc, Alex Cortex und Raudive, seltsamen Lounge- und Funkausflügen von Silo und Anthony Shakir,  flirrender Glitch-Elektronika von Eight Miles High und einer ganzen Menge anderer ungeschliffender Diamanten so ziemlich das gesamte – Achtung - Klang-Universum abdecken. Zum Schluss gibt es gar noch einen gänzlich beatlosen Alter Ego Track aus dem Jahre 1996, als man statt brachialem Geklöppel noch in ruhig-plinkernde Elektronikkompositionen vertieft war. Alleine deswegen ist diese Compilation vermutlich für alle zu empfehlen, die sich mit der Vielseitigkeit des Labels vertraut machen wollen. Für alle anderen gibt es vermutlich keine Überraschungen, aber evtl. einige Wiederentdeckungen.</p>
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		<title>Martinez - Re:connected 004</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 22:20:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Zwei ziemliche Technoschieber, die uns Martinez hier vor den Latz knallt. Expander auf der A-Seite steuert  mit rollender Bassline und agiler Percussion langsam auf ein frenetisches Klimax zu, und verzichtet dabei ganz bewusst auf ausschmückende Melodien. Getoppt wird das noch von Rotation auf der B-Seite, bei dessen wuchtigem Sub-Bass man sich wünscht, man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080422b.jpg" class="alignright" alt="martinez re:connected 004" /> Zwei ziemliche Technoschieber, die uns <a href="http://www.myspace.com/martinezreconnected">Martinez</a> hier vor den Latz knallt. <em>Expander</em> auf der A-Seite steuert  mit rollender Bassline und agiler Percussion langsam auf ein frenetisches Klimax zu, und verzichtet dabei ganz bewusst auf ausschmückende Melodien. Getoppt wird das noch von <em>Rotation</em> auf der B-Seite, bei dessen wuchtigem Sub-Bass man sich wünscht, man hätte das Geld für einen größeren Subwoofer ausgegeben, so wunderbar kompromisslos fliegen einem hier Bass, Kickdrum und Snares entgegen, und das ohne auch nur ansatzweise stumpf zu wirken. Damit kann man Tanzflächen auseinandernehmen. Killer!</p>
<p># <a href="http://www.myspace.com/reconnected">Re:connected</a></p>
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		<title>Junior Boys - No Kinda Man (Get Physical 087)</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 06:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Das Original der Junior Boys, auf der Body Language Mix-CD zu finden, wirkt mit seiner bittersüßen Melancholie, dubbiger Bassline und 80s Synths wie ein schwerer Wein an einem kalten Winterabend.  Jona zerhackt dagegen die Vocals und verwendet sie in klassischer Microhouse-Manier als Rhythmuselement, was zu einem quirligen und funky Housetrack führt, den man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080419b.jpg" class="alignright" alt="junior boys - no kinda man" /> Das Original der <a href="http://www.myspace.com/juniorboys">Junior Boys</a>, auf der Body Language Mix-CD zu finden, wirkt mit seiner bittersüßen Melancholie, dubbiger Bassline und 80s Synths wie ein schwerer Wein an einem kalten Winterabend.  Jona zerhackt dagegen die Vocals und verwendet sie in klassischer Microhouse-Manier als Rhythmuselement, was zu einem quirligen und funky Housetrack führt, den man angesichts des Originals kaum erwartet hätte. Chloé wiederum orientiert sich etwas mehr an der düsteren Grundstimmung, und schlägt mit tiefer Bassline, klirrender Percussion  und luziden Vocalschleiern scheinbar spielend die Brücke zwischen Clubtauglichkeit und Wohnzimmer-Reverie. Toll. </p>
<p># Preview @ <a href="http://www.boomkat.com/item.cfm?id=89697">Boomkat</a></p>
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		<title>Fenin - Been Through</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 17:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ So wie auf dem Cover eine schemenhafte Person aus dem Nebel tritt, steigen bei Fenins zweiten Album auf Shitkatapult wunderbar pulsierende Dubsounds aus dem Äther auf, während elektronische Fragmente durchgängig wie Staubpartikel in der aufgehenden Sonne tanzen. Vier Songs wurden mit Gorbi aufgenommen, einem Sänger aus Ghana, dessen gefühlvolle Stimme Tracks wie das fantastische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080417b.jpg" class="alignleft" alt="fenin - been through" /> So wie auf dem Cover eine schemenhafte Person aus dem Nebel tritt, steigen bei <a href="http://www.myspace.com/feninmusic">Fenins</a> zweiten Album auf <a href="http://www.shitkatapult.com/">Shitkatapult</a> wunderbar pulsierende Dubsounds aus dem Äther auf, während elektronische Fragmente durchgängig wie Staubpartikel in der aufgehenden Sonne tanzen. Vier Songs wurden mit Gorbi aufgenommen, einem Sänger aus Ghana, dessen gefühlvolle Stimme Tracks wie das fantastische <em>A Try</em> zu einer ganz neuen Form des &#8220;Conscious Dub&#8221; auferstehen lassen, und bei <em>Colourfields</em> mit Elementen afrikanischer Musik eine scheinbar natürliche Symbiose eingeht. </p>
<p>Doch neben der nachdenklichen Seite hat <em>Been Through</em> auch luftig-lockere Momente anzubieten, wie beispielsweise das B-Boy Discobreak in <em>Breakin</em>, die Riddims von Scorcha bei <em>Complain</em>, oder die stark gefilterten Gitarren-Loops bei <em>Miles and More</em>. Ein durchweg angenehmes Album, das klassische Dubelemente auf erfrischend neue, nie aufdringliche, aber stets interessante Weise einzusetzen weiß, zwischendurch immer wieder subtile Elektronika-Elemente durchschimmern lässt, und mit <em>A Try</em> sogar einen kleinen, unscheinbaren Hit landet. Eine schöne Angelegenheit.</p>
<p>Für <em>A Try</em> gibt es ebenfalls ein Video, das zwar nicht sehr spannend ist, wir als kleinen Teaser aber auch nicht vorenthalten wollen:</p>
<div align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/JITyViEMfFA&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></div>
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		<title>Anja Schneider - Beyond the Valley</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Apr 2008 06:33:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Laut Pressetext ist Beyond the Valley der Soundtrack für einen Ort jenseits des Bekannten, ein Ort, der Exotik und Mysteriöses verbreitet. Und ja, man kann es durchaus fühlen, zumindest ansatzweise. Schon die Steel Drums im sicherlich nicht ganz zufällig betitelten Opener Safari haben eine verlockende Anziehungskraft, die man nicht bei jedem Technoalbum hört, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080417.jpg" class="alignleft" alt="anja schneider - beyond the valley" /> Laut Pressetext ist <em>Beyond the Valley</em> der Soundtrack für einen Ort jenseits des Bekannten, ein Ort, der Exotik und Mysteriöses verbreitet. Und ja, man kann es durchaus fühlen, zumindest ansatzweise. Schon die Steel Drums im sicherlich nicht ganz zufällig betitelten Opener <em>Safari</em> haben eine verlockende Anziehungskraft, die man nicht bei jedem Technoalbum hört, und auch <em>Mole</em>, die erste Single, ist ein anmutiger, von Tribal-Percussion getriebener Minimaltrack, bei dem immer wieder kurze, prägnante Melodiefragmente aufblitzen. <em>Maki</em>, eines der Highlights, lässt mit dubbiger Bassline und reichlich Echo viel Freiraum um sich zu entfalten, bevor sich wie der Tempel im Dschungel plötzlich ein Piano erhebt und mit geradezu hedonistischen Streichern, die nicht von ungefähr auch an alte Houseproduktionen erinnern, zu einer mystisch-faszinierenden Eleganz verschmilzt. Auch <em>Belize</em> und <em>Cascabel</em> wissen durch ihren exotischen Anstrich zu überzeugen, und zum Schluss findet sich der Hörer gar noch in der verführerischen Aura eines Half-Step-Tracks wieder. </p>
<p>Wie auch schon die früheren Produktionen von <a href="http://www.myspace.com/anjaschneider">Anja Schneider</a>, wiegen sich auch die Tracks auf <em>Beyond the Valley</em> in reichlich Echo, wirken stets fokussiert treibend, nie nervös, nie überproduziert, und immer mit einem Auge in Richtung Dancefloor schielend, wobei die Tracks meiner Meinung nach schon immer mehr für die früheren Stunden als die Peaktime abgesehen waren. Daran ändert sich auch weiterhin nichts. Wer Tracks wie <em>Addicted</em> mochte, wird an diesem Album seinen Spaß haben.</p>
<p>Doch leider tappt Anja Schneider etwas in die Falle der Albumlänge, denn die Spannungskurve hält sich nicht ganz bis zum Ende. Dafür gibt es zwischendurch doch einige Tracks, bei denen man in zu gewöhnliche Pattern abdriftet, in denen die Tracks ineinander verwischen, was nichts daran ändert, dass man dieses Album ohne Probleme durchhören kann, nur fragt man sich bei einigen Tracks anschließend wie genau sie eigentlich geklungen haben. Wer das zu ignorieren weiß, wird diesen verheißungsvollen Ort jenseits des Tals vielleicht früher als erwartet entdecken.</p>
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		<title>Luna City Express - Seven (Moon Harbour 034)</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Apr 2008 08:23:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Was für eine schöne Houseplatte von Luna City Express, deren Titeltrack trotz Tribal-Einschlag zunächst sehr nüchtern wirkt, dann aber doch noch ungeahnte Details aus der Rille hervorbringt. Suki Zuki ist ein ausgeklügelter Livejam, bei dem sich japanische Konversationsfragmente mit schwungvollen Flöten- und Saxophonklängen vermischen, so dass man sich vorkommt wie bei einem Avantgarde-Jazzkonzert im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080416.jpg" class="alignleft" alt="luna city express - seven" /> Was für eine schöne Houseplatte von <a href="http://www.myspace.com/lunacity">Luna City Express</a>, deren Titeltrack trotz Tribal-Einschlag zunächst sehr nüchtern wirkt, dann aber doch noch ungeahnte Details aus der Rille hervorbringt. <em>Suki Zuki</em> ist ein ausgeklügelter Livejam, bei dem sich japanische Konversationsfragmente mit schwungvollen Flöten- und Saxophonklängen vermischen, so dass man sich vorkommt wie bei einem Avantgarde-Jazzkonzert im Tokyo Park Hyatt, Ausblick über die funkelnden Lichter der Metropole inklusive. Nicht minder elegant auch der Dubhouse Remix von Agnès auf der B-Seite, der so ziemlich das Beste aus diesen klassischen Stabs herausholt, was es dieses Jahr zu hören gab, und so für den etwas statisch geratenen Club Mix entschuldigt. Elegant &#038; sexy, wie House eben klingen sollte.</p>
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		<title>Pluxus - Solid State</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Apr 2008 21:22:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ Pluxus auf Kompakt? Den Namen musste ich erstmal googeln. Hinter dem Projekt stecken offensichtlich drei Schweden, die allerdings nicht für die Rückkehr von Schlagertechno bei Kompakt stehen, sondern laut Wikipedia waschechte ‚Bitpopper‘ sind. Mal von den Wortspielen abgesehen, ist Solid State  die Neuauflage des Album gleichen Namens, das bereits 2006 erschienen ist. Pluxus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080415.jpg" class="alignright" alt="pluxus - solid state" /> <a href="http://www.myspace.com/pluxus">Pluxus</a> auf Kompakt? Den Namen musste ich erstmal googeln. Hinter dem Projekt stecken offensichtlich drei Schweden, die allerdings nicht für die Rückkehr von Schlagertechno bei Kompakt stehen, sondern laut Wikipedia waschechte ‚Bitpopper‘ sind. Mal von den Wortspielen abgesehen, ist <em>Solid State</em>  die Neuauflage des Album gleichen Namens, das bereits 2006 erschienen ist. Pluxus produzieren kompakte, größtenteils instrumentale Tracks, die zwischen verschrobener Vintage-Synthesizer-Madness und klassisch akustischer Instrumentierung primär im experimentell-elektronischen Sektor anzusiedeln sind, auch wenn einige Tracks zumindest eine kleine, gewagte Bassline anklingen lassen, und schüchtern in Richtung Synthpop schielen. Trotzdem dominieren neben einigen entspannteren, fließenden Kompositionen größtenteils die komplexen Rhythmen und Klangexperimente, die zwar interessant anzuhören sind, aber auch teilweise schnell anstrengend werden, und damit sicherlich geteilte Meinungen unter den Kompakt-Freunden auslösen werden. Über die Release-Politik in Köln wunder ich mich ja schon lange nicht mehr.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1293&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1293" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Kaliber - 18 (Kaliber 18)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 16:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Bei John Dahlbäcks Output ist es kaum verwunderlich, dass er auch unter seinem Kaliber Alias schon bei Nummer 18 angekommen ist. Nach einigen Durchhängern kann man aber sagen dass Kaliber wieder zu alter Stärke aufläuft, und gerade auf der A-Seite einen recht fröhlich anmutenden Minimal-House-Track gebastelt hat, der sich hintenraus noch so richtig schön [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080409.jpg" class="alignright" alt="kaliber 18" /> Bei John Dahlbäcks Output ist es kaum verwunderlich, dass er auch unter seinem Kaliber Alias schon bei Nummer 18 angekommen ist. Nach einigen Durchhängern kann man aber sagen dass Kaliber wieder zu alter Stärke aufläuft, und gerade auf der A-Seite einen recht fröhlich anmutenden Minimal-House-Track gebastelt hat, der sich hintenraus noch so richtig schön aufschaukelt, und dessen Hookline genau die richtige Mischung zwischen catchy und cheesy trifft. Die B-Seite drückt dann aber doch wieder etwas auf die Euphoriebremse, aber die stotternden Drums der B2 haben auch wieder etwas sehr prägnantes. Ein gutes Kaliber, die 18!</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1289&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1289" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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