Artikel der Kategorie 'Alben'
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Kings of Convenience – Declaration of Dependence
Ach ja, die Kings of Convenience, die zwei knuddeligen Nordlichter Erlend und Eirik sind zurück mit dem dritten Album. Lange hat es gedauert, gute fünf Jahre, aber sie waren nie die schnellsten Arbeiter, die beiden. Der Name ist Programm, könnte man meinen. Dabei waren sie nicht untätig in der Zwischenzeit, denn Erlend Øye… »»
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Raekwon – Only Built 4 Cuban Linx II
Vor 14 Jahren, 1995, hat Raekwon mit Only Built 4 Cuban Linx eines der bis heute besten Solo-Alben aller Wu-Tang-Member veröffentlicht und einen Klassiker des East-Coast-Rap erschaffen. Jetzt schreiben wir 2009 und und Pt. II ist vollendet. Dass die einfache Referenz eines vorherigen Albumtitel nicht immer von gleicher Qualität zeugen muss, hat Jay-Z… »»
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Thomas Köner – La Barca
Thomas Köner ist ein alter Hase im Business. Damals, Anfang der 90er Jahre, hat er mit Teimo und Permafrost vielleicht die ersten Alben produziert, die nach “Arctic Ambient” klangen, bevor Biosphere den Sound dann endgültig publik machte. Zu dieser Zeit hatte sich Köner aber schon umorientiert, und war gemeinsam mit Andy Mellwig als Porter
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Dinosaur Jr.- Farm
Alte Hunde beißen nicht. Von wegen! Dinosaur Jr. kommen mit dem zweiten Album seit ihrer Reunion im Jahr 2005 mit einem Paukenschlag zurück, der in diesem Jahr nur schwer zu toppen sein dürfte. Ich weiß nicht mehr, wann ich das letzte Mal unbeobachtet Luftgitarre gespielt habe, aber zu jedem Track auf Farm habe ich… »»
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Oliver Koletzki – Großstadtmärchen
Ich hatte ja immer so meine Differenzen mit Oliver Koletzki. Das hat keine persönlichen Günde, nur mag ich seine Verkörperung des “3-Tage-Wach-Phänomens” nicht, das ihm scheinbar auf allen Bildern den klassischen Feieropfer-Look gibt, der durch das Tragen von stereotypischen ‘Minimal-Schals’ bei scheinbar jeder Jahreszeit noch verstärkt wird. Auch finde ich den Namen seines Labels… »»
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Brock van Wey – White Clouds Drift On and On
Warum Brock van Wey gerade für die Releases auf Echospace Detroit seinen bürgerlichen Namen wählt, weiß wohl nur er selbst. Sein erstes “richtiges” Album jedenfalls macht genau dort weiter, wo er im Frühjahr als Bvdub mit dem großartigen Stück To Live aufgehört hat: im beat- und grenzenlosen Ambienthimmel. Es ist kein Geheimnis… »»
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Moritz von Oswald Trio – Vertical Ascent
Das Moritz von Oswald Trio, diese Supergroup der elektronischen Musik, bei der neben dem Namensgeber auch noch Max Loderbauer von .nsi und Vladislav Delay dazugehören, gibt es schon länger. In den letzten beiden Jahren konnte man bereits vereinzelte Liveshows des Trio genießen, bei denen Delay an den Drums saß, Loderbauer an den Synths, und… »»
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Svarte Greiner – Kappe
Wer dachte, dass das Debüt von Erik K. Skodvin alias Svarte Greiner schon eine ziemlich düstere Angelegenheit war, sollte Kappe besser nicht im Dunklen hören. Denn die vier Tracks gehören zum verstörtesten und düstersten Dark-Ambient, das ich seit langem gehört habe. Vier Kompositionen in unterschiedlicher Länge, von denen der fast schon ironisch betitelte… »»
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Camera Obscura – My Maudlin Career
Die Schotten um Camera Obscura haben schon mit den letzten beiden Alben stark daran gearbeitet, ihre Mischung aus zuckersüßen Pop-Melodien und traurig-zynischen Texten endlich aus dem Schatten ihrer Glasgower Kollegen von Belle & Sebastian zu heben, und zumindest für mich ist dieser Schritt mit My Maudlin Career endgültig gelungen. Denn das vierte Album… »»
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Onra – 1.0.8 (Favourite)
Sein letztes Album Chinoiseries hat Onra, der französische Produzent mit vietnamesischen Wurzeln, nach einem Besuch in den Tiefen der Plattenläden Saigons und den dort entdeckten Fundstücken produziert. Der Süd-Ost-Asiatische Einfluss ist auch in abstrakter Form noch auch auf 1.0.8 zu finden, allerdings braucht Onra gar keinen konzeptuellen Überbau – seine Tracks wirken auch… »»
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Prefuse 73 – Everything She Touched Turned Ampexian (Warp)
Scott Herren, besser bekannt als Prefuse 73 und weniger bekannt als Savath & Savalas und Delarosa + Asora, war nie ein Mann für lange Tracks, für ausgedehnte Kompositionen oder klassische Songstrukturen. Gerade als Prefuse 73 hat er schon immer den direkten Weg gesucht, ein Weg, der mit einer Mischung aus IDM, Cut-Ups und HipHop… »»
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The Whitest Boy Alive – Rules (Asound)
So ist das also. Während die Welt weiterhin sehnsüchtig auf ein neues Album der Kings of Convenience wartet, tourt Erlend Oye, unser norwegischer Lieblingsnerd mit dem Faible für übergroße Brillen, lieber mit seiner Berliner Kombo als The Whitest Boy Alive durchs Land. Und nicht nur das, nebenbei hat er auch Zeit, mit eben… »»
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Snd – Atavism (Raster Noton)
Snd auf Raster Noton, das scheint wie Ying und Yang zu passen. Spätestens nachdem Mat Steel und Mark Fell schon 2005 unter dem Synonym Blir auf dem Album von Alva Noto veröffentlichten, habe ich wohl kein anderes Projekt so sehr mit der Ästhetik des Labels in Verbindung gebracht wie Snd, daher ist… »»
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Gabriel le Mar – Dubwize (Thinner)
Gabriel le Mar sollte man eigentlich nicht mehr weiter beschreiben müssen. Seit Mitte der 90er Jahre hat er mit einem guten Dutzend Projekten und dubbigen Soundscapes auf sich aufmerksam gemacht, und er hat gerade zusammen mit Alex Azary als Aural Float und aktuell Subsonic Park maßgeblich den Sound von Elektrolux geprägt… »»