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	<title>TheLastBeat &#187; Technik</title>
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		<title>Lemur für iOS</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 23:16:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Vor fünf, sechs Jahren war der Lemur so ziemlich der Rolls Royce unter den Multitouch MIDI-Controllern. Heute, im Zeitalter der Touchscreens, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis die ganze Sache auch auf anderen Geräten auftaucht. Unter dem Namen <a href="http://liine.net/en/products/lemur/">Liine Lemur</a> wurde die Software nun auf iOS-Geräte portiert. Der ganze Spaß kostet rund 50$ im App-Store, was gemessen &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor fünf, sechs Jahren war der Lemur so ziemlich der Rolls Royce unter den Multitouch MIDI-Controllern. Heute, im Zeitalter der Touchscreens, war es natürlich nur eine Frage der Zeit, bis die ganze Sache auch auf anderen Geräten auftaucht. Unter dem Namen <a href="http://liine.net/en/products/lemur/">Liine Lemur</a> wurde die Software nun auf iOS-Geräte portiert. Der ganze Spaß kostet rund 50$ im App-Store, was gemessen an den Preisen für die ehemalige Hardware-Variante fast ein Schnäppchen ist.</p>
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		<title>Tim Exiles Online Stage</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 17:30:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2011/08/timexile.tv_.jpg"></a></p>
<p>Breakcore-Connaisseur <a href="http://timexile.tv/">Tim Exile</a> hat sich etwas neues ausgedacht, um seine Hörerschaft direkt in den Produktionsprozess mit aufzunehmen: Auf seiner Seite kann man ab dem 18. August Tim nicht nur live beim jammen zuschauen, sondern auch direkt eigene Sounds hochladen oder im Browser aufnehmen, die dann, und das ist der eigentliche Clou, automatisch auf Tims Launchpad auftauchen und von ihm quasi &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2011/08/timexile.tv_.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2011/08/timexile.tv_.jpg" alt="" title="timexile.tv_" width="500" height="363" class="aligncenter size-full wp-image-5552" /></a></p>
<p>Breakcore-Connaisseur <a href="http://timexile.tv/">Tim Exile</a> hat sich etwas neues ausgedacht, um seine Hörerschaft direkt in den Produktionsprozess mit aufzunehmen: Auf seiner Seite kann man ab dem 18. August Tim nicht nur live beim jammen zuschauen, sondern auch direkt eigene Sounds hochladen oder im Browser aufnehmen, die dann, und das ist der eigentliche Clou, automatisch auf Tims Launchpad auftauchen und von ihm quasi &#8220;on the fly&#8221; im Mix verwurschtelt werden. Da bekommt der Begriff Wohnzimmer-Konzert doch eine ganz neue Komponente. </p>
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		<title>iPad App: The Sound of Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 20:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2011/08/15-db-tsob-storystart-dm.jpg"></a></p>
<p>Wie oft ich in letzter Zeit auf der Arbeit das Wort &#8220;App&#8221; gehört habe, Kinder, das glaubt ihr mir gar nicht. Naja, jedenfalls haben jetzt auch die anderen Kollegen, nämlich die von der <a href="http://de-bug.de/gadgets/archives/gelandet-unsere-erste-ipad-app.html">De:Bug</a>, so ein Teil entwickelt, das sich, standesgemäß, mit elektronischer Musik und Berlin beschäftigt. Die App gibt es für&#8217;s iPad und kostet schmale 2,39€. Ich erspar &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2011/08/15-db-tsob-storystart-dm.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2011/08/15-db-tsob-storystart-dm.jpg" alt="" title="15-db-tsob-storystart-dm" width="500" height="391" style="border:none" class="aligncenter size-full wp-image-5538" /></a></p>
<p>Wie oft ich in letzter Zeit auf der Arbeit das Wort &#8220;App&#8221; gehört habe, Kinder, das glaubt ihr mir gar nicht. Naja, jedenfalls haben jetzt auch die anderen Kollegen, nämlich die von der <a href="http://de-bug.de/gadgets/archives/gelandet-unsere-erste-ipad-app.html">De:Bug</a>, so ein Teil entwickelt, das sich, standesgemäß, mit elektronischer Musik und Berlin beschäftigt. Die App gibt es für&#8217;s iPad und kostet schmale 2,39€. Ich erspar mir jetzt mal die obligatorische Frage &#8220;Gibt&#8217;s die auch für Android?&#8221;, denn erwartungsgemäß fällt die Antwort verneinend aus ;)</p>
<blockquote><p>Zehn Berliner DJs, Produzenten, Künstler, Fotografen und Club-Macher wie Modeselektor, Evol, Edgar Herbst und Ben de Biel zeigen ihre Stadt. Das Berlin, das sie künstlerisch oder musikalisch geprägt haben. Das Berlin, das sich ständig neu entfaltet, dem Moment huldigt und die eigene Geschichte recyclet und remixt.</p></blockquote>
<div align="center"><iframe src="http://player.vimeo.com/video/26909717?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="590" height="443" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/26909717">DE:BUG &#8211; The Sound of Berlin</a> from <a href="http://vimeo.com/rebug">Lars Hammerschmidt</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
</div>
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		<title>101 Ableton Tipps</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 19:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2011/06/abletonlive.jpg"></a></p>
<p>Es gab mal eine Zeit, da konnte ich mit <a href="http://www.ableton.com/">Ableton Live</a> relativ gut umgehen. Da ich aber nicht produziere, ist mir vieles von dem Wissen mittlerweile wieder abhanden gekommen. Von den folgenden 101 Tipps kommen mir aber trotzdem noch der ein oder andere bekannt vor &#8211; andere sehe ich dagegen zum ersten Mal.</p>

<p>[<a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=26985#comments">via</a>]&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2011/06/abletonlive.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2011/06/abletonlive-595x382.jpg" alt="" title="abletonlive" width="595" height="382" class="aligncenter size-large wp-image-5246" /></a></p>
<p>Es gab mal eine Zeit, da konnte ich mit <a href="http://www.ableton.com/">Ableton Live</a> relativ gut umgehen. Da ich aber nicht produziere, ist mir vieles von dem Wissen mittlerweile wieder abhanden gekommen. Von den folgenden 101 Tipps kommen mir aber trotzdem noch der ein oder andere bekannt vor &#8211; andere sehe ich dagegen zum ersten Mal.<span id="more-5245"></span></p>
<div align="center"><iframe width="590" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/bU7tVqm1GbM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div>
<p><code>[<a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=26985#comments">via</a>]</code></p>
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		<title>Frivolous Gear Guide</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 21:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2011/04/delphine.jpg"></a></p>
<p>Fabric London wirft einen Blick auf das<a href="http://www.fabriclondon.com/blog/view/audio-frivolous-gear-guide-live-set"> Live-Setup</a> von Daniel Gardner alias Frivolous, seines Zeichen Ex-Exil-Berliner und zwischenzeitlicher <a href="http://www.residentadvisor.net/review-view.aspx?id=8651">Südseebewohner</a>. Der Kanadier hat gerade ein <a href="http://soundcloud.com/cadenza-booking/frivolous-meteorology-album-teaser-cadenza-records?utm_campaign=autoshare&#038;utm_content=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fcadenza-booking%2Ffrivolous-meteorology-album-teaser-cadenza-records&#038;utm_medium=myspace&#038;utm_source=soundcloud">neues Album</a> auf Lucianos Cadenza Label veröffentlicht, und zeigt sich darauf weniger schrullig als noch auf seinem letzten Album für ~scape. Was aber nicht heißen soll, dass nicht auch hier obskure Country-Samples auf selbstgebastelte Instrumente &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2011/04/delphine.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2011/04/delphine.jpg" alt="" title="delphine" width="500" height="322" class="aligncenter size-full wp-image-4948" /></a></p>
<p>Fabric London wirft einen Blick auf das<a href="http://www.fabriclondon.com/blog/view/audio-frivolous-gear-guide-live-set"> Live-Setup</a> von Daniel Gardner alias Frivolous, seines Zeichen Ex-Exil-Berliner und zwischenzeitlicher <a href="http://www.residentadvisor.net/review-view.aspx?id=8651">Südseebewohner</a>. Der Kanadier hat gerade ein <a href="http://soundcloud.com/cadenza-booking/frivolous-meteorology-album-teaser-cadenza-records?utm_campaign=autoshare&#038;utm_content=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fcadenza-booking%2Ffrivolous-meteorology-album-teaser-cadenza-records&#038;utm_medium=myspace&#038;utm_source=soundcloud">neues Album</a> auf Lucianos Cadenza Label veröffentlicht, und zeigt sich darauf weniger schrullig als noch auf seinem letzten Album für ~scape. Was aber nicht heißen soll, dass nicht auch hier obskure Country-Samples auf selbstgebastelte Instrumente treffen, und es an allen Ecken scheppert und schleift. Es ist lediglich etwas tanzbarer geworden. Ein aktuelles Liveset des sympathischen Weirdos gibt es auch noch, damit man die erwähnten Instrumente gleich im Einsatz hören kann:</p>
<p><iframe name="fairplayer" scrolling="no" frameborder="0" width="100%" height="40" src="http://official.fm/tracks/231862?fairplayer=small&#038;skin=65"></iframe></p>
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		<title>Koze mit Maschine am Strand</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Und dann liest du dich durch deinen Feed-Reader und triffst auf <a href="http://www.djkoze.de/">DJ Koze</a>, der an einem beschaulichen Sandstrand mit freiem Oberkörper und einer <a href="http://www.native-instruments.com/en/products/producer/maschine/">Maschine</a> ein paar holprige Beats durch das Rauschen des Windes drückt. Gleichermaßen schräg und bizarr, also genau wie man Kosi kennt. <em>Hi! My name is DJ Koze and this is Maschine!</em></p>
<p></p>

<p>[<a href="http://mururoar.com/blog/?p=7935">via</a>]&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und dann liest du dich durch deinen Feed-Reader und triffst auf <a href="http://www.djkoze.de/">DJ Koze</a>, der an einem beschaulichen Sandstrand mit freiem Oberkörper und einer <a href="http://www.native-instruments.com/en/products/producer/maschine/">Maschine</a> ein paar holprige Beats durch das Rauschen des Windes drückt. Gleichermaßen schräg und bizarr, also genau wie man Kosi kennt. <em>Hi! My name is DJ Koze and this is Maschine!</em></p>
<p><span id="more-4763"></span></p>
<div align="center"><iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/embed/gmOntX0cWoY" frameborder="0" allowFullScreen></iframe></div>
<p><code>[<a href="http://mururoar.com/blog/?p=7935">via</a>]</code></p>
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		<title>Neue Cans: Sennheiser RS 170</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Dec 2010 20:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2010/12/12862-sennrs170pic1.jpg"></a></p>
<p>Schon eine Woche vor Weihnachten habe ich mir ein persönliches Geschenk gemacht und ein paar neue Kopfhörer geleistet. Die Anforderungen war ebenso klar wie einfach: Die Preisklasse sollte im mittleren Sektor liegen (ca. 100-150€) und sie sollten kabellos sein. Letztendlich habe ich mich für die <a href="http://sennheiser.de/sennheiser/home_de.nsf/root/private_headphones_hifi_wireless-headphones_502874">Sennheiser RS 170</a> entschieden. Nun werden sicherlich die ersten Audiophilen schon bei Erwähnung des Wortes &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thelastbeat.com/img/2010/12/12862-sennrs170pic1.jpg"><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2010/12/12862-sennrs170pic1.jpg" alt="sennheiser rs 170" title="12862-sennrs170pic1" width="274" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-4448" /></a></p>
<p>Schon eine Woche vor Weihnachten habe ich mir ein persönliches Geschenk gemacht und ein paar neue Kopfhörer geleistet. Die Anforderungen war ebenso klar wie einfach: Die Preisklasse sollte im mittleren Sektor liegen (ca. 100-150€) und sie sollten kabellos sein. Letztendlich habe ich mich für die <a href="http://sennheiser.de/sennheiser/home_de.nsf/root/private_headphones_hifi_wireless-headphones_502874">Sennheiser RS 170</a> entschieden. Nun werden sicherlich die ersten Audiophilen schon bei Erwähnung des Wortes &#8220;kabellos&#8221; stöhnen, und auch ich selbst war lange Zeit ein überzeugter Befürworter des Kabels: In den letzten fünf Jahren habe ich nicht von ungefähr primär mit den <a href="http://www.akg.com/site/products/powerslave,id,1063,pid,1063,nodeid,2,_language,EN.html">AKG K240 Studio</a> Musik gehört &#8211; und war damit auch zufrieden, mehr oder weniger jedenfalls. Auch wenn man die beiden Kopfhörer nicht direkt miteinander vergleichen kann, möchte ich trotzdem kurz auf die Pros und Contras eingehen und damit auch die Frage beantworten, wieso ich denn nun &#8220;gewechselt&#8221; bin. </p>
<p><strong>1) Bauweise</strong></p>
<p>Die AKG K240 sind halboffene Kopfhörer, was sich bekanntlich nur bedingt zur Abschirmung gegen äußere Geräusche eignet. Als jemand, der die letzten Jahre ausschließlich in WGs verbracht hat und dazu immer mindestens eine Bushaltestelle, eine überirdische U-Bahn-Linie oder eine vierspurige Straße vor dem Haus hatte, habe ich mir zwischenzeitlich desöfteren gewünscht, dass meine Kopfhörer doch <em>etwas</em> besser isolieren würden: Hier sind die Sennheiser RS 170 mit ihrer geschlossenen Bauart deutlich effektiver: Selbst bei mittlerer Lautstärker werden fast alle Außengeräusche ausgeschlossen. Problematisch ist das nur, wenn der Paketdienst klingelt.</p>
<p><strong>2) Komfort</strong></p>
<p>Eines der größten Probleme der AKGs: Der Tragekomfort für Brillenträger. Wie auch bei den Sennheisern bestehen die Polster aus Kunstleder, das bei den AKGs jedoch äußerst steif und unnachgiebig ist. Das Resultat: Nach ca. 1-2 stündigem Hören drückt es auf die Brillenbügel und fühlt sich unangenehm an. Die Polster der RS 170 sind dagegen deutlich weicher und passen sich so den Bügeln an &#8211; selbst nach mehrstündigem Tragen habe ich keine Probleme feststellen können. Darüberhinaus sind die Kopfhörer auch sonst sehr leicht und angenehm zu Tragen.</p>
<p><strong>3) Kabel oder nicht?</strong></p>
<p>Wie erwähnt, kommen für die meisten hartgesottenen Audiofans Funkkopfhörer gar nicht erst in Frage. Da ich die letzten Jahre aber stets Kabelverlängerungen gebraucht habe, wenn ich mit den AKGs auf dem Bett oder Sofa liegen wollte, und anschließend vor dem PC ca. fünf Meter unnützes Kabel am Ohr (und oft auch in den Rollen meines Bürostuhls) hängen hatte, schien mir die Funklösung doch angebracht. Auch möchte ich abends nicht zu jedem Kühlschrank- und Toilettengang die Kopfhörer abziehen. Das Gegenargument, dass Funkkopfhörer immer Rauschen oder Knistern kann ich nach zwei Wochen nicht bestätigen: Der Empfang der RS 170 ist absolut rauschfrei, und das obwohl es noch nicht mal eine Einstellung gibt, die Frequenz manuell zu ändern; sie funktionieren einfach. Alles in allem erkenne ich zwischen beiden überraschend wenig Unterschiede, was mich auch gleich zum nächsten Punkt bringt:</p>
<p><strong>4) Klang</strong></p>
<p>Der sicherlich wichtigste Aspekt ist der des Klanges. Als ich damals die AKG gekauft habe, wollte ich bewusst neutrale Kopfhörer, was auch damit zusammenhängt, dass ich eben nicht nur Techno, sondern auch viel Rock und Hip Hop höre, und meine Kopfhörer jeglichen Musikstil gut wiedergeben sollen. Denn es gibt kaum etwas, das ich mehr hasse, als breiigen Klang bei Kopfhörern oder unnötige Basslastigkeit. Wie man erwarten konnte, sind hier die AKG als Studiokopfhörer bewährt solide, aber gleichzeitig eben auch, nun ja, sehr bieder: Möchte man tatsächlich mal Bass hören, nützt auch das Aufdrehen des Bass am Verstärker nicht viel: Es kommt einfach nichts rüber. Hier sind die RS 170 um Weiten besser: Per Taste auf der Basisstation sowie dem Kopfhörer selbst kann man einen &#8220;Bass Boost&#8221; einstellen, der sich wirklich lohnt: Gerade elektronische Musik wirkt damit deutlich satter, ohne dadurch die Klarheit der Details zu beinflussen. Wer diesen extra &#8216;Kick&#8217; nicht braucht, kann ihn einfach ausstellen und hat damit einen sehr ausgewogenen Klang. Insgesamt kann ich in der Klangqualität zwischen beiden Kopfhörern keine großen Unterschiede feststellen und möchte behaupten, dass die Sennheiser insgesamt sogar  etwas &#8220;lebhafter&#8221; klingen. Probleme gibt es lediglich bei höheren Lautstärken: Hier beginnen die Sennheiser ab einem bestimmten Punkt (und nein, es ist kein besonders extremer) zu Kratzen, allerdings bedarf es aufgrund der geschlossenen Bauart, jedenfalls in meinem Fall, generell einer geringeren Lautstärke. </p>
<p><strong>5) Bedienung</strong></p>
<p>Nachteil der Sennheiser: Die Knöpfe an der rechten Ohrmuschel. So kann man zwar die Lautstärke regulieren und Zusatzfunktionen wie Bass Boost und Surround (benutze ich nicht, daher keine Beurteilung) an- und ausschalten, aber die Bedienung ist auch nach zwei Wochen Nutzung wenig intuitiv, und desöfteren erwische ich zunächst den falschen Knopf &#8211; nicht tragisch, aber sicherlich ausbaufähig.</p>
<p><strong>Fazit</strong></p>
<p>Mit ca. 140€ sind die Sennheiser RS 170 im gleichen Preissegment wie die, inzwischen durchaus etwas in die Jahre gekommenen, AKG 240 anzuordnen. Gemäß der Meinungen auf Amazon ist das Oberklasse-Modell RS 180 noch etwas besser, was ich mir aber in Sachen Klang nur schwer vorstellen kann. Ich bin jedenfalls sehr zufrieden mit der Investition und möchte die Kopfhörer schon jetzt nicht mehr missen. </p>
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		<title>Wieder mal: Die Zukunft des DJing</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/wieder-mal-die-zukunft-des-djing/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 13:23:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Es muss so ungefährt vor zwei, drei Jahren gewesen sein, als die Touchscreens ihren Siegeszug im Consumer-Segment angetreten haben. Wie man sich denken kann, war Apple daran nicht ganz unbeteiligt, und auch im DJ-Geschäft kamen recht schnell Ideen auf, wie man denn das (digitale) Auflegen denn noch weiter voranbringen könnte. Vor anderthalb Jahren habe ich dann an dieser Stelle über &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es muss so ungefährt vor zwei, drei Jahren gewesen sein, als die Touchscreens ihren Siegeszug im Consumer-Segment angetreten haben. Wie man sich denken kann, war Apple daran nicht ganz unbeteiligt, und auch im DJ-Geschäft kamen recht schnell Ideen auf, wie man denn das (digitale) Auflegen denn noch weiter voranbringen könnte. Vor anderthalb Jahren habe ich dann an dieser Stelle über ein Projekt namens <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/attigo-ist-noch-nicht-die-zukunft-des-auflegens/">ATTIGO</a> geschrieben unter dem Titel, dass dies (noch) nicht die Zukunft des Auflegens sei. Nun macht im Netz wieder ein Video die Runde, in dem genau das Gegenteil behauptet wird. Diesmal geht es um ein Touchscreen-Interface für Traktor. Und ja, es ist wieder beeindruckend. Und nein, es ist immer noch nicht die Zukunft, <a href="http://www.flashfonic.de/the-future-of-djing-not">wie auch andere erkannt haben.</a></p>
<div align="center"><object width="500" height="385"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vaiRLpuwDZ0?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vaiRLpuwDZ0?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="385"></embed></object></div>
<p>Dass die Entwicklung vielleicht doch nicht so schnell geht, wie viele anfänglich dachten, zeigt auch der Fall des <a href="http://www.jazzmutant.com/">Jazzmutant Lemur</a>: Der Multitouch-Controller <a href="http://de-bug.de/musiktechnik/archives/4422.html">wurde vor kurzem eingestellt</a>.  </p>
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		<title>Fretless Fader</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 14:43:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[crossfader]]></category>
		<category><![CDATA[scratching]]></category>
		<category><![CDATA[turntable]]></category>
		<category><![CDATA[turntablism]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Der Crossfader und das klassische Scratching sind an sich auch zwei Dinge, die sich seit ihrer Entstehung nur wenig verändert haben; noch heute basiert das Prinzip des Scratchens vor allem auf den zwei Komponenten aus Platte und Crossfader und ist daher auch mehr oder weniger darauf beschränkt. Interessant finde ich daher das Konzept des &#8220;Fretless Fader&#8221; Prototyps (&#8216;fretless&#8217; = bundlos, &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Crossfader und das klassische Scratching sind an sich auch zwei Dinge, die sich seit ihrer Entstehung nur wenig verändert haben; noch heute basiert das Prinzip des Scratchens vor allem auf den zwei Komponenten aus Platte und Crossfader und ist daher auch mehr oder weniger darauf beschränkt. Interessant finde ich daher das Konzept des &#8220;Fretless Fader&#8221; Prototyps (&#8216;fretless&#8217; = bundlos, basierend auf gleichnamigen Saiteninstrumenten) von John Beez, mit dem man in verschiedenen Tonhöhen scratchen kann, und somit dem klassischen Scratch-Sound etwas mehr Leben einhauchen kann &#8211; was in diesem Fall absolut großartig klingt. Zum Ende des Videos wird die Sache auch noch etwas genauer erklärt. </p>
<div align="center"><object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TJyvkL2q8uk&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TJyvkL2q8uk&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object></div>
<p><code>[via <a href="http://twitter.com/withoutfield/status/9138967678">@withoutfield</a>]</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Akai APC20</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/akai-apc20/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 19:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ableton]]></category>
		<category><![CDATA[akai]]></category>
		<category><![CDATA[controller]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Nachdem Akai mit dem <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/akai-apc40-ableton-controller/">APC40</a> Ableton-Controller schon letztes Jahr für Aufsehen gesorgt hat, schieben sie jetzt mit dem <a href="http://www.akaipro.com/apc20">APC20</a> quasi die &#8220;Kompaktklasse&#8221; hinterher. Der Controller enthält das gleiche bidirektionale Launchpad, Fader und natürlich alle Plug &#038; Play Funktionen wie der größere Bruder, verzichtet aber auf sämtliche Dreh-Regler, was jedenfalls für mich ein absoluter Dealbreaker ist. Aber vielleicht brauchen das andere &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2010/01/akai-apc20.jpg" alt="apc20" title="akai-apc20" width="350" height="387" class="aligncenter size-full wp-image-3481" /></p>
<p>Nachdem Akai mit dem <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/akai-apc40-ableton-controller/">APC40</a> Ableton-Controller schon letztes Jahr für Aufsehen gesorgt hat, schieben sie jetzt mit dem <a href="http://www.akaipro.com/apc20">APC20</a> quasi die &#8220;Kompaktklasse&#8221; hinterher. Der Controller enthält das gleiche bidirektionale Launchpad, Fader und natürlich alle Plug &#038; Play Funktionen wie der größere Bruder, verzichtet aber auf sämtliche Dreh-Regler, was jedenfalls für mich ein absoluter Dealbreaker ist. Aber vielleicht brauchen das andere ja nicht unbedingt. Der Preis dürfte bei ca. 200€ herauskommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Traktor Kontrol X1</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/traktor-kontrol-x1/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 15:02:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[controller]]></category>
		<category><![CDATA[native instruments]]></category>
		<category><![CDATA[traktor]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Ich persönlich konnte mich mit Traktor nie anfreunden, daher kann ich auch nicht beurteilen, ob der Hype, der sich in den letzten Wochen um den ersten nativen Traktor-Controller von Native Instruments gebildet hat, gerechtfertigt ist oder nicht. Jedenfalls gibt es beim <a href="http://www.native-instruments.com/#/en/products/dj/traktor-kontrol-x1/?page=1206">Kontrol X1</a> entsprechende Knöpfe und Regler für Effekte, das Browsen von Playlists und Looping. NI brüstet sich zudem mit &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/091104a.jpg" class="centered" style="border:none" alt="traktor control x1" /></p>
<p>Ich persönlich konnte mich mit Traktor nie anfreunden, daher kann ich auch nicht beurteilen, ob der Hype, der sich in den letzten Wochen um den ersten nativen Traktor-Controller von Native Instruments gebildet hat, gerechtfertigt ist oder nicht. Jedenfalls gibt es beim <a href="http://www.native-instruments.com/#/en/products/dj/traktor-kontrol-x1/?page=1206">Kontrol X1</a> entsprechende Knöpfe und Regler für Effekte, das Browsen von Playlists und Looping. NI brüstet sich zudem mit einer &#8220;bi-direktionalen&#8221; Kommunikation, die angeblich 4x schneller ist als &#8220;reguläres MIDI&#8221;, was mir allerdings doch etwas nach Marketing-Bullshit klingt. Wer vier Decks steuern will, braucht übrigens zwei Controller, die man natürlich problemlos kombinieren kann. Ist kompakt, sieht schick aus, aber 199€ ist auch ein stolzer Preis, vor allem da es eben <em>nur</em> auf Traktor zugeschnitten ist, und die Verwendungsmöglichkeiten sich demnach in Grenzen halten. Aber hey, wenn Richie das Teil benutzt wird es sich schon verkaufen wie geschnitten Brot.</p>
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		<title>Ableton Live INTRO</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/ableton-live-intro/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 14:48:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[ableton]]></category>
		<category><![CDATA[djing]]></category>
		<category><![CDATA[live]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Dass <a href="http://www.ableton.com">Ableton</a> jetzt endgültig auch den DJ Markt angreift, hat man schon an der Zusammenarbeit mit <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/akai-apc40-ableton-controller/">Akai</a> erkennen können. Nun bringt die Berliner Softwareschmiede eine weitere Produktversion heraus, die gezielt an Einsteiger und Leute gerichtet ist, die nicht alle Production-Features oder die komplette Sample-Library benötigen: <strong>Ableton Live INTRO</strong> ist mit fast schon unschlagbaren 99€ noch günstiger als die LE Version &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/091104.jpg" class="centered" style="border:none" alt="ableton live intro" /></p>
<p>Dass <a href="http://www.ableton.com">Ableton</a> jetzt endgültig auch den DJ Markt angreift, hat man schon an der Zusammenarbeit mit <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/akai-apc40-ableton-controller/">Akai</a> erkennen können. Nun bringt die Berliner Softwareschmiede eine weitere Produktversion heraus, die gezielt an Einsteiger und Leute gerichtet ist, die nicht alle Production-Features oder die komplette Sample-Library benötigen: <strong>Ableton Live INTRO</strong> ist mit fast schon unschlagbaren 99€ noch günstiger als die LE Version und hat allen Anschein nach alle Funktionen, die man jedenfalls für das digitale Auflegen braucht:</p>
<p>● Studio Quality Recording up to 32 bit / 192 kHz<br />
● Full REWIRE Support / Slave or Master<br />
● 64 AUDIO Tracks / Unlimited MIDI Tracks<br />
● Instant Mapping of MIDI Hardware, Controllers etc.<br />
● MIDI Sync to other software / Incl. Impulse and Simpler<br />
● Supports all VST and AU Instruments, Effects and Plug ins<br />
● 200 Audio and MIDI Racks and Effects and 500 Instruments and Drum Kits</p>
<p><strong>UPDATE</strong>: Inzwischen gibt es auch ein <a href="http://www.ableton.com/pages/live_8/comparison_chart/live_intro">Vergleichs-Chart</a> zwischen der INTRO und der Komplettversion. </p>
<p><code>[<a href="http://www.macmusic.org/news/view.php/lang/en/id/8629/">via</a></code>]</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Linos &#8211; tragbarer Plattenspieler</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/linos-tragbarer-plattenspieler/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 09:38:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[design]]></category>
		<category><![CDATA[portable]]></category>
		<category><![CDATA[turntable]]></category>
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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Klar, tragbare Turntables gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, aber kaum einer ist so kompakt wie <em><a href="http://www.yankodesign.com/2009/06/18/turntable-gets-a-makeover/">Linos</a></em> von Designer Charles Pyott, den man wirklich locker in die Jackentasche stecken kann. Betrieben wird das Gerät übrigens über einen USB-Port, aber ich glaube so wirklich kaufen kann man das nicht, und Vinyl-Liebhaber dürften das Gadget auch eher mit Argwohn betrachten ;)&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090619.jpg" alt="linos" class="centered" /></p>
<p>Klar, tragbare Turntables gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, aber kaum einer ist so kompakt wie <em><a href="http://www.yankodesign.com/2009/06/18/turntable-gets-a-makeover/">Linos</a></em> von Designer Charles Pyott, den man wirklich locker in die Jackentasche stecken kann. Betrieben wird das Gerät übrigens über einen USB-Port, aber ich glaube so wirklich kaufen kann man das nicht, und Vinyl-Liebhaber dürften das Gadget auch eher mit Argwohn betrachten ;)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Programmiersprachen Techno</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 22:14:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[console]]></category>
		<category><![CDATA[oldschool]]></category>
		<category><![CDATA[programmiersprache]]></category>
		<category><![CDATA[software]]></category>
		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit von Logic, Reason und Ableton denken wohl die wenigsten mehr daran, alte Tracker-Software zu benutzen, oder gar Musik über die gute alte Console zu programmieren. <a href="http://yaxu.org/haskell-hack/">Alex McLean</a> hat aber genau das gemacht, und zwar mit Hilfe von Haskell, einer Uralt-Programmierspache. Das Ergebnis klingt zwar etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber angesichts der Prozedur doch interessant. Auf eine sehr &#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit von Logic, Reason und Ableton denken wohl die wenigsten mehr daran, alte Tracker-Software zu benutzen, oder gar Musik über die gute alte Console zu programmieren. <a href="http://yaxu.org/haskell-hack/">Alex McLean</a> hat aber genau das gemacht, und zwar mit Hilfe von Haskell, einer Uralt-Programmierspache. Das Ergebnis klingt zwar etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber angesichts der Prozedur doch interessant. Auf eine sehr nerdige Art und Weise.</p>
<div align="Center"><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Qeks3mPvlGU&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Qeks3mPvlGU&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>
<p><code>[via <a href="http://www.kraftfuttermischwerk.de/blogg/?p=5780">Kfmw</a>]</code></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Suzanne Cianis Pinball Sounds [Video]</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/suzanne-cianis-pinball-sounds-video/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 12:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[pinball]]></category>
		<category><![CDATA[retro]]></category>
		<category><![CDATA[Sounddesign]]></category>
		<category><![CDATA[suzanne ciani]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Was Delia Derbyshire bei den Briten ist, ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Suzanne_Ciani">Suzanne Ciani</a> vermutlich für die Amerikaner. Als Sound-Designerin hat sie in den 70er Jahren nicht nur prägende Sounds für Coca Cola und AT&#038;T produziert und den Star Wars Soundtrack in eine Disco-Version verwandelt, sondern nebenbei auch die Sounds für die Xenon Pinball Maschine entworfen, wie dieser kleine Bericht hier zeigt.&#8230;</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was Delia Derbyshire bei den Briten ist, ist <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Suzanne_Ciani">Suzanne Ciani</a> vermutlich für die Amerikaner. Als Sound-Designerin hat sie in den 70er Jahren nicht nur prägende Sounds für Coca Cola und AT&#038;T produziert und den Star Wars Soundtrack in eine Disco-Version verwandelt, sondern nebenbei auch die Sounds für die Xenon Pinball Maschine entworfen, wie dieser kleine Bericht hier zeigt.</p>
<div align="center"><object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/yC8O5HPvfsg&#038;hl=en&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/yC8O5HPvfsg&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></div>
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