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	<title># thelastbeat.com &#187; the.last.beat</title>
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	<description>Sympathy for Disruption</description>
	<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 06:01:38 +0000</pubDate>
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		<title>Feature: Twine</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/feature-twine/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 12:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind in der Tat fünf Jahre vergangen seit Twine ihr letztes Album veröffentlicht haben. Jetzt sind sie zurück mit "Violets", und das Ergebnis ist ein weiterer fesselnder Auflug in düster-melancholische Soundsphären. Wir sprachen mit Chad Mossholder, einer Hälfte des sympathischen Duos, über die Entwicklung von Twine, das neue Album und Zukunftspläne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/twine.jpg" class="centered" alt="twine feature" /></p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/gifs/english.gif" alt=""/> <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/feature-twine-english-version/">Click here for English version</a></p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/twinesound">Twine</a></strong> sind so etwas wie die Prototypen einer Generation von Filesharing-Produzenten. Dank FTP und Instant Messaging produzieren Greg Malcolm und Chad Mossholder zwischen ihren Heimatorten Boulder, Colorado und Baltimore seit fast einem Jahrzehnt sphärische Soundscapes. Trotz Releases auf renommierten Labels wie BiP_HOp oder Hefty folgte der Durchbruch des Duos jedoch erst 2003 mit der Veröffentlichung des selbstbetitelten Albums auf <a href="http://www.ghostly.com">Ghostly International</a>, dass u.a. auch die Homebase von Matthew Dear und Dabrye ist. Fünf lange Jahre sind seitdem ins Land gegangen, doch jetzt melden sich Twine eindrucksvoll mit ihrem sechsten Album zurück.</p>
<p><em>Violets</em> ist der Titel, und es ist ein weiterer Ausflug in fesselnde Ambientsphären, die einmal mehr die Verwendung von Stimmen, Samples, Field Recodings und, fast typisch für Twine, Gitarrenloops als Grundlage haben. Trotzdem kann man dem Duo eine Entwicklung seit ihrem Debüt im Jahre 1999 zuschreiben; man hat die klassischen IDM-Strukturen hinter sich gelassen und scheint einen Platz zwischen Post-Rock und düsterem Ambient gefunden zu haben. Twine klang selten so fokussiert wie auf <em>Violets</em>, selten hatte die stets sehr dichte, düstere, aber doch immer wieder mit Augenblicken der Hoffnung bestückte Musik einen höheren Storycharakter. <em>Violets</em> ist Kopfkino, und wie uns Chad Mossholder verrät, ist es genau das, was Twine möchte.</p>
<p>Ein Gespräch über die Thematik des neuen Albums, Entwicklungen im Sound und die Antwort auf die Frage, warum es ganze fünf Jahre gedauert hat bis <em>Violets</em> erschienen ist.</p>
<p><strong>Lasst uns zu Beginn ein wenig in die Geschichte abtauchen. Wir habt ihr euch eigentlich kennengelernt, und wie seid ihr in zwei verschiedenen Ecken der Staaten gelandet?<br />
 </strong></p>
<blockquote><p>Chad: Greg und ich haben uns in der High School kennengelernt, vermutlich weil wir die gleichen Interessen hatten: Musik, Kunst und Skateboarden. Anschließend haben wir die gleiche Universität besucht, wo wir dann schließlich auch Twine gründeten. Danach habe ich allerdings einen Job in Colorado angenommen, wo ich Musik und Soundeffekte für Xbox Spiele produziere, während Greg zurückgeblieben ist. Zum Glück ist das Projekt daran nicht gescheitert, dem Filesharing und der guten alten Post sei dank.</p></blockquote>
<p><strong>Wo wir gerade dabei sind, wie sieht euer Produktionsprozess aus? Läuft das alles online ab, oder trefft ihr euch auch gelegentlich in persona?</strong></p>
<blockquote><p>Jeder von uns produziert eigentlich seine eigenen Sachen, Songs und Fragmente, die wir dann auf einem gemeinsamen Webserver abspeichern. Wir schauen regelmäßig dort nach ob der andere etwas neues hochgeladen hat, und bauen dann darauf unsere Ideen auf. Auf diese Weise entstehen teilweise ungemein interessante Sachen, da wir nie genau wissen was uns erwartet und wie wir das konstruktiv weiterentwickeln können. Bis jetzt hat das immer ganz gut geklappt.
 </p></blockquote>
<p><strong>Euer letztes Album kam 2003 heraus. Das ist eine recht lange Zeit. Warum hat es so lange gedauert bis <em>Violets</em> erschienen ist?</strong></p>
<blockquote>
<div class="captionright"><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/twine1.jpg" alt="twine" /></div>
<p>Eine gute Frage. Greg und ich haben eine Menge Zeit und Energie in das neue Material gesteckt, das man auf <em>Violets</em> hören kann. Wir haben auch wirklich darauf gepocht, diese Tracklist bei Ghostly durchzusetzen, und dabei eng mit dem Label zusammengearbeitet. Wir wollten etwas sehr spezielles veröffentlichen, ein Erlebnis für den Hörer bieten, das mehr an einen Film als ein Album erinnert, und gleichzeitig eine Geschichte erzählt, Storycharakter hat.</p>
<p>Etwas neues zu machen ist nie einfach. Gerade in einer Zeit, in der sich die Musikindustrie in einem Wandel befindet und neue Businessmodelle auf dem Vormarsch sind, aufgrund der mp3 Situation und der stetigen Konkurrenz mit anderen Formen von Entertainment wie Filmen oder Computerspielen. Kurzum: es ist schwierig momentan für Labels und Künstler etwas zu veröffentlichen. Ghostly hat das natürlich auch gespürt, und musste sich erst um einige wichtigere Dinge kümmern bevor sie unser Album veröffentlichen konnten. Zudem waren wir beide auch sehr beschäftigt mit unseren Nebenprojekten, und gerade mein Job als Sound Designer für Computerspiele nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Ironischerweise geht es der Spieleindustrie besser denn je, verglichen mit der Musikindustrie.</p></blockquote>
<p><strong>&#8230;also war es eine Entscheidung des Labels?</strong></p>
<blockquote><p>Ghostly war und ist ein großer Rückhalt. Selbst wenn es dem Label schlechter geht veröffentlichen sie weiterhin großartige Musik, die immer wieder in neue Gebiete stößt. Andere Labels hätten vermutlich gesagt dass unser Album ein Nischenprodukt ist, und wären das Risiko nicht eingegangen, aber Ghostly stand immer hinter uns, und auch wenn es etwas länger gedauert hat, sind wir jetzt glücklich dass <em>Violets</em> draußen ist.</p></blockquote>
<p><strong><br />
<em>Violets</em> ist voller Stimmen, die scheinbar aus dem Nichts kommen. Woher kommt diese Faszination mit Stimmen?</strong></p>
<blockquote><p>Ich war schon immer von der menschlichen Stimme fasziniert; von den Rhythmen und Texturen, den Facetten, die sie erzeugen kann. Eine Stimme zu hören kann dir helfen in die Musik einzutauchen, und dann wird diese wiederum zu einem Film in deinem Kopf, wird zur Erzählung, die für jeden selbst entsteht. Dafür haben wir eine Menge an Stimmen und Samples gesammelt über die Jahre, haben aber auch selbst aufgenommen wann immer sich die Möglichkeit ergab. Viele dieser Aufnahmen sind auf dem Album zu hören.</p></blockquote>
<p><strong><br />
Trotzdem habt ihr auch das erste Mal mit richtigen Sängern kollaboriert?</strong></p>
<blockquote><p>Ja, es ist das erste Mal für Twine dass wir wirklich Sänger/innen mit einbezogen haben. Das war eine wirklich interessante Erfahrung, die wir gerne wiederholen möchten in der Zukunft. Zudem ist Alison Shaw, Sängerin der Cranes, eine meiner Lieblingssängerinnen. Ihre Stimme ist fesselnd, wunderschön und einfach einzigartig. Sie passt perfekt in unsere Musik.</p></blockquote>
<p><strong>Das Cover von Violets scheint zwischen Zerfall und Hoffnung zu pendeln. Ähnlich scheint mir auch die Musik zu sein, denn immer wieder blitzen kleine hoffnungsvolle Momente auf. Ist das etwas, dass ihr gezielt mit eurer Musik erreichen wollt?</strong></p>
<blockquote><p>Ich versuche in der Regel unserer Musik keine Bedeutung aufzubürden. <em>Violets</em> klingt einfach so, wie du es erfährst. Das Artwork hat Ghostly für uns zusammengestellt und es ist wunderbar. Es passt genau zu unserem Sound, etwas sehr organisches, weniger elektronisches, genau das, was wir verkörpern.</p></blockquote>
<p><strong>Ihr habt öfters erwähnt dass ihr eure Alben gerne als Soundtracks zu Filmen seht. Wie würde so ein Film aussehen?</strong></p>
<blockquote><p>
Ich bin großer Fan von David Lynch und Chris Marker. Ein toller Film wäre bestimmt, wenn Chris Marker an all die Orte reisen würde, an denen David Lynch war, und sich daraus dann die Story entwickelt. Das würden wir sofort vertonen! </p></blockquote>
<p><strong>Viele Künstler sprechen sehr kritisch von ihren früheren Werken. Wie steht ihr zu euren ersten Alben?</strong></p>
<blockquote><p>Ich mag die alten Sachen eigentlich noch sehr gerne, aber es stimmt schon, dass es eine andere Zeit war, zum einen für uns als Künstler, zum anderen natürlich auch in Sachen Technologie. Unser erstes Album wurde mit alten Keyboards und Hardware Samplern produziert. Heute dagegen benutze ich, abgesehen von meiner Gitarre und den Field Recordern, eigentlich gar keine Hardware mehr. Vielleicht bevorzuge ich daher auch die neueren Sachen, ganz einfach weil sie sich lebendiger und aktueller anhören, einfach mehr die momentane Zeit widerspiegeln. </p></blockquote>
<p><strong>Wie hat sich euer Sound im Laufe der letzten zehn Jahre verändert? </strong></p>
<blockquote><p>Ich denke, dass unsere Musik sich immer weiter weg von &#8220;IDM&#8221;, wenn man es denn so nennen kann, entwickelt hat. Stimmung und Struktur sind zwei wesentliche Elemente in unserer Musik, auf die wir auch sehr großen Wert legen, aber es sollte trotzdem immer &#8216;hörbar&#8217; sein und nicht bloß Noise sein. Unsere Musik soll vielmehr eine Geschichte erzählen, eine Erzählung an sich darstellen, die aber jeder selbst schreiben muss. Wir geben nur den Anstoß.</p></blockquote>
<p><strong>Ihr scheint immer wieder zu diesen langsamen Gitarrenloops zurück zu kommen?</strong></p>
<blockquote><div class="captionleft"><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/twine2.jpg" alt="twine" /></div>
<p> Ich war schon immer Gitarrist. Und ich war schon immer Fan von elektronischer Musik. So kam die Verbindung zustande. Meine ersten Sachen habe ich auf einem c64 SID Editor in den 80er Jahren geschrieben, und mein Gott, war das ein Spaß! Ich sollte mal schauen ob ich die Sachen noch habe, vielleicht können wir einiges für das nächste Twine Release verwenden. Wir sind beide Fans von My Bloody Valentine, Slow Dive, Cocteau Twins, diese Shoegazer Sachen eben, aber auch von den Cranes oder Joy Division. Wir haben auch keine Einschränkungen an unseren Sound; wenn wir einen &#8220;Doom Metal&#8221; Track machen wollen, so richtig im Black Sabbath Stil, dann machen wir das eben. Wir werden diesen dann aber &#8220;Twine-izen&#8221;, das ist klar. Es ist gut, dass keiner von uns erwartet immer das gleiche Album zu produzieren. Viele Bands rutschen in diese Falle, aber wir haben zum Glück die Freiheit genau das zu machen, was wir gerade mögen und hören.<br />
.</p></blockquote>
<p><strong>Was sieht die Zukunft von Twine aus, und an was arbeitet ihr momentan sonst noch?</strong></p>
<blockquote><p>
Wir haben eine riesige Sammlung von unveröffentlichten Tracks, die wir gerne rausbringen möchten. Ich persönlich habe mich in orchestrale Kompositionen vertieft, was sehr viel Spaß gemacht hat. Zudem schreibe ich noch immer Musik für Videospiele, und momentan arbeite ich wieder mit Autor und Multimedia-Artist <a href="http://www.markamerika.com/">Mark Amerika</a> zusammen, für dessen aktuellen Feature-Film ich den Soundtrack komponiere. Ich kann noch nicht zu viel verraten, außer dass es ein ziemlich großartiger Film ist. Marks Bildersprache ist einzigartig, sehr schön anzusehen, aber auch sehr provokativ. Der Soundtrack klingt ein wenig wie Twine, und das Gesamtergebnis ist ein halluzinatorisches audiovisuelle Erlebnis. Der Film wird voraussichtlich in Museen und auf Filmfestivals rund um den Globus gezeigt werden, und vermutlich auch auf DVD herauskommen. Greg und ich arbeiten zudem noch an neuem Material, das in eine etwas andere Richtung geht. Vielleicht veröffentlichen wir die nächste Platte als eine 5.1 Surround DVD, wenn es möglich ist.</p></blockquote>
<p><strong>Dauert es wieder fünf Jahre bis das nächste Album erscheint?</strong></p>
<blockquote><p>Hoffentlich nicht! Wir hatten auch nicht vor dieses Mal so lange zu warten, aber wie ich schon erwähnt habe, war es außerhalb unserer Möglichkeiten. Wenn man sieht wie viele Tracks wir bereits fertig haben, dann sollte es eigentlich keine fünf Jahre mehr dauern bis zum nächsten Album, aber garantieren können wir das leider nicht. </p></blockquote>
<p><strong>Wie schaut es aus mit ein wenig Twine-Action in Europa?</strong></p>
<blockquote><p>Wir würden gerne zurück nach Europa kommen! Europa ist Amerika um Längern voraus wenn es um moderne und innovative Ideen geht, und die Leute sind um einiges offener für unseren Sound, und für experimentellen Sound im Allgemeinen. Wir lieben Europa!!</p></blockquote>
<p>Und Europa liebt Twine. Zumindest tun wir das, und wir hoffen natürlich, dass uns der Twinesound auch bald live verzücken wird. Bis dahin danken wir Chad Mossholder für das kleine Interview, und auch den netten Leuten drüben bei <a href="http://www.stars-and-heroes.com">Stars &#038; Heroes</a>, die es überhaupt ermöglicht haben. </p>
<p># <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/twine-violets-ghostly/">Violets Review</a><br />
# Preview <em>Violets</em> @ <a href="http://www.amazon.com/Violets-Twine/dp/B00195FU4G">Amazon</a></p>
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		<title>Feature: Twine [English Version]</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 12:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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 Hier klicken für deutsche Version
Twine may easily be the prototypes of a generation of file-sharing producers. Based in their respective homebases in Baltimore, Maryland and Boulder, Colorado, Greg Malcolm and Chad Mossholder have been producing intriguing experimental music for almost a decade, mostly online via FTP- and filesharing. They have released their sonic excursions [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span id="more-1396"></span></p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/twine.jpg" class="centered" alt="twine feature" /></p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/gifs/german.gif" alt=""/> <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/feature-twine/">Hier klicken für deutsche Version</a></p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/twinesound">Twine</a></strong> may easily be the prototypes of a generation of file-sharing producers. Based in their respective homebases in Baltimore, Maryland and Boulder, Colorado, Greg Malcolm and Chad Mossholder have been producing intriguing experimental music for almost a decade, mostly online via FTP- and filesharing. They have released their sonic excursions on renowned labels such as Hefty and BiP_HOp, but their &#8216;breakthrough&#8217;, however, probably came with the release of their self-titled album on Ghostly International in 2003. Since then, five years have past without a release, but now the duo is back with their sixth album: <em>Violets</em>. </p>
<p>Yet another trip into the realms of captivating ambience, <em>Violets</em> is based upon the use of voices and their disembodiment, samples, field recordings and once again the tremolo guitar, which has been a trademark of Twine&#8217;s sound since their first record came out in 1999. However, moving away from their IDM roots, <em>Violets</em> seems to be more focused than its predecessors, it feels more of an entitity, indeed, a narrative, which is equally haunting and beautiful, and which is, at least to our ears, the best Twine album to date.</p>
<p>We spoke with Chad Mossholder about the album&#8217;s themes, the development of Twine&#8217;s sound, and the reason why it did take five long years for it to come out.</p>
<p><strong>Tell us how you guys initially met and how you ended up in different parts of the United States.<br />
 </strong></p>
<blockquote><p>Greg and I met in high school and we had many common interests (music, art, skateboarding). We then went to the same university and this is where we formed Twine later on.  After a time I took a job in Colorado for a company doing sound and music for Xbox games. So, I moved. We didn&#8217;t want to stop collaborating so we worked via file transfer and snail mail from then  on.</p></blockquote>
<p><strong>Speaking of, how does your working process look like? Do you meet in order to work on an album or is it all done &#8216;online&#8217;?</strong></p>
<blockquote><p>We basically each create pieces and sounds that we like and have a common dumping ground online where we store everything. So then, you need a piece of sound you go to the FTP and look and see what&#8217;s new. In this way we construct new and surprising pieces.
 </p></blockquote>
<p><strong>Your last album came out in 2003. However, <em>Violets</em> was done a while before you released it. Can you tell us why it took so long?</strong></p>
<blockquote>
<div class="captionright"><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/twine1.jpg" alt="twine" /></div>
<p> A very good question. Greg and I put a lot of time and love into the new materials that you will hear on <em>Violets</em>. We also iterated a lot on the final tracks and track order for Ghostly. We worked closely with the label to release something special for the listener. I hope that everyone will find the album is more like an intense film than a music album. We wanted to create a unique listening and narrative experience. Doing something new is never easy. And it makes it harder when you are releasing music in a time when the record industry has to change it&#8217;s whole business model due to MP3 downloading and competition from other forms of art and entertainment. Bottom line is that it&#8217;s a complicated time for artists and labels. Ghostly was going through some growing pains and had to take care of certain things on its end before we could launch the new CD. On top of this Greg and I both have been very busy with side projects. I&#8217;m especially busy writing music and creating sound design in the video game industry (an industry that is currently thriving, even in a recession).</p></blockquote>
<p><strong>&#8230;so it was more or less the decision of the label?</strong></p>
<blockquote><p>Ghostly is an impressive force, even in the face a record industry slump the label is continuing to release quality music that pushes into new realms.  Other labels may have seen the Twine album as too much of a niche market and dropped it. Thankfully, Ghostly stuck by us and helped us see the record to fruition.</p></blockquote>
<p><strong><br />
<em>Violets</em> is, more than ever, filled with voices. How important is the disembodiment of voices, the theme of communication (and discommunication) for this album?</strong></p>
<blockquote><p>I&#8217;ve always liked the sound of the human voice: its rhythms &#038; textures. For me, hearing a voice that you can relate to helps bring you into the music. It becomes more like a film than music.  A narrative.</p></blockquote>
<p><strong><br />
Is it the first time you have collaborated with singers? How did the collaboration came about?</strong></p>
<blockquote><p>This is the first time with Twine we have really utilized vocalists. I really enjoy it and hope to do more. Alison Shaw of the Cranes is my all-time favorite female voice. She has an incredible sound, haunting, beautiful, and totally unique.</p></blockquote>
<p><strong>The cover of <em>Violets</em> seems to contain a dichotomy of decay and hope in all its pastel-green lightness. And also, while the album has a generally dark undertone, there are plenty of bright moments. Is this something you try to evoke within your music?</strong></p>
<blockquote><p>I don&#8217;t like to impose meaning on my work. <em>Violets</em> is how you perceive it. The photography that Ghostly put together for us is beautiful. It fits right in with the sound we have created.  Personally I like something that feels organic and less electronic. And that is what we are presenting.</p></blockquote>
<p><strong>You mentioned that you would rather see the album as the soundtrack to a movie. What kind of movie would this be?</strong></p>
<blockquote><p>
I&#8217;m a huge fan of the films of David Lynch and Chris Marker. So, maybe a film where Chris Marker would create a travel log about all the places that David Lynch has been and the fictions that happen along the way.</p></blockquote>
<p><strong>Some artists think rather critically of their earlier works. How do you look back to your first albums? Would you release them again or do you rather see them as the expression of a certain time and space?</strong></p>
<blockquote><p>Yeah, I like the old stuff, but it was a different time both artistically and technologically. Our first CD was produced on old keyboards and hardware samplers. Now I don&#8217;t use much hardware other than real instruments like guitars and field recorders. Of course I like the new material more, just because it feels more recent. </p></blockquote>
<p><strong>In which way do you have refined or changed your sound during the last ten years since your beginnings? </strong></p>
<blockquote><p>I find our music moving more and more away from &#8220;IDM&#8221; (if you can call it that way). I am very interested in mood and texture, but still creating something that is enjoyable to listen to. Something that tells a story, a narative like I&#8217;ve mentioned before.</p></blockquote>
<p><strong>Still, you always seem to come back to guitar sounds as the background for many songs. Coincidence or method?</strong></p>
<blockquote><div class="captionleft"><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/twine2.jpg" alt="twine" /></div>
<p> I have always been a guitarist. And I have always been a computer music fan. I remember writing music on my c64 SID editor in the 80&#8217;s. (That was fun. I wonder if I can dig that stuff up, might be nice for the next Twine release.) We are huge fans of My Bloody Valentine, slow dive, Joy Division, The Cranes and the Cocteau Twins. We don&#8217;t limit ourselves to any one thing. If we want to do a &#8220;Doom Metal&#8221; track (and damnit, we just might–being huge fans of Sleep and Black Sabbath) we will.  Granted, we will Twine-ize it. That&#8217;s just going to happen. I&#8217;m really glad we aren&#8217;t expected to make the same album every time. Many &#8220;bands&#8221; get stuck in that trap. For us it&#8217;s just about making what we like to listen to and we hope others like it also.</p></blockquote>
<p><strong>Tell us something about your other musical projects (if you have any) and the future of Twine.</strong></p>
<blockquote><p>
We have a large collection of unpublished tracks we wish to release. I myself have delved into orchestral composition. That has been a lot fun. I&#8217;ve been writing music for games that I work on.  I&#8217;ve also been continuing my collaborations with multi-media artist and author Mark Amerika. I am currently scoring his latest feature length film. I can&#8217;t say much about it right now other than it&#8217;s quite an amazing piece of work. Mark&#8217;s imagery is highly unique, beautiful and provocative. The score is very much like Twine music. The end result is a hallucinatory audio/visual experience. This work will be traveling through museums around the world and film festivals.  I expect a DVD release will follow.   Also, Greg and I are currently working on new materials the new materials are moving in a few new directions. I won&#8217;t say what directions, you&#8217;ll just have to wait to hear it. I would like to do the next release as a 5.1 surround sound DVD.</p></blockquote>
<p><strong>Will it take another five years for the next album to appear?</strong></p>
<blockquote><p>I certainly hope not! We didn&#8217;t want this one to take that long but it was beyond our control, as said before. Considering the amoint of tracks we have prepared, it shouldn&#8217;t take another five years, no. </p></blockquote>
<p><strong>At last, any chance for some Twine action in Europe?</strong></p>
<blockquote><p>We would love to get back to Europe! Europe is well ahead of America when it comes to progressive ideas and openness to new ideas and sounds. We love Europe!</p></blockquote>
<p>And Europe loves Twine, apparently. Thanks to Chad Mossholder for answering these questions and thanks to the lovely people at <a href="http://www.stars-and-heroes.com/">Stars &#038; Heroes</a> for making this interview possible :)</p>
<p># <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/twine-violets-ghostly/">Violets Review </a><br />
# Preview <em>Violets</em> @ <a href="http://www.amazon.com/Violets-Twine/dp/B00195FU4G">Amazon</a></p>
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		</item>
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		<title>Shlomi Aber vs Aril Brikha</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/shlomi-aber-vs-aril-brikha/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/shlomi-aber-vs-aril-brikha/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 15:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Sampling ist ja, nicht nur im Hip Hop Bereich, ein inzwischen weit verbreitetes und akzeptiertes Produktionsverfahren. Problem ist nur, wenn die entsprechenden Credits fehlen, oder sich das Ergebnis nicht mehr vom Original unterscheiden lässt. So geschehen bei Efrat, einem aktuellen Track des israelischen Producers Shlomi Aber, der sich offensichtlich etwas zu intensiv mit Aril Brikhas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sampling ist ja, nicht nur im Hip Hop Bereich, ein inzwischen weit verbreitetes und akzeptiertes Produktionsverfahren. Problem ist nur, wenn die entsprechenden Credits fehlen, oder sich das Ergebnis nicht mehr vom Original unterscheiden lässt. So geschehen bei <em>Efrat</em>, einem aktuellen Track des israelischen Producers <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendid=74338561">Shlomi Aber</a>, der sich offensichtlich etwas zu intensiv mit <a href="http://www.myspace.com/arilbrikha">Aril Brikhas</a> Klassiker aus dem Jahre 1997, <em>Groove la Chord</em>, beschäftigt hat, was dieser mit einigen netten Worten nun <a href="http://blog.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&#038;friendID=28973101&#038;blogID=415290964">kommentiert</a> hat. Die beiden Tracks lassen sich auf den jeweiligen MySpace Seiten anhören und vergleichen.</p>
<blockquote><p>after checking his myspace page out, and finding out he is a &#8220;friend&#8221; of mine and then listening to the track, i cant come to another conclusion that my original track, not only was being an inspiration to his track &#8220;efrat&#8221;, but also most likely sampled.<br />
[...]<br />
i find this incident a bit over the top. whereas not only a track with the caracteristics of my track , with the same chords, in the same key, played the same way and with filter sweeps&#8230;.and most likely actually sampled, is being released as an original track of a person like shlomi aber. its in my opinion the lowest way of persueing their own careers.</p></blockquote>
<p><code>(<a href="http://www.de-bug.de/musik/4348.html">via</a>)</code></p>
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</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neues von Bohren &#038; Der Club of Gore</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/neues-von-bohren-der-club-of-gore/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 13:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[ambient]]></category>

		<category><![CDATA[bohren und der club of gore]]></category>

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		<description><![CDATA[Bohren &#038; Der Club of Gore, der lebende Film Noir-Soundtrack und ohne Frage eine der langsamsten Bands aller Zeiten, möglicherweise auch eine der besten, sind zurück mit ihrem sechsten Album, das wieder einmal in die dunkelsten Doom-Jazz, Drone- und Ambient-Gefilde abtaucht. Dolores heißt es, was sicherlich nicht zufällig vom lateinischen &#8220;dolor&#8221;, Schmerz, abstammt. Einen Preview-Track [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.bohrenundderclubofgore.de">Bohren &#038; Der Club of Gore</a>, der lebende Film Noir-Soundtrack und ohne Frage eine der langsamsten Bands aller Zeiten, möglicherweise auch eine der besten, sind zurück mit ihrem sechsten Album, das wieder einmal in die dunkelsten Doom-Jazz, Drone- und Ambient-Gefilde abtaucht. <em>Dolores</em> heißt es, was sicherlich nicht zufällig vom lateinischen &#8220;dolor&#8221;, Schmerz, abstammt. Einen Preview-Track gibt es auf der MySpace Seite der Band, und der klingt in meinen Ohren geradezu fröhlich, gemessen an den letzten Alben des Mühlheimer Quartetts.</p>
<p>Wer Bohren &#038; Der Club of Gore noch nicht kennt, hier ein Klassiker aus dem Album <em><a href="http://www.amazon.de/Sunset-Mission-Bohren-Club-Gore/dp/B0001KA9SW/ref=sr_1_1?ie=UTF8&#038;s=music&#038;qid=1216129898&#038;sr=8-1">Sunset Mission</a></em>.</p>
<div align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/NoooscPFiyc&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344"></embed></div>
<p><code>(<a href="http://www.spex.de/weblog/archives/5318-Bohren-Der-Club-Of-Gore-Dolores,-Stream,-Live.html">via</a>)</code></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1393&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1393" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Feist - 1234 (Sesamstraßen Edit)</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/feist-1234-sesamstrasen-edit/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/feist-1234-sesamstrasen-edit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 15:01:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Visuelles]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn ich nicht durch die Sesamstraße gelernt habe zu zählen, so etwas hätte ich mir damals doch gerne gewünscht. Ein alberner, aber netter &#8220;Remix&#8221; von Feists 1234 in der amerikanischen Sesamstraße, der eigentlich erst im August ausgestrahlt werden sollte.

(via P4k)
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich nicht durch die Sesamstraße gelernt habe zu zählen, so etwas hätte ich mir damals doch gerne gewünscht. Ein alberner, aber netter &#8220;Remix&#8221; von Feists <em>1234</em> in der amerikanischen Sesamstraße, der eigentlich erst im August ausgestrahlt werden sollte.</p>
<div align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/9fciD_II7NI&#038;hl=en&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344"></embed></div>
<p><code>(via P4k)</code></p>
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		<title>Artist Watch: Grimace Federation</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/artist-watch-grimace-federation/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 11:42:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[fusion]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fast alle Bilder der Grimace Federation sind in schwarzweiß gehalten, was die ganze Band zwar in eine trügerische Antiquität taucht, gleichermaßen aber auch die Wurzeln der Band widerzuspiegeln scheint. Auf den wenigen Bildern der Band als Ganzes sieht man fünf weiße End-Zwanziger mit Hoodies, Sneakern und Baseballkappen bestückt, und erwartet vermutlich alles, nur keine Jazz-Fusion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080714.jpg" class="centered" alt="grimace federation" /></p>
<p>Fast alle Bilder der <strong><a href="http://grimacefederation.com">Grimace Federation</a></strong> sind in schwarzweiß gehalten, was die ganze Band zwar in eine trügerische Antiquität taucht, gleichermaßen aber auch die Wurzeln der Band widerzuspiegeln scheint. Auf den wenigen Bildern der Band als Ganzes sieht man fünf weiße End-Zwanziger mit Hoodies, Sneakern und Baseballkappen bestückt, und erwartet vermutlich alles, nur keine Jazz-Fusion Band. Doch genau das ist es, als was die Grimace Federation ursprünglich begann. Zuhause, in Philadelphia, fing die Geschichte an, mit einem klassischen Fusion-Trio, bestehend aus Gitarre, Bass und Drums. Raus aus unzähligen Kellerräumen, Hauspartys und dem Underground in Philly hat sich die Grimace Federation im Laufe der Jahre aus ihren Wurzeln herausgespielt und weiterentwickelt: es kamen ein zweiter Drummer, ein zweiter Gitarrist und ein Vibraphone/Keyboard Spieler aus New York dazu, was natürlich den Sound maßgeblich beeinflusst hat. </p>
<p>Heute macht die Grimace Federation anspruchsvolle Instrumentalmusik, die zwar immer noch reichlich angejazzt ist, aber wie auch die Kollegen von Tortoise aus Chicago eine ordentliche Brise Indie- und Postrock mit einfließen lässt, und so ein recht hohes Crossover-Potential besitzt. Dass das Sextett aber auch gerade im Underground Hip Hop einen guten Ruf hat, beweist u.a. der Remix von Aesop Rock, der sich auf dem Debütalbum der Band, <em><a href="http://www.amazon.com/Tasted-By-Chemists/dp/B000S9ASQO/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#038;s=dmusic&#038;qid=1216035489&#038;sr=8-1">Tasted by Chemists</a></em>, befindet. Überhaupt ist diese Mischung aus eingänglichen Harmonien, rumpelnden Drumbreaks und Gitarren eine sehr abwechslunsgreiche, die sich vor anderen Instrumentalbands mit ähnlichem Background nicht verstecken zu braucht, und nicht nur Fans von Tortoise &#038; Co. zu empfehlen ist.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1391&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1391" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Ida Engberg</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/ida-engberg/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 22:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<category><![CDATA[Beatcast]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[dj]]></category>

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		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[
Drei Mal habe ich nun versucht, einen halbwegs klugen und augenzwinkernden Beitrag über Ida Engberg, Schwedens neuesten DJ-Export, zu schreiben, der nicht auf ihr unverschämt gutes Aussehen anspielt, sondern z.B. darauf, dass sie im letzten Jahr ihre erste Platte auf John Dahlbäcks Pickadoll Label veröffentlicht hat. Oder darauf, dass sie nicht nur Resident im bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080712.jpg" class="centered" alt="ida engberg" /></p>
<p>Drei Mal habe ich nun versucht, einen halbwegs klugen und augenzwinkernden Beitrag über <strong><a href="http://www.myspace.com/idaengberg">Ida Engberg</a></strong>, Schwedens neuesten DJ-Export, zu schreiben, der nicht auf ihr unverschämt gutes Aussehen anspielt, sondern z.B. darauf, dass sie im letzten Jahr ihre erste <a href="http://www.discogs.com/release/1003714">Platte</a> auf John Dahlbäcks Pickadoll Label veröffentlicht hat. Oder darauf, dass sie nicht nur Resident im bekannten Stockholmer Cocktail Club ist, sondern neben Ibiza auch überraschend oft in Frankfurt auflegt. Oder einfach nur darauf, dass sie ihr DJ Handwerk offensichtlich versteht, wie der folgende aktuelle Promomix bestätigt, und was letztendlich das wohl wichtigste ist. Schade nur, dass vermutlich bei jedem ihrer Auftritte die Gaffer mit ihren Handykameras reihenweise vor dem DJ Pult stehen werden. </p>
<p># Ida Engberg - <a href="http://www.antiloop.se/iida/Ida%20Engberg%20June%20Mix.mp3">Promo Mix June 2008</a><br />
# Ida Engberg - <a href="http://www.antiloop.se/iida/aprilmix.mp3">Promo Mix April 2008</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1389&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1389" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		</item>
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		<title>Kraftwerk in der Bravo, anno 1975</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/kraftwerk-in-der-bravo-anno-1975/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/kraftwerk-in-der-bravo-anno-1975/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Textuelles]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[bravo]]></category>

		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[kraftwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[
Kurzes, aber unterhaltsames Interview mit Kraftwerk aus dem Jahre 1975 (dürfte so kurz nach Autobahn gewesen sein), das es damals doch tatsächlich in die Bravo geschafft hat. Und hier der Beweis, dass Kraftwerk eben doch die Visionäre waren, für die sie heute gelten. Nur um vor 500 Leuten zu spielen wie damals - dafür steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080711a.jpg" class="centered" alt="kraftwerk oldschool" /></p>
<p>Kurzes, aber unterhaltsames <a href="http://kraftwerk.technopop.com.br/interview_116.php">Interview</a> mit Kraftwerk aus dem Jahre 1975 (dürfte so kurz nach <em>Autobahn</em> gewesen sein), das es damals doch tatsächlich in die Bravo geschafft hat. Und hier der Beweis, dass Kraftwerk eben doch die Visionäre waren, für die sie heute gelten. Nur um vor 500 Leuten zu spielen wie damals - dafür steht heute wohl keiner der Kraftwerkler auch nur vom Sofa auf.</p>
<blockquote><p><em>Bravo:</em> Macht ihr heute schon die Musik des Jahres 2000?</p>
<p><em>Florian Schneider</em>: Computer und die Technik bestimmen unser tägliches Leben immer mehr. Darüber müssen auch wir Künstler nachdenken. Darum gehen wir neue Wege, suchen wir nach neuen Klangmöclichkeiten. Wir sind gerade dabei, einem Computer das Singen beizubringen. In 20 Jahren werden unserer Meinung nach kaum noch Gruppen mit Gitarren und Schlagzeug auftreten. Für uns gehören diese Instrumente heute schon der Vergangenheit an. Alles im Leben hat sich geändert. Technisch wurden gewaltige Fortschritte gemacht. Nur musikalisch stehen wir noch im Mittelalter. Deshalb erfinden wir neue Instrumente, auf denen wir die Musik der Zukunft machen können. </p></blockquote>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1388&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1388" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		</item>
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		<title>Belkin GoStudio</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/belkin-gostudio/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musiktechnik]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[aufnahme]]></category>

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		<category><![CDATA[equipment]]></category>

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		<category><![CDATA[recording]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Liste der Gadgets für den iPod wird erweitert: Mit Belkins GoStudio wird der iPod zum Aufnahmegerät. Neben dem eingebauten omnidirektionalen Mikrophonen kann man direkt in 16Bit/44Khz aufnehmen, ein externes Mikro benutzen (was sich anbietet, da wohl gerade bei der Nutzung mit dem iPod Classic das eingebaute Mikro das Klicken der Festplatte mit aufnimmt - [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080711.jpg" class="centered" alt="belkin gostudio" /></p>
<p>Die Liste der Gadgets für den iPod wird erweitert: Mit Belkins <a href="http://www.belkin.com/pressroom/releases/uploads/07_10_08GoStudio.html">GoStudio</a> wird der iPod zum Aufnahmegerät. Neben dem eingebauten omnidirektionalen Mikrophonen kann man direkt in 16Bit/44Khz aufnehmen, ein externes Mikro benutzen (was sich anbietet, da wohl gerade bei der Nutzung mit dem iPod Classic das eingebaute Mikro das Klicken der Festplatte mit aufnimmt - hier müsste nachgebessert werden), oder alternativ auch eine andere analoge Eingangsquelle anschließen. Für Konzertaufnahmen gibt es eine Gain Control, die das Übersteuern gerade bei lautem Input im Griff halten sollte. Das Attraktivste ist jedoch der Preis, der bei ca. $120 liegen wird, was gerade für Leute, die nur gelegentlich Aufnahmen machen, wie beispielsweise Podcasts oder Interviews, eine interessante Alternative zu &#8220;professionelleren&#8221; Geräten sein dürfte. Vorausgesetzt man hat einen iPod natürlich.</p>
<p>(<a href="http://blog.wired.com/music/2008/07/belkin-gostudio.html">via</a>)</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1387&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1387" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Scratchophone</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/scratchophone/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/scratchophone/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 19:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musiktechnik]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[instrument]]></category>

		<category><![CDATA[scratching]]></category>

		<category><![CDATA[turntable]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aus der Reihe seltsame Instrumente diesmal: das Scratchophone. Trommel meets Turntable. Die kompakte Lösung, um auch abseits von Plattenspielern und Mixern scratchen zu können. Bis jetzt nur als Prototyp zu haben, bin ich mir sicher, dass sich das durchsetzen wird. ;)

Scratch musicians are able to comfortably perform on stage thanks to stable tracking provided by [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080709a.jpg" class="centered" alt="scratchophone" /></p>
<p>Aus der Reihe seltsame Instrumente diesmal: das <a href="http://www.scratchophone.com/">Scratchophone</a>. Trommel meets Turntable. Die kompakte Lösung, um auch abseits von Plattenspielern und Mixern scratchen zu können. Bis jetzt nur als Prototyp zu haben, bin ich mir sicher, dass sich das durchsetzen wird. ;)</p>
<blockquote><p>
Scratch musicians are able to comfortably perform on stage thanks to stable tracking provided by a hanging micro tonearm, adjustable crossfader wrist position (+/- 15°), and the inclusion of turntable start/stop mechanism w/ adjustable pitch.  While needing only a reliable power source, vinyl, and a skilled turntablist, the Scratchophone delivers a near complete portable scratch experience utilizing components from a Stanton TT500 direct drive turntable, Vestax VMC-002xLu mixer, and Eclectic Breaks Pro X Fade Crossfader. </p></blockquote>
<p><code>(<a href="http://www.cratekings.com/scratchophone-makes-turntablists-portable/">via</a>)</code></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1386&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1386" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Air France - No Way Down EP</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/air-france-no-way-down-ep/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/air-france-no-way-down-ep/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 16:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Alben]]></category>

		<category><![CDATA[Reviews]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[air france]]></category>

		<category><![CDATA[ep]]></category>

		<category><![CDATA[pop]]></category>

		<category><![CDATA[review]]></category>

		<category><![CDATA[schweden]]></category>

		<category><![CDATA[tropical]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die Frage nach der Namensfindung dürften Air France sicherlich oft zu hören bekommen, kommt das Duo doch nicht aus Frankreich, sondern aus Göteborg in Schweden, das in seiner Position als kleine aber feine Popmusik-Enklave u.a. auch Künstler wie Jens Lekman hervorgebracht hat. Vielleicht mögen sie ja einfach nur die Baguettes der französischen Fluggesellschaft, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Die Frage nach der Namensfindung dürften <strong><a href="http://www.myspace.com/theairfrance">Air France</a></strong> sicherlich oft zu hören bekommen, kommt das Duo doch nicht aus Frankreich, sondern aus Göteborg in Schweden, das in seiner Position als kleine aber feine Popmusik-Enklave u.a. auch Künstler wie Jens Lekman hervorgebracht hat. Vielleicht mögen sie ja einfach nur die Baguettes der französischen Fluggesellschaft, mit der sie regelmäßig in den Süden fliegen, was zumindest ihre Musik erklären würde.</p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080709.jpg" class="alignright" alt="air france" /> Air France machen unscheinbare Popsongs mit balearischem Charakter, die aber, bevor irgendwelche Assoziationen erwachen, nicht etwa in sonniger Gute-Laune- und Sonnenbrand-Stimmung baden, sondern vielmehr den Soundtrack zu leeren Sandstränden im Sonnenuntergang bilden, ein bisschen schwermütig vielleicht, aber immer mit freudigem Erwarten des nächsten Tages. Songs wie <em>Collapsing at Your Doorstep</em> erinnern an die großartigen Ausflüge der Avalanches, Vocal Samples fliegen wie Sandkörner im Wind über ein leicht distanziertes Drumbreak, und darüber eingängliche Strings und Bläser - eine Mischung, die gleichermaßen simpel wie catchy ist. <em>June Evenings</em> klingt ein bisschen nach einer &#8220;Cocteau Twins meets Saint Etienne Mischung&#8221; mit ätherischen Vocals, aber klar definierter Pop-Affinität. <em>No Excuses</em> ist nicht minder großartig, und klingt bei all der Handclap-Action und sehnsüchtigem Chorus wie die Begleitmusik zum Abschied eines perfekten Sommerurlaubs.  Eingerahmt von den zwei ruhigsten der sechs Tracks endet diese Reise leider schon nach 23 Minuten mit etwas, das wie das Zwitschern eines Vogels klingt, der langsam vor der untergehenden Sonne verschwindet, und man sich nur fragen kann: wo bleibt das Album?</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1385&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1385" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kompakt Sonderangebote und Total 9 Party</title>
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		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/kompakt-sonderangebote-und-total-9-party/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 16:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Dates + Gigs]]></category>

		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<category><![CDATA[kompakt]]></category>

		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Nächsten Donnerstag, den 17. Juli 2008, gibt es bei Kompakt, dem wohl &#8220;saubersten Plattenladen der Welt&#8221; in Köln ein besonderes Angebot: 20% Rabatt auf alle Platten und CDs, und zudem noch Kuchen und Freibier. Ein Rabatttag eben (das nenne ich nur so wegen den drei lustigen &#8216;T&#8217;s), den man sich als Kölner oder Nah-Kölner fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nächsten Donnerstag, den 17. Juli 2008, gibt es bei <a href="http://www.kompakt-net.com">Kompakt</a>, dem wohl &#8220;saubersten Plattenladen der Welt&#8221; in Köln ein besonderes Angebot: 20% Rabatt auf alle Platten und CDs, und zudem noch Kuchen und Freibier. Ein Rabatttag eben (das nenne ich nur so wegen den drei lustigen &#8216;T&#8217;s), den man sich als Kölner oder Nah-Kölner fast nicht entgehen lassen sollte.</p>
<p>Apropos Kompakt: Auch die alljährliche <em>Total</em> Party steigt wieder, und zwar am 15. August 2008 auf dem Kölner <a href="http://www.expoxxi.de/">Messegelände</a>, die neben den bekannten Kompakt Allstars auch Aril Brikha anzubieten hat. Fein!</p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080708.jpg" class="centered" alt="total 9" /></p>
<p>PS: Die passende <a href="http://www.de-bug.de/musik/4326.html">Compilation</a> gibt es natürlich auch.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1384&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1384" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Speaking in Code - Trailer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 15:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Visuelles]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[dokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[230 Stunden Material hat Amy Grill für die Techno-Dokumentation Speaking in Code in den letzten Jahren rund um den Globus aufgenommen. Jetzt gibt es eine Art Trailer dazu, in dem unter anderen auch die Wighnomy Brothers in ihrer Heimatstadt Jena auftauchen.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>230 Stunden Material hat Amy Grill für die Techno-Dokumentation <em><a href="http://squar3.com">Speaking in Code</a></em> in den letzten Jahren rund um den Globus aufgenommen. Jetzt gibt es eine Art Trailer dazu, in dem unter anderen auch die Wighnomy Brothers in ihrer Heimatstadt Jena auftauchen.</p>
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		<title>Transmission und Wild in the Country abgesagt!</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 14:54:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[festival]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie scheinen Festivals dieses Jahr unter keinem guten Stern zu stehen, oder manche Organisatoren gehen einfach zu optimistisch an die Sache heran: Gleich zwei Festivals, einmal das Transmission in Kufstein/AU und Wild in the Country in England, wurden heute, und zwar genau zwei, ich wiederhole: zwei, Tage bevor sie steigen sollten abgesagt, was bei einigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwie scheinen Festivals dieses Jahr unter keinem guten Stern zu stehen, oder manche Organisatoren gehen einfach zu optimistisch an die Sache heran: Gleich zwei Festivals, einmal das <a href="http://www.transmissionfestival.com/">Transmission</a> in Kufstein/AU und <a href="http://www.wildinthecountry.co.uk/">Wild in the Country</a> in England, wurden heute, und zwar genau zwei, ich wiederhole: zwei, Tage bevor sie steigen sollten <a href="http://renaissance.com/ipb/index.php?showtopic=3802">abgesagt</a>, was bei einigen Leuten, die viel Geld für Flüge und Unterkünfte ausgegeben haben und diese so kurzfristig sicherlich nicht erstattet bekommen, völlig zu Recht für Unmut sorgt.<br />
 Die Begründung bei beiden Festivals: zu wenig verkaufte Karten. Ob die Veranstalter wirklich so blauäugig, sind und noch innerhalb der letzten zwei, drei Wochen auf die große Kartenexplosion hoffen, oder ob die Locations einfach zu schlecht gewählt sind (das sind andere aber auch) sei dahingestellt. Ein Festival so kurzfristig abzusagen ist einfach ein Unding und zeugt meiner Meinung nach von schlechter Organisation und mangelnden Business-Verständnis, da man sicherlich schon früher als zwei Tage vor Beginn weiß, ob man mit schwarzen Zahlen aus der Sache herauskommt. Selbst wenn Björk kurzfristig ihren Auftritt absagen muss (wie im Fall von WITC). Hoffen wir, dass das <a href="http://meltfestival.de">Melt!</a> auch dieses Jahr stattfindet, dort werde ich nämlich wieder sein.</p>
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		<title>Supermayer in Amsterdam</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 11:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[ada]]></category>

		<category><![CDATA[kompakt]]></category>

		<category><![CDATA[konzert]]></category>

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		<category><![CDATA[supermayer]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Abend ab ca. 23 Uhr überträgt Fabchannel, das ja regelmäßig für exzellente Konzertmitschnitte aus dem Paradiso oder Melkweg in Amsterdam verantwortlich ist, den Auftritt von Superpitcher und Michael Mayer aka Supermayer. Und für alle, die das verpassen, gibt es den Mitschnitt sicherlich auch früher oder später an genau dieser Stelle auf Abruf.
# Zum Stream
Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Abend ab ca. 23 Uhr überträgt <a href="http://www.fabchannel.com/">Fabchannel</a>, das ja regelmäßig für exzellente Konzertmitschnitte aus dem Paradiso oder Melkweg in Amsterdam verantwortlich ist, den Auftritt von Superpitcher und Michael Mayer aka <a href="http://www.myspace.com/supermayer">Supermayer</a>. Und für alle, die das verpassen, gibt es den Mitschnitt sicherlich auch früher oder später an genau dieser Stelle auf Abruf.</p>
<p># <a href="http://www.fabchannel.com/supermayer_concert/2008-07-03/">Zum Stream</a></p>
<p>Und noch ein kleines Schmankerl aus vergangenen Zeiten: Ein komplettes Konzert von unserem Darling <a href="http://www.myspace.com/wwwmyspacecomada">Ada</a> gibt es dort <a href="http://www.fabchannel.com/ada_concert/2006-02-25/">ebenfalls</a>! Yay!</p>
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