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	<title># thelastbeat.com &#187; Artists</title>
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		<title>Ólafur Arnalds &#8211; Neo-Klassik aus Island</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/olafur-arnalds-neo-klassik-aus-island/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 May 2010 21:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wer aktuell von Island spricht, kommt vermutlich fr&#252;her oder sp&#228;ter auf Vulkane und Staatspleiten zu sprechen. Dabei fliegt neben der gef&#252;rchteten Aschewolke auch immer wieder gro&#223;artige Musik &#252;ber den Nordatlantik zu uns. Der beste Beweis: Ólafur Arnalds. Dabei ist die Neuentdeckung eigentlich gar nicht so neu, denn Arnalds hat trotz des jungen Alters von 23 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2010/05/arnalds-300x199.jpg" alt="" title="arnalds" width="300" height="199" class="aligncenter size-medium wp-image-3527" /></p>
<p>Wer aktuell von Island spricht, kommt vermutlich fr&#252;her oder sp&#228;ter auf Vulkane und Staatspleiten zu sprechen. Dabei fliegt neben der gef&#252;rchteten Aschewolke auch immer wieder gro&#223;artige Musik &#252;ber den Nordatlantik zu uns. Der beste Beweis: <a href="http://www.myspace.com/olafurarnalds">Ólafur Arnalds</a>. Dabei ist die Neuentdeckung eigentlich gar nicht so neu, denn Arnalds hat trotz des jungen Alters von 23 Jahren bereits zwei Alben auf dem britischen <a href="http://erasedtapes.com/">Erased Tapes</a> Label ver&#246;ffentlicht und u.a. auch Streicher-Segmente f&#252;r die Postrocker von 65daysofstatic komponiert. Und trotzdem darf  <em>&#8230;And They Have Escaped The Weight of Darkness</em> (eine Anspielung auf Bela Tarrs <em><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Werckmeister_Harm%C3%B3ni%C3%A1k">Werckmeister Harmonies</a></em>) wohl als sein ausgereiftestes und gleichzeitig auch l&#228;ngstes Album bis dato gelten. Es ist eine wunderbare Mischung aus gef&#252;hlvollen Piano-Passagen, ergreifenden Streicher-Partituren und einer dezenten Mischung IDM-infizierter Elektronika, die gelegentlich auch mal energischer wird, und dann nicht zuf&#228;llig auch an die isl&#228;ndischen Kollegen von Sigur Rós erinnert. Vielleicht liegt es am viel zu grauen Mai, aber schon lange hat mich kein modernes Klassik Album mehr so bewegt. Leider kommt meine Empfehlung etwas zu sp&#228;t, denn ausgerechnet gestern hat Arnalds seine kleine Deutschland-Tour beendet. Aber daf&#252;r gibt es ja Tontr&#228;ger. Und auf Twitter kann man ihm auch <a href="http://twitter.com/OlafurArnalds">folgen</a>.</p>
<p>Als Teaser gibt es ein Video zum Song <em>Hægt, kemur ljósið</em> vom aktuellen Album, weitere Previews gibt es auf der Seite von <a href="http://www.erasedtapes.co.uk/">Erased Tapes</a> und die CD und/oder mp3s gibt es u.a. auf <a href="http://boomkat.com/downloads/289761--lafur-arnalds-and-they-have-escaped-the-weight-of-darkness">Boomkat</a>.</p>
<div align="center"><object width="400" height="225"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10868640&#38;server=vimeo.com&#38;show_title=1&#38;show_byline=1&#38;show_portrait=0&#38;color=&#38;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=10868640&#38;server=vimeo.com&#38;show_title=1&#38;show_byline=1&#38;show_portrait=0&#38;color=&#38;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="225"></embed></object>
<p><a href="http://vimeo.com/10868640">Ólafur Arnalds – Hægt, kemur ljósið (Official Video Trailer)</a> from <a href="http://vimeo.com/erasedtapes">Erased Tapes</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
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		<title>Pogo &#8211; Upular</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/pogo-upular/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 21:10:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Den Australier Pogo und seine fantasiereichen Mash-Ups aus Disney- und sonstigen Kinderfilmklassikern hatten wir hier schon einmal, aber seitdem hat sich einiges getan im Pogoland: Inzwischen gibt es nicht nur auf last.fm zahlreiche Tracks zum Download, sondern Pogo ist in den letzten beiden Jahren zu einer mittelgro&#223;en Sensation in YouTube-Kreisen aufgestiegen. Inzwischen ist er so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Australier <a href="http://www.pogomix.net/">Pogo</a> und seine fantasiereichen Mash-Ups aus Disney- und sonstigen Kinderfilmklassikern hatten wir hier schon <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/alice-in-wonderland-pogo/">einmal</a>, aber seitdem hat sich einiges getan im Pogoland: Inzwischen gibt es nicht nur auf last.fm zahlreiche Tracks zum <a href="http://www.last.fm/music/Pogo/+tracks">Download</a>, sondern Pogo ist in den letzten beiden Jahren zu einer mittelgro&#223;en Sensation in YouTube-Kreisen aufgestiegen. Inzwischen ist er so beliebt, dass sogar Pixar seine Version von <em>Up</em> (siehe Video) offiziell genehmigt und auf die Tube geladen hat. Manche m&#246;gen da vielleicht gleich Sell-Out rufen, ich finde das absolut verdient und weiterhin ziemlich gro&#223;artig was der Bursche da macht. </p>
<p>PS: Auch seine Songs, die nicht explizit auf Filmen passieren k&#246;nnen sich h&#246;ren lassen. Meine pers&#246;nlichen Favoriten w&#228;ren da <em><a href="http://freedownloads.last.fm/download/168794380/Tunnels.mp3">Tunnels</a></em> und <em><a href="http://freedownloads.last.fm/download/122176568/Lost.mp3">Lost</a></em>, zwei sehr entspannte Downtempo-Tracks.</p>
<div align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/aGuk_HiaTvw&#038;hl=en_US&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="550" height="385"></embed></div>
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		<title>Post aus der Supacity</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/post-aus-der-supacity/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:19:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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Dass hier gelegentlich Promos ins Haus fliegen ist nicht weiter ungew&#246;hnlich. Trotzdem war ich heute doch etwas &#252;berrascht, als ich nach einem ungewohnt ausgiebigen Fr&#252;hst&#252;ck die 87 Stufen zum Briefkasten auf mich genommen hatte, und dort einen ebenfalls ungewohnt gro&#223;en Umschlag vorfand. Absender war der Rotaug Kunstverein aus Wien, und bei n&#228;herer Inspektion des Inhaltes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2010/02/djkompact.jpg" alt="Dj Kompact" title="djkompact" width="450" height="338" class="aligncenter size-full wp-image-3492" /></p>
<p>Dass hier gelegentlich Promos ins Haus fliegen ist nicht weiter ungew&#246;hnlich. Trotzdem war ich heute doch etwas &#252;berrascht, als ich nach einem ungewohnt ausgiebigen Fr&#252;hst&#252;ck die 87 Stufen zum Briefkasten auf mich genommen hatte, und dort einen ebenfalls ungewohnt gro&#223;en Umschlag vorfand. Absender war der <a href="http://www.rotaug.com/">Rotaug</a> Kunstverein aus Wien, und bei n&#228;herer Inspektion des Inhaltes gleich die n&#228;chste &#220;berraschung: Vinyl in Form von zwei 7&#8243;s! Etwas, dass man heutzutage bei Promos eher selten vorfindet. Die beiden Platten, die mit einem liebevoll designten Postercover ausgestattet sind, stammen vom <a href="http://www.rotaug.com/label/about/index.html">Sonido Ojo Rojo</a> Label, das sich nach kurzer Recherche als Teil des Rotaug-Kollektivs herausstellte. Und der Producer, aus dessen Feder die Tracks stammen ist Matthias Kassmannhuber alias <strong><a href="http://www.rotaug.com/artists/kompact/index.html">DJ Kompact</a></strong>. Spannend wurde es nat&#252;rlich erst, als ich meinen Plattenspieler entstaubt hatte und die Scheiben aufgelegt habe, und sp&#228;testens hier war die &#220;berraschung perfekt: vier locker kickende HipHop Tracks mit jazzigem Flair  und leicht nostalgischem MPC-Programming ert&#246;nten aus den Boxen. Angetan haben es mir vor allem die beiden Vocaltracks, auf denen sowohl die <a href="http://www.myspace.com/215tfk">Freshest Kidz</a> aus Philly als auch die britische Soul-S&#228;ngerin Caroline Scott als G&#228;ste zu finden sind, aber auch der Remix von Kompacts eigenem <em>Don&#8217;t Follow</em> passt mit seinem entspannten Saxophon-Vibe prima, um das ganze Winterwetter dort drau&#223;en mal auszublenden und sich einem vormittaglichen Groove hinzugeben. Und als Bonus gibt es auch noch Codes f&#252;r die Digital-Releases gratis dazu. Fazit: nette Aufmachung, gute Musik. Die Namen Rotaug und DJ Kompact behalte ich mir im Hinterkopf.</p>
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		<title>Artist Watch: Brandt Brauer Frick</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 13:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[akustik]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon letzte Woche wollte ich etwas &#252;ber Brandt Brauer Frick schreiben, das neue &#8220;Akustik Techno Projekt&#8221; drei talentierter Musiker, namentlich Jan Brauer und Daniel Brandt (die zusammen als Scott arbeiten) und Paul Frick. Letzterer d&#252;rfte wohl der bekannteste des Trios sein, der sich mit seinen angejazzten House-Produktionen auf Kalk Pets in den letzten Jahren einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon letzte Woche wollte ich etwas &#252;ber <a href="http://www.myspace.com/brandtbrauerfrick">Brandt Brauer Frick</a> schreiben, das neue &#8220;Akustik Techno Projekt&#8221; drei talentierter Musiker, namentlich Jan Brauer und Daniel Brandt (die zusammen als <a href="http://www.myspace.com/minimalswing">Scott</a> arbeiten) und Paul Frick. Letzterer d&#252;rfte wohl der bekannteste des Trios sein, der sich mit seinen angejazzten House-Produktionen auf Kalk Pets in den letzten Jahren einen kleinen Namen gemacht hat, und mit <em><a href="http://www.thelastbeat.com/archives/paul-frick-do-something-ep-kalkpets-012/">Steal my Heart</a></em> nebenbei einen hinrei&#223;enden Track im letzten Jahr produziert hat. Nun denn, wie es so kommen muss, war RA wieder etwas schneller und hat mit Frick selbst <a href="http://residentadvisor.net/feature.aspx?1099">gesprochen</a>. Macht aber nichts, die werden schlie&#223;lich daf&#252;r bezahlt. </p>
<p>Wie dem auch sei, Brandt Brauer Frick machen das, was im letzten Jahr auch schon Christian Prommer mit seiner Drumlesson versucht hat &#8211; Techno und House in Instrumente zu packen, quasi &#8220;live&#8221; zu spielen. Der Unterschied ist, dass Prommer Techno-Klassiker nachgespielt hat, w&#228;hrend das hier erw&#228;hnte Trio sich in komplett neuen Kompositionen versucht. Das Ergebnis ist ziemlich gro&#223;artig, wie man auch im folgenden Video sehen kann, in dem die drei Herren zeigen, wie sich die einzelnen Elemente zusammensetzen, addieren und schlie&#223;lich einen Song ergeben. Und alles ohne Sampling. Die erste EP mit dem Titel <em><a href="http://www.junodownload.com/products/1454014-02.htm">Iron Man</a></em> kam Ende August heraus, das Album soll im Februar auf dem d&#228;nischen <a href="http://www.myspace.com/tarteletrecords">Tartelet</a> Label erscheinen, auf dem auch schon Wareika in diesem Jahr etwas ver&#246;ffentlicht haben. Ich bin jedenfalls gespannt, f&#252;r solche Experimente bin ich ja immer zu haben.</p>
<div align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/gR8KGam3m9Q&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340"></embed></div>
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		<item>
		<title>Amanda Blanks halbe Stunde Fame</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 23:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[amanda blank]]></category>
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		<description><![CDATA[
Keine Ahnung, was da genau los war, ich war nicht da, aber anscheinend war Philly-Rapperin und Fashion-Victim Amanda Blank die Tage im Offenbacher Hafen2 und hat ganze 26 Minuten gespielt. Ich wiederhole: 26 Minuten. Ich habe in den letzten Jahren gemerkt, wie die Dauer von Konzerten kontinuierlich k&#252;rzer wird, aber 26 Minuten d&#252;rfte ein absoluter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/091105.jpg" class="centered" alt="amanda blank" /></p>
<p>Keine Ahnung, was da genau los war, ich war nicht da, aber anscheinend war Philly-Rapperin und Fashion-Victim <a href="http://www.myspace.com/amandablank">Amanda Blank</a> die Tage im Offenbacher Hafen2 und hat ganze 26 Minuten gespielt. Ich wiederhole: 26 Minuten. Ich habe in den letzten Jahren gemerkt, wie die Dauer von Konzerten kontinuierlich k&#252;rzer wird, aber 26 Minuten d&#252;rfte ein absoluter Negativrekord sein. M&#246;glicherweise hatte die Dame einen guten Grund, sei es Krankheit oder &#228;hnliches, allerdings wurde davon anscheinend dem Publikum nichts gesagt. Wie gesagt, ich war nicht da, aber falls alle Konzerte von Ms. Blank in diesem Rahmen sind, darf man gut und gerne von einem klassischen #fail reden. Denn M&#228;del: du kannst dich auch auf der B&#252;hne ausziehen, aber das macht dein Album auch nicht besser.</p>
<p>Kleines Trostpflaster: Da der Hafen2 generell ein ziemlich toller und leider oft untersch&#228;tzter Laden ist, bietet man den Besuchern quasi als Entsch&#228;digung immerhin noch einen <a href="http://hafen2.net/">Gratis-Eintritt</a> zu einem anderen Konzert nach Wahl bis Jahresende.</p>
<p><code>PS: Das letzte Mal als ich ein &#228;hnlich kurzes Konzert gesehen habe war in England, und statt Blogeintr&#228;ge sind danach Flaschen geflogen.</code></p>
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		<title>Mistabishis Fake-DJing</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 21:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[djing]]></category>
		<category><![CDATA[drum and bass]]></category>
		<category><![CDATA[fake]]></category>
		<category><![CDATA[hospital]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie Mixmag berichtet, hat Drum &#038; Bass Producer Mistabishi, der auf Hospital u.a. Tracks wie Printer Jam ver&#246;ffentlicht hat, mehrfach seine DJ Gigs &#8220;gefaked&#8221;, indem er einfach eine vorgemixte CD hat laufen lassen, und dazu immer wieder die gleichen Vinyl eingepackt und wieder aufgelegt hat. Dass die Sache fr&#252;her oder sp&#228;ter auffliegen musste, h&#228;tte ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Mixmag <a href="http://www.mixmag.net/content/drum-n-bass-dj-mistabishi-faces-miming-accusations">berichtet</a>, hat Drum &#038; Bass Producer <a href="http://www.myspace.com/themista">Mistabishi</a>, der auf Hospital u.a. Tracks wie <em><a href="http://www.youtube.com/watch?v=is-HVxmUELQ">Printer Jam</a></em> ver&#246;ffentlicht hat, mehrfach seine DJ Gigs &#8220;gefaked&#8221;, indem er einfach eine vorgemixte CD hat laufen lassen, und dazu immer wieder die gleichen Vinyl eingepackt und wieder aufgelegt hat. Dass die Sache fr&#252;her oder sp&#228;ter auffliegen musste, h&#228;tte ihm eigentlich klar sein m&#252;ssen. Ein kleine Aufdr&#246;selung der Geschichte gibt es bei <a href="http://mururoar.com/blog/?p=3666">Mururoar.</a> </p>
<p>Ich k&#246;nnte ja nun geh&#228;ssig sein und behaupten, dass die Sache bei den meisten Laptop-DJs vermutlich genauso abl&#228;uft, aber da ich mir damit ja selbst ins Bein schneiden w&#252;rde, verkneife ich mir das an dieser Stelle :)</p>
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		<title>Artist Watch: FaltyDL</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Aug 2009 15:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artists]]></category>
		<category><![CDATA[dubstep]]></category>
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		<category><![CDATA[new-york]]></category>
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		<category><![CDATA[upcoming]]></category>

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Sp&#228;testens seit den Martyns, TRGs, Vaccines und 2562s dieser Erde braucht man keinen Gedanken mehr dar&#252;ber zu verlieren, dass Dubstep immer noch ein rein britisches Ph&#228;nomen ist. Doch New York ist, wenn ich mich nicht t&#228;usche, trotz Veranstaltungen wie Dub War irgendwie noch nicht so richtig in Erscheinung getreten wenn es um Dubstep-Producer geht. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090820.jpg" alt="faltydl" class="centered" /></p>
<p>Sp&#228;testens seit den Martyns, TRGs, Vaccines und 2562s dieser Erde braucht man keinen Gedanken mehr dar&#252;ber zu verlieren, dass Dubstep immer noch ein rein britisches Ph&#228;nomen ist. Doch New York ist, wenn ich mich nicht t&#228;usche, trotz Veranstaltungen wie <a href="http://www.myspace.com/dubwarnyc">Dub War</a> irgendwie noch nicht so richtig in Erscheinung getreten wenn es um Dubstep-Producer geht. Das d&#252;rfte sich ab diesem Sommer &#228;ndern, denn mit <strong><a href="http://www.myspace.com/faltydl">FaltyDL</a></strong>, im wahren Leben bekannt als Drew Lustman, kommt ein Producer aus dem Big Apple, der eines der besten Alben des Genres in diesem Jahre produziert hat. <em><a href="http://www.boomkat.com/item.cfm?id=195812&#038;highlight=195826">Love is a Liability</a></em> hei&#223;t es und erschienen ist es schon im Juni auf dem immer wieder fantastischen Planet Mu. </p>
<p>Der Kontakt kam nicht von ungef&#228;hr, hat FaltyDL doch zun&#228;chst mit <a href="http://www.myspace.com/barrylynnmusic">Boxcutter</a> Tracks ausgetauscht wie er <a href="http://pblks.com/2009/06/faltydl/">erz&#228;hlt</a>, bevor er &#252;berhaupt seine erste Dubstep-Platte ver&#246;ffentlicht hat. Die fr&#252;heren Produktionen waren n&#228;mlich noch um einiges schneller im Tempo und ma&#223;geblich von Jungle- und IDM-Sounds beeinflusst. Erst mit <em>Human Meadow</em>, dem ersten und gleichzeitig &#228;ltesten Track auf <em>Love is a Liability</em>, tauchte Falty in die Welt von Garage und Half-Step ein. Doch wie man sich vorstellen kann, weitet auch Falty die urspr&#252;nglichen Grenzen von Dubstep aus. Statt wie andere mit Minimal-Techno zu verschmelzen, hat er sich eine ungeahnte Funkiness vorbehalten, die seine Tracks durchzieht. Vielleicht h&#228;ngt es mit seinem Hintergrund als Bassist in einer Jazzcombo zusammen, aber Faltys Produktionen wirken h&#228;ufig leichter, befl&#252;gelter als so viele andere seiner Zunft, klar beeinflusst von fr&#252;heren Luke Vibert und auch Aphex Twin Produktionen. Die Melodien wechseln zwischen 8-Bit und Acid-Einfl&#252;ssen, die Synths erinnern nicht selten auch an die fr&#252;herer Warp- und Rephlex-Releases, und sie stehen in Sachen Komplexit&#228;t denen von Boxcutter und auch Distance in nichts nach. </p>
<p>Und doch kann sich FaltyDL auch am deeperen Ende bewegen, in dunklere, langsamere und hypnotische Clubsph&#228;ren hervordringen und klassische Two-Step-Beats mit urbaner Late Night-Melancholie verschmelzen lassen. Phillip Sherburne hat seiner <em><a href="http://www.discogs.com/FaltyDL-To-London/release/1771088">To London EP</a></em> gar Deep House-Qualit&#228;ten <a href="http://pitchfork.com/features/techno/7690-techno/">unterstellt</a>, was vielleicht gerade im Hinblick auf die kommende EP auf <a href="http://www.myspace.com/ramprecordings">RAMP Records</a> gar nicht mal so falsch ist. Die Mischung ist jedenfalls fesselnd, und damit heizt er der &#8220;Konkurrenz&#8221; in diesem Jahr (Martyn, Clubroot) geh&#246;rig ein. NYC sollte man in Zukunft im Auge behalten!</p>
<p>Hier ein Track von der kommenden EP, der ganz klar am deeperen Ende des Spektrums anzusiedeln ist:</p>
<div align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/_tRunoGNgF0&#038;hl=en&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340"></embed></div>
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		<title>Ian Simmonds &#8211; The Burgenland Dubs</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 15:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[album]]></category>
		<category><![CDATA[freude-am-tanzen]]></category>
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Es gibt Alben, die leben von ihrer Entstehungsgeschichte. Ian Simmonds, der Exil-Brite, der seit einigen Jahren in Jena lebt, hat sich  beispielsweise f&#252;r 1,5 Jahre auf einer mittelalterlichen Burg in Sachsen-Anhalt niedergelassen, um sein vielleicht bestes Album bis dato zu produzieren. Das will schon etwas hei&#223;en, hat Simmonds doch schon seit Ende der 80er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090811.jpg" alt="ian simmonds" class="centered" /></p>
<p>Es gibt Alben, die leben von ihrer Entstehungsgeschichte. <strong><a href="http://www.iansimmonds.org/">Ian Simmonds</a></strong>, der Exil-Brite, der seit einigen Jahren in Jena lebt, hat sich  beispielsweise f&#252;r 1,5 Jahre auf einer mittelalterlichen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wendelstein_%28Memleben%29">Burg</a> in Sachsen-Anhalt niedergelassen, um sein vielleicht bestes Album bis dato zu produzieren. Das will schon etwas hei&#223;en, hat Simmonds doch schon seit Ende der 80er Jahre seine Finger in so manchen Projekten. Angefangen hat er mit dem Acid-Jazz Projekt The Sandals, bevor er mal nebenbei mit den bis dato noch unbekannten Leftfield zusammengearbeitet hat. Als Juryman bewegte er sich anschlie&#223;end auf Solopfaden, und &#252;ber !K7 war er an der gro&#223;en Downtempo-Phase Ende der 90er Jahre beteiligt, hat u.a. K&#252;nstler wie Peace Orchestra geremixt. Seit einigen Jahren pflegt er regen Kontakt mit der Szene in Jena, und gerade &#252;ber Freude am Tanzen und Musik Krause, hat Simmonds sich auch einen Namen in der Techno- und House-Szene erarbeitet, und ist zudem auch als DJ unterwegs.</p>
<p>Und nun also der Sprung vom Weltenbummler zum Burgherren. Wieso auch nicht? Das Ergebnis ist eine Mischung aus all jenen Einfl&#252;ssen, die Simmonds bisher in seiner Karriere gesammelt hat. Man sollte sich nicht vom Titel irref&#252;hren lassen &#8211; Dub bezieht sich nur im weitesten Sinne auf die Musik. Vielmehr gibt es eine Mischung aus angejazzten Polyrhythmen und komplexen Soundstrukturen, die zwar immer wieder auch Richtung Tanzfl&#228;che schielen, aber ihren gemeinsamen Nenner sicherlich im Jazz und der Liveinstrumentierung haben.</p>
<p>Wir haben Simmonds zum Albumstart ein paar Fragen per Email zukommen lassen, eine Albumpreview gibt es <a href="http://www.freude-am-tanzen.com/index.php/4979baf427d3b2a4b202be13ae8b86fa/1/183/content/2369/1">hier</a> bei Musik Krause. </p>
<p><strong>Wann hast du das erste Mal angefangen, auch selbst elektronische Musik zu produzieren?</strong></p>
<p>Das m&#252;sste so 1990 gewesen sein. Ich war damals in einer Band namens &#8220;The Sandals&#8221;, und wir sind irgendwann mal Paul Daley und Neil Barnes von Leftfield ins Studio gegangen. Das war so in etwa der Anfang, davor habe ich mich weniger f&#252;r wirklich elektronische Musik interessiert.</p>
<p><strong>Du bist viel herumgekommen. Wie bist du letztlich in Jena gelandet?</strong></p>
<p>Ich hatte schon Kontakte zu Leuten in Jena seit 1995. Es ist eine Stadt, die Musik lebt. Ich bin dann dorthin gezogen, um mich mehr mit meinem Wiseintime-Projekt zu besch&#228;ftigen, und nat&#252;rlich um mit den Leuten und Musikern, die daran beteiligt sind und waren, n&#228;her zusammenarbeiten zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Wie hat dich das musikalisch beeinflusst, auch der Kontakt mit Freude am Tanzen?</strong></p>
<p>Nun, ich w&#252;rde nicht unbedingt sagen, dass ich jetzt wirklich &#8220;Dance Music&#8221; mache, aber ich glaube, die Einfl&#252;sse lassen sich schon erkennen. Ich denke aber nicht an die Tanzbarkeit meiner Musik wenn ich produziere, sondern nur daran, dass sie mich befriedigt.</p>
<p><strong>Du hast dein neues Album auf einer Burg aufgenommen. Wie kam es denn dazu?</strong></p>
<p>Ein Freund hat mir davon erz&#228;hlt. Ich war auf der Suche nach einem g&#252;nstigen Studiospace in der N&#228;he von Jena; ein Ort, an dem ich ungest&#246;rt arbeiten kann. So kam ich dann mit dem Besitzer von Burg Wendelstein in Kontakt und bin dort eingezogen. Ich hab mein ganzes Equipment gepackt und war dann wirklich 1,5 Jahre dort. Der Sommer war gro&#223;artig, aber der Winter war richtig hart: Dort gibt es keine Heizung und auch sonst keine wirkliche Einrichtung! Der Kontrast war schon immens, aber es war auch eine sehr inspirierende Erfahrung.</p>
<p><strong>Was war so das au&#223;ergew&#246;hnlichste Erlebnis in dieser Zeit?</strong></p>
<p>Im Winter bei -25°C ohne Heizung vor einem Holzofen zu sitzen und zu arbeiten &#8211; das war schon etwas Besonderes! Ich habe davor fast 20 Jahre in London gelebt, viele Leute kommen und gehen gesehen; die Stadt hat sich rasant ver&#228;ndert. Das war jetzt eine Art Neuanfang, ich habe diese Inspiration gebraucht, um wieder klar denken zu k&#246;nnen.</p>
<p><strong>Gibt es einen roten Faden, der sich durch das Album zieht?</strong></p>
<p>Wenn, dann ist es, dass es keinen gibt. Es ist eine Sammlung unterschiedlichster Ideen und Stilrichtungen, die teilweise direkt im Zusammenspiel mit anderen K&#252;nstlern entstanden sind, einige dagegen eher indirekter Natur.</p>
<p><strong>Was hast du nun noch geplant nach dem Albumrelease?</strong></p>
<p>Es gibt eine neue Wiseintime Platte, neue Tracks als Juryman, ein neues Projekt namens &#8220;Leave&#8221;, und dann wird es letztendlich auch bald noch eine neue Webseite von mir geben. Das sollte mich f&#252;r den Rest das Jahres busy halten!</p>
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		<title>DJ Shadows Universal Deal</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 21:10:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Universal Music hat in den letzten Jahren sicherlich nicht gerade mit einer fortschrittlichen Haltung gegen&#252;ber Downloads f&#252;r sich Reden gemacht, aber DJ Shadow hat ihnen jetzt offensichtlich einen Deal entlockt, der zumindest ansatzweise in die richtige Richtung geht &#8211; f&#252;r K&#252;nstler ebenso wie K&#228;ufer. Ab sofort darf Shadow n&#228;mlich all seine Musik, Downloads sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090804a.jpg" class="alignleft" alt="dj shadow" /> Universal Music hat in den letzten Jahren sicherlich nicht gerade mit einer fortschrittlichen Haltung gegen&#252;ber Downloads f&#252;r sich Reden gemacht, aber DJ Shadow hat ihnen jetzt offensichtlich einen Deal entlockt, der zumindest ansatzweise in die richtige Richtung geht &#8211; f&#252;r K&#252;nstler ebenso wie K&#228;ufer. Ab sofort darf Shadow n&#228;mlich all seine Musik, Downloads sowie Tontr&#228;ger, selbst &#252;ber seine eigene Website verkaufen. Bis dato wurden Universal-K&#252;nstler nur auf jenen Downloadportalen angeboten, die auch einen Deal mit dem Majorlabel hatten. Dies k&#246;nnte sich nun &#228;ndern, was zwei Sachen zur Folge hat: <em>&#8220;With this deal, Shadow’s artistic independence remains intact, and Universal gets to keep one of its most commanding talents happy in a digital environment that is skewing toward producers and away from bankrollers. Fans now can get their hands on all of Shadow’s content in one place, and the popular Bay Area DJ gets an artist-run platform that shows off his creativity and control.&#8221;</em></p>
<p>[via <a href="http://www.wired.com/underwire/2009/08/dj-shadows-new-site-signals-new-era-of-creative-control/">Wired</a>]</p>
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		<title>Byetone &#8211; Live at Sonar 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jul 2009 17:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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Auf der Seite vom Playgroundmag gibt es ein Video der Performance von Olaf Bender alias Byetone beim diesj&#228;hrigen Sonar Festival in Barcelona. Wie man es von den Jungs von Raster-Noton kennt, wird auch hier nicht an visuellen Leckerbissen gespart, die sich hier in Form eines st&#228;ndig tickenden Z&#228;hlers mit den lupenreinen Sounds paaren.
# Zum Video
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090716.jpg" class="centered" alt="byetone" /></p>
<p>Auf der Seite vom <a href="http://www.playgroundmag.net/especial/6062/byetone-en-sonar-filmacion-en-exclusiva">Playgroundmag</a> gibt es ein Video der Performance von Olaf Bender alias <a href="http://www.myspace.com/benderbyetone">Byetone</a> beim diesj&#228;hrigen Sonar Festival in Barcelona. Wie man es von den Jungs von Raster-Noton kennt, wird auch hier nicht an visuellen Leckerbissen gespart, die sich hier in Form eines st&#228;ndig tickenden Z&#228;hlers mit den lupenreinen Sounds paaren.</p>
<p># <a href="http://www.playgroundmag.net/especial/6062/byetone-en-sonar-filmacion-en-exclusiva">Zum Video</a></p>
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		<title>Bvdub Feature auf RA</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Jun 2009 21:07:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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Ehre wem Ehre geb&#252;hrt: Dies ist bereits der zweite Beitrag zu Bvdub innerhalb weniger Tage, aber das auch v&#246;llig zu Recht. Resident Advisor hat den Produzenten aus San Francisco f&#252;r ein Interview gewinnen k&#246;nnen, und er scheint auch als Gespr&#228;chspartner ebenso faszinierend zu sein wie seine Musik. So hat er kurz nach der Jahrtausendwende seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090624.jpg" class="centered" alt="bvdub feature" /></p>
<p>Ehre wem Ehre geb&#252;hrt: Dies ist bereits der zweite Beitrag zu Bvdub innerhalb weniger Tage, aber das auch v&#246;llig zu Recht. Resident Advisor hat den Produzenten aus San Francisco f&#252;r ein <a href="http://www.residentadvisor.net/feature.aspx?1060">Interview</a> gewinnen k&#246;nnen, und er scheint auch als Gespr&#228;chspartner ebenso faszinierend zu sein wie seine Musik. So hat er kurz nach der Jahrtausendwende seine komplette Plattensammlung verscherbelt und ist mal eben f&#252;r einige Jahre nach China gezogen, aus dessen Zeit auch seine erste Produktionen stammen &#8211; f&#252;r jemanden, der davor f&#252;r fast 15 Jahre als DJ t&#228;tig war eine l&#228;ngst &#252;berf&#228;llige Sache. Und selbst als DJ war er schon einer f&#252;r die ruhigeren Momente, wie er ebenfalls verr&#228;t:</p>
<blockquote><p>I used to tell my friends before I even started DJing that I wanted to be the guy you heard as you were leaving in the morning when there were only like 20 people left… those muffled beats you could still hear coming out of the warehouse as you walked to your car in the gray early morning. And later, I was that guy.</p>
<p>Though I did have the fortune of playing some peak-time slots at some massive parties, I usually played—and felt more comfortable—in the early morning hours. In fact, probably my most memorable experience ever was playing the last set at an outdoor party, when there were literally only four people left. There were two stacks of speakers, and two people dancing in front of each stack. They never shouted, hooted and hollered, or said a word… but they truly listened, and danced every minute for hours. The five of us were completely intertwined without saying a word. I don&#8217;t think you can ask for a more beautiful experience, or a better embodiment of the beauty of music.</p></blockquote>
<p>Auf seiner Webseite gibt es &#252;brigens auch diverse Mixe zum <a href="http://www.bvdub.org/">Download</a>.</p>
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		<title>RYDM &#8211; Aftermath EP jetzt drau&#223;en!</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/rydm-aftermath-ep-jetzt-draussen/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 15:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[12inch]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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		<description><![CDATA[ Eine kleine Ank&#252;ndigung in eigener Sache, aber da Herr Rydm zu sch&#252;chtern ist, um es selbst zu machen, &#252;bernehme ich jetzt mal den Aufgabe, die Message unter die Leute zu bringen: Unser Teilzeit-Autor RYDM hat sein erstes Release am Start, und zwar auf dem neuen Frankfurter Digital-Label Homemade Records. Auf der Aftermath EP gubt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090523.jpg" class="alignleft" alt="rydm" /> Eine kleine Ank&#252;ndigung in eigener Sache, aber da Herr Rydm zu sch&#252;chtern ist, um es selbst zu machen, &#252;bernehme ich jetzt mal den Aufgabe, die Message unter die Leute zu bringen: Unser Teilzeit-Autor <a href="http://www.myspace.com/rydmrydm">RYDM</a> hat sein erstes Release am Start, und zwar auf dem neuen Frankfurter Digital-Label <a href="http://www.myspace.com/homemadeffm">Homemade Records</a>. Auf der <em>Aftermath EP</em> gubt es vier angedubbte Deep-House Tracks, wobei <em>The Praise</em> auch gleich noch im Remix von Alessandro Crimi kommt. Zu Kaufen gibt es das Ganze auf Juno und in absehbarer Zeit auch auf Beatport und Konsorten. </p>
<p>Feedback ist nat&#252;rlich erw&#252;nscht!</p>
<p># <a href="http://mp3.juno.co.uk/MP3/SF1427352-02-01-04.mp3">Rydm &#8211; The Praise (Alessandro Crimi Remix)</a><br />
# <a href="http://mp3.juno.co.uk/MP3/SF1427352-02-01-03.mp3">Rydm &#8211; Distance Call</a></p>
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		<title>Gonzales bricht Weltrekord</title>
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		<pubDate>Mon, 18 May 2009 21:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Jason Beck, besser bekannt als Gonzales, der vor einigen Jahren mal ein kleines Stelldichein bei Kitty-Yo hatte, und nebenbei noch gro&#223;e Erfolge mit seiner Landsfrau Feist verbuchen konnte, hat nun in London den Weltrekord im Pianospielen gebrochen. 27 Stunden hat er geschafft, mit nur jeweils f&#252;nf Minuten Pause pro Stunde. Dabei hat er knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090518.jpg" alt="gonzales" class="alignleft" /> Jason Beck, besser bekannt als <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Gonzales_(musician)">Gonzales</a>, der vor einigen Jahren mal ein kleines Stelldichein bei <a href="http://www.kitty-yo.com/wp/">Kitty-Yo</a> hatte, und nebenbei noch gro&#223;e Erfolge mit seiner Landsfrau Feist verbuchen konnte, hat nun in London den Weltrekord im Pianospielen gebrochen. 27 Stunden hat er geschafft, mit nur jeweils f&#252;nf Minuten Pause pro Stunde. Dabei hat er knapp 300 einzelne Songs zum Besten gegeben. Sein Erfolgsgeheimnis? <a href="http://www.guardian.co.uk/music/musicblog/2009/may/13/gonzales-piano-concert">Zigaretten und Heidelbeeren</a>. Einige Videos gibt es zus&#228;tzlich <a href="http://www.ustream.tv/recorded/1522963">hier</a>. Gl&#252;ckwunsch!</p>
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		<title>Telefon Tel Aviv &#252;ber ihr neues Album</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jan 2009 14:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Telefon Tel Aviv auf Bpitch? Ich war sicher nicht der Einzige, den diese Kombination doch &#252;berrascht hat, war das Duo aus Chicago doch nicht unbedingt f&#252;r seine Dancefloor-Tauglichkeit bekannt. Aber auf der anderen Seite gab es bei Bpitch nat&#252;rlich auch immer wieder Alben, die auch abseits der Tanzfl&#228;che funktionieren. Immolate Yourself hei&#223;t das aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090126a.jpg" alt="" class="alignright"/> <a href="http://www.telefontelaviv.com">Telefon Tel Aviv</a> auf Bpitch? Ich war sicher nicht der Einzige, den diese Kombination doch &#252;berrascht hat, war das Duo aus Chicago doch nicht unbedingt f&#252;r seine Dancefloor-Tauglichkeit bekannt. Aber auf der anderen Seite gab es bei Bpitch nat&#252;rlich auch immer wieder Alben, die auch abseits der Tanzfl&#228;che funktionieren. <em>Immolate Yourself</em> hei&#223;t das aktuelle und dritte Album, und man hat sich offensichtlich g&#228;nzlich von den warmen Frickelsounds des ersten Albums verabschiedet, und zielt nun mit viel Vocal-Einsatz und einem volleren Synthesizer-Sound eher in die Richtung von M83. Das ist dieser Wechsel nicht nur uneingeschr&#228;nktes Lob, gerade bei Fans der fr&#252;heren Sachen, hervorruft, ist verst&#228;ndlich, aber dass man sich als Band oder Producer daf&#252;r rechtfertigen muss, finde ich doch etwas &#252;bertrieben. Auch wenn der Einztrag inzwischen wieder gel&#246;scht wurde, konnte man auf der offiziellen MySpace-<a href="http://www.myspace.com/telefontelaviv">Seite</a> folgendes lesen:</p>
<blockquote><p>We aren&#8217;t going to apologize to anyone for [our new album]. You are not obliged to like it. It&#8217;s ok! We can still be friends. You just have bad taste. It doesn&#8217;t make you a bad person. Most of our friends have questionable taste. Mine certainly is: I have in iPod full of Michael McDonald and Jeffrey Osborne and God-only-knows who else. I AM sorry that some of you think we suck now. Everyone said the same thing when ["Map Of What Is Effortless"] came out and they ended up changing their minds when they put it on and finally got laid, and realized how much they needed it. I hate that record now, and I like &#8220;Immolate Yourself&#8221; much more. I will like it until everyone else realizes how much of a fucking masterpiece it is and then I will think it&#8217;s a turd and Charlie and I will make yet another record that will get imitated until we both feel like chundering all over our fucking tape machine.</p></blockquote>
<p>Klingt da jemand ein wenig bitter? Keine Angst, so schlecht ist das neue Album doch gar nicht. Ich pers&#246;nliche sch&#228;tze K&#252;nstler, die in der Lage sind, ihren Sound &#252;berhaupt zu &#228;ndern, auch wenn es nicht immer gef&#228;llt.</p>
<p><strong>Update:</strong> Wie TTA heute (27.1.2009) <a href="http://blogs.myspace.com/index.cfm?fuseaction=blog.view&#038;friendID=42233895&#038;blogID=466720767">bekannt</a> gegeben haben, ist Charles Wesley Cooper, eine H&#228;lfte des Duos, am 22.1.2009 verstorben. Traurige News, die das obige Statement v&#246;llig relativieren. R.I.P.</p>
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		<title>Taylor Deupree. A Sound a Day.</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/taylor-deupree-a-sound-a-day/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Jan 2009 22:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
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		<category><![CDATA[experimental]]></category>
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		<description><![CDATA[ Taylor Deupree, Grafikdesigner, Fotograf, und den meisten wohl als Gr&#252;nder von 12k Records und seinen minimalen Soundkompositionen bekannt, hat sich f&#252;r 2009 ein ganz besonderes Projekt &#252;berlegt. Statt, wie letztes Jahr, jeden Tag ein Foto zu machen, nimmt er nun jeden Tag einige Minuten mit dem Field Recorder auf, und postet die Aufnahme anschlie&#223;end [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2009/090118.jpg" alt="deupree" class="alignright" /> <a href="http://www.taylordeupree.com/">Taylor Deupree</a>, Grafikdesigner, Fotograf, und den meisten wohl als Gr&#252;nder von <a href="http://www.discogs.com/label/12k">12k Records</a> und seinen minimalen Soundkompositionen bekannt, hat sich f&#252;r 2009 ein ganz besonderes Projekt &#252;berlegt. Statt, wie letztes Jahr, jeden Tag ein Foto zu machen, nimmt er nun jeden Tag einige Minuten mit dem Field Recorder auf, und postet die Aufnahme anschlie&#223;end im <a href="http://12kblog.wordpress.com">Blog</a> von 12k. Dabei treten nat&#252;rlich viele Aufnahmen aus seinem Haus auf, aber auch Field-Recordings von u.a. der Grand Central Station in New York sind bereits in der Sammlung zu finden. Und wer wei&#223;, zum Ende des Jahres wird dieses Audio-Tagebuch dann wom&#246;glich in ein Album verwandelt. Deupree, der u.a. auch auf Mille Plateaux und Raster-Noton ver&#246;ffentlicht hat, ist schlie&#223;lich bekannt f&#252;r seine zahlreichen Ambient- und Experimental-Projekte und reduzierten Soundkonzepte. </p>
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