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	<title># thelastbeat.com &#187; Artists</title>
	<link>http://www.thelastbeat.com</link>
	<description>Sympathy for Disruption</description>
	<pubDate>Thu, 08 May 2008 17:36:20 +0000</pubDate>
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		<title>When Life Gives You Lemons&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 17:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<category><![CDATA[Textuelles]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[atmosphere]]></category>

		<category><![CDATA[hip-hop]]></category>

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		<description><![CDATA[ Soweit ich das nach zwei Hördurchgängen beurteilen kann, ist das etwas seltsam betitelte When Life Gives You Lemons, You Paint That Shit Gold das vielleicht bis dato schlüssigste, eingänglichste und schlichtweg beste Album von Atmosphere, was angesichts einiger sehr guter Alben in der Vergangenheit schon beachtlich ist. Denn das Hip Hop Duo aus Minneapolis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080426.jpg" class="alignleft" alt="atmosphere" /> Soweit ich das nach zwei Hördurchgängen beurteilen kann, ist das etwas seltsam betitelte <em>When Life Gives You Lemons, You Paint That Shit Gold</em> das vielleicht bis dato schlüssigste, eingänglichste und schlichtweg beste Album von <a href="http://www.myspace.com/atmosphere">Atmosphere</a>, was angesichts einiger sehr guter Alben in der Vergangenheit schon beachtlich ist. Denn das Hip Hop Duo aus Minneapolis hat schon in den letzten Jahren die Messlatte beachtlich hoch angesetzt wenn es darum ging persönlichen Zwiespalt, Consciousness und Ironie mit wunderbaren Oldschool-Sample Beats zu verbinden, ohne sich dadurch vom Mainstream auffressen zu lassen, auch wenn man kurz davor war: Eskapaden mit Fans, exzessive Touren, übermäßiger Alkoholkonsum und die daraus resultierenden Folgen sind nur eines der Themen, die der 35-jährige Rapper Slug, immer wieder in seinen Texten aufrollt, und das gänzlich ohne Bling Bling, ohne typische Rap Floskeln, sondern immer mit einem etwas kryptischen Wortwitz gespickt.</p>
<p>Schon seit Anfang der 90er Jahre stehen Sean Daly alias Slug und Producer Anthony Davis alias Ant auf der Bühne. Zu Beginn war Slug noch Teil des <a href="http://www.rhymesayers.com/">Rhymesayers</a> Kollektivs, und rappte sich zusammen mit seinen Kollegen Stress &#038; Spawn durch amerikanische Kleinstädte. Als die anderen beiden sich eines Tages auf ihre Soloprojekte konzentrieren wollten, kam an ihrer Stelle Ant als der neue Mann im Hintergrund ins Boot, und schon bald kristallisierte sich Atmosphere als Duo heraus. Seitdem hat man zusammen fünf Alben und unzählige EPs produziert, und der Charakter Lucy Ford, den Slug zu Zeiten des Debütalbums mit gleichem Namen als Alter Ego ins Leben gerufen hat, um seine persönlichen Erfahrungen besser lyrisch verarbeiten zu können, ist als eines der Leitmotive der Band bekannt. Inzwischen stehen Atmosphere gemeinhin für intelligenten Leftfield-Rap, und auch in Sachen Tour hat man sich mit einer eigenen Band geschickt abzugrenzen gewusst. Eine Entwicklung, die sich auch auf der aktuellen Platte zeigt.</p>
<p>XLR8R hat aktuell eine sehr gute Reportage über das Duo <a href="http://www.xlr8r.com/features/2008/03/atmosphere-more-feeling">verfasst</a>, in der sich Slug und sein Kollege Ant über das Rap-Dasein und ihre Heimat Minneapolis auslassen, und nebenbei wird noch die Geschichte von Atmosphere etwas genauer beleuchtet, über die sich Slug auch durchaus kritisch zu äußern weiß:</p>
<blockquote><p>“I became a caricature of the guy in those records. Writing songs about my issues manifested me to stay stuck in them. Especially when I started to deal with people who didn’t know me but only knew the personality on the record–those are the people who expected me to get wasted with them and end up trying to fuck them in their room. I made the mistake of attempting to live up to that.&#8221;</p></blockquote>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1317&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1317" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Raoul Sinier</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/raoul-sinier/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[adnoiseam]]></category>

		<category><![CDATA[experimental]]></category>

		<category><![CDATA[idm]]></category>

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		<description><![CDATA[ Es gibt sicherliche viele Künstler, die sowohl Kunst im klassischen Sinne als auch Musik gleichzeitig produzieren. Raoul Sinier aus Paris ist einer von ihnen. Unter dem Pseudonym Ra hat er als Küstler in den letzten Jahren diverse Animationen, Musikvideos, digitale Kunstprojekte und Cover für seine eigenen Produktionen und andere Musiker (u.a. dDamage, Mad EP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080424a.jpg" class="alignright" alt="raoul sinier" /> Es gibt sicherliche viele Künstler, die sowohl Kunst im klassischen Sinne als auch Musik gleichzeitig produzieren. <strong><a href="http://www.raoulsinier.com/">Raoul Sinier</a></strong> aus Paris ist einer von ihnen. Unter dem Pseudonym Ra hat er als Küstler in den letzten Jahren diverse Animationen, Musikvideos, <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Iy0t4uiXObc">digitale Kunstprojekte</a> und Cover für seine eigenen Produktionen und andere Musiker (u.a. dDamage, Mad EP und TTC) ins Leben gerufen. Als Musiker hat er seit 2004 Alben auf Planet Mu und Sublight veröffentlicht, wurde u.a. von Datach&#8217;i und Vast Aire <a href="http://www.discogs.com/release/1136362">geremixt</a>, und ist inzwischen beim Berliner Experimental-Label <a href="http://www.adnoiseam.net/">Ad Noiseam</a> angekommen. </p>
<p>Keine schlechte Entscheidung, denn Siniers Musik bewegt sich zwischen der Aggressivität und Hyperaktivität von Breakcore á la Venetian Snares und sample-orientierten Instrumental Hip Hop, die immer wieder mit der Organik klassischer Instrumentierung (vor allem Gitarren, die Sinier auch teilweise selbst gebaut hat) durchtränkt wird, und passt damit perfekt in das Raster von Ad Noiseam. Siniers <a href="http://viewmorepics.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewPicture&#038;friendID=62422104&#038;albumId=1205655">Kunstprojekte</a>, die größtenteils digital gemalt werden, sind abstrakte Gebilde, die häufig Tiere und Menschen mit futuristisch-nihilistischen Elementen verbinden, und dabei stets in dezenten, sehr geerdeten Grau- und Grüntönen gehalten sind, was auch diese Diskrepanz in Siniers Musik zu unterstreichen scheint.</p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080424b.jpg" class="alignleft" alt="raoul sinier" /> <em>Brain Kitchen</em> heißt das aktuelle Album, das einen weitern Schritt nach vorne für Raoul Sinier darstellt, und abermals wieder die Brücke zwischen verkopfter Elektronika, Sampling-Madness und eingängigeren, etwas zurückhaltenden (relativ gesehen) Stücken schlägt. Wie es sich für einen Allround-Künstler handelt, hat sich Sinier auch nicht lumpen lassen, und bringt neben einem <a href="http://www.dailymotion.com/Ra/video/x4qshe_raoul-sinier-brain-kitchen_music">Video Teaser</a> auch begleitend zum Albumrelease ein 24-seitiges <a href="http://brainkitchen.raoulsinier.com/rs-brain_kitchen_magazine.pdf">PDF Magazin</a> heraus, in welchem diverse Artworks vorgestellt werden, ein Interview mit Sinier selbst zu finden ist, sowie drei Kurzgeschichten, von Sinier illustriert. So viel Engagement, gepaart mit zudem noch guter, wenn auch nicht immer einfacher, Musik muss einfach erwähnt werden.</p>
<p># Raoul Sinier - <a href="http://www.adnoiseam.net/label/catalog/92/sounds/raoul_sinier-listen_close.mp3">Listen Close</a><br />
# Raoul Sinier - <a href="http://www.adnoiseam.net/label/catalog/92/sounds/raoul_sinier-solid_flesh.mp3">Solid Flesh</a></p>
<p># Raoul Sinier @ <a href="http://www.myspace.com/raoulsinier">MySpace</a><br />
# <a href="http://brainkitchen.raoulsinier.com/rs-brain_kitchen_magazine.pdf">Brain Kitchen Magazine<br />
</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1311&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1311" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>A Million Billion - I Am a Participant</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/a-million-billion-i-am-a-participant/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 15:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coicoi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<category><![CDATA[Beatcast]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Indie/Electronica Künstler Ryan Smith aka A Million Billion hat seine neue EP I am a Participant komplett zum freien Download ins Netz gestellt. Leicht kitschige Electronica, aber keineswegs billig produziert, gezäumt durch eigenwilliges Songwriting. Smith hat zudem ein zweites Umsonst-Projekt im Web, bei dem er in Zusammenarbeit mit sechs anderen Musikern sechs Monate lang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2008/080402b.jpg" class="centered" alt="a million billion" /><br />
Der Indie/Electronica Künstler <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/A_Million_Billion">Ryan Smith</a> aka <a href="http://www.amillionbillion.com/">A Million Billion</a> hat seine neue EP <em>I am a Participant</em> komplett zum freien Download ins Netz gestellt. Leicht kitschige Electronica, aber keineswegs billig produziert, gezäumt durch eigenwilliges Songwriting. Smith hat zudem ein zweites Umsonst-Projekt im Web, bei dem er in Zusammenarbeit mit sechs anderen Musikern sechs Monate lang jeden Monat einen neuen Track auf <a href="http://www.youwinyouwin.com/">youwinyouwin.com</a> umsonst veröffentlicht. Und es ist wirklich schöne Musik - versprochen.</p>
<p><em>A Million Billion - I am a Participant EP</em></p>
<p>#01 <a href="http://www.superheroheadquarters.com/amb/01%20bells%20bells.mp3">Bells Bells</a><br />
#02 <a href="http://www.superheroheadquarters.com/amb/02%20bad%20sleep.mp3">Bad Sleep</a><br />
#03 <a href="http://www.superheroheadquarters.com/amb/03%20wait%20.%20.%20.%20animate.mp3">Wait&#8230;Animate</a><br />
#04 <a href="http://www.superheroheadquarters.com/amb/04%20fencebreaker.mp3">Fencebreaker</a><br />
#05 <a href="http://www.superheroheadquarters.com/amb/05%20i%20am%20a%20participant.mp3">I am a Participant</a><br />
#06 <a href="http://www.superheroheadquarters.com/amb/06%20the%20end%20of%20time.mp3">The End of Time</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1273&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1273" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Helll</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/helll/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/helll/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 10:47:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coicoi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

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		<description><![CDATA[
Helll, eine Band, die im Internet bisher noch nicht erst-, zweit- und drittverwertet wurde, und originell-klingende, experimentelle Musik performt. Das wohl aus Toyko stammende Quintett hat bisher noch auf keinem Label veröffentlicht, und tritt bisher nur in Japan live auf. Die Soundcollagen, bestehen aus einer Mischung verhallter, teilweise stark effektierter Perkussion-Elemente, leisen Gitarren, nicht so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2008/080402.jpg" class="centered" alt="helll" /><br />
<em>Helll</em>, eine Band, die im Internet bisher noch nicht erst-, zweit- und drittverwertet wurde, und originell-klingende, experimentelle Musik performt. Das wohl aus Toyko stammende Quintett hat bisher noch auf keinem Label veröffentlicht, und tritt bisher nur in Japan live auf. Die Soundcollagen, bestehen aus einer Mischung verhallter, teilweise stark effektierter Perkussion-Elemente, leisen Gitarren, nicht so wirklich zu identifizierenden Tasteninstrumente (bzw. Samples)  und hohem japanisch-englischem Frauengesang. Stilistisch ist die Band grob in Richtung Mùm, Colleen und Kammerflimmer Kollektiv einzuordnen, entfaltet in ihren Performances meines Erachtens aber eine sehr unverbrauchte eigene Klangmystik. Es exisitiert im Netz bisher leider nur ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=DHzC4NeoGNM">Video</a> und ein paar Tracks auf <a href="http://www.myspace.com/hellljapan">Myspace</a>. Diese lassen auf ein Release hoffen.</p>
<p># <a href="http://helll.org/">helll.org</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1270&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1270" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Carl Craig Interview</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/carl-craig-audio-interview/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 10:35:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coicoi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[Carl Craig]]></category>

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1994 machte King Kalle zusammen mit seinem Daddy psychedelische Erfahrungen beim Hören seines Track Desire. Wie das passierte, erzählt er in diesem  Interviewmitschnitt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2008/080331.jpg" class="centered" alt="c2" /></p>
<p>1994 machte<a href="http://www.discogs.com/artist/Carl+Craig"> King Kalle</a> zusammen mit seinem Daddy psychedelische Erfahrungen beim Hören seines Track <em>Desire</em>. Wie das passierte, erzählt er in diesem <a href="http://zuender.zeit.de/2008/09/familienalbum-carl-craig-eltern-musik"> Interviewmitschnitt</a>.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1268&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1268" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Townes Van Zandt</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/townes-van-zandt/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 19:50:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coicoi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<category><![CDATA[songwriter]]></category>

		<category><![CDATA[townes van zandt]]></category>

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		<description><![CDATA[Nie wirklich kommerziell erfolgreich gewesen und in Europa weitestgehend unbekannt, war Townes Van Zandt ein tragisches Songwriter-Genie, dessen Werk sich schon Ende der Sechziger mit dem Bob Dylans und Johnny Cashs vergleichen lässt. In neu aufgetauchtem Video-Material aus den Siebzigern erzählt der junge Alkoholiker davon, wie er sich beim Klebstoffschnüffeln im Flugzeug das Gebiss so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nie wirklich kommerziell erfolgreich gewesen und in Europa weitestgehend unbekannt, war <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Townes_Van_Zandt">Townes Van Zandt</a> ein tragisches Songwriter-Genie, dessen Werk sich schon Ende der Sechziger mit dem Bob Dylans und Johnny Cashs vergleichen lässt. In neu aufgetauchtem Video-Material aus den Siebzigern erzählt der junge Alkoholiker davon, wie er sich beim Klebstoffschnüffeln im Flugzeug das Gebiss so verklebt hat, dass er fast seine gesamten Vorderzähne verlor. Er erwähnt auch seine erste Nahtoterfahrung. &#8220;Those were the days, my friend.&#8221;, kommentiert ein Youtube-User.</p>
<div align="center">
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</div>
<p># <a href="http://www.myspace.com/townesvanzandtcentral">myspace.com/townesvanzandtcentral</a><br />
# <a href="http://www.myspace.com/townesvanzandt">myspace.com/townesvanzandt</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1252&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1252" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<item>
		<title>White Hinterland - Phylactery Factory</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/white-hinterland-phylactery-factory/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 16:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coicoi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

		<category><![CDATA[Beatcast]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[Casey Dienel]]></category>

		<category><![CDATA[Dead Oceans]]></category>

		<category><![CDATA[pop]]></category>

		<category><![CDATA[songwriter]]></category>

		<category><![CDATA[White Hinterland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bei so einem Bandnamen wird man als Deutscher erstmal skeptisch. Bitte nicht. Es ist eine lyrische Metapher, die Vorstellung einer stillen, baumkargen, schneebedeckten Küstenlandschaft, die bis zum Horizont reicht. Das Bandquartett White Hinterland um die amerikanische Songwriterin Casey Dienel hat ein sehr nachhaltiges Album namens Phylactery Factory auf dem texanischen Label Dead Oceans ( welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thelastbeat.com/img/2008/080319.jpg" class="centered" alt="casey dienel" /></p>
<p>Bei so einem Bandnamen wird man als Deutscher erstmal skeptisch. Bitte nicht. Es ist eine lyrische Metapher, die Vorstellung einer stillen, baumkargen, schneebedeckten Küstenlandschaft, die bis zum Horizont reicht. Das Bandquartett <a href="http://www.whitehinterland.com/">White Hinterland</a> um die amerikanische Songwriterin <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Casey_Dienel">Casey Dienel</a> hat ein sehr nachhaltiges Album namens <em><a href="http://deadoceans.com/onesheet.php?cat=DOC009">Phylactery Factory</a></em> auf dem texanischen Label <a href="http://deadoceans.com">Dead Oceans </a>( welches zum Entdecken zu empfehlen ist) rausgebracht und tourt seit Anfang des Jahres durch die Staaten. Wunderbar gleichberechtigt mit und eingebettet durch Geige, jazzigem Schlagzeug und Bass singt Dienel verträumt, dezent und manchmal auch offen ängstlich, und spielt dazu Klavier. Das macht sie übrigens seit sie vier ist und natürlich hat sie auch klassische Komposition studiert. Erinnert mich beim zuhören gleichzeitig in der Anmut an Joni Mitchell und vom Songwriting an Sufjan Stevens. Das ist nicht übertrieben. Dienel ahmt aber keineswegs nach, sondern auf erschreckend-schöne Weise scheint hier ein unverstelltes, zitatfreies Talent mit seiner Band direkt Songs zu kommunizieren, deren Charakter und poetische Reflektion ein lang nicht gehörtes Level besitzen. </p>
<p><em>Phylactery Factory</em> ist am 4.3.2008 auf Dead Oceans erschienen. Einige der Songs des Albums (einige wiederum als Alternativaufnahmen) waren im Netz legal und frei zu finden.</p>
<p># <a href="http://www.scjag.com/mp3/do/dreamingoftheplumtrees.mp3">Dreaming of the Plum Trees</a><br />
# <a href="http://www.publicbroadcasting.net/fairgame/.jukebox/media/fairgame/676376/mp3/fairGameSegs/podcast/4123/676376.mp3">The Destruction of the Art Deco House</a><br />
# <a href="http://www.publicbroadcasting.net/fairgame/.jukebox/media/fairgame/676378/mp3/fairGameSegs/podcast/4123/676378.mp3">Hung on a Thin Thread</a><br />
# <a href="http://www.publicbroadcasting.net/fairgame/.jukebox/media/fairgame/676379/mp3/fairGameSegs/podcast/4123/676379.mp3">Lindberghs Metal Birds</a></p>
<p>Ein frühes Solo-Demo von Casey Dienel ebenfalls:<br />
# <a href="http://www.caseydienel.com/mp3/tundra.mp3">Tundra (Demo)</a></p>
<p>und weitere ältere Stücke von ihrem Solo-Album <em>Wind-up Canary</em> und Unveröffentlichtes in einer Live-Session Version auf <a href="http://www.daytrotter.com/article/102/free-songs-casey-dienel">daytrotter.com</a> auch umsonst als Download.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1250&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1250" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Jimmy Tamborello - der Alleskönner</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Mar 2008 16:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schupdawg</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jimmy Tamborello, auch bekannt als Dntel, James Figurine und in Gruppen wie The Postal Service, Figurine oder Headset aktiv, stellt jeden Monat eine Gratis MP3-Datei auf seine Seite. Das schöne daran: es gibt nicht nur Kompositionen aus seiner Hand, sondern auch rare Remixe und Versions, die er für andere Künstler anfertigt.
Auf einem seiner Labels, Plug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jimmy Tamborello, auch bekannt als Dntel, James Figurine und in Gruppen wie The Postal Service, Figurine oder Headset aktiv, stellt jeden Monat eine Gratis MP3-Datei auf seine <a href="http://www.jimmytamborello.com">Seite</a>. Das schöne daran: es gibt nicht nur Kompositionen aus seiner Hand, sondern auch rare Remixe und Versions, die er für andere Künstler anfertigt.<br />
Auf einem seiner Labels, <a href="http://www.plugresearch.com">Plug Research</a>, sollte eigentlich ein zweiter Teil seiner Sammlung <em>Early Works For Me If It Works For You</em> erscheinen - dieses Release scheint allerdings verschoben zu sein. Derweilen sollte man sich mit einer seiner unzähligen <a href="http://www.discogs.com/artist/Dntel">Veröffentlichungen</a> die Zeit vertreiben, es lohnt sich!</p>
<p>TOP 5 Jimmy Tamborello Tracks:</p>
<p>01. Dntel - This Is The Dream Of Evan &#038; Chan (Superpitcher Remix)<br />
02. The Postal Service - Such Great Heights (John Tejada Mix)<br />
03. James Figurine - Apologies (DJ KOZE Remix)<br />
04. Dntel - Rock My Boat<br />
05. Headset &#038; Soulo - The Fall of Knee High</p>
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		<title>Artist Watch: Surgeon</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Dec 2007 02:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Surgeon, mit bürgerlichen Namen Anthony Child, müsste eigentlich nicht mehr vorgestellt werden, denn schließlich ist er eine lebende Legende in Sachen Techno, und das nicht nur in England. 1993 hat er einen der ersten Techno Clubs in seiner Heimatstadt Birmingham ins Leben gerufen - House of God. Gut zwei Dutzend 12&#8243;s hat er in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2007/071230.jpg" class="alignright" alt="surgeon" /> <strong><a href="http://www.dj-surgeon.com/">Surgeon</a></strong>, mit bürgerlichen Namen Anthony Child, müsste eigentlich nicht mehr vorgestellt werden, denn schließlich ist er eine lebende Legende in Sachen Techno, und das nicht nur in England. 1993 hat er einen der ersten Techno Clubs in seiner Heimatstadt Birmingham ins Leben gerufen - <a href=" http://www.myspace.com/hogbham">House of God</a>. Gut zwei Dutzend 12&#8243;s hat er in den darauffolgenden Jahren unter seinem Namen und in Kollaboration als <a href="http://www.discogs.com/artist/British+Murder+Boys">British Murder Boys</a> veröffentlicht, zudem ca. ebenso viele Remixes sowie zwei Alben auf Tresor. Mit Dynamic Tension und Counterbalance hat er gleich zwei Labels ins Leben gerufen, und seine Tracks finden sich nicht nur auf Cocoon, Time Warp und Tresor Compilations, sondern auch auf Hawtins legendärer <em><a href="http://www.discogs.com/release/4078">Decks, EFX &#038; 909</a></em> Mix CD wieder. Als einer der ersten DJs überhaupt hat er ausschließlich Ableton Live und Final Scratch bei seinen Livesets eingesetzt.</p>
<p>Wieso Surgeon trotzdem selten an erster Stelle auf dem Flyer erwähnt wird, und gerade in den letzten Jahren etwas in der Versenkung verschwunden ist, hat zwei Gründe: Zum einen war er in den Jahren zwischen 2001 und 2005 einfach nicht sehr produktiv in Sachen Veröffentlichungen. Zum anderen, und das könnte entscheidend sein, trifft Surgeons Stil nicht immer den Geschmack der Clubbetreiber, gerade hier in Kontinentaleuropa. Aber wieso? </p>
<p>  Nun, Surgeon kommt aus der klassischen englischen Warehouse Szene; er ist mit der Rave-Welle zu Beginn der 90er Jahre groß geworden, und wurde stark von Industrial und Avantgarde Electronica á la Coil oder Throbbing Gristle geprägt. Diese Einflüsse finden sich nicht selten auch in Surgeons DJ Sets und Produktionen wieder, die einen klaren Gegensatz zum glattpolierten Minimalismus darstellen: Ein Surgeon Set ist immer etwas raw und dirty, immer etwas edgy, oldskool eben, mit ordentlich Einschlag aus dem frühen Detroit und dem Dubtechno Sound von Basic Channel, und dazu immer wieder mit einer Prise IDM aus den Anfängen von Warp Records und Konsorten gewürzt. Als ich Surgeon vor einem Jahr in Manchester beim treffenderweise benannten &#8220;Warehouse Project&#8221; gesehen habe, ging diese explosive Mischung im passenden Ambiente voll auf: Es war dunkel mit spartanischen Lichteffekten, und dazu dieser ewig rumpelnde Bass, die peitschenden Snares und die unerwarteten Breaks. Kurzum: Es war so, wie eine Technoparty sein sollte.</p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2007/071230a.jpg" class="alignleft" alt="this is for you shits" /> 2007 sah dann glücklicherweise so etwas wie ein Comeback von Surgeon. Mit Remixen für Thom Yorke, Monolake und Substance &#038; Vainqueur, sowie zwei 12&#8243;s mit dem Namen <em>Whose Bad Hands Are These?</em> hat sich Surgeon mit seinem härteren Sound wieder zurückgemeldet, und was liegt da näher als die erste Mix CD von Surgeon überhaupt. Vielleicht nicht ganz ohne Hintergedanken <em>This Is For You Shits</em> betitelt, ist die limitierte CD auf - eigentlich logisch - Warp Records erschienen. 31 Tracks lang, eine Zeitreise durch das Surgeon Universum mit Cuts von Aphex Twin, Autechre, Scorn, Whitehouse und Monolake. Vielleicht kein Techno per se, aber wie fast alle Surgeon Sets eine ziemlich dichte, gerne auch mal anstrengende Angelegenheit. Wie im Forum von RA jemand <a href="http://www.residentadvisor.net/forum-read.aspx?id=34163">meinte</a>: &#8220;<em>The antidote to all this deep house business these days</em>&#8220;. Und ganz im Ernst, wir mögen Deephouse, aber manchmal muss es eben etwas rauer sein&#8230;</p>
<p># Surgeon - <a href="http://www.dj-surgeon.com/download/surgeon-neck_face018.zip">Neck Face Mix</a> (Zip File)<br />
# <em>This Is For You Shits</em> @ <a href="http://warpmart.com/album/Surgeon/This%20Is%20For%20You%20Shits/2945">Warpmart</a></p>
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		<title>Artist Watch: Cibelle</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Dec 2007 19:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Frauen im Folktronic Bereich sind schon lange keine Ausnahmerscheinung mehr. Schon vor einigen Jahren haben wir mit unserem Feature versucht, wenigstens an der Oberfläche zu kratzen. Nach The Shine of Dried Electric Leaves, ihrem zweiten Album, müsste die Wahl-Londonerin Cibelle inzwischen vermutlich auch einen Platz in dieser Liste bekommen, denn Cibelle hat es geschafft einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Frauen im Folktronic Bereich sind schon lange keine Ausnahmerscheinung mehr. Schon vor einigen Jahren haben wir mit unserem <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/287/">Feature</a> versucht, wenigstens an der Oberfläche zu kratzen. Nach <em>The Shine of Dried Electric Leaves</em>, ihrem zweiten Album, müsste die Wahl-Londonerin <strong><a href="http://www.cibelle.net/">Cibelle</a></strong> inzwischen vermutlich auch einen Platz in dieser Liste bekommen, denn Cibelle hat es geschafft einen ganz eigenen Sound zu erschaffen, der zwischen brasilianischen Rhythmen und experimentellen Soundscapes eine Nische gefunden hat. </p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2007/071227.jpg" class="alignleft" alt="cibelle" /> Cibelle Cavalli kommt ursprünglich aus Brasilien, genauer aus São Paulo, wo sie nicht nur in TV Shows aufgetreten ist und als Model gearbeitet hat, sondern auch schon länger in der Bossa- und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/M%C3%BAsica_Popular_Brasileira">MBP</a>-Szene (Música Popular Brasileira) bekannt war. So hat sie es beispielsweise auch auf das inzwischen legendäre <a href="http://www.amazon.com/S%C3%A3o-Paulo-Confessions-Suba/dp/B000044U30/ref=pd_bbs_sr_1?ie=UTF8&#038;s=music&#038;qid=1198779741&#038;sr=1-1">Album</a> von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Suba_(musician)">Suba</a> geschafft, einem in São Paulo ansässigem Producer (der inzwischen tragischerweise verstorben ist).<br />
Der Schritt zum eigenen Album war danach nicht mehr weit; mit Hilfe von <a href="http://www.discogs.com/artist/Apollo+9">Apollo 9</a>, einem weiteren brasilianischen Producer, kam 2003 ihr selbstbetiteltes Debütalbum heraus, eine Mischung aus klassischen Bossa Nova Strukturen und elektronisch angehauchten Beats. Ein erfrischendes Album, auf dem sich Cibelles beruhigende Stimme teilweise auf Englisch, teilweise auf Portugiesisch äußerte, und das sich eine gewisse brasilianische Leichtigkeit vorbehalten konnte, ohne dabei als Fahrstuhlmusik zu enden. Inzwischen lebt Cibelle in London, und dieses Jahr ist ihr zweites Album mit dem Titel <em>The Shine of Dried Electric Leaves</em> erschienen, dass sich nochmal einen Schritt tiefer ins experimentale Klangkästchen wagt. Zwar wurde wieder mit Apollo 9 und anderen bekannteren Namen zwischen London und São Paulo produziert, was dem Album einen sehr internationalen Touch gibt, doch Cibelle hatte diesmal maßgeblichen Anteil an der Durchführung. Das Ergebnis ist ein sehr schönes Album, ein verträumtes Album, dass zwar wieder den brasilianischen Touch hat, aber stellenweise doch an die Produktionsweise von CocoRosie oder auch Amiina erinnert, wenn es darum geht scheinbar zufällige Sounds und Samples einzubinden. Und so behält sich Cibelle auch auf dem zweiten Album eine gewisse Verschrobenheit vor, bei der es auch durchaus mal etwas lauter werden darf, aber das trotzdem immer diese brasilianische Lässigkeit besitzt. Ziemlich beeindruckend wie gut das funktioniert. </p>
<p>Hier ist ein wunderbares Cover von Tom Waits <em>Green Grass</em>, zu finden auf dem aktuellen Album:</p>
<div align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/0yPMdWxSxUg&#038;rel=1" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></div>
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		<title>Workspace and Environment</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/workspace-and-environment/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Dec 2007 14:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich steh ja darauf in die Studios und Gemächer von Musikern schauen zu können, weniger aus Voyeurismus, sondern weil ich fest daran glaube, dass der Ort an dem Musik produziert wird einen maßgeblichen Beitrag am Endergebnis hat. Was hierzulande gelegentlich durch die Groove und die Serie &#8220;DJ Wohnzimmer&#8221; dargestellt wird (Teil 1 und Teil 2), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich steh ja darauf in die Studios und Gemächer von Musikern schauen zu können, weniger aus Voyeurismus, sondern weil ich fest daran glaube, dass der Ort an dem Musik produziert wird einen maßgeblichen Beitrag am Endergebnis hat. Was hierzulande gelegentlich durch die Groove und die Serie &#8220;DJ Wohnzimmer&#8221; dargestellt wird (<a href="http://www.thelastbeat.com/archives/dj-wohnzimmer">Teil 1</a> und <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/djs-and-their-living-rooms-part-2">Teil 2</a>), gibt es im Blog von <a href="http://trashaudio.blogspot.com/">Trash Audio</a> eine beachtliche Sammlung an Studiobildern unterschiedlichster Künstler, vor allem aus dem IDM Bereich. Unter anderem zu finden sind <a href="http://trashaudio.blogspot.com/2007/11/workspace-and-environment-deru.html">Deru</a>, <a href="http://trashaudio.blogspot.com/2007/10/workspace-and-environment-lusine.html">L&#8217;usine</a>, <a href="http://trashaudio.blogspot.com/2007/10/richard-devine.html">Richard Devine</a> und <a href="http://trashaudio.blogspot.com/2007/11/workspace-and-environment-atom.html">Atom Heart</a>. Tolle Sache!</p>
<p>Sehr schön finde ich zum Beispiel den Ausblick von <a href="http://www.myspace.com/jeswa  ">Jeswa</a> aus seinem Studio heraus auf den See. Sehr pittoresk.</p>
<p><a href="http://thelastbeat.com/img/2007/071213c.jpg" rel="lightbox" title="Jeswas Studio"><img src="http://thelastbeat.com/img/2007/071213c-small.jpg" width="300" height="225" class="centered" alt="" /></a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1095&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1095" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Artist Watch: Macromantics + Invincible</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 12:02:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Weibliche MCs sind im Hip Hop leider immer noch Mangelware, und wie auch bei den männlichen Kollegen geht die Qualität in Sachen Flow und Text häufig weit auseinander. Dass Frauen im Hip Hop nicht immer nur leicht bekleidet im Hintergrund von Musikvideos herumspringen scheint vielen auch nicht bewusst zu sein. Dabei gibt es sie, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Weibliche MCs sind im Hip Hop leider immer noch Mangelware, und wie auch bei den männlichen Kollegen geht die Qualität in Sachen Flow und Text häufig weit auseinander. Dass Frauen im Hip Hop nicht immer nur leicht bekleidet im Hintergrund von Musikvideos herumspringen scheint vielen auch nicht bewusst zu sein. Dabei gibt es sie, die talentierten weiblichen MCs, vor allem in der (Underground) Rap Szene (mit der ich mich mehr verbunden fühle als diese Seite vermuten lässt). Hier sind zwei Künstlerinnen, die man im Auge behalten sollte:</p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2007/071129.jpg" class="alignleft" alt="" /> Auf <strong><a href="http://www.macromantics.com.au/">Macromantics</a></strong> bin ich durch die Aussage von Sage Francis auf XLR8R gestoßen, der über ihr Album <em>Moments in Movement</em> (erscheinen auf Kill Rock Stars) meint: &#8220;<em>this album is what the media pretends M.I.A. is all about.</em>&#8221; Nun gut, der Vergleich mit M.I.A. hinkt sicherlich, da beide aus einem unterschiedlichen Background kommen, und sich stilistisch, mal abgesehen von der schrägen Mode, kaum ähneln.<br />
Macromantics ist Romy Hoffmann und sie kommt aus Australien. Angefangen hat sie in einer Noiserock Band, bevor sie nach einem USA-Aufenthalt auf Hip Hop gekommen ist. Ihr Style ist eingänglich, ebenso die Beats. Fast massenkompatibel könnte man sagen: tiefe Basslines, Gitarrenriffs, gesungene Refrains. Das Macromantics trotzdem so schnell nicht auf MTV laufen wird liegt nicht nur am teilweise sehr starken australischen Akzent, sondern daran, dass die Texte mit soviel Ironie und Popkulturreferenzen gespickt sind, die an den meisten einfach vorbeifliegen dürften. Auch der Flow, mal verspielt und schnell, mal langsam und deeper, und teilweise etwas an Princess Superstar erinnernd, trägt seinen Teil dazu bei. Anspieltip: <em>Generation</em>. Und bloß nicht die entsetzliche <em>Physical</em> Single als Maßstab nehmen! </p>
<p># Preview @ <a href="http://www.amazon.com/Moments-Movement-Macromantics/dp/B000LPR50C">Amazon.com</a></p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2007/071129a.jpg" class="alignright" alt="" /> Die zweite die hier erwähnt werden soll ist <strong><a href="http://www.myspace.com/invincilana">Invincible</a></strong> aus Detroit. Aufmerksam bin ich auf sie durch <a href="http://www.myspace.com/dabrye">Dabryes</a> <em>Two/Three</em> Album geworden (Ein TLB Favourite des letzten Jahres), auf dem sie zusammen mit Partner <a href=" http://www.myspace.com/finale">Finale</a> auf den zwei besten Tracks gerappt hat. Sowohl der klare, deutliche aber durchaus komplexe Flow als auch der sozialkritische Text haben Eindruck hinterlassen. Invincible ist eben &#8216;truly conscious&#8217;, und tief im Underground verwurzelt, weshalb sie auch reihenweise den Majorlabels Absagen erteilt hat.<br />
Informationen zur Person selbst dagegen sind ebenso rar wie eigene Veröffentlichungen, allerdings ist die Liste der Features beachtlich - Liveauftritte mit Slum Village (wo auch Jay Dee Mitglied war), Dead Prez und - hört hört - Underground Resistance stehen zu Buche. Aufgewachsen in Detroit, ist Invincible zwischenzeitlich nach New York umgesiedelt, wo sie sich der All-Female Crew <a href="http://www.myspace.com/anomolies ">Anomolies</a> angeschlossen hat. Dass sie ihre Wurzeln nicht vergessen hat, zeigt ihre Connection zur <a href="http://www.bling47.com">Bling47</a> Community, wo es neben einer kleinen Bio auch eine Diskographie gibt. Am interessantesten ist sicherlich, dass Invincible gleich zwei Alben für 2008 geplant hat - ein Soloalbum mit dem Namen <em>Shapeshifters</em> und eines zusammen mit Anomolies. Man darf also gespannt sein was da noch kommt - der Track <em>Sledgehammer</em> auf der MySpace Seite macht jedenfalls Lust auf mehr.</p>
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		<title>Musik hören mit&#8230;.Luciano</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/musik-horen-mitluciano/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 21:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[ Luciano kommentiert für Raw Material einige der Songs, die ihn inspiriert und beeinflusst haben. In der kleinen aber feinen Playlist findet sich viel Detroit, ein bisschen IDM und eine Brise gute deutsche Markenelektronik.
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Luciano kommentiert für <a href="http://www.getthecurse.com/2007/11/05/luciano-cadenza/">Raw Material</a> einige der Songs, die ihn inspiriert und beeinflusst haben. In der kleinen aber feinen Playlist findet sich viel Detroit, ein bisschen IDM und eine Brise gute deutsche Markenelektronik.</p>
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		<title>Burial Interview @ Guardian</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 18:41:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Seit heute ist Untrue, das zweite Album von Burial zu haben, und es ist wieder eine unglaublich, fast schon unheimlich, dichte Angelegenheit, wie der eigenartige Dubstep Sound von Burial sich aus dem Äther erhebt. Für den Guardian gibt Burial eines der seltenen Interviews, auch wenn es in Umfang und Tiefe kaum an das Interview mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute ist <em>Untrue</em>, das zweite Album von Burial zu haben, und es ist wieder eine unglaublich, fast schon unheimlich, dichte Angelegenheit, wie der eigenartige Dubstep Sound von Burial sich aus dem Äther erhebt. Für den Guardian gibt Burial eines der seltenen <a href="http://music.guardian.co.uk/urban/story/0,,2198811,00.html">Interviews</a>, auch wenn es in Umfang und Tiefe kaum an das Interview mit <a href="http://blackdownsoundboy.blogspot.com/2006/03/soundboy-burial.html">Blackdown</a> aus dem letzten Jahr heranreicht.</p>
<p>Die 13 Tracks sind für schlappe 9,99€ bei bleep.com zu haben:</p>
<p><iframe name="bleepPlayer" id="bleepPlayer" width="341" height="141" src="http://www.bleep.com/player/?/200616/55133/maxiplus/FFFFFF/575757/f09108" frameborder="0" scrolling="no"></iframe></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=988&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_988" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Marko Fürstenberg live @ Alte Kantine/Berghain</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Oct 2007 15:19:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coicoi</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Genre Dub-Techno tut sich so einiges. Bester Beweis ist <a href="http://www.discogs.com/artist/Marko+F%C3%BCrstenberg">Marko Fürstenberg</a>. In der Netlabel-Szene hat er Klassiker als <a href="http://www.surphase.com/">Surphase</a> unter anderem auf <a href="http://www.thinner.cc/">Thinner</a> rausgebracht, seit einiger Zeit gibts ihn unter seinem richtigen Namen auch auf Platte bei a.r.t.less, dem Sublabel von <a href="http://www.mojubarecords.com/">Mojuba Records</a>. Wie gut sein wirklich ausgefeilter, enorm detailierter Sound funktioniert, hat er Anfang des Monats in der Alten Kantine im Berghain vorgeführt. Das Set (leider rapidshare download) zeigt überzeugend, dass minimaler Dubtechno sehr gut tanzbar ist, nach vorne gehen kann und eben nicht nur Afterhour tauglich ist. Innovativ ohne Frage. Die <a href="http://www.discogs.com/release/926072">Surphase EP</a> bitte auch mal abchecken.</p>
<p><a href="http://rapidshare.com/files/60151250/Marko_Fuerstenberg_Live__Alte_Kantine_-_Berghain__Berlin__02.10.2007.mp3.html" >Marko Fürstenberg 2.10.2007 live @ Alte Kantine/Berghain,Berlin</a> (Rapidshare)</p>
<p>Sein aktuelles, auf Thinner netreleaste, Album &#8216;<em>Gesamtlaufzeit LP</em>&#8216;  gibt es <a href="ftp://ftp.scene.org/pub/music/groups/thinner/zip/%5Bthn047%5D-marko_f%FCrstenberg_-_gesamtlaufzeit.zip">hier</a> als kostenlosen Download.</p>
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