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	<title># thelastbeat.com &#187; Textuelles</title>
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	<description>Sympathy for Disruption</description>
	<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 06:01:38 +0000</pubDate>
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		<title>Kraftwerk in der Bravo, anno 1975</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 23:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Textuelles]]></category>

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Kurzes, aber unterhaltsames Interview mit Kraftwerk aus dem Jahre 1975 (dürfte so kurz nach Autobahn gewesen sein), das es damals doch tatsächlich in die Bravo geschafft hat. Und hier der Beweis, dass Kraftwerk eben doch die Visionäre waren, für die sie heute gelten. Nur um vor 500 Leuten zu spielen wie damals - dafür steht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080711a.jpg" class="centered" alt="kraftwerk oldschool" /></p>
<p>Kurzes, aber unterhaltsames <a href="http://kraftwerk.technopop.com.br/interview_116.php">Interview</a> mit Kraftwerk aus dem Jahre 1975 (dürfte so kurz nach <em>Autobahn</em> gewesen sein), das es damals doch tatsächlich in die Bravo geschafft hat. Und hier der Beweis, dass Kraftwerk eben doch die Visionäre waren, für die sie heute gelten. Nur um vor 500 Leuten zu spielen wie damals - dafür steht heute wohl keiner der Kraftwerkler auch nur vom Sofa auf.</p>
<blockquote><p><em>Bravo:</em> Macht ihr heute schon die Musik des Jahres 2000?</p>
<p><em>Florian Schneider</em>: Computer und die Technik bestimmen unser tägliches Leben immer mehr. Darüber müssen auch wir Künstler nachdenken. Darum gehen wir neue Wege, suchen wir nach neuen Klangmöclichkeiten. Wir sind gerade dabei, einem Computer das Singen beizubringen. In 20 Jahren werden unserer Meinung nach kaum noch Gruppen mit Gitarren und Schlagzeug auftreten. Für uns gehören diese Instrumente heute schon der Vergangenheit an. Alles im Leben hat sich geändert. Technisch wurden gewaltige Fortschritte gemacht. Nur musikalisch stehen wir noch im Mittelalter. Deshalb erfinden wir neue Instrumente, auf denen wir die Musik der Zukunft machen können. </p></blockquote>
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		<title>Resident Advertiser</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 09:34:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[&#8220;Indpendent&#8221; ist ein Wort, das man häufig mit Blogs in Verbindung bringt. Unabhängig, unparteiisch und stets kritisch, das ist die Prämisse unter der viele Blogs stehen, und die letztendlich aussschlaggebend für den stetigen Erfolg von Blogs ist, so dass die oft zitierte Blogosphäre schon lange mehr als nur eine Alternative zu den klassischen Medien ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Indpendent&#8221; ist ein Wort, das man häufig mit Blogs in Verbindung bringt. Unabhängig, unparteiisch und stets kritisch, das ist die Prämisse unter der viele Blogs stehen, und die letztendlich aussschlaggebend für den stetigen Erfolg von Blogs ist, so dass die oft zitierte Blogosphäre schon lange mehr als nur eine Alternative zu den klassischen Medien ist, sondern diese überholt hat. Dass das gerade der Unterhaltungsindustrie nicht immer schmeckt, ist verständlich, denn niemand möchte negative Presse. Was also tun? Das alte Prinzip &#8220;keep your friends close, but your enemies closer&#8221; funktioniert auch hier, und gerade wenn etwas im Spiel ist, dass die meisten unabhängigen Seiten nicht haben: Geld. </p>
<p>In den letzten Wochen konnte man in diversen Musikblogs lesen, wie an der scheinbaren Unabhängigkeit gerüttelt wird. Indieblogs wie <a href="http://www.stereogum.com">Stereogum</a> und Idolator stehen inzwischen unter der Obhut von Universal Music (wir <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/majorlabels-und-musikblogs/">berichteten</a>), und auch kleinere Blogs aud dem elektronischen Bereich sind inzwischen in das Visier von größeren Plattformen, Labels und Vertrieben geraten. Das ist an sich nicht schlechtes, wenn da nicht ein kleiner Haken wäre: Wer in eine Sache investiert, egal ob finanziell oder auf andere Weise unterstützend (Promos, Gästelistenplätze &#038; Co.), möchte auch ein gewisses Mitspracherecht bekommen. Und genau hier wird die Sache interessant. </p>
<p>Nehmen wir das Beispiel von <a href="http://www.testindustries.com/2008/05/the-beatportal.html">Test Industries</a>. Zum Start von <a href="http://www.beatportal.com">Beatportal</a> letztes Jahr hat Test diverse Reviews für eine kleine Vergütung geschrieben. Nachdem die Seite dann größer wurde (und meines Erachtens auch qualitativ deutlich schlechter), wollte Beatportal zunächst nur noch die positiven Reviews veröffentlichen, um Test dann schließlich 500$ im Monat anzubieten, dass die Reviews mit Backlinks zu Beatportal auf <em>seiner</em> Seite veröffentlicht werden. In eigenen Worten:</p>
<blockquote><p>Beatportal wanted to take over this site (or maybe just its content) and pay me the grand total of $500 a month (the fee I was going to get to blog for them) to do so. I politely turned down the offer and my former colleague expressed disappointment that I felt Beatportal was not an independent outlet. How could it be? It&#8217;s owned by a company whose main business is selling music: surely all the glowing reviews I was encouraged to submit to Beatportal wasn&#8217;t for the good of my health?</p></blockquote>
<p>Eine ganz ähnliche Entwicklung scheint es auch bei <strong>Resident Advisor</strong>, einer der führenden Communitys im Technobereich zu geben. Vor einigen Wochen hat Ronan Fitzgerald, einer der Kritiker bei RA, bereits <a href="http://ronanfitzgerald.net/houseisafeeling/2008/05/22/review-review/">bemängelt</a>, wie sowohl die Verantwortlichen bei RA als auch die User auf Reviews, insbesondere auf negative, reagieren. Seine Kritik an der aktuellen Single von Laurent Garnier wurde durch dessen PR-Agentin unter einem anonymen Namen im Forum entschärft (was inzwischen im Original <a href="http://www.residentadvisor.net/forum-read.aspx?id=44286">Thread</a> gelöscht wurde), während ein Großteil der User nicht etwa die Musik beurteilen, wie es eigentlich gedacht ist, sondern den Schreibstil des Rezensenten.</p>
<p>Die Angelegenheit geht noch weiter, jetzt da die beiden Chefredakteure Tami Fenwick und Jeremy Armitage ihre Arbeit für RA <a href="http://teleost.wordpress.com/2008/06/25/resident-advertiser/">beendet</a> haben, nachdem die Gründer und Macher der Seite die verheerende Kritik von John Digweeds <em>Transitions 4</em> durch eine weitaus positivere ersetzt haben. Warum? Digweeds Label Renaissance ist einer der größten Sponsoren von RA. Obwohl inzwischen ein <a href="http://www.residentadvisor.net/forum-read.aspx?id=45057&#038;page=1#p29">Statement</a> im Forum zu finden ist, wo darauf hingewiesen wird, dass es schon in der Vergangenheit negative Reviews von Renaissance Platten gab, bleibt bei der ganzen Sache doch ein fader Nachgeschmack. Jeremy Armitage erklärt die Sache folgendermaßen im gleichen Thread weiter <a href="http://www.residentadvisor.net/forum-read.aspx?id=45057&#038;page=3#p107">unten</a>, wonach die ganze Sache von an Anfang an rein wirtschaftliche Gründe hatte:</p>
<blockquote><p>Why do you think I even wrote a review of John Digweed in the first place? (JD is an artist I have little interest in). It was because there was massive, massive pressure coming from the sales department to get a review up pronto. Two drafts from another reviewer already weren&#8217;t up to scratch. We were at a loss as to what to do. In the end, I wrote the review to relieve the pressure on the editor coming from sales. You can debate whether that was a bad call, but it was our call to make. Or so we thought.</p>
<p>The reason for the split is simple: Tami and I insisted that sales should be separate from editorial on RA. The management of Resident Advisor are not on board with this philosophy. A line in the sand was drawn, crossed, and that is the end of it. It was a business decision.</p></blockquote>
<p>Natürlich kann sich eine Seite wie RA nicht ohne Sponsoren und Werbung über Wasser halten, doch die Frage ist zu welchem Preis, und zwar im doppelten Sinne. In dem Moment, in dem eine Seite Geld dafür bekommt, ist sie nicht mehr unabhängig. Daher ist RA ebensowenig unabhängig wie beispielsweise Boomkat, wo so ziemlich alle Platten als &#8220;essential&#8221; ausgezeichnet werden. Natürlich, es soll ja verkauft werden. Der Unterschied besteht allerdings darin, dass sich RA gerne als &#8220;independent&#8221; präsentiert, und auch gerade aus der Philosophie heraus gewachsen ist, dass die Community auch für den Inhalt verwantwortlich ist, und diese Idee ist offensichtlich nicht mehr vorhanden, wenn die Geldgeber den Content bestimmen. </p>
<p>Ich habe kein Problem damit, wenn auf RA Platten besprochen werden, die von Labels und Vertrieben angeboten werden, das mache ich auch hier bei TheLastBeat teilweise. Doch was ich zumindest erwarte ist eine ehrliche Meinung. Keine objektive, denn Reviews sind, quasi per Definitionem, subjektiv. Sobald ein Review schon im vorraus als positiv deklariert wird weil es so gefordert ist, geht meiner Meinung nach der Sinn der Sache verloren. Auch wir bekommen inzwischen regelmäßig Promos geschickt (größtenteils in mp3 Form, gelegentlich auch auf CD oder Vinyl), und bis jetzt halte ich es so, dass ich größtenteils nur Platten bespreche, die mir auch gefallen, ganz einfach weil ich nicht die Zeit habe, schlechte Platten zu besprechen. Wenn ich nun aber Platten für die De:Bug rezensiere, dann versuche ich auch weiterhin, mit einer ehrlichen, subjektiven Meinung an das Ganze heranzugehen. Dass dies nicht immer Freunde findet, musste ich auch schon hier feststellen. </p>
<p>Ich sehe Reviews generell nicht als schlagendes Kaufargument, sondern vielmehr als kleinen Anstoß. Es bleibt schließlich jedem selbst überlassen sich die Previews anzuhören oder die Platte im Plattenladen. Ich vertraue einigen Seiten, einigen Kritikern, da ich das Gefühl habe mit ihnen auf der gleichen Wellenlänge zu sein. Das gilt auch für Boomkat, denn auch wenn jedes Album als Klassiker angepriesen wird, so trifft ein Großteil doch genau meinen Geschmack von Dubtechno, Dubstep und verschrobener Elektronika, auch wenn ich mit der genauen Wortwahl der Rezension nicht immer einverstanden bin. Worte können die eigentliche Musik ohnehin niemals ersetzen. </p>
<p>Zuletzt gilt es noch folgende Weisheit zu beachten für all die Labels und Vertriebe da draußen: Negative Presse ist immer noch besser als gar keine, und wer mittelmäßige Platten veröffentlicht, muss damit leben. Ich werde auch weiterhin RA lesen, nicht aber ohne den kritischen Blick, den ohnehin jeder haben sollte.</p>
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		<title>Detroit: Myth Hating, Myth Creating</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jun 2008 15:01:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Vielleicht etwas übertrieben das Dokumentation zu nennen, aber Myth Hating, Myth Creating drüben bei Mnml Ssgs ist ein dreiteiliger Artikel über Detroit Techno, aus persönlicher Sicht der drei Autoren erzählt, der mit einigen interessanten Überlegungen zum Mythos von Detroit als Stadt an sich und Geburtsstätte für Techno doch ein recht kurzweiliges Vergnügen garantiert.
Teil I
Teil II
Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht etwas übertrieben das Dokumentation zu nennen, aber <em>Myth Hating, Myth Creating</em> drüben bei <a href="http://mnmlssg.blogspot.com/">Mnml Ssgs</a> ist ein dreiteiliger Artikel über Detroit Techno, aus persönlicher Sicht der drei Autoren erzählt, der mit einigen interessanten Überlegungen zum Mythos von Detroit als Stadt an sich und Geburtsstätte für Techno doch ein recht kurzweiliges Vergnügen garantiert.</p>
<p><a href="http://mnmlssg.blogspot.com/2008/06/detroit-myth-hating-myth-creating-part_21.html">Teil I</a><br />
<a href="http://mnmlssg.blogspot.com/2008/06/detroit-myth-hating-myth-creating-part_19.html">Teil II</a><br />
<a href="http://mnmlssg.blogspot.com/2008/06/detroit-myth-hating-myth-creating-part.html">Teil III</a></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1368&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1368" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Appleblim Interview @ Blackdown</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/appleblim-interview-blackdown/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 06:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Schönes Interview mit Appleblim drüben bei Blackdown, das auch, in gekürzter Form, in den Sleevotes der großartigen Dubstep Allstars Vol.6 Compilation zu finden ist. Interessant   ist vor allem wie es zu der Connection mit dem Berliner Dubtechno Sound kam, der ja inzwischen eine sehr populäre Schnittstelle mit Dubstep darstellt:
I have two concerns with [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schönes <a href="http://blackdownsoundboy.blogspot.com/2008/06/appleblim.html">Interview</a> mit Appleblim drüben bei Blackdown, das auch, in gekürzter Form, in den Sleevotes der großartigen <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/va-dubstep-allstars-6/">Dubstep Allstars Vol.6</a> Compilation zu finden ist. Interessant   ist vor allem wie es zu der Connection mit dem Berliner Dubtechno Sound kam, der ja inzwischen eine sehr populäre Schnittstelle mit Dubstep darstellt:</p>
<blockquote><p>I have two concerns with this interesting direction. One is that it will just become 140 bpm techno, with little elements left from the dubstep side of things, like an edge or bass or swing or odd rhythms. Also it&#8217;s a fine line between having a little dubbed out breathing space and totally clean formless e-lead headspace, where you move from the London/Jamaican-influenced dub to empty anodyne techy headspace. The edge, the rudeness of the bass could get lost.</p></blockquote>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1358&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1358" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>De:Bug 123 draußen!</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/debug-123-drausen/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 May 2008 07:17:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

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		<category><![CDATA[reportage]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die neue De:Bug #123 ist draußen, und damit auch meine 4-seitige Mannheim-Reportage, die ich vor einigen Wochen in Form eines Roundtables vor Ort in Mannheim und in Frankfurt mit den Machern von Cécille, 8Bit und Oslo durchgeführt habe. 
Leider gibt es einen kleinen Fehler zu berichtigen, da ich zwei Jahreszahlen verwechselt habe (und dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080531a.jpg" class="alignright" alt="debug" /> Die neue <a href="http://www.de-bug.de/mag/5628.html">De:Bug #123</a> ist draußen, und damit auch meine 4-seitige Mannheim-Reportage, die ich vor einigen Wochen in Form eines Roundtables vor Ort in Mannheim und in Frankfurt mit den Machern von <a href="http://www.myspace.com/cecillerecords">Cécille</a>, <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendid=133941968">8Bit</a> und <a href="http://www.myspace.com/oslorecords">Oslo</a> durchgeführt habe. </p>
<p>Leider gibt es einen kleinen Fehler zu berichtigen, da ich zwei Jahreszahlen verwechselt habe (und dafür auch schon einen verdienten Rüffel bekommen habe): Robert Johnson Resident <a href="http://profile.myspace.com/index.cfm?fuseaction=user.viewprofile&#038;friendid=80254729">Vera</a> legt natürlich erst seit &#8216;99 auf, und produziert seit knapp drei Jahren, und nicht wie im Heft geschrieben seit 1999. Hätte man doch kaum bemerkt angesichts der großartigen Mara Trax <a href="http://www.discogs.com/release/1209652">Platte</a>, oder?</p>
<p>Ärgerlich, aber mit Fehlern muss man als Schreiberling leider immer wieder rechnen. Ansonsten ist der Artikel ganz gut geworden, wenn ich das so ganz objektiv sagen kann ;)</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1355&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1355" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		</item>
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		<title>When Life Gives You Lemons&#8230;</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/when-life-gives-you-lemons/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 17:29:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Artists]]></category>

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		<category><![CDATA[atmosphere]]></category>

		<category><![CDATA[hip-hop]]></category>

		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[ Soweit ich das nach zwei Hördurchgängen beurteilen kann, ist das etwas seltsam betitelte When Life Gives You Lemons, You Paint That Shit Gold das vielleicht bis dato schlüssigste, eingänglichste und schlichtweg beste Album von Atmosphere, was angesichts einiger sehr guter Alben in der Vergangenheit schon beachtlich ist. Denn das Hip Hop Duo aus Minneapolis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080426.jpg" class="alignleft" alt="atmosphere" /> Soweit ich das nach zwei Hördurchgängen beurteilen kann, ist das etwas seltsam betitelte <em>When Life Gives You Lemons, You Paint That Shit Gold</em> das vielleicht bis dato schlüssigste, eingänglichste und schlichtweg beste Album von <a href="http://www.myspace.com/atmosphere">Atmosphere</a>, was angesichts einiger sehr guter Alben in der Vergangenheit schon beachtlich ist. Denn das Hip Hop Duo aus Minneapolis hat schon in den letzten Jahren die Messlatte beachtlich hoch angesetzt wenn es darum ging persönlichen Zwiespalt, Consciousness und Ironie mit wunderbaren Oldschool-Sample Beats zu verbinden, ohne sich dadurch vom Mainstream auffressen zu lassen, auch wenn man kurz davor war: Eskapaden mit Fans, exzessive Touren, übermäßiger Alkoholkonsum und die daraus resultierenden Folgen sind nur eines der Themen, die der 35-jährige Rapper Slug, immer wieder in seinen Texten aufrollt, und das gänzlich ohne Bling Bling, ohne typische Rap Floskeln, sondern immer mit einem etwas kryptischen Wortwitz gespickt.</p>
<p>Schon seit Anfang der 90er Jahre stehen Sean Daly alias Slug und Producer Anthony Davis alias Ant auf der Bühne. Zu Beginn war Slug noch Teil des <a href="http://www.rhymesayers.com/">Rhymesayers</a> Kollektivs, und rappte sich zusammen mit seinen Kollegen Stress &#038; Spawn durch amerikanische Kleinstädte. Als die anderen beiden sich eines Tages auf ihre Soloprojekte konzentrieren wollten, kam an ihrer Stelle Ant als der neue Mann im Hintergrund ins Boot, und schon bald kristallisierte sich Atmosphere als Duo heraus. Seitdem hat man zusammen fünf Alben und unzählige EPs produziert, und der Charakter Lucy Ford, den Slug zu Zeiten des Debütalbums mit gleichem Namen als Alter Ego ins Leben gerufen hat, um seine persönlichen Erfahrungen besser lyrisch verarbeiten zu können, ist als eines der Leitmotive der Band bekannt. Inzwischen stehen Atmosphere gemeinhin für intelligenten Leftfield-Rap, und auch in Sachen Tour hat man sich mit einer eigenen Band geschickt abzugrenzen gewusst. Eine Entwicklung, die sich auch auf der aktuellen Platte zeigt.</p>
<p>XLR8R hat aktuell eine sehr gute Reportage über das Duo <a href="http://www.xlr8r.com/features/2008/03/atmosphere-more-feeling">verfasst</a>, in der sich Slug und sein Kollege Ant über das Rap-Dasein und ihre Heimat Minneapolis auslassen, und nebenbei wird noch die Geschichte von Atmosphere etwas genauer beleuchtet, über die sich Slug auch durchaus kritisch zu äußern weiß:</p>
<blockquote><p>“I became a caricature of the guy in those records. Writing songs about my issues manifested me to stay stuck in them. Especially when I started to deal with people who didn’t know me but only knew the personality on the record–those are the people who expected me to get wasted with them and end up trying to fuck them in their room. I made the mistake of attempting to live up to that.&#8221;</p></blockquote>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1317&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1317" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Schade, TAZ</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/schade-taz/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Apr 2008 23:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Textuelles]]></category>

		<category><![CDATA[portishead]]></category>

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		<category><![CDATA[tippfehler]]></category>

		<category><![CDATA[zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[
Da war in der gestrigen Freitagsausgabe (18.4.2008) schon ein großer, einseitiger Bericht über Portishead und deren neues Album zu finden, und dann hat man doch tatsächlich die Bandmitglieder falsch betitelt.
Das obrige Bild zeigt natürlich Beth Gibbons, Geoff Barrow und Adrian Utley (vl.n.r.), und nicht Gibbons, Utley und Barrow, wie in der Zeitung erwähnt. Tippfehler, kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080419.jpg" class="centered" alt="portishead taz" /></p>
<p>Da war in der gestrigen Freitagsausgabe (18.4.2008) schon ein großer, einseitiger <a href="http://www.taz.de/1/leben/musik/artikel/1/der-truebsinn-rockt-noch/?src=SZ&#038;cHash=a0f7873e0b">Bericht</a> über Portishead und deren neues Album zu finden, und dann hat man doch tatsächlich die Bandmitglieder falsch betitelt.</p>
<p>Das obrige Bild zeigt natürlich Beth Gibbons, Geoff Barrow und Adrian Utley (vl.n.r.), und nicht Gibbons, Utley und Barrow, wie in der Zeitung erwähnt. Tippfehler, kann passieren, aber peinlich an solch prominenter Stelle, vor allem angesichts solcher Passagen:</p>
<blockquote><p>Hier ist dezidierter ausformuliert, was man vor 15 Jahren noch nicht recht verstanden hat: dass die Dichotomie von Kälte und Wärme, Künstlichkeit und Authentizität, ausgefeilten Soundscapes und echtem Gefühl, die man an Portishead exemplifizieren wollte, eigentlich eine konstruierte ist.</p></blockquote>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1302&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1302" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Sinkt die Aufmerksamkeit für Musik?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 21:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fragwürdigstes]]></category>

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		<category><![CDATA[digitalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Beitrag #38363 zu dem Thema &#8220;Digitalisierung und Hörverhalten&#8221;, aber trotzdem schön gesagt von Graeme Thomson:
Does anyone still do this when they get a new release: sit down and physically play it over and over again while giving it their sole, undivided attention? Is the sense of breathless anticipation impossible to recreate in the digital age, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag #38363 zu dem Thema &#8220;Digitalisierung und Hörverhalten&#8221;, aber trotzdem schön <a href="http://blogs.guardian.co.uk/music/2008/02/whens_the_last_time_you_listen.html">gesagt</a> von Graeme Thomson:</p>
<blockquote><p>Does anyone still do this when they get a new release: sit down and physically play it over and over again while giving it their sole, undivided attention? Is the sense of breathless anticipation impossible to recreate in the digital age, when we might already have access to a leaked version, or heard a few songs on MySpace or YouTube? Whether we download or buy CDs, most of our music is instantly fed into a vast swirling swamp of existing music. Do you leave a new album to the Darwinian vagaries of the shuffle function? How many spins does it get before you start automatically skipping one of the supposed weaker tracks? Is there room for &#8220;the grower&#8221; any more?</p></blockquote>
<p>Ich bin ehrlich: Ich persönlich ertappe mich auch immer öfters, ein Album beim ersten Hördurchgang erstmal im Schnelldurchlauf zu evaluieren, und es ist in der Tat erschreckend wie schnell ich mir darauf basierend unfreiwillig eine Meinung bilde. Zum Glück kann diese beim zweiten, dritten Mal noch ins Gegenteil umschwenken (so geschehen beispielsweise bei der aktuellen Róisín Murphy Platte), aber noch vor zwei, drei Jahren habe ich mir einfach die Zeit genommen ein Album wirklich komplett von vorne bis hinten durchzuhören, und zwar ohne nebenbei zu surfen, chatten, Essen zu machen oder U-Bahn zu fahren.<br />
Zeit ist inzwischen knapper, und es kommt seltener vor, dass ich wirklich mit Kopfhörern auf dem Bett oder in der Badewanne liege und meine ungeteilte Aufmerksamkeit der Musik widme. Diese Momente sind inzwischen Alben und Künstlern vorbehalten, die ich entweder schon lange kenne, oder auf die ich mich schon lange freue. Stichwort: Übersättigung. Angesichts der Promos, die jeden Morgen in die Redaktion hereinflattern, scheint es fast unmöglich jedem Release die gleiche Aufmerksamkeit, die gleiche Hingabe, zu schenken. </p>
<p>Natürlich ist das nichts neues, dass mp3, iPod &#038; Co. uns einfach mehr (oder zu viel) Musik zugänglich machen, so dass man teilweise das Gefühl hat, alles fließt nur noch in einem formlosen Brei zusammen. Zumindestens mir geht das eins, zwei Mal pro Jahr so, und ich helfe mir damit einfach mal ein paar Tage keine bzw. wenig Musik zu hören. Die interessante Frage ist nicht ob das so ist, sondern inwiefern kann eine Gesellschaft, die auf immer schnellere Verarbeitung bei sinkender Aufmerksamkeitsspanne drängt, unser Hörverhalten wirklich beeinflussen? Das wär mal ein Thema für eine wissenschaftliche Arbeit&#8230;</p>
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		<title>Mark Stewart über das neue Portishead Album</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/mark-stewart-uber-das-neue-portishead-album/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 11:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mark Stewart, Ex-Pop Group Frontmann, hat als einer der ersten überhaupt das neue Portishead Album gehört, und seine Meinungen dazu für die SPEX aufgeschrieben. Und wenn ich mir das so durchlese, dann bin ich langsam doch etwas gespannt.
The very German-sounding »We Carry On« sees Geoff Barrow and Adrian Utley clashing Joy Division with Techno beats [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Stewart, Ex-Pop Group Frontmann, hat als einer der ersten überhaupt das neue Portishead Album gehört, und seine Meinungen dazu für die SPEX <a href="http://spex.de/t1/360/artikel.html">aufgeschrieben</a>. Und wenn ich mir das so durchlese, dann bin ich langsam doch etwas gespannt.</p>
<blockquote><p>The very German-sounding »We Carry On« sees Geoff Barrow and Adrian Utley clashing Joy Division with Techno beats and Blixa Bargeld guitars.<br />
(&#8230;)<br />
Portishead follow the lead of Led Zeppelin who, a few decades earlier, took Blues numbers from the 1930s and slowed them down to half their speed.<br />
(&#8230;)<br />
The saxophone solo at the end of »Magic Doors« is especially fascinating. When I listen to this solo, what I hear is pure Free Jazz – as if Portishead had invited John Zorn for a jam session.</p></blockquote>
<p>Techno, Led Zeppelin, Free Jazz?!</p>
<p>PS. The Observer hat es auch <a href="http://music.guardian.co.uk/rock/story/0,,2256187,00.html">gehört</a>.</p>
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		<title>Spiegel Archiv online..Brockhaus zieht nach</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/spiegel-archiv-online/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Feb 2008 14:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Textuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon vor einiger Zeit angekündigt, stellt Spiegel nun alle Artikel seit 1947 kostenfrei online zur Verfügung. In knapp 61 Jahren macht das immerhin stattliche 1,6 Millionen Artikel (inkl. SpOn Artikel nehm ich an), die sich per Volltextsuche finden lassen. Das heißt, man muss nicht mehr auf lästige Abos zurückgreifen oder einzelne Artikel bezahlen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon vor einiger Zeit angekündigt, stellt Spiegel nun alle Artikel seit 1947 kostenfrei online zur <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,534775,00.html">Verfügung</a>. In knapp 61 Jahren macht das immerhin stattliche 1,6 Millionen Artikel (inkl. SpOn Artikel nehm ich an), die sich per Volltextsuche finden lassen. Das heißt, man muss nicht mehr auf lästige Abos zurückgreifen oder einzelne Artikel bezahlen, wie es in der Vergangenheit der Fall war. Spiegel selbst begründet diesen Schritt mit dem Ziel die &#8220;<em>größte kostenfreie Recherche-Datenbank im deutschsprachigen Internet</em>&#8221; zu werden. Klar, es bleibt immer noch der Spiegel, aber freie Informationen sind ja immer gut.<br />
Das hat sich vermutlich auch der Brockhaus Verlag gedacht, und wird zum April hin ein neues, ebenfalls kostenloses, <a href="http://www.brockhaus.de/presse/detail.php?nid=17&#038;id=537">Lexikonportal</a> starten. Ob das eine ernsthafte Konkurrenz für Wikipedia werden kann ist fraglich. Wir notieren aber: Der Trend geht zur Gratis-Information.</p>
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		<title>Interviewizm #2</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/interviewizm-2/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/interviewizm-2/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 22:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Textuelles]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[collected]]></category>

		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum neuen Album Quaristice redet FACT mit Rob und Sean von Autechre über die erste und zweite Welle von Rave, und wie es denn war mit dem Plattenkaufen in Manchester am Anfang der 90er Jahre:
Sean: I used to go out with this girl I knew who worked in a nursery – this was around [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zum neuen Album <em>Quaristice</em> redet FACT mit Rob und Sean von <strong><a href="http://www.factmagazine.co.uk/da/69660">Autechre</a></strong> über die erste und zweite Welle von Rave, und wie es denn war mit dem Plattenkaufen in Manchester am Anfang der 90er Jahre:</p>
<blockquote><p>Sean: I used to go out with this girl I knew who worked in a nursery – this was around &#8216;94 or &#8216;95 – and she was saying that in another ten or fifteen years dance music’s going to go really, really stupid, because she’d go into her school maybe a bit wasted from the weekend and all the kids in her school would be like ‘Have you been out ‘RAAVING, you been out RAVING?’ like that [mimes overexcited children]&#8230; </p></blockquote>
<p>Resident Advisor hat das vergnügte Duo <strong><a href="http://www.residentadvisor.net/feature-read.aspx?id=874">Murat Tepeli &#038; Prosumer</a></strong> in Berlin getroffen, die mit ihrem Debüt <em>Serenity</em> eines der am meist gelobtesten House Alben des noch jungen Jahres produziert haben. Ich bin mir nicht ganz sicher ob es als Spaß gemeint ist, oder ob Murat Tepeli wirklich als Chirurg tätig ist&#8230;wie auch immer, das Musik wie Sex ist haben sie beide jedenfalls erkannt:</p>
<blockquote><p>Dancing is something very physical, so is sex. I can be very brainy, but maybe that’s the reason why I love music so much—my brain is switched off while making music, spinning records or dancing. I am not into drugs. So what’s the next best thing to keep you going for hours and hours? Bingo: being horny.</p></blockquote>
<p>An gleicher Stelle ist es House Legende <strong><a href="http://www.residentadvisor.net/feature-read.aspx?id=875">Larry Heard</a></strong>, der über seine Vergangenheit jenseits des Dancefloors erzählt, und von der Informationsflut des Internets, in denen das Individuum des DJs, die eigene Persönlichkeit schnell verloren geht:</p>
<blockquote><p>The virtual world kind of came upon us really quick. Now we&#8217;re trying to go back and organise it. But even so, you&#8217;d still think certain individuals would rise above, but I don&#8217;t know why that&#8217;s not happening. Where are the standout individual DJs? You hear all these names lined up, but you don&#8217;t hear about individuals that are head and shoulders above as far as the calibre of the selections they&#8217;re playing. The way these people are received, most of the time it&#8217;s just more hype-driven. You hear names.</p></blockquote>
<p>Eine weitere Legende, <strong>Carl Craig</strong>, spricht mit <a href="http://www.beatfactor.net/interviews/1233/">Beatfactor</a>, der auch eine ganz bestimmte Meinung vom Internet hat:</p>
<blockquote><p>I think the internet is a great platform of getting information, a great catalyst for some ideas that people have. The problem I have is when a major artist like Radiohead puts their records on the internet. I have a problem with that, because people say “oh, shit, I have the Radiohead album for 50 cents, so why should I pay 10 bucks for yours?” I also think the internet gives at least the possibility for people to become famous that might want to be famous.</p></blockquote>
<p>Test Industries hat den schwer zu fassenden Roger Semsroth aka <strong><a href="http://testindustries.typepad.com/test/2008/01/cant-get-no-sle.html">Sleeparchive</a></strong> für ein Gespräch gewinnen können, der gar nicht verstehen kann was Leute gegen Laptop-Produktionen und Performances haben:</p>
<blockquote><p>It&#8217;s another thing I really don&#8217;t care much about, but it&#8217;s really funny sometimes. Everyone is using mobile phones, nearly everyone is listening to music on their i-Pods, everyone is using the internet and so on, but if it comes to equipment, people make something evil of modern technology. That&#8217;s strange sometimes. I listen to music I like. I don&#8217;t care much how the music was made.</p></blockquote>
<p>Nochmal Berlin, und ebenfalls ein gefeiertes Debüt Album: <strong>Raz Ohara &#038; The Odd Orchestra</strong> im <a href="http://www.de-bug.de/texte/5320.html">Interview</a> mit der De:bug (aus Heft 118) über die Leichtigkeit des Seins.</p>
<blockquote><p>Ich muss in meiner Kammer sein und ein Lied schreiben. Um das ganze Erlebte draußen zu sammeln. Aber ich brauche da meinen Bezug um mich rum. So wie hier in der Bar. Ich liebe das Leben. Ich liebe die Menschen. Ich liebe den Tanz.</p></blockquote>
<p>Zum Schluss für diese Woche ist es unser Lieblings Producer des Jahres 2007, <strong>Shackleton</strong>, der für das monatliche Earplug Magazin Rede und Antwort <a href="http://www.earplug.cc/157141">steht</a>, und seine Liebe zum Bass beschreibt (nach seinem gefeierten Remix für Simian Mobile Disco):</p>
<blockquote><p>I was really pleased to get a chance to do a straight kick pattern without feeling like a bandwagon jumper. The bass sound, for me, is simplicity and necessity. A nice, pure sine wave does it for me, as I use Reason and don&#8217;t like any other sound from the synth. I just got a Moog though, so that might change.</p></blockquote>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1181&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1181" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Kinderbuch soll indiziert werden</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/kinderbuch-soll-indiziert-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 18:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gegenströmung]]></category>

		<category><![CDATA[Textuelles]]></category>

		<category><![CDATA[agnostik]]></category>

		<category><![CDATA[Filmisches]]></category>

		<category><![CDATA[kritik]]></category>

		<category><![CDATA[politik]]></category>

		<category><![CDATA[religion]]></category>

		<category><![CDATA[zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Woche vergeht, ohne das irgendein/e Politiker/in etwas fragwürdiges vorschlägt. Diese Woche (eigentlich schon vor einigen Wochen) geht diese Ehre an Familienministerin Ursula von der Leyen, die das satirische Kinderbuch Wo bitte geht&#8217;s zu Gott? indizieren will, weil es angeblich Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet (wie auch immer) und zudem antisemitische Tendenzen aufweist (das zieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Woche vergeht, ohne das irgendein/e Politiker/in etwas fragwürdiges vorschlägt. Diese Woche (eigentlich schon vor einigen Wochen) geht diese Ehre an Familienministerin Ursula von der Leyen, die das satirische Kinderbuch <em>Wo bitte geht&#8217;s zu Gott?</em> indizieren will, weil es angeblich Kinder in ihrer Entwicklung gefährdet (wie auch immer) und zudem antisemitische Tendenzen aufweist (das zieht immer noch), weil in dem Buch die drei großen Weltreligionen kritisch dargestellt <a href="http://hpd-online.de/node/3715&#038;o=312&#038;l=dir">werden</a>:</p>
<blockquote><p>Im ministerialen Indizierungsantrag wird behauptet, das Buch sei „geeignet, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer (sic!) eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu gefährden&#8221;. Jugendgefährdend seien Medien, „wenn sie unsittlich sind, verrohend wirken, zu Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassenhass anreizen&#8221;. Dass ausgerechnet die niedlich illustrierte Geschichte vom kleinen Ferkel zu solcher „Verrohung&#8221; beitragen könne, wird damit begründet, dass in dem Buch „die drei großen Weltreligionen Christentum, Islam und das Judentum verächtlich gemacht&#8221; und „die Besonderheiten jeder Religion (&#8230;) der Lächerlichkeit preisgegeben&#8221; würden. Nach Ansicht des Ministeriums werde dabei insbesondere das Judentum auf diffamierende Weise angegriffen, so dass „Text und Abbildung mithin antisemitische Tendenzen&#8221; aufweise.
</p></blockquote>
<p>Die Frage, die sich natürlich stellt ist, ob hier nicht versucht wird Religionskritik zu verbannen, auch wenn man spätestens nach der &#8220;Mohammed-Affäre&#8221; immer vorsichtig mit diesem Thema umgehen sollte. Ich dachte eigentlich, das wir zumindestens in Deutschland aus dieser Diskussion raus sind, aber vielleicht gibt es nächstes Jahr dann auch Kreationismus als Wahlpflichtfach in deutschen Schulen.<br />
Was mir bei der ganzen Diskussion etwas fehlt, ist die tatsächliche Wirkung des Buchs auf die Kinder. Es ist wohl kaum der Fall, dass die Kinder nach der Lektüre zu atheistischen Religionshassern heranwachsen, ebensowenig wie das alleinige Lesen der Bibel einen aufrichtigen Christen aus einem Kind macht. Kinder zu einem kritischen Denken zu erziehen finde ich dagegen wichtig, und man sollte dies nicht aufgrund fragwürdiger Anklagen verhindern. Im Endeffekt bestimmen ohnehin weder ein Buch noch die Politik die <em>Erziehung zu einer gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit</em>.</p>
<p># <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/artikel/834/155429/">Artikel</a> aus der Süddeutschen<br />
# Seite zur <a href="http://www.ferkelbuch.de/">Unterstützung</a> des Buchs.</p>
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		<title>Karlheinz Stockhausen über Richie Hawtin</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/karlheinz-stockhausen-uber-richtie-hawtin/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 14:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coicoi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Textuelles]]></category>

		<category><![CDATA[Tägliches]]></category>

		<category><![CDATA[Richtie Hawtin]]></category>

		<category><![CDATA[Stockhausen]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem Interview des &#8216;The Wire&#8217; aus dem Jahre 1995 äußert sich Karlheinz Stockhausen über mehrere Tapes, die ihm im Vorfeld zugesendet wurden.  Neben Stücken von Aphex Twin kommentiert er recht zynisch auch Tracks von Richie Hawtin. Dreizehn Jahre später scheint Hawtin zumindest kompositorisch nicht viel dazugelernt zu haben&#8230;
[Stockhausen]
And the other composer - musician, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem <a href="http://www.stockhausen.org/ksadvice.html">Interview des &#8216;The Wire&#8217; aus dem Jahre 1995</a> äußert sich Karlheinz Stockhausen über mehrere Tapes, die ihm im Vorfeld zugesendet wurden.  Neben Stücken von Aphex Twin kommentiert er recht zynisch auch Tracks von Richie Hawtin. Dreizehn Jahre später scheint Hawtin zumindest kompositorisch nicht viel dazugelernt zu haben&#8230;</p>
<p><em>[Stockhausen]<br />
And the other composer - musician, I don&#8217;t know if they call themselves composers&#8230;</p>
<p>[The Wire]<br />
They&#8217;re sometimes called &#8217;sound artists&#8217;&#8230;</p>
<p>[Stockhausen]<br />
No, &#8216;Technocrats&#8217;, you called them. He&#8217;s called Plasticman, and in public, Richie Hawtin. It starts with 30 or 40 - I don&#8217;t know, I haven&#8217;t counted them - fifths in parallel, always the same perfect fifths, you see, changing from one to the next, and then comes in hundreds of repetitions of one small section of an African rhythm: duh-duh-dum, etc, and I think it would be helpful if he listened to Cycle for percussion, which is only a 15 minute long piece of mine for a percussionist, but there he will have a hell to understand the rhythms, and I think he will get a taste for very interesting non-metric and non-periodic rhythms. I know that he wants to have a special effect in dancing bars, or wherever it is, on the public who like to dream away with such repetitions, but he should be very careful, because the public will sell him out immediately for something else, if a new kind of musical drug is on the market. So he should be very careful and separate as soon as possible from the belief in this kind of public.<br />
</em></p>
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		<title>Energy Flash Re-Issue</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/energy-flash-re-issue/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/energy-flash-re-issue/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jan 2008 13:45:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[Textuelles]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[buch]]></category>

		<category><![CDATA[Filmisches]]></category>

		<category><![CDATA[neuauflage]]></category>

		<category><![CDATA[popliteratur]]></category>

		<category><![CDATA[rave]]></category>

		<category><![CDATA[techno]]></category>

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		<description><![CDATA[ Musikkritiker, Blogger und Autor Simon Reynolds hat passend zum zwanzigsten Geburtstag von Techno und Rave (so grob jedenfalls) sein Buch Energy Flash: A Journey Through Rave Music and Dance Culture (auch unter dem Titel Generation Ecstacy bekannt) überarbeitet, um auch die neueren Entwicklungen im Bereich der elektronischen Musik einzubinden. Das heißt einmal quer über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080116a.jpg" class="alignleft" alt="energy flash" /> Musikkritiker, <a href="http://blissout.blogspot.com/">Blogger</a> und Autor <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Simon_Reynolds">Simon Reynolds</a> hat passend zum zwanzigsten Geburtstag von Techno und Rave (so grob jedenfalls) sein Buch <em>Energy Flash: A Journey Through Rave Music and Dance Culture</em> (auch unter dem Titel <em>Generation Ecstacy</em> bekannt) überarbeitet, um auch die neueren Entwicklungen im Bereich der elektronischen Musik einzubinden. Das heißt einmal quer über Detroit und Chicago nach Berlin, mit einem Abstecher in die Londoner Dubstepszene, oder wie es im <a href="http://energyflashinfohype.blogspot.com/2007/08/information-on-energy-flash-2008.html">Artikel</a> dazu beschrieben wird:</p>
<blockquote><p>Reynolds guides the reader on a thrilling journey from the druggy daze of Ibiza and Madchester via London’s gritty pirate radio culture of jungle and garage to the elegantly wasted clubland of contemporary Berlin. From trance to 2step, microhouse to grime, electro to dubstep, Reynolds tracks the scenes and sounds that have kept electronic music at the vanguard of pop culture.</p></blockquote>
<p>Erhältlich ist die Neuauflage ab Februar, zunächst allerdings nur in <a href="http://www.amazon.co.uk/Energy-Flash-Journey-Through-Culture/dp/033045420X/ref=sr_1_21?ie=UTF8&#038;s=books&#038;qid=1196626226&#038;sr=8-21">England</a>.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1144&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1144" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Musikindustrie vs. Leaks</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/musikindustrie-vs-leaks/</link>
		<comments>http://www.thelastbeat.com/archives/musikindustrie-vs-leaks/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Jan 2008 11:34:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Adrienne Day geht für das <a href="http://nymag.com/news/features/42391/">New York Magazine</a> der Frage nach ob die Musikindustrie nicht selbst dafür verantwortlich ist, dass Alben in der Regel schon Wochen, teilweise Monate, vor der eigentlichen Veröffentlichung im Netz als Raubkopie auftauchen. Natürlich muss man zuerst festhalten, dass Promo CDs in der Regel natürlich von der Musikindustrie kommen - von Labels, Vertrieben und PR Vetretern, seltener direkt von der Band. Aber es sind nicht immer die Personen am Ende der Liste, die Empfänger der Promos, die für die &#8216;Leaks&#8217; verantwortlich sind: Häufig sind es Personen, die viel eher in der Produktionskette stehen, teilweise sogar schon im Studio, was zu unerwünschten Ergebnissen führen kann, wenn ein unfertiges Album bereits den Weg ins Netz findet. Ich persönlich kann mich an eine handvoll Alben in den letzten Jahren erinnern, wo das der Fall war. Eines davon war von einer Band namens Radiohead, und auch wenn die ungemasterte Pre-Version von <em>Hail to the Thief</em> nur geringe Unterschiede zur finalen Version hatte, war es doch seltsam zu merken wie einfach man doch in die Irre geführt werden kann, wie gutgläubig man ist wenn man ein Album unbedingt hören möchte.</p>
<p>Fakt ist, den Ursprung der Leaks ausfindig zu machen ist schwierig. Ein Beispiel aus dem letzten Jahr: Erik Davis, ein Journalist aus San Francisco soll eine durch ein Wasserzeichen geschützte Promo Version des neuen Beirut Albums ins Netz gestellt haben - bis sich herausgestellt hat, dass Davis sich zu dem Zeitpunkt weder zu Hause befand, noch überhaupt die CD jemals bekommen hat. Das hat das Label jedoch nicht davon abgehalten den Ruf von Davis durch den Dreck zu ziehen. Was also tun? Ein Verzicht auf Promos dürfte keine Lösung sein, und selbst dann kann ein Leak nicht ausgeschlossen werden. Die Tatsache, dass viele Albe erst Monate nach der Fertigstellung veröffentlicht werden, dürfte ebenfalls nicht helfen, denn solange ein Album auf Eis liegt, desto höher die Wahrscheinlichkeit das etwas durchsickert.</p>
<blockquote><p>It is increasingly difficult for the music industry to wage its war against leaks without risking a lot of collateral damage, if not self-destruction. Leakers are everywhere. Rooting them out is difficult and costly and can divert energy from finding more creative solutions to the problem.</p></blockquote>
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