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	<title># thelastbeat.com &#187; Fragwürdigstes</title>
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	<description>Sympathy for Disruption</description>
	<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 06:01:38 +0000</pubDate>
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		<title>Feature: Twine</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/feature-twine/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 12:02:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Feature]]></category>

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		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

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		<category><![CDATA[interview]]></category>

		<category><![CDATA[twine]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind in der Tat fünf Jahre vergangen seit Twine ihr letztes Album veröffentlicht haben. Jetzt sind sie zurück mit "Violets", und das Ergebnis ist ein weiterer fesselnder Auflug in düster-melancholische Soundsphären. Wir sprachen mit Chad Mossholder, einer Hälfte des sympathischen Duos, über die Entwicklung von Twine, das neue Album und Zukunftspläne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/twine.jpg" class="centered" alt="twine feature" /></p>
<p><img src="http://thelastbeat.com/gifs/english.gif" alt=""/> <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/feature-twine-english-version/">Click here for English version</a></p>
<p><strong><a href="http://www.myspace.com/twinesound">Twine</a></strong> sind so etwas wie die Prototypen einer Generation von Filesharing-Produzenten. Dank FTP und Instant Messaging produzieren Greg Malcolm und Chad Mossholder zwischen ihren Heimatorten Boulder, Colorado und Baltimore seit fast einem Jahrzehnt sphärische Soundscapes. Trotz Releases auf renommierten Labels wie BiP_HOp oder Hefty folgte der Durchbruch des Duos jedoch erst 2003 mit der Veröffentlichung des selbstbetitelten Albums auf <a href="http://www.ghostly.com">Ghostly International</a>, dass u.a. auch die Homebase von Matthew Dear und Dabrye ist. Fünf lange Jahre sind seitdem ins Land gegangen, doch jetzt melden sich Twine eindrucksvoll mit ihrem sechsten Album zurück.</p>
<p><em>Violets</em> ist der Titel, und es ist ein weiterer Ausflug in fesselnde Ambientsphären, die einmal mehr die Verwendung von Stimmen, Samples, Field Recodings und, fast typisch für Twine, Gitarrenloops als Grundlage haben. Trotzdem kann man dem Duo eine Entwicklung seit ihrem Debüt im Jahre 1999 zuschreiben; man hat die klassischen IDM-Strukturen hinter sich gelassen und scheint einen Platz zwischen Post-Rock und düsterem Ambient gefunden zu haben. Twine klang selten so fokussiert wie auf <em>Violets</em>, selten hatte die stets sehr dichte, düstere, aber doch immer wieder mit Augenblicken der Hoffnung bestückte Musik einen höheren Storycharakter. <em>Violets</em> ist Kopfkino, und wie uns Chad Mossholder verrät, ist es genau das, was Twine möchte.</p>
<p>Ein Gespräch über die Thematik des neuen Albums, Entwicklungen im Sound und die Antwort auf die Frage, warum es ganze fünf Jahre gedauert hat bis <em>Violets</em> erschienen ist.</p>
<p><strong>Lasst uns zu Beginn ein wenig in die Geschichte abtauchen. Wir habt ihr euch eigentlich kennengelernt, und wie seid ihr in zwei verschiedenen Ecken der Staaten gelandet?<br />
 </strong></p>
<blockquote><p>Chad: Greg und ich haben uns in der High School kennengelernt, vermutlich weil wir die gleichen Interessen hatten: Musik, Kunst und Skateboarden. Anschließend haben wir die gleiche Universität besucht, wo wir dann schließlich auch Twine gründeten. Danach habe ich allerdings einen Job in Colorado angenommen, wo ich Musik und Soundeffekte für Xbox Spiele produziere, während Greg zurückgeblieben ist. Zum Glück ist das Projekt daran nicht gescheitert, dem Filesharing und der guten alten Post sei dank.</p></blockquote>
<p><strong>Wo wir gerade dabei sind, wie sieht euer Produktionsprozess aus? Läuft das alles online ab, oder trefft ihr euch auch gelegentlich in persona?</strong></p>
<blockquote><p>Jeder von uns produziert eigentlich seine eigenen Sachen, Songs und Fragmente, die wir dann auf einem gemeinsamen Webserver abspeichern. Wir schauen regelmäßig dort nach ob der andere etwas neues hochgeladen hat, und bauen dann darauf unsere Ideen auf. Auf diese Weise entstehen teilweise ungemein interessante Sachen, da wir nie genau wissen was uns erwartet und wie wir das konstruktiv weiterentwickeln können. Bis jetzt hat das immer ganz gut geklappt.
 </p></blockquote>
<p><strong>Euer letztes Album kam 2003 heraus. Das ist eine recht lange Zeit. Warum hat es so lange gedauert bis <em>Violets</em> erschienen ist?</strong></p>
<blockquote>
<div class="captionright"><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/twine1.jpg" alt="twine" /></div>
<p>Eine gute Frage. Greg und ich haben eine Menge Zeit und Energie in das neue Material gesteckt, das man auf <em>Violets</em> hören kann. Wir haben auch wirklich darauf gepocht, diese Tracklist bei Ghostly durchzusetzen, und dabei eng mit dem Label zusammengearbeitet. Wir wollten etwas sehr spezielles veröffentlichen, ein Erlebnis für den Hörer bieten, das mehr an einen Film als ein Album erinnert, und gleichzeitig eine Geschichte erzählt, Storycharakter hat.</p>
<p>Etwas neues zu machen ist nie einfach. Gerade in einer Zeit, in der sich die Musikindustrie in einem Wandel befindet und neue Businessmodelle auf dem Vormarsch sind, aufgrund der mp3 Situation und der stetigen Konkurrenz mit anderen Formen von Entertainment wie Filmen oder Computerspielen. Kurzum: es ist schwierig momentan für Labels und Künstler etwas zu veröffentlichen. Ghostly hat das natürlich auch gespürt, und musste sich erst um einige wichtigere Dinge kümmern bevor sie unser Album veröffentlichen konnten. Zudem waren wir beide auch sehr beschäftigt mit unseren Nebenprojekten, und gerade mein Job als Sound Designer für Computerspiele nimmt sehr viel Zeit in Anspruch. Ironischerweise geht es der Spieleindustrie besser denn je, verglichen mit der Musikindustrie.</p></blockquote>
<p><strong>&#8230;also war es eine Entscheidung des Labels?</strong></p>
<blockquote><p>Ghostly war und ist ein großer Rückhalt. Selbst wenn es dem Label schlechter geht veröffentlichen sie weiterhin großartige Musik, die immer wieder in neue Gebiete stößt. Andere Labels hätten vermutlich gesagt dass unser Album ein Nischenprodukt ist, und wären das Risiko nicht eingegangen, aber Ghostly stand immer hinter uns, und auch wenn es etwas länger gedauert hat, sind wir jetzt glücklich dass <em>Violets</em> draußen ist.</p></blockquote>
<p><strong><br />
<em>Violets</em> ist voller Stimmen, die scheinbar aus dem Nichts kommen. Woher kommt diese Faszination mit Stimmen?</strong></p>
<blockquote><p>Ich war schon immer von der menschlichen Stimme fasziniert; von den Rhythmen und Texturen, den Facetten, die sie erzeugen kann. Eine Stimme zu hören kann dir helfen in die Musik einzutauchen, und dann wird diese wiederum zu einem Film in deinem Kopf, wird zur Erzählung, die für jeden selbst entsteht. Dafür haben wir eine Menge an Stimmen und Samples gesammelt über die Jahre, haben aber auch selbst aufgenommen wann immer sich die Möglichkeit ergab. Viele dieser Aufnahmen sind auf dem Album zu hören.</p></blockquote>
<p><strong><br />
Trotzdem habt ihr auch das erste Mal mit richtigen Sängern kollaboriert?</strong></p>
<blockquote><p>Ja, es ist das erste Mal für Twine dass wir wirklich Sänger/innen mit einbezogen haben. Das war eine wirklich interessante Erfahrung, die wir gerne wiederholen möchten in der Zukunft. Zudem ist Alison Shaw, Sängerin der Cranes, eine meiner Lieblingssängerinnen. Ihre Stimme ist fesselnd, wunderschön und einfach einzigartig. Sie passt perfekt in unsere Musik.</p></blockquote>
<p><strong>Das Cover von Violets scheint zwischen Zerfall und Hoffnung zu pendeln. Ähnlich scheint mir auch die Musik zu sein, denn immer wieder blitzen kleine hoffnungsvolle Momente auf. Ist das etwas, dass ihr gezielt mit eurer Musik erreichen wollt?</strong></p>
<blockquote><p>Ich versuche in der Regel unserer Musik keine Bedeutung aufzubürden. <em>Violets</em> klingt einfach so, wie du es erfährst. Das Artwork hat Ghostly für uns zusammengestellt und es ist wunderbar. Es passt genau zu unserem Sound, etwas sehr organisches, weniger elektronisches, genau das, was wir verkörpern.</p></blockquote>
<p><strong>Ihr habt öfters erwähnt dass ihr eure Alben gerne als Soundtracks zu Filmen seht. Wie würde so ein Film aussehen?</strong></p>
<blockquote><p>
Ich bin großer Fan von David Lynch und Chris Marker. Ein toller Film wäre bestimmt, wenn Chris Marker an all die Orte reisen würde, an denen David Lynch war, und sich daraus dann die Story entwickelt. Das würden wir sofort vertonen! </p></blockquote>
<p><strong>Viele Künstler sprechen sehr kritisch von ihren früheren Werken. Wie steht ihr zu euren ersten Alben?</strong></p>
<blockquote><p>Ich mag die alten Sachen eigentlich noch sehr gerne, aber es stimmt schon, dass es eine andere Zeit war, zum einen für uns als Künstler, zum anderen natürlich auch in Sachen Technologie. Unser erstes Album wurde mit alten Keyboards und Hardware Samplern produziert. Heute dagegen benutze ich, abgesehen von meiner Gitarre und den Field Recordern, eigentlich gar keine Hardware mehr. Vielleicht bevorzuge ich daher auch die neueren Sachen, ganz einfach weil sie sich lebendiger und aktueller anhören, einfach mehr die momentane Zeit widerspiegeln. </p></blockquote>
<p><strong>Wie hat sich euer Sound im Laufe der letzten zehn Jahre verändert? </strong></p>
<blockquote><p>Ich denke, dass unsere Musik sich immer weiter weg von &#8220;IDM&#8221;, wenn man es denn so nennen kann, entwickelt hat. Stimmung und Struktur sind zwei wesentliche Elemente in unserer Musik, auf die wir auch sehr großen Wert legen, aber es sollte trotzdem immer &#8216;hörbar&#8217; sein und nicht bloß Noise sein. Unsere Musik soll vielmehr eine Geschichte erzählen, eine Erzählung an sich darstellen, die aber jeder selbst schreiben muss. Wir geben nur den Anstoß.</p></blockquote>
<p><strong>Ihr scheint immer wieder zu diesen langsamen Gitarrenloops zurück zu kommen?</strong></p>
<blockquote><div class="captionleft"><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/twine2.jpg" alt="twine" /></div>
<p> Ich war schon immer Gitarrist. Und ich war schon immer Fan von elektronischer Musik. So kam die Verbindung zustande. Meine ersten Sachen habe ich auf einem c64 SID Editor in den 80er Jahren geschrieben, und mein Gott, war das ein Spaß! Ich sollte mal schauen ob ich die Sachen noch habe, vielleicht können wir einiges für das nächste Twine Release verwenden. Wir sind beide Fans von My Bloody Valentine, Slow Dive, Cocteau Twins, diese Shoegazer Sachen eben, aber auch von den Cranes oder Joy Division. Wir haben auch keine Einschränkungen an unseren Sound; wenn wir einen &#8220;Doom Metal&#8221; Track machen wollen, so richtig im Black Sabbath Stil, dann machen wir das eben. Wir werden diesen dann aber &#8220;Twine-izen&#8221;, das ist klar. Es ist gut, dass keiner von uns erwartet immer das gleiche Album zu produzieren. Viele Bands rutschen in diese Falle, aber wir haben zum Glück die Freiheit genau das zu machen, was wir gerade mögen und hören.<br />
.</p></blockquote>
<p><strong>Was sieht die Zukunft von Twine aus, und an was arbeitet ihr momentan sonst noch?</strong></p>
<blockquote><p>
Wir haben eine riesige Sammlung von unveröffentlichten Tracks, die wir gerne rausbringen möchten. Ich persönlich habe mich in orchestrale Kompositionen vertieft, was sehr viel Spaß gemacht hat. Zudem schreibe ich noch immer Musik für Videospiele, und momentan arbeite ich wieder mit Autor und Multimedia-Artist <a href="http://www.markamerika.com/">Mark Amerika</a> zusammen, für dessen aktuellen Feature-Film ich den Soundtrack komponiere. Ich kann noch nicht zu viel verraten, außer dass es ein ziemlich großartiger Film ist. Marks Bildersprache ist einzigartig, sehr schön anzusehen, aber auch sehr provokativ. Der Soundtrack klingt ein wenig wie Twine, und das Gesamtergebnis ist ein halluzinatorisches audiovisuelle Erlebnis. Der Film wird voraussichtlich in Museen und auf Filmfestivals rund um den Globus gezeigt werden, und vermutlich auch auf DVD herauskommen. Greg und ich arbeiten zudem noch an neuem Material, das in eine etwas andere Richtung geht. Vielleicht veröffentlichen wir die nächste Platte als eine 5.1 Surround DVD, wenn es möglich ist.</p></blockquote>
<p><strong>Dauert es wieder fünf Jahre bis das nächste Album erscheint?</strong></p>
<blockquote><p>Hoffentlich nicht! Wir hatten auch nicht vor dieses Mal so lange zu warten, aber wie ich schon erwähnt habe, war es außerhalb unserer Möglichkeiten. Wenn man sieht wie viele Tracks wir bereits fertig haben, dann sollte es eigentlich keine fünf Jahre mehr dauern bis zum nächsten Album, aber garantieren können wir das leider nicht. </p></blockquote>
<p><strong>Wie schaut es aus mit ein wenig Twine-Action in Europa?</strong></p>
<blockquote><p>Wir würden gerne zurück nach Europa kommen! Europa ist Amerika um Längern voraus wenn es um moderne und innovative Ideen geht, und die Leute sind um einiges offener für unseren Sound, und für experimentellen Sound im Allgemeinen. Wir lieben Europa!!</p></blockquote>
<p>Und Europa liebt Twine. Zumindest tun wir das, und wir hoffen natürlich, dass uns der Twinesound auch bald live verzücken wird. Bis dahin danken wir Chad Mossholder für das kleine Interview, und auch den netten Leuten drüben bei <a href="http://www.stars-and-heroes.com">Stars &#038; Heroes</a>, die es überhaupt ermöglicht haben. </p>
<p># <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/twine-violets-ghostly/">Violets Review</a><br />
# Preview <em>Violets</em> @ <a href="http://www.amazon.com/Violets-Twine/dp/B00195FU4G">Amazon</a></p>
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		<title>WuChess</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/wuchess/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jun 2008 06:36:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
WuChess.com is the world&#8217;s first online chess and Hip Hop community
Na ob diese Kombination so gut ankommt&#8230;
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080604.jpg" class="centered" alt="wuchess" /></p>
<p><em><a href="http://www.wuchess.com">WuChess.com</a> is the world&#8217;s first online chess and Hip Hop community</em></p>
<p>Na ob diese Kombination so gut ankommt&#8230;</p>
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		<title>Sven Väth in den 80ern</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/sven-vath-in-den-80ern/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 21:26:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[80s]]></category>

		<category><![CDATA[eurodance]]></category>

		<category><![CDATA[sven väth]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Sven Väth immer gerne mit schrägen Aktionen auffällt, dürfte wohl bekannt sein, aber diese Performance mit OFF (später SNAP!) aus dem italienischen Fernsehen anno 1987 gehört sicherlich zu den absurdesten Sachen, die ich seit langem gesehen habe. Sven Väth als Ausdruckstänzer und Sänger, und das alles mit Original 80er Jahre Dolph Lundgren Haircut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Sven Väth immer gerne mit schrägen Aktionen auffällt, dürfte wohl bekannt sein, aber diese Performance mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/OFF">OFF</a> (später SNAP!) aus dem italienischen Fernsehen anno 1987 gehört sicherlich zu den absurdesten Sachen, die ich seit langem gesehen habe. Sven Väth als Ausdruckstänzer und Sänger, und das alles mit Original 80er Jahre Dolph Lundgren <a href="http://www.hollywoodcultmovies.com/assets/images/DolphLundgren2.jpg">Haircut</a> und freiem Oberkörper. </p>
<div align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/BgO8KbJ-qNY&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></div>
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		<title>Vinylscrobbler</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 15:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[lastfm]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<em>Vinyl ist ja schon ganz cool eigentlich, aber es gibt halt keinen last.fm Support&#8230;</em>&#8221; </p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1345&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1345" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Leseschwäche</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 17:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[borussia dortmund]]></category>

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Gerade eben &#8220;Doll deckt Dopingschmuggel auf&#8221; gelesen und erstmal erschrocken. Irgendwie geht mir dieses Thema in letzter Zeit ziemlich nahe&#8230;
(und er ist immer noch nicht weg...)
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080430.jpg" class="centered" alt="" /></p>
<p>Gerade eben &#8220;Doll deckt Dopingschmuggel auf&#8221; gelesen und erstmal erschrocken. Irgendwie geht mir <a href="http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/artikel/195663/">dieses</a> Thema in letzter Zeit ziemlich nahe&#8230;</p>
<p><code>(und er ist immer noch nicht weg...)</code></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1319&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1319" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Quiet Village und der Mond</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Apr 2008 16:57:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fragwürdigstes]]></category>

		<category><![CDATA[quiet village]]></category>

		<category><![CDATA[rocko schamoni]]></category>

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		<description><![CDATA[Quiet Village, das &#8220;Retro-Psychedelica meets Surfrock&#8221; Projekt von Matt Edwards (besser als Radio Slave bekannt) und Joel Martin, ist zwar so gar nicht mein Fall, aber an was erinnert mich diese Bläser-Sektion im Opener Victoria&#8217;s Secret (hier zu hören) doch gleich? 
Achja, richtig, an das hier:

Toll.
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.myspace.com/quietvillage">Quiet Village</a>, das &#8220;Retro-Psychedelica meets Surfrock&#8221; Projekt von Matt Edwards (besser als Radio Slave bekannt) und Joel Martin, ist zwar so gar nicht mein Fall, aber an was erinnert mich diese Bläser-Sektion im Opener <em>Victoria&#8217;s Secret</em> (<a href="http://www.soulseduction.com/common/item_detail.php?ItemID=176885">hier</a> zu hören) doch gleich? </p>
<p>Achja, richtig, an das hier:</p>
<div align="center"><embed src="http://www.youtube.com/v/nLZBK3807iE&#038;hl=en" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355"></embed></div>
<p>Toll.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1312&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1312" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Burial und die Mode</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/burial-und-die-mode/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 09:47:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>coicoi</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Fragwürdigstes]]></category>

		<category><![CDATA[Gegenströmung]]></category>

		<category><![CDATA[burial]]></category>

		<category><![CDATA[mode]]></category>

		<category><![CDATA[Modeindustrie]]></category>

		<category><![CDATA[style]]></category>

		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lässig, Urban, sexy. Musik und Jugendkultur sind die allerwichtigsten Impulsgeber für die Mode. In der Gegenwart wie auch in der Vergangenheit und egal ob Punk, New Wave, Techno, Rock&#8217;n&#8217; Roll, Pop -was auch immer: Jede Musik drückt sich mit einem eigenen Modestil aus. Mich inspiriert das sehr. Der Boss-Orange-Look passt perfekt zum Sound von Burial. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Lässig, Urban, sexy. Musik und Jugendkultur sind die allerwichtigsten Impulsgeber für die Mode. In der Gegenwart wie auch in der Vergangenheit und egal ob Punk, New Wave, Techno, Rock&#8217;n&#8217; Roll, Pop -was auch immer: Jede Musik drückt sich mit einem eigenen Modestil aus. Mich inspiriert das sehr. <em>Der Boss-Orange-Look passt perfekt zum Sound von Burial. Er ist lässig, urban und sexy; eine Mischung aus sattem Bass und filigranen Elektroklängen. In Mode ausgedrückt heißt das: Nylon Jacke, Graphic-Shirt und glänzende Röhre für die Frau, verwaschene Jeans mit Zipperjacke und silbernen Sneakern für den Mann.</em>&#8221;</p>
<p> Andrea Cannelloni, 43, ist Creative Director von Boss Orange. </p></blockquote>
<p><code>(<em>Kultur Spiegel, April 2008, S.19</em>)</code></p>
<p>Wusste ich es doch, der Produzent hinter Burial hat seine Platten in Zusammenarbeit mit Boss-Orange konzipiert. Er bleibt anonym, und die Deutung und Vermarktung überlässt er Boss. Einen cleveren Werbevertrag haben sie da damals im McDonalds ausgeheckt. Spaß beiseite, ich glaube, Boss hat da nicht bei Burial angefragt. Ich bezweifle auch, bei seiner eher pessimistischen Weltsicht (siehe <a href="http://www.thelastbeat.com/archives/burial-interview-the-wire/">Wire Interview</a>), dass eine Verbindung zur Modeindustrie und mit sexy, glänzenden Röhrenjeans gewollt ist.</p>
<p>Im aktuellen Kulturspiegel geht es seitenweise ziemlich unkritisch darum, wie Modefirmen strategisch neue Musikszenen und Musik für sich verwerten. Bei Nu-Rave, Minimal Techno etc. und anderen Szenen die sich offensichtlich über Mode und Style definieren, ist das ja alles noch akzeptabel. Auch gab es im letzten Jahr eine Aktion, in der u.a. Ada, Gregor Tresher und Erobique quietschig-bunte Shirts für Levis entworfen haben - für einen guten Zweck natürlich. Natürlich hat man in der Modeindustrie inzwischen erkannt, dass gerade auch in den Szenen abseits des Mainstreams ein potentieller Markt steckt.</p>
<p>Aber was ist, wenn Musik, Musiker und Feierpublikum eigentlich gar nicht so viel mit Mode am Hut haben, aber trotzdem als Werbevehikel verwendet werden und gar völlig uminterpretiert werden? Muss man sich das gefallen lassen? Müssen sich wie in diesem Fall Dubstep, und demnächst auch Breakcore und IDM, eine umsatzsteigernde Fremdverwertung gefallen lassen? Wird einem auch bald erzählt, dass Venetian Snares den Esprit von Louis-Vuitton verkörpert und Thomas Jenkinson schickt auf American Apparel Plakaten die Hand in den Schritt?</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1275&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1275" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>m_anus</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Mar 2008 20:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://thelastbeat.com/img/2008/080322.jpg" style="border:0;" class="centered" alt="m_anus" /></p>
<p><code>(<a href="http://www.myspace.com/dapayk">via</a>)</code></p>
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		<title>Die Lizenz zum Auflegen</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Mar 2008 09:49:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[News]]></category>

		<category><![CDATA[the.last.beat]]></category>

		<category><![CDATA[australien]]></category>

		<category><![CDATA[dj]]></category>

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		<category><![CDATA[musikindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Pressemeldung der australischen Musikindustrie müssen australische DJs, die per Laptop auflegen, in Zukunft eine Lizenz anfordern, um Musik von CD oder Vinyl in ein digitales Format konvertieren zu dürfen. Damit soll erreicht werden, dass DJs keine illegal heruntergeladenen Tracks auflegen. Auch wenn ich die Argumentation prinzipiell nachvollziehen kann, denn, sind wir ehrlich, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer <a href="http://www.mipi.com.au/documents/NoexcuseforpirateDJs-13March2008homepage.pdf">Pressemeldung</a> der australischen Musikindustrie müssen australische DJs, die per Laptop auflegen, in Zukunft eine Lizenz anfordern, um Musik von CD oder Vinyl in ein digitales Format konvertieren zu dürfen. Damit soll erreicht werden, dass DJs keine illegal heruntergeladenen Tracks auflegen. Auch wenn ich die Argumentation prinzipiell nachvollziehen kann, denn, sind wir ehrlich, als professioneller DJ illegal erworbene Tracks zu spielen ist ziemlich low, erscheint mir die ganze Idee doch wieder einmal mehr als  fragwürdig, da meiner Meinung nach schwer durchführbar und nicht auf das eigentliche Problem abzielend. Hier ein Auszug aus erwähnter Meldung:</p>
<blockquote><p>A new licence for DJs to legally transfer music onto their laptops leaves pirate DJs with no excuses for using illegal music at their gigs, warned Music Industry Piracy Investigations (MIPI) today. </p>
<p>The new Australian Recording Industry Association (ARIA) DJ licence creates a one-stop shop for DJs to get permission from most major record labels to format shift their music for use at gigs.  A corresponding licence is also offered for the musical works by the music publishers through AMCOS. </p>
<p>Sabiene Heindl, General Manager of MIPI stated “Widespread music piracy by DJs across Australia undermines the fabric of the music industry.  If the people who rely on music to make a living are ripping it off, then what chance does the industry have to properly renumerate artists and songwriters?”</p></blockquote>
<p><code>(via RA)</code></p>
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		<title>Sinkt die Aufmerksamkeit für Musik?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 21:42:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Beitrag #38363 zu dem Thema &#8220;Digitalisierung und Hörverhalten&#8221;, aber trotzdem schön gesagt von Graeme Thomson:
Does anyone still do this when they get a new release: sit down and physically play it over and over again while giving it their sole, undivided attention? Is the sense of breathless anticipation impossible to recreate in the digital age, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beitrag #38363 zu dem Thema &#8220;Digitalisierung und Hörverhalten&#8221;, aber trotzdem schön <a href="http://blogs.guardian.co.uk/music/2008/02/whens_the_last_time_you_listen.html">gesagt</a> von Graeme Thomson:</p>
<blockquote><p>Does anyone still do this when they get a new release: sit down and physically play it over and over again while giving it their sole, undivided attention? Is the sense of breathless anticipation impossible to recreate in the digital age, when we might already have access to a leaked version, or heard a few songs on MySpace or YouTube? Whether we download or buy CDs, most of our music is instantly fed into a vast swirling swamp of existing music. Do you leave a new album to the Darwinian vagaries of the shuffle function? How many spins does it get before you start automatically skipping one of the supposed weaker tracks? Is there room for &#8220;the grower&#8221; any more?</p></blockquote>
<p>Ich bin ehrlich: Ich persönlich ertappe mich auch immer öfters, ein Album beim ersten Hördurchgang erstmal im Schnelldurchlauf zu evaluieren, und es ist in der Tat erschreckend wie schnell ich mir darauf basierend unfreiwillig eine Meinung bilde. Zum Glück kann diese beim zweiten, dritten Mal noch ins Gegenteil umschwenken (so geschehen beispielsweise bei der aktuellen Róisín Murphy Platte), aber noch vor zwei, drei Jahren habe ich mir einfach die Zeit genommen ein Album wirklich komplett von vorne bis hinten durchzuhören, und zwar ohne nebenbei zu surfen, chatten, Essen zu machen oder U-Bahn zu fahren.<br />
Zeit ist inzwischen knapper, und es kommt seltener vor, dass ich wirklich mit Kopfhörern auf dem Bett oder in der Badewanne liege und meine ungeteilte Aufmerksamkeit der Musik widme. Diese Momente sind inzwischen Alben und Künstlern vorbehalten, die ich entweder schon lange kenne, oder auf die ich mich schon lange freue. Stichwort: Übersättigung. Angesichts der Promos, die jeden Morgen in die Redaktion hereinflattern, scheint es fast unmöglich jedem Release die gleiche Aufmerksamkeit, die gleiche Hingabe, zu schenken. </p>
<p>Natürlich ist das nichts neues, dass mp3, iPod &#038; Co. uns einfach mehr (oder zu viel) Musik zugänglich machen, so dass man teilweise das Gefühl hat, alles fließt nur noch in einem formlosen Brei zusammen. Zumindestens mir geht das eins, zwei Mal pro Jahr so, und ich helfe mir damit einfach mal ein paar Tage keine bzw. wenig Musik zu hören. Die interessante Frage ist nicht ob das so ist, sondern inwiefern kann eine Gesellschaft, die auf immer schnellere Verarbeitung bei sinkender Aufmerksamkeitsspanne drängt, unser Hörverhalten wirklich beeinflussen? Das wär mal ein Thema für eine wissenschaftliche Arbeit&#8230;</p>
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		<title>Dreister Designklau</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2008 23:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Die Tage kamen auffallend viele Besucher von dieser, offensichtlich spanischen, Seite. Ich weiß ja nicht ob ich lachen oder weinen soll, aber wie dreist kann man ein Design klauen? Und es dann auch noch mit so vielen Fehlern und Werbung zumüllen, und auch noch die Grafiken von meinem Server aus verlinken (!!)   Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Tage kamen auffallend viele Besucher von <a href="http://www.studioalternativo.net/" rel="nofollow">dieser</a>, offensichtlich spanischen, Seite. Ich weiß ja nicht ob ich lachen oder weinen soll, aber wie dreist kann man ein Design klauen? Und es dann auch noch mit so vielen Fehlern und Werbung zumüllen, und auch noch die Grafiken von meinem Server aus verlinken (!!)   Ich glaube ich werde mal eine E-Mail aufsetzen&#8230;</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1215&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1215" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
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		<title>Oh Boomkat&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Feb 2008 12:14:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Peter Kruder (of Kruder and Dorfmeister, of course) turns Ame&#8217;s recent classic &#8216;Rej&#8217; into a future jazz Schranz number (&#8230;)
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Peter Kruder (of Kruder and Dorfmeister, of course) turns Ame&#8217;s recent classic &#8216;Rej&#8217; into a future jazz Schranz number <a href="http://www.boomkat.com/item.cfm?id=77292">(&#8230;)</a></em></p>
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		<title>P2P am Arbeitsplatz</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Feb 2008 19:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Teilweise find ich es schon sehr lustig, was Netzwelt so für Themen offenbart. Heute zum Beispiel auf dem Programm: 5 Tricks für Filesharing am Arbeitsplatz. Wie gehe ich Programmsperre und Traffic Drosselung aus dem Weg? Kein Problem, hier wird Ihnen geholfen&#8230;aber vielleicht sollte man sich vorher an gleicher Stelle erstmal durchlesen was man darf und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teilweise find ich es schon sehr lustig, was Netzwelt so für Themen offenbart. Heute zum Beispiel auf dem Programm: <a href="http://www.netzwelt.de/news/77083_4-p2p-im-job-5-tricks.html">5 Tricks</a> für Filesharing am Arbeitsplatz. Wie gehe ich Programmsperre und Traffic Drosselung aus dem Weg? Kein Problem, hier wird Ihnen geholfen&#8230;aber vielleicht sollte man sich vorher an gleicher Stelle erstmal <a href="http://www.netzwelt.de/news/71456-urheberrecht-fuer-filesharer.html">durchlesen</a> was man darf und was nicht ;)</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1190&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1190" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Obama</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Feb 2008 12:21:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[It&#8217;s not cool when you are spell checking a document and an alternate suggestion for Obama comes up as Osama&#8230;
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>It&#8217;s not cool when you are spell checking a document and an alternate suggestion for Obama comes up as Osama&#8230;</em></p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1187&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1187" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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		<title>Darts WM</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 22:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Eikman</dc:creator>
		
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		<category><![CDATA[Sportliches]]></category>

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		<category><![CDATA[sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Darts Weltmeisterschaft ist auch ein Phänomen. Hier geht es noch um einen &#8216;Sport&#8217;, der nicht auf glamouröse Stars angewiesen ist, bei dem niemand für Nutella, Wilkinson oder CK Unterwäsche wirbt, sondern die Bierbäuche, Tätowierungen und Vollbärte noch mit Stolz und bemerkenswerter Pracht präsentiert werden. Kontinuierlich werfen die Akteure im gleißenden Scheinwerferlicht die Darts in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Darts Weltmeisterschaft ist auch ein Phänomen. Hier geht es noch um einen &#8216;Sport&#8217;, der nicht auf glamouröse Stars angewiesen ist, bei dem niemand für Nutella, Wilkinson oder CK Unterwäsche wirbt, sondern die Bierbäuche, Tätowierungen und Vollbärte noch mit Stolz und bemerkenswerter Pracht präsentiert werden. Kontinuierlich werfen die Akteure im gleißenden Scheinwerferlicht die Darts in Richtung Brett, immer bemüht die veflixten Triple- und Doppelfelder zu treffen, und dabei möglichst angestrengt und konzentriert dreinzublicken, während im Hintergrund Fans und Anhang frenetisch bei Bier und Salzstangen ihr persönliches Volksfest feiern. Dazu grölt ein Moderator neben dem Brett die aktuellen Punkte ins Mikrofon, wobei vor allem die legendäre 180 herausposaunt wird wie es einst Michael Buffer beim Boxen getan hat. Ist der entscheidende Satz dann gewonnen sieht man sie dann aber doch, die  Emotionen, da wird auch der grauhaarige Maurer aus der englischen Provinz zur Rampensau, aber nicht ohne dem Gegner zuvor den nötigen Respekt zu zollen. Man kennt sich, man schätzt sich eben in der Darts Welt. Faszinierend, irgendwie.</p>
<p class="akst_link"><a href="http://www.thelastbeat.com/?p=1136&amp;akst_action=share-this"  title="Email, post to del.icio.us, etc." id="akst_link_1136" class="akst_share_link" rel="noindex nofollow">ShareThis</a>
</p>]]></content:encoded>
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