Die letzten Kommentare

  • Eikman: ach, ich mag mos def auch sehr gerne. das hat nur gerade vom titel her so schön gepasst :)...
  • micha: ach, das ist jetzt aber ein bisschen ungerecht. mos def ist ja ein eher untypisches, eher harmlos-liebevolles beispiel f...
  • Eikman: Habe den Link durch ein anderes Video ersetzt. Auch nicht schlecht ;)...
  • Püree: Na sowas.... funzt net.... Dann wars wohl zu Heftig :)...
  • Verlierer: Hallo. Mir ist leider eine Festplatte abhanden gekommen und von dem mixtape gibts noch keine Sicherung. Download bei ...

Über thelastbeat.com

thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
[mehr]

Blogroll

ZoeXenia - Uncovered (Connaisseur 023)

zoexenia - uncovered Nicht nur in Sachen Aussehen hat die Niederländerin ZoëXenia Ähnlichkeit mit Panoramabar-Resident Cassy, auch die Produktionen sind mit einer ähnlichen Portion Soul und Dub durchzogen, wobei die selbst eingesungenen Vocals sicherlich ihren Teil dazu beitragen. Uncovered ist die erste Soloproduktion von ZoëXenia auf Connaisseur (nach dem letztjährigen Sweet Dreams zusammen mit Estroe). Es ist ein Ausflug in elegant-verträumte Housegefilde, die immer wieder an der Schnittstelle zu Dub kratzen, und dabei stetig große, hallende Räume aufmachen, in denen die Vocals auf eine sehr schöne Art mit den doch sehr melancholischen, aber deswegen nicht minder einprägsamen Melodien verschmelzen. Gerade Nu auf der A-Seite (zusätzlich im Dub-Remix von Brendon Moeller zu finden) versprüht einen eleganten, hypnotischen Groove, der sich, getrieben von den fragmentalen, fast schon flüchtigen Vocals, immer tiefer ins Unterbewusstsein bohrt, und auch Watching Over Spacelines…, der wohl dringlichste Track, kann trotz Oldschool-Einschlag diese Tiefe, die da immer wieder zwischen Echo und Effekten hervorblitzt, nicht verbergen. Vielleicht keine Platte, die beim ersten Mal kickt, sondern eine, der man aufmerksam zuhören muss, und genau darum geht es doch.

# Preview @ Connaisseur Records


Senf abgeben

2005-2008 thelastbeat.com. Powered by WordPress.
Entries (RSS / Atom) + Comments (RSS) | Admin
Design inspired by The Morning After, remixed by Eikman.
Optimiert für Firefox, lizensiert unter Creative Commons

Close
E-mail It