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7. November 2007, 13:23

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2nd Rec: Try before you buy

Jetzt wird es aber langsam auffällig mit diesem “Bezahlt doch wieviel ihr wollt” Modell für Musik. Das Hamburger Label 2nd Rec verschickt CDs jetzt erstmal für lau – bezahlt wird später nach Ermessen des Käufers, oder eben nicht. Ob sich sowas jemals wirklich durchsetzen kann…ich bezweifel es.

4 Kommentare

Trackbacks

  1. Und wieder Musik zum selbstbestimmten Preis…

    Dieses mal aber nicht in digitaler Form… Falsch, doch digital, aber auf physischen Tonträgern! Das Hamburger Label 2ndRec bietet seine Releases zum unbestimmten Preis, man kann sogar nichts zahlen. Warum das ganze? Damit man ganz Web-2-Nullig darü…

  2. [...] auf CD verschenkt … bzw. den Kunden nach eigenem Ermessen bezahlen lässt. Nicht nur Eikman hegt leise Zweifel, ob das im Sinne des Labels funktionieren wird. Aber gut, vielleicht und hoffentlich wird das [...]

  3. Bloggenswertes der letzten Tage…

    Da ich in den letzten Tagen meine Feeds nur sporadisch gecheckt habe, ist jetzt einiges zusammengekommen, das ich in aller Kürze bloggen möchte. Da wäre zunächst 2nd rec, das kleine, feine Label aus Hamburg, das sich Radiohead zum Vorbild nimmt und…

  4. [...] sich noch jemand an das Projekt von 2nd Rec, CDs zu verschicken und dann anschließend den potentiellen Käufern zu überlassen ob [...]

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