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13. November 2005, 17:16

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Trentemøller in Brighton

Wer sich momentan in der Techhouse Sparte umhört, wird um einen Namen nicht herumkommen: Anders Trentemøller, der unter genau diesem Namen seit 2003 auf den unterschiedlichsten Labels (u.a. Poker Flat und kleineren Labels wie Audiomatique oder Tic Tac Toe) 12″s veröffentlicht, wovon eine besser ist als die andere, und nebenbei auch noch Zeit findet unzählige Remixanfragen zu beantworten. Egal ob stampfend wie auf der Physical Fraction, eher housig wie auf der Debut-EP oder minimal knirschend auf Sunstroke – Trentemøller zeigt, dass er momentan einer der vielfältigsten Producer ist, und momentan in der Tat jeden Dancefloor zwischen Hammerfest und Kapstadt zum brennen bringt. In De:bug Prosa ausgedrückt heißt das:

Was rauskommt, sind die knackigsten Clubtracks zurzeit, goutiert von Myriaden von Tanzbeinen. Damit ist der ehemalige Kindergärtner aus Kopenhagen auf jeden Fall um eine Nasenlänge voraus, im Seifenkistenrennen auf der Suche nach dem perfekten Beat.

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