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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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the.last.beat Podcast

Richtig gelesen, es gibt nun einen the.last.beat. Podcast!

Podcasts sind momentan der neuste Hit, dabei ist die Idee dahinter druchaus schon älter. Aber spätestens seit Apple mit dem neusten iTunes Update damit wirbt, gehen die Podcast Anbieter- und Nutzerzahlen in die Höhe. Zugegeben, man muss nicht jeden Hype mitmachen, aber dieser hier bietet sich ausnahmsweise mal an.

Der Podcast wird keine Netlabel Releases enthalten, denn dafür gibt es u.a. den De:Bug Podcast oder, mit einer etwas feineren Auslese, Disconize Me. Dieser Podcast wird sich primär auf die the.last.beat. Radioshow konzentrieren, und von daher im Idealfall mindestens einmal wöchentlich aktualisiert werden (allerdings erst wenn ich es schaffe die Show mitsamt Stimme etc. und ohne Rauschen aufzunehmen).

Den Feed für den Podcast gibt es hier.

————–

Da einige immer noch nicht wissen was Podcast denn eigentlich ist, fasse ich das eben mal zusammen (frei nach Wikipedia):

  • Podcasts basieren auf RSS-Feeds.
  • RSS-Feeds wiederrum bereiten den Inhalt einer Webseite auf, und zeigen so z.B. die Einträge eines Blogs an. Das ist praktisch, da man sich dadurch den Besuch der Webseiten sparen kann und trotzdem auf dem neusten Stand ist.
  • RSS-Feeds werden mit einem Feedreader gelesen. Dies kann entweder ein eigenes Programm sein, oder ein Browserplugin.
  • Die Besonderheit an Podcast-Feeds besteht nun darin, dass sie gewisse enclosures enthalten, die zu Audiodateien verweisen, die irgendwo im Web gespeichert sind.
  • Wenn man nun diesen Podcast Feed abruft und dieser Links zu mp3s enthält, so werden diese auf die Festplatte geladen, völlig automatisch und immer aktuell.
  • Ein Podcast ist also nichts weiter als eine Sammlung mit Links zu Audiodateien, die beim Abruf automatisch heruntergeladen werden.

Das Problem: Ein normaler Feedreader kann diese mp3s nicht runterladen, daher braucht man ein Podcast-Programm wie z.B. Ipodder oder seit neustem auch iTunes. Dort einfach den Link zum Feed angeben, Zielordner wählen und regelmäßig abrufen.

Und nun noch zur Frage wie man denn selber Podcasts machen kann. Man braucht eigentlich nur zwei Sachen:

  • Webspace, auf denen man seine Songs/Mixes hochladen kann und der einigermaßen viel Bandbreite liefert (jeder der den Podcast abruft lädt immerhin die Files herunter, das sind bei einer 80MB Datei und 10 Leuten z.B. 800 mb Traffic).
  • Die Möglichkeit einen RSS-Feed zu generieren. Das kann man z.B. durch ein Blog wie dieses hier erreichen, das ohnehin RSS anbietet, und zudem automatisch Links zu mp3s mit enclosures versieht.

Eine Meldung zu “the.last.beat Podcast”
  1. 1
    jooonas (21.7.05, 17:34):

    Yeah, dick Eige!


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