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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Schwere Zeiten für Rap im Iran

Wie the Beep berichtet, hat die Regierung des Irans anscheinend keine anderen Probleme als Rap Musiker zur Rede zu stellen und ihre Studios zu schließen, von offiziellen Veröffentlichungen ganz zu schweigen, diese werden in der Regel nicht zugelassen:

The Ministry for Culture and Islamic Guidance said illegal studios would be closed and rap singers “confronted”. An official condemned rappers for using very vulgar words, but it was not clear if the whole genre was being banned. Rap music in Farsi is increasingly popular among young men in Tehran, with lyrics covering political, social and sexual themes. Iranian rappers are inspired by the Iranian exile community in Los Angeles - one of the main centres of American rap. Young Iranian singers are trying to replicate the accents and subject material used by many US artists.

The campaign is the latest attempt by the Iranian authorities to stop Western values gaining ground at the expense of traditional Islamic morality, correspondents say.

Zusätzlich sucht die Regierung noch nach einem Weg auch das Internet als Kanal für diese Form der “westlichen Musik” zu sperren, und wir können uns alle denken wohin das führt…

[Pic + via]

2 Meldungen zu “Schwere Zeiten für Rap im Iran”
  1. 1
    Matthias (5.12.07, 22:47):

    Ein Grund mehr, mal wieder ins Kino zu gehen: “Punk is not ded” ;O)

  2. 2
    Eikman (6.12.07, 00:03):

    Das versteh ich jetzt nicht ganz…


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