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5. September 2007, 15:08

Singles

Rework – Love Love Love Yeah (Playhouse 131)

Wenn man mich nach einem der prägendsten Songs den laufenden Jahres fragen würde, dann kommt mir augenblicklich Love Love Love Yeah von Rework in den Sinn. Ein Track, der so offensichtlich in die Electroclash Bresche schlägt, und es trotzdem schafft nicht angestaubt, sondern eher erfrischend anders rüberzukommen. Vielleicht ist es die simple, markante Bassline gepaart mit den Oldschool Drums, vielleicht sind es die Nonsense Vocals, dieser Retro Synthesizer Sound und die immer wieder aufblitzenden Bleeps, die den Track durchziehen. House, New Wave, Electro – Rework sitzen irgendwo mitten zwischendrin und hauen mit bemerkenswerter Lässigkeit Tracks raus die haften bleiben, kokettieren mit Rockattitüde, und zeigen den Minimalisten den Stinkefinger.

Für das zweite Album Pleasure Is Pretty hat das Trio, das sich ja durchaus als Band und nicht bloß Produzentenduo + Sängerin versteht, das Frankfurter Playhouse Label verlassen, und wird das Album über das Berliner Label Pavlek veröffentlichen.

# Rework @ Myspace
# Rework – Love Love Love Yeah

Ein Kommentar

Trackbacks

  1. [...] Rework haben sich vielleicht vom Techno abgewendet, aber Love Love Love Yeah war noch einmal einer dieser Knaller, denen man sich nicht entreißen kann. Ein Track, der so offensichtlich in die Electroclash Bresche schlägt, und es trotzdem schafft nicht angestaubt, sondern eher erfrischend anders rüberzukommen. Rework kokettieren mit Rockattitüde, und zeigen den Minimalisten den Stinkefinger.[Review] [...]

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