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30. May 2009, 23:14

Technik

Programmiersprachen Techno

In der heutigen Zeit von Logic, Reason und Ableton denken wohl die wenigsten mehr daran, alte Tracker-Software zu benutzen, oder gar Musik über die gute alte Console zu programmieren. Alex McLean hat aber genau das gemacht, und zwar mit Hilfe von Haskell, einer Uralt-Programmierspache. Das Ergebnis klingt zwar etwas gewöhnungsbedürftig, ist aber angesichts der Prozedur doch interessant. Auf eine sehr nerdige Art und Weise.

[via Kfmw]

3 Kommentare

  1. Saint

    Ich kann übrigens nicht mal ansatzweise nachvollziehen, was der da macht. :D

  2. Chris

    Haskell ist weder alt noch unmodern!
    Scheinbar sind viele Programmierumgebungen in funktionalen Sprachen realisiert,
    so wie z.B. http://impromptu.moso.com.au/

  3. Carsten

    Alt ist Haskell für Programmiersprachenverhältnisse schon (fast 20 Jahre). Unmodern vielleicht nicht, aber funktionales programmieren ist trotzdem immer noch sehr gewöhnungsbedürftig, wenn man sonst “normal” objektorientiert arbeitet.

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