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25. August 2005, 11:09

the.last.beat

Post-London Selection

1. Hard-Fi – Hard to Beat: Jedes Jahr gibt es einen Indie-Song der aus der breiten Masse herausragt. Dieses Jahr ist es dieser; ein Spitzensong um sich mal wieder zu verlieben.

2. LFO – We Are Back: Der fieseste Bassline der Technogeschichte (ab Minute 1:15). Ich würde töten um das auf einem High-End Soundsystem zu hören.

3. Goldfrapp – Oh La La: Macht dort weiter wo Train und Strict Machine vor zwei Jahren aufgehört haben – verzerrter Elektro-Pop mit Goldfrapp’s unwiderstehlichem Gesang.

4. Egoexpress – Hot Wire My Heart/Knartz IV: Oh my god it’s Techno Music! Im Fabric Club live in Mylo’s Set gehört. Was der Rocker für 2004 war ist der Knarzer für 2005, nur besser.

5. Cyne – Evolution Fight: Hip Hop auf CCO? Mal nachdenklich, mal funky und stets sehr advanced. Exzellent für eine Zugfahrt im Halbschlaf durch den Süden Englands.

6. Metope – Nashville: Metope for President!

7. Sigur Rós – Saeglopur: Das Kernstück des neuen Albums. Von 0 auf 180 und zurück in knapp 8 min. Diese Musik lässt alles Negative sehr weit weg erscheinen.

8. Yo La Tengo – You Can Have It All: “Es ist zu früh zum aufstehen, spiel’s nochmal bitte.”

9. Bob Dylan – Blind Willie McTell: Erschienen auf der Bootleg Series Vol.1-3 ist es der drittletzte Song auf der dritten CD. Und der Beste dazu – ein (fast) vergessener Diamant in Dylan’s Katalog. In keinem anderen Dylan Song dominert ein Piano in dem Maße wie hier.

10. The Clash – London Calling: Es ist kein Witz dass dieser Song in 90% aller englischen Pubs mindestens einmal am Abend gespielt wird.

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