<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Comments on: Osborne &#8211; Osborne</title>
	<atom:link href="http://www.thelastbeat.com/archives/osborne-osborne/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.thelastbeat.com/archives/osborne-osborne/</link>
	<description>sympathy for disruption</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Feb 2012 16:07:21 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
	<item>
		<title>By: # thelastbeat.com &#187; Feature: Best of 2008</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/osborne-osborne/comment-page-1/#comment-13557</link>
		<dc:creator># thelastbeat.com &#187; Feature: Best of 2008</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Dec 2008 02:04:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.thelastbeat.com/archives/osborne-osborne/#comment-13557</guid>
		<description>[...] Damals habe ich es eine Wundert&#252;te genannt, und auch jetzt ist mir Osbornes Deb&#252;talbum immer noch nicht g&#228;nzlich aufgegangen, zu wild ist die Mischung aus treibendem Detroit-Techno, erfrischendem Vocalhouse, Instrumentals und Vocals, und es grenzt an ein Wunder, dass dennoch alles wie aus einem Guss wirkt, dass selbst die schw&#228;cheren Tracks zwischen den st&#228;rkeren in einem schillerndem Glanz erscheinen, und man sich permanent dabei ertappt mit dem Fu&#223; zu wippen, was letztendlich das beste Zeichen f&#252;r ein Dance-Album ist. [Review] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Damals habe ich es eine Wundert&#252;te genannt, und auch jetzt ist mir Osbornes Deb&#252;talbum immer noch nicht g&#228;nzlich aufgegangen, zu wild ist die Mischung aus treibendem Detroit-Techno, erfrischendem Vocalhouse, Instrumentals und Vocals, und es grenzt an ein Wunder, dass dennoch alles wie aus einem Guss wirkt, dass selbst die schw&#228;cheren Tracks zwischen den st&#228;rkeren in einem schillerndem Glanz erscheinen, und man sich permanent dabei ertappt mit dem Fu&#223; zu wippen, was letztendlich das beste Zeichen f&#252;r ein Dance-Album ist. [Review] [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

