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  • Saint: Nen Tipp nicht, vielmehr die Frage, ob es dort noch irgendeine versteckte Ecke gibt, wo man dieses G-Stone Feeling noch ...
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  • headphoneasyrider: hier kommt die zeichnung her... c.i.alex solman (http://www.mfoc.de/mfoc.php?get=cia)...
  • Alex: Da kann ich doch jede Zeile bestätigen. Hab Sie letzte Woche auf dem Kampnagel Sommer Festival in Hamburg gesehen. Der ...
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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Napster ohne DRM

Wer hätte das gedacht…so mir nichts, dir nichts hat Napster sich entschlossen, seine knapp sechs Millionen Songs ohne DRM zu verkaufen (99c pro Song, $10 pro Album), und hat sich damit mal so eben vor die Konkurrenz von Amazon und iTunes in Sachen Angebot geschoben. Napster ist mir zwar seit ca. 2001 immer noch ziemlich unsympathisch, aber hat mit dieser Aktion sicherlich einen Schritt in die richtige Richtung gemacht. Für Deutschland gilt dieses Angebot aber anscheinend noch nicht.


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