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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Ms Fat Booty

Was wir eigentlich auch schon alle wussten: Rap ist nicht für’n Arsch, aber zumindest darüber. Das hat jedenfalls diese “Studie” bestätigt, wonach mehrere Tausende Songs aus verschiedenen Genres nach dem Auftreten von bestimmten Körperteilen untersucht wurden. Das Ergebnis: die Augen sind das bevorzugte besungene Körperteil in den meisten Genres, nur bei Rap und Hip Hop geht es um das Hinterteil, und bei Gospel um die Hände. War ja auch klar, eigentlich.

Hier noch ein schönes Exemplar der Gattung:

2 Meldungen zu “Ms Fat Booty”
  1. 1
    micha (22.8.08, 21:56):

    ach, das ist jetzt aber ein bisschen ungerecht. mos def ist ja ein eher untypisches, eher harmlos-liebevolles beispiel für die beschäftigung mit dem thema. aber ansonsten stimmt die these natürlich: hip hop ist heutzutage gruselig-traurige musik für loser mit arschfixierung. einer der gründe, warum ich die musik so verachte…

  2. 2
    Eikman (25.8.08, 15:46):

    ach, ich mag mos def auch sehr gerne. das hat nur gerade vom titel her so schön gepasst :)


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