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22. August 2008, 13:56

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Ms Fat Booty

Was wir eigentlich auch schon alle wussten: Rap ist nicht für’n Arsch, aber zumindest darüber. Das hat jedenfalls diese “Studie” bestätigt, wonach mehrere Tausende Songs aus verschiedenen Genres nach dem Auftreten von bestimmten Körperteilen untersucht wurden. Das Ergebnis: die Augen sind das bevorzugte besungene Körperteil in den meisten Genres, nur bei Rap und Hip Hop geht es um das Hinterteil, und bei Gospel um die Hände. War ja auch klar, eigentlich.

Hier noch ein schönes Exemplar der Gattung:

2 Kommentare

  1. micha

    ach, das ist jetzt aber ein bisschen ungerecht. mos def ist ja ein eher untypisches, eher harmlos-liebevolles beispiel für die beschäftigung mit dem thema. aber ansonsten stimmt die these natürlich: hip hop ist heutzutage gruselig-traurige musik für loser mit arschfixierung. einer der gründe, warum ich die musik so verachte…

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  2. Eikman

    ach, ich mag mos def auch sehr gerne. das hat nur gerade vom titel her so schön gepasst :)

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