Die letzten Kommentare

  • Eikman: ach, ich mag mos def auch sehr gerne. das hat nur gerade vom titel her so schön gepasst :)...
  • micha: ach, das ist jetzt aber ein bisschen ungerecht. mos def ist ja ein eher untypisches, eher harmlos-liebevolles beispiel f...
  • Eikman: Habe den Link durch ein anderes Video ersetzt. Auch nicht schlecht ;)...
  • Püree: Na sowas.... funzt net.... Dann wars wohl zu Heftig :)...
  • Verlierer: Hallo. Mir ist leider eine Festplatte abhanden gekommen und von dem mixtape gibts noch keine Sicherung. Download bei ...

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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Mego Ade?

Was muss ich an dieser Stelle lesen? Österreichs berühmt berüchtigtes Abstrakt-Zeitgenössische-Musik Label Mego löscht seinen Backcatalogue, nur um sich dann als eMego neu zu erfinden? De:bug berichtet, dass man sich mit Mosz zusammentut, was allerdings umgehend von Peter Rehberg, Betreiber von Mego, dementiert wird. Was ist nun los, wir wollen Details!
Und zur (Abschieds)Feier des Tages empfehle ich das wahrscheinlich beste Album, dass je auf Mego erschienen ist: Fennesz’s Endless Summer, eiskalt auf Kopfhörern serviert.

Persönliche Notiz: Mal wieder Wien besuchen.


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