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9. January 2006, 17:10

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Mego Ade?

Was muss ich an dieser Stelle lesen? Österreichs berühmt berüchtigtes Abstrakt-Zeitgenössische-Musik Label Mego löscht seinen Backcatalogue, nur um sich dann als eMego neu zu erfinden? De:bug berichtet, dass man sich mit Mosz zusammentut, was allerdings umgehend von Peter Rehberg, Betreiber von Mego, dementiert wird. Was ist nun los, wir wollen Details!
Und zur (Abschieds)Feier des Tages empfehle ich das wahrscheinlich beste Album, dass je auf Mego erschienen ist: Fennesz’s Endless Summer, eiskalt auf Kopfhörern serviert.

Persönliche Notiz: Mal wieder Wien besuchen.

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