Was für eine schöne Houseplatte von Luna City Express, deren Titeltrack trotz Tribal-Einschlag zunächst sehr nüchtern wirkt, dann aber doch noch ungeahnte Details aus der Rille hervorbringt. Suki Zuki ist ein ausgeklügelter Livejam, bei dem sich japanische Konversationsfragmente mit schwungvollen Flöten- und Saxophonklängen vermischen, so dass man sich vorkommt wie bei einem Avantgarde-Jazzkonzert im Tokyo Park Hyatt, Ausblick über die funkelnden Lichter der Metropole inklusive. Nicht minder elegant auch der Dubhouse Remix von Agnès auf der B-Seite, der so ziemlich das Beste aus diesen klassischen Stabs herausholt, was es dieses Jahr zu hören gab, und so für den etwas statisch geratenen Club Mix entschuldigt. Elegant & sexy, wie House eben klingen sollte.









16. April 2008 um 11:30 michaZitieren | Antworten
finde beide agnès mixe sehr cool, aber der dubhouse mix ist noch ein bisschen eleganter, stimmt…
16. April 2008 um 20:20 CarstenZitieren | Antworten
Moon Harbour ist mir in letzter Zeit eigentlich etwas zu Tech-House geworden, aber die hier gefällt mir im Dubhouse-Mix wirklich gut. Agnès kann’s, keine Frage.
Frage mich aber immer noch, wie der Typ auf den Namen Agnès kommt?
17. April 2008 um 0:19 EikmanZitieren | Antworten
Da müsste man ihn mal fragen :)