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8. March 2006, 18:13

Internes

London 2006 (I)

Zeit ist Geld, vor allen in Internetcafes, auch wenn ein Pfund die Stunde fuer London vermutlich noch in Ordnung geht. Da meine Gastgeberin kein Internet hat, und ihr freundlicher Nachbar leider kein offenes WLAN hat, muss ich auf diese Form des legalen Internets zurueckgreifen. Das schraenkt nicht nur meine weitere Reiseplanung etwas ein (das Londoner Busnetz beispielsweise ist die Hoelle wenn man nicht vorher weiss welchen Bus man nehmen moechte), sondern hindert mich auch daran Bilder zu posten, aber aufgrund des bekannten tristen Wetters sind diese ohnehin nicht besonders anschaulich geworden.
Zudem habe ich erneut gemerkt, dass ich einfach kein Mensch fuer Museen bin, da koennen auch die National Gallery und das, wenn auch in seiner Form beeindruckende, British Museum nichts daran aendern, einzig die Fotografien von Tom Hunter konnten mich begeistern, aber diese fallen auch wieder in die Kategorie der zeitgenoessischen Kunst.

Ansonsten ist London immer noch groesser als man sich erhofft, die Preise immer noch zu hoch, die Tastaturen immer noch ohne Umlaute, und die Steckdosen immer noch inkompatibel zu kontinentaleuropaeischen Steckern, was einem natuerlich immer erst dann wieder einfaellt wenn man mit seinem Laptop davor steht. Ich zitiere ein Buch, das ich vor kurzem gelesen habe: London ist nicht England, aber es ist sehr englisch.

Ein Kommentar

  1. Matthias

    Zum Trost: Das Wetter hier ist mindestens genauso beschissen.

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