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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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London (1)

Nach dem ersten Tag in London, der wider Erwarten doch mit sehr viel typischem Tourismus gesalzen war, bin ich nun doch etwas geschafft. Die Distanzen in London sind schon anders als in der Heimat, aber trotzdem ist es auch ohne Bus und Tube zu schaffen wenn man gut zu Fuss ist (und vor allem billiger, denn Transportpreise in London sind ein Knueller).
Die Route: Von der Tower Bridge die Southbank entlang, am Globe Theatre vorbei, kurz ins Tate Modern geschaut, dann ueber die Themse zu St. Pauls, dort natuerlich nicht rein weil 8£ Eintritt, dann wieder auf die Suedseite. Mittagszeit, klassisches Fish’n'Chips Essen unter der Waterloo Bridge, weiter am Ufer entlang bis Westminster. Die gleichnamige Abbey ignoriert, dem Buckingham Palace einen uninteressierten Blick zugeworfen (sowas langweiliges) und lieber noch eine Weile im Hyde Park gechillt.

Heute Abend Drinks in Brighton. Das war’s fuers erste.


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