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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Kit Clayton - Grey Amber (Nummer 018)

(Neue) Frankfurter Labels die Zweite. Heute mit Nummer Schallplatten, 2003 von Frank Lorber gegründet. In diesem Jahr kam auch das letzte Release von Joshua Kit Clayton heraus, der ein Jahr später sein Label Orthlong Musork auf Eis gelegt hat um sich anderen Dingen widmen zu können. Kreativpause hin oder her, Kit Clayton ist zurück mit einer 12″ und zwei Tracks, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Grey Amber 1 ist ein lupenreiner Technotrack mit Kreissägenästhetik, der nur von unauffälligen Stabs im Hintergrund im Zaum gehalten wird und ansonsten geradezu auf den Dancefloor zielt, was nicht unbedingt der Sound ist den man von Claytons früherer Glitch-Electronica kennt.
Grey Amber 2 dagegen präsentiert Altbewährtes; ein langsamer Glitch-Dub Track mit ordentlich Delay und Reverb wie es sich gehört - schön anzuhören, aber eben auch nichts neues. Lob gibt es trotzdem für den gänzlich unerwarteten Sound auf der A-Seite, denn wie sagt man so schön: Change is good, dachte sich vermutlich auch Kit Clayton nach vier Jahren Abstinenz.

# Preview: Grey Amber 1
# Preview: Grey Amber 2
# Release @ Phonica / Boomkat

Eine Meldung zu “Kit Clayton - Grey Amber (Nummer 018)”
  1. 1
    coicoi (2.5.07, 14:17):

    a1 sind irgendwie breakbeat-chords.. und das ganze auf 4/4 drums gezäumt. hammmer. aber net einfach zu integrieren.


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