Die letzten Kommentare

  • Olli: Danke, ist ein sehr schönes Ding!...
  • Ich: Geiles Bild!...
  • Matthias: Von Soundunwound bin ich ja recht underwhelmed, aber toll fände ich es, wenn Amazon den MP3- wie auch den Vinylshop zac...
  • BTH: Das Album ist echt empfehlenswert. Schön verspielt-charmanter Electrofunk....
  • coicoi: Klingt nach must-have! schade das man hier nix vorhören kann......

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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Kaito - Contact to the Spirits

Kompakt Japan? Offensichtlich steigt nun auch Kompakt in die Unart ein, einige Platten nur in bestimmten Ländern zu veröffentlichen, denn sonst kann ich mir die seltsame Katalognummer KOM CDJ nicht erklären. Zum Glück gibt es ja das Internet, denn so kommen auch wir Europäer und der Rest der Welt in den Genuss der ersten Mix CD von Hiroshi Watanabe alias Kaito.
Ein Mix, gänzlich aus Kompakt Releases erstellt, der den Spagat zwischen Pop-Ambient und der eigenen House Philosophie des Kölner Labels spielerisch meistert. Angefangen bei Dettingers Klassiker Puma, über Kozes My Grandmotha und Superpitchers kleines Meisterwerk Even Angels, den Übertrack 1,2,3 (No Gravity) von Closer Musik bis hin zu Aril Brikhas aktuellem Winter - Contact to the Spirits ist eine Reise durch acht Jahre Kompakt; Kein besonders mutiger oder sensationeller Mix, aber angesichts der individuellen Qualität der Tracks ein durchaus lohnendes Hörerlebnis, das in typischer Kaito Manier mit herrlich sentimentalen Stellen gespickt ist.

# Tracklist

Eine Meldung zu “Kaito - Contact to the Spirits”
  1. 1
    Matthias (21.8.07, 20:01):

    Ich habe mich auch schon gefragt, was das bitteschön für eine (Gegen?)Bewegung in Zeiten der Globalisierung und des Internet sein soll. Ich meine, wer die Platten will, bekommt sie auch übers Netz, aber warum muss man es den Leuten zusätzlich schwer machen? Wollen die ihre Platten nicht verkaufen? Oder lassen sich mit künstlich erzeugter Rarität im Vergleich so hohe Preise erzielen? Vielleicht kann mir das mal einer erklären …


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