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5. March 2012, 22:56

Visuelles

Doku: The Joy of Disco

Disco. Was wurde in den letzten beiden Jahren nicht wieder alles über Disco geschrieben. Eingehüllt in 4/4-Takte, große House-Melodien und reichlich Retro-Chic hat sich Disco plötzlich wieder in die Clubs geschlichen. Tiger & Woods, Tensnake, Soundstream, 100% Silk, sie alle haben ihren Teil dazu beigetragen, dass Discoelemente ihr Comeback feierten. Zwar sicherlich nicht in dem Maße, als dass man das Gefühl bekäme, dass die Zeiten von glitzernden Hosen und schillernden Discokugeln nie vorbei gewesen wären, aber trotzdem offensichtlich genug, um es als Strömung auszumachen.

Die neue BBC-Serie The Joy of Disco beleuchtet die Geschichte dieser Musik aus der Sicht von heute – angefangen mit Giorgio Moroder und dem legendären Studio 54, über die schwulenfeindliche “Disco Sucks!” Kampagne Ender der 70er Jahre, die großen Zeiten der Bee Gees & Co. bis hin zur Wiederauferstehung in der Untergrund-Szene. Eines lässt sich daher auch im Jahr 2012 noch sagen: Disco lebt! Und war vielleicht doch nie weg.

Ein Kommentar

Trackbacks

  1. [...] Wer sich jetzt nicht sicher ist, warum das auch heute noch wichtig sein soll, der beginnt einfach mit diesem kleinen Grundkurs von Earl Young. (via TheLastBeat) [...]

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