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14. March 2005, 12:35

Dates

Ja König Ja @ Hafen 2

Konzerte anschauen auch wenn man die Band vorher nicht kennt kann sich durchaus lohnen. So geschehen gestern beim Konzert der Hamburger Band Ja König Ja im Hafen 2 in Offenbach. Abgesehen davon, dass der Hafen 2 durchaus zu den besten Locations der Stadt zählen dürfte (und sich mit seiner tollen und freundlichen Atmosphäre nach nur einem Besuch ganz weit vorne in meinem Ranking positioniert hat) , war die Band um Ebba Durstewitz glänzend aufgelegt. Da ich gerade etwas faul bin zitiere ich einfach mal den Ansgar:

offenbach gestern war ein traum. nach einigen strapazen, u.a. in münchen, war die band richtig gut gelaunt, obwohl es kein fleisch zum essen gab. zwischen den stücken wurde gewitzelt. gespielt wurde, als ob die zeit stehen bliebe. besonders die stücke mit marimba-phon und cello waren unglaublich. zugaben gab es auch mehrere, ein ziemlich perfektes konzert. hab mich nur geärgert, dass ich keine md mehr frei hatte, aber egal ist 88. ihr tourbus-spiel ist sprichwörter sammeln, gestern nacht waren sie bei fast 500. die hälfte des schlagzeugs hatten sie zuvor in karlsruhe vergessen, aber ihr mercher fuhr extra nochmal die strecke und bis dahin halfen kitty ahoi! aus. “die stadt im sommer” in der marimba-phon-version… zum dahinschmelzen!

Dem schließe ich mich an. Sehr sehr tolles Konzert mit einer sympathischen Band. Nachdem wir uns nach dem Konzert noch im Backstagebereich von der Band mit Getränken und Nudeln bewirtet haben lassen (und noch ein paar Sprichwörter für das Tourbusspiel gesucht haben), wollten wir gegen 2 Uhr nochmal im Robert Johnson vorbeischauen, wo jedoch Hans Nieswandt gerade ins Auto gestiegen ist und auch der Rest der Party schon beim Abbau war.

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  1. [...] was natürlich keine Überraschung ist, denn schließlich ist Jakobus Siebels, mit dem sie Ja König Ja bildet, eine Hälfte der Vögel (der andere ist Mense Reents). Mehr Hamburg geht [...]

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