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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Ins Geschäft

Was hat es eigentlich mit Leuten auf sich, die anstatt zur Arbeit immer “ins Geschäft” gehen, auch wenn es sich bei diesem ‘Geschäft’ eigentlich um eine Bank, eine Versicherung, die Stadtverwaltung oder die Müllabfuhr handelt, also nicht um ein Ladengeschäft, wo es ja wiederrum angebracht wäre?

“Heute früh im Geschäft…”
“Ich muss später nochmal ins Geschäft…”

4 Meldungen zu “Ins Geschäft”
  1. 1
    Stefan (13.4.06, 22:25):

    diese vokabel ist mir wohlbekannt aus meiner zeit in mannheim :-)

  2. 2
    stev (14.4.06, 11:20):

    dito, kenne das auch nur aus dem rhein-neckar-dreieck.

  3. 3
    Eikman (14.4.06, 11:28):

    Ich kann jetzt leider nicht sagen wo die jeweiligen Personen herkamen, aber es ist mir in letzter Zeit häufiger zu Ohr gekommen :)

  4. 4
    Folke (13.10.06, 23:05):

    Das sind aus heutiger Sicht überholte Formulierungen, die in den 50er/60er Jahren üblich waren, als es “Geschäfte bzw. Geschäftsstellen” noch in großer Anzahl gab. Derartige überholte Redensarten gibt es viele. Beispiele: Stempeln gehen, für den Bezug von ALU; “schönen Sonntag” wünschen, obgleich man sich Freitag Abend verabschiedet vor einem Wochenende (übrig geblieben, da es früher in der Tat nur den Sonntag als freien Tag gab; Ausstempeln zur Mittagspause (obgleich der Checkout mittlerweile elektronisch erfolgt, und keine Stempelkarte mehr benutzt wird, etc.


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