Die letzten Kommentare

  • Eikman: ach, ich mag mos def auch sehr gerne. das hat nur gerade vom titel her so schön gepasst :)...
  • micha: ach, das ist jetzt aber ein bisschen ungerecht. mos def ist ja ein eher untypisches, eher harmlos-liebevolles beispiel f...
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  • Püree: Na sowas.... funzt net.... Dann wars wohl zu Heftig :)...
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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Blogroll

In limbo

Freizeitstress (vor einigen Wochen kannte ich das Wort noch nicht mal) macht blogfaul. Dazu warten auch noch ein paar Pflichten, die sich angehäuft haben…wie sagt man so schön: “Man kommt ja zu nix mehr”, und wenn man dann mal einen Samstag nachmittag zuhause ist, hört man eben die Bundesliga Konferenz und fühlt sich damit schon geistig überfordert (immerhin: 1:0 für den BVB in der 91. Minute! Olé Olé!). Ferner schreit diese Seite förmlich nach einem Design Update, aber ich fühl mich momentan kreativ dazu nicht in der Lage, und alles was unter dem Niveau von den Popnutten liegt wäre ohnehin eine Enttäuschung (mal abgesehen davon dass ich letztens fast eine halbe Stunde gestaunt und mich gefragt habe wie zum Teufel die das gemacht haben).

Musikalisch gesehen gibt es auch nicht viel zu berichten, die letzten Tage habe ich größtenteils damit verbracht in den Archiven von Thinner zu stöbern (ich sag ja: Dubtechno kommt wieder). Lichtblick: Synclair, die Kollaboration zwischen Ada und Basteroid, erscheint die Tage auf Areal.

Ferner scheint “Studivz-Bashing” inzwischen zum Volkssport zu werden. Es gibt ja kaum noch ein Blog das nicht auf den Zug aufspringt. Aber war ja bei MySpace am Anfang auch so, nur dass es nicht soviele Wannabes gab, und das Angriffsziel weniger personifiziert war. Inzwischen sieht MySpace zwar immer noch schrecklich aus, ist bestimmt auch noch immer löchrig wie die Wand eines Bordells, aber gehört trotzdem zu den fünf meist besuchten Seiten im Netz, und wird zudem vom guten alten Opa Murdoch finanziert. Das Allzweckmittel gegen Kritik bleibt eben Ignoranz, das wird den Studivz Leuten früher oder später auch noch bewusst werden, auch wenn sich noch soviele paranoide Studenten (”Studivz finanziert mit meinen Daten den Völkermord in Afrika!”) und alternde Blogger die Finger wund schreiben.

Mein Wort zum Sonntag.


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