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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Helll

helll
Helll, eine Band, die im Internet bisher noch nicht erst-, zweit- und drittverwertet wurde, und originell-klingende, experimentelle Musik performt. Das wohl aus Toyko stammende Quintett hat bisher noch auf keinem Label veröffentlicht, und tritt bisher nur in Japan live auf. Die Soundcollagen, bestehen aus einer Mischung verhallter, teilweise stark effektierter Perkussion-Elemente, leisen Gitarren, nicht so wirklich zu identifizierenden Tasteninstrumente (bzw. Samples) und hohem japanisch-englischem Frauengesang. Stilistisch ist die Band grob in Richtung Mùm, Colleen und Kammerflimmer Kollektiv einzuordnen, entfaltet in ihren Performances meines Erachtens aber eine sehr unverbrauchte eigene Klangmystik. Es exisitiert im Netz bisher leider nur ein Video und ein paar Tracks auf Myspace. Diese lassen auf ein Release hoffen.

# helll.org


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