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17. November 2007, 18:11

Feature

Feature: Disrupt

Leipzig mag viele Assoziationen hervorrufen, die Stadt allerdings mit Dub Musik in Verbindung zu bringen ist wohl eher die Ausnahme. Doch gerade hier haben Jan Gleichmar alias Disrupt und sein Partner Rootah mit Jahtari ein Netlabel ins Leben gerufen, dass sich gleichermaßen am klassischen Roots Reggae orientiert wie an humorvollem Computersound. “Digital Laptop Reggae” nennt man das bei Jahtari, nicht ganz ohne Augenzwinkern, und es klingt in der Tat so, als würde King Tubby seinen Sound durch die Transistoren eines Amiga schicken.

Die Seite des Labels trotzt nicht nur der Web 2.0 Unterkühltheit durch ihr Retro-Atari Design, auch in Sachen Artwork, Philosophie und Auffassung merkt man, dass Jahtari mit Leib, Seele und Detailverliebtheit dabei ist. Wo inzwischen Dubstep in aller Munde ist, bleibt man bei Jahtari seinem Sound und seiner Konzeption treu, und hat dabei eine ganz eigene Nische im Dubuniversum gefunden. Doch Musik ist nicht das Einzige was es bei Jahtari gibt: Jahtari zusätzlich auch Magazin, mit zahlreichen Artikeln zur Dub, Reggae, 8-Bit Sound, C-64 und dem allgemeinen ‘dub state of mind’. Insgesamt also ein sehr sympathisches Netlabel mit Charakter, das in Zukunft auch, wie es sich für Dub gehört, Vinyl herausbringen wird.

Nach zahlreichen Netreleases als Disrupt auf Jahtari, iD.EOLOGY und Phonocake ist mit Foundation Bit nun das erste offizielle CD Release auf dem Londoner Werk Discs Label erschienen. Wir haben Jan für ein Interview gewinnen können, in dem wir etwas tiefer in die Geschichte von Disrupt und Jahtari eintauchen, ein wenig über die Philosophie und Zukunft des Labels sowie die Stellung von Dub im Allgemeinen erfahren, und die Frage wieso Computerspiele und Humor eigentlich doch ganz gut zu Dub passen aufgreifen.

Leipzig. Eine Stadt, die nicht wirklich oft mit Dub in Verbindung gebracht wird. Gibt es eine gewisse Szene dort oder seid ihr (die Jahtari Crew) die alleinigen Verfechter?

Nun ja, du hast schon Recht. Leipzig ist für Dub nicht unbedingt das beste Pflaster. Es gibt zwar immer mal eine Reihe von Reggae-nahen Veranstaltungen, aber die gehen dann meistens in die Dancehall-Bashment-Richtung: Platte drauf, kurz anspielen, „Reeeeewind Selektah!“. Nicht so unser Ding. Gelegentlich gibt’s natürlich auch mal positive Ausnahmen (wie z.B. Rhythm & Sound live im Mai), aber die werden dann meistens von den Leuten nicht so einfach angenommen. Leipzig hat eindeutig Techno-Roots. Das kommt noch aus der Nachwendezeit, viele illegale Parties in leeren Häusern usw. Aber Dub spielt hier eher eine untergeordnete Rolle.

Wie bist du überhaupt zum Dub bzw. zur Musik im allgemeinen gekommen?

Ich habe ganz früher viel Punk und Hardcore-Zeugs gehört und fand damals elektronische Musik aus Prinzip Scheiße, wahrscheinlich weil ich keine guten Sachen auf dem Sektor kannte. Dann irgendwann, so 1995 rum, bin ich aber auf Alec Empires „Digital Hardcore“-Label gestoßen. Atari Teenage Riot, EC8OR, Breakcore im Allgemeinen. Das war interessant und irgendwo der Beweis, daß man auch – oder gerade – mit Elektronik sehr energiegeladene Sachen mache kann. Dann kam Aphex Twin, Warp, Drum’n'Bass, Clicks’n'Cuts. Und seitdem ich Christoph kenne (= Rootah, wir machen Jahtari zusammen) vor allem auch Techno und Elektro. Er war vorher jahrelang als Techno-DJ in Leipzig unterwegs und ist ein absoluter Plattensammler. Da hat sich für mich schon eine neue Welt aufgetan.

Essentiell waren für uns rückblickend aber Basic Channel und alles drumherum. Main Street, Chain Reaction, DIN, etc. Als dann die ersten Burial Mix-10“s mit Tikiman rauskamen fing es eigentlich an mit Dub. Ein für uns völlig neues Konzept. Pole hatte seine erste 12“ draußen, Burnt Friedmanns „Just Landed“-Album lief ebenfalls hoch und runter. Und als die Rhythm & Sound-Jungs anfingen die ersten Wackie’s-Sachen nachzupressen waren wir eigentlich total auf Dub.

Dub erfährt ja inzwischen den gefühlten achten Frühling. Auf der einen Seite gab es ein förmliches Dubtechno Revival, auf der anderen Seite steht natürlich Dubstep. Freut dich diese Entwicklung, oder glaubst du dass der Begriff ‘Dub’ auch teilweise ausgeschlachtet wird?

Stimmt, Dub-Techno kommt wieder. Erstaunlich, aber natürlich auch schön, denn das zeigt ja auch daß das „Dub-Prinzip“ offenbar sehr universell und zeitlos ist. Ansonsten wird der Begriff mitunter aber schon enorm strapaziert. Nur weil mal irgendwo ein Echo auftaucht ist’s ja noch lange nicht Dub. Wir bekommen öfter mal Tracks von Leuten zugeschickt die schreiben: „Hey, ich mache ja das selbe wie ihr – wollt ihr das nicht bei euch rausbringen?“. Und dann ist’s ein am Ende ein klassischer Elektronika-Tune, halt nur mit Echos drin. Keine Offbeats, keine Bassline. Keine schlechte Musik, verstehe mich nicht falsch – aber für mich kein Dub.


Deine Tracks scheinen mehr auf klassischem Dub zu basieren als dem Dubstep Muster zu folgen. Verfolgst du die Dubstep Entwicklung überhaupt?

Nee, nicht wirklich. Das gibt mir irgendwie nichts. Und hat ja auch mit Dub nicht das Geringste zu tun. Außer vielleicht das halbwegs identische Tempo. Das ist eher runtergepitchter Drum’n'Bass. Im Club über eine dicke Anlage funktioniert Dubstep natürlich, dafür ist’s gemacht. Oberfett produziert, bis an die Grenze des physikalisch machbaren. Aber auf lange Sicht fehlen mir da die originellen Ideen, der Soul und der Groove. Dubstep fühlt sich immer sehr kalt an. Und nach dem hundersten Waberbass wird’s auch leicht langweilig. Auch hier gibt’s natürlich die positiven Ausnahmen, aber ich habe immer das Gefühl, daß die Leute wesentlich mehr Zeit damit verbringen die Tracks auf „FETT“ zu trimmen als auf „ORIGINELL“. Zu Hause kann ich mir das irgendwie nicht geben.

Erzähl uns etwas über die Theorie hinter Jahtari. Was muss ein Track mitbringen wenn er bei euch veröffentlicht wird. Ihr nennt zwei wichtige Punkte – Spannung und Effektivität. Kannst du das etwas aufschlüsseln?

Grundbedingung ist eigentlich nur, daß ein Track einen gefühlten Roots-Kern haben sollte. Und daß es dabei aber soundmäßig nicht nach den Standard-Dub-Versatzstücken klingt.

Spannung und Effektivtät sind im Prinzip zwei Kernpunkte auf die ich nach langer Zeit des Musikmachens gestoßen bin. Wir haben auch mal eine Zeit lang viele Tunes von anderen Artists zugeschickt bekommen wovon aber nur ein winzig kleiner Teil das „gewisse Etwas“ hatte. Beim Dub geht’s für mich in erster Linie darum, daß man als Hörer in den Mikrokosmos eines Tracks reingesogen wird – TIEF reingesogen wird. Ich will quasi am Ohr geschnappt und durch diese Echo-Bass-Landschaft geführt werden, ich will dort immer was entdecken können – das Ziel ist ein möglichst perfektes Rauscherlebnis. Denn wie wir alle wissen gehen Dub und, äh, psychedelische Substanzen Hand in Hand und dafür ist’s am Ende ausgelegt.

Wenn nun ein Track zwar gute Elemente hat aber belang- und richtungslos vor sich hinplätschert dann macht er auch als Gesamtwerk keinen Sinn. Daher finde ich es sehr wichtig Spannung aufzubauen, wie bei einem Film. Man hat einen Anfang, einen Mittelteil und einen Höhepunkt am Ende. Die Dramaturgie eines Stücks muß einfach stimmen. Eine wichtige Lektion von alten Dub-Platten ist auch, daß ein Track einen auch mal fast bis zur Grenze des Ertragbaren langweilen kann oder sogar muß – damit der Höhepunkt am Ende um so mehr knallt. Das meine ich mit Spannung.

Effektivität ergibt sich mehr oder weniger aus der Dramaturgie. Ich finde immer, daß man alles was der Dramaturgie nicht wirklich dient, rigoros raushauen sollte. Wobei, wie gesagt, auch Passagen wo eigentlich nichts passiert extrem wichtig für die Dramturgie sein können. Wenn man 8 min lang was Interessates zu erzählen hat ist das natürlich toll, das funktioniert aber auch nur in Ausnahmefällen. Das meine ich mit Effektivität – jeder Takt im Track sollte seine Rechtfertigung haben. So kommt man zum Essentiellen.

“Digital Laptop Reggae” heißt es auf der Frontpage von Jahtari: Das bedeutet dass du aussschließlich am Computer produzierst?

Ja, ich hatte einfach nie Geld für teures Hardware-Equipment. Nur einen alten Laptop, bis heute. Und da dachte ich mir, daß man einfach aus der Not eine Tugend machen sollte. Dann klingt’s eben nicht nach HighEnd sondern nach trashigen Freeware-Plugins – was soll’s? Es ist halt nur ein Computer, daher kann der auch problemlos nach Computer klingen. Am Ende zählen sowieso immer die Ideen, nichts anderes. Mit welchen Mitteln man die umsetzt ist irgendwo egal. Aber „Digital Laptop Reggae“ ist trotzdem für uns als Label etwas überholt, einige unserer Artits – wie z.B. Rootah – produzieren größtenteils mit old-school-Hardware. Tape-Echos, Röhrenkompressoren, usw. Es liegt eigentlich hauptsächlich daran, wie man an die Sache rangeht.


Foundation Bit ist eine Samlung älterer Tracks, die jetzt auch als CD erscheinen. Wieso hat es so lange gedauert?

Als Label brauchst du einfach einen Vertrieb. Du kannst sicher Platten oder CDs pressen, das ist überhaupt kein Problem, aber ohne Vertrieb bleiben die halt dann bei dir zu Hause im Regal liegen. Und das macht ja keinen Sinn. Irgendwann Ende 2006 kam dann WERK aus London auf uns zu und hat angeboten die alten Stücke bei sich rauszubringen. Auf Vinyl und CD, weltweit. Natürlich eine unglaubliche Sache. Davon träumt man ja immer. Darüber haben wir dann auch endlich einen Vertrieb gefunden, Baked Goods – und die ersten sechs richtigen Jahtari-Veröffentlichungen sind jetzt mehr oder weniger fertig und warten nur drauf, daß es soweit ist. Toll und immer noch kaum zu fassen..

Das bringt mich zur nächsten Frage: Du sagst, Dub gehört auf Vinyl, betreibst aber ein Netlabel. Wie kann man diese ,auf den ersten Blick gegensätzliche, Meinung unter einen Hut bringen? Immerhin vertreibt ihr “Net 7″s”, mit Vinylcover und Vinylknistern inklusive….

Wie gesagt, wenn du dich gerne ruinieren willst kannst du gleich anfangen mit Platten pressen. In erster Linie geht’s für uns eh darum die Musik zu teilen und einfach anderen zugänglich zu machen. Wenn dann Feedback kommt und man hört daß das jemandem was gibt ist das immer Belohnung Numer eins. Die NET-7“s waren dann so der Versuch mit MP3s möglichst nah an das Vinyl-Feeling ranzukommen. Plattenknistern, rotierende Cover, A- und B-Seite. Ich wollte den gesichtslosen Dateien ein Gesicht geben. Sonst wird’s einfach nur wieder einer dieser Netlabel-Ordner auf der Festplatte wo man am Ende gar nicht mehr weiß was drin ist.


Alle Releases von Jahtari sind sehr detailverliebt – wer ist für das Artwork verantwortlich?

Das meiste mache ich selber. Und auch hier gilt: Details – wie klein auch immer – bringen’s einfach. So kann man sich ein Cover auch x-mal ankucken und vielleicht immer noch was drin entdecken. Wie bei der Musik.

Nicht nur die Jahtari Webseite versprüht ein herrliches Retroflair, auch deine Tracks zollen dem klassischen 8-Bit Sound Tribut. Dazu natürlich der Name ‘Jahtari’ an sich – eine Hommage an alte Videospielzeiten, oder wo kommt dieser Einfluss her?

Ach, ich wollte einen Namen der einerseits nach Reggae klingt – und JAH (Gott) taucht ja im Rastafari-Kontext immer wieder auf, ein Synonym für conscious lyrics und Reggae and sich. Und andererseits wollte ich einen Namen mit dem man Computer assoziiert. Da lag ATARI natürlich auf der Hand. Zumindest für die älteren unter uns. :) Die alten Computerspiele haben unsere Generation schon deutlich geprägt. Vielleicht mehr als wir’s selbst ahnen. Diese Art der Ästhetik und der Ansatz, aus einem Nichts an Technik möglichst viel rauszuholen, stecken tief in unserer Sozialisation, das wird mir rückblickend immer deutlicher klar.

Auf deinen Tracks finden sich diverse Filmsamples und Anspielungen (wie THC 1138), und ich habe häufig das Gefühl dass hier auch eine ganz bestimmte Art von Humor durchschimmert. Ist dem so?

Auf jeden Fall! Zu Reggae gehört auch immer ein Augenzwinkern! Selbst bei den alten Studio One Lovers-Schnulzen, gesungen mit Herzblut und mit Tränen auf dem Mikro, schimmert dann doch immer durch, daß alles am Ende doch nicht so schlimm ist. Man darf da nicht jedes Wort auf die Goldwage legen, ein gewisser Trash-Spaßfaktor gehört einfach dazu. Leider ist dieses Augenzwinkern bei den neueren Produktionen, vor allem aus England, komplett verschwunden. Gesungen wird da zwar das selbe wie früher aber ohne den subtilen Humor im Backgroud klingt’s ganz schnell nach flenningem Phrasen-Verwurste. Alles viel zu bierernst, und auch uninteressant.

Du hast auch ein Sample von LFO aufgegriffen und bearbeitet….

Ich stehe total auf diese Querverweise! Dieses ganze Riddim-Prinzip im Reggae ist ja im Grunde nichts anderes: ein bestimmter Bass- / Harmoniepattern taucht über die Jahre immer mal wieder in den verschiedensten Tracks auf, leicht verändert oder auch nicht. Keiner weiß mehr genau wer der Urheber war und es spielt auch keine Rolle. Ein hochkomplexes System aus Referenzen. Je mehr Platten man hört umso mehr erschließt sich das – und es wird nicht langweilig.

Ich habe diese LFO Roboter-Stimme mit dem Amiga nachgebaut, jedoch leicht abgewandelt: aus „…we are back – Low Frequency Oscillation“ wird dann „…we are black – Low Frequency Fascination“. Aber die „Frequencies“-LP ist nach wie vor einer meiner Favourites.

Deine Musik hat ein ‘King Tubby meets Amiga’ Feeling . Ist diese simple Verbindung – klassische Dubstrukturen treffen auf digitalen 8-Bit Sound eine der Möglichkeiten, die neue Technologien möglich machen?

Ich würde es jetzt nicht unbedingt am 8-Bit-Sound festmachen, das ist eher ein ästhetischer Apsekt. Aber generell kann man natürlich mit einem Computer schon einige Tricks abziehen die die Jungs früher halt nicht konnten. Eine Hallfahne zerstückeln und wieder neu zusammensetzen z.B. In allen anderen Bereichen der elektronischen Musik steht diese Soundforschung ja schon lange im Mittelpunkt, nur halt nicht im Dub. Da wird heute eher versucht mit einem Comuter so zu klingen wie King Tubby 1972. Das kann natürlich nicht funktionieren, es wird immer nach billigem Abklatsch klingen. Dabei war Dub damals eigentlich die Musik die mit am meisten an der momentanen Technologiegrenze gearbeitet hat. Ein Echogerät war ja damals noch was völlig abgefahrenes. Und die frühen Drumachines oder auch den Einsatz von Samples hört man auch schon – viel eher als sonstwo. Diese Experimentierfreue vermisse ich ein wenig bei den aktuellen Sachen.

Zum Schluss: Wie schaut die Zukunft von dir und Jahtari aus? Sind weitere Vinyl/CD Releases in Zusammenarbeit mit Werk geplant? Liveshows?

Momentan platzt irgendwie der Knoten, habe ich das Gefühl. Vor allem im Ausland stehen demnächst viele Gigs an. Hoffentlich auch noch mehr mit anderen Jahtari-Artists. So wie unsere kleine Spanien/Frankreich/Deutschland-Tour mit Bo Marley und Volfoniq letzten Sommer. Am Wochenende Musik machen und von dem Geld die Woche über dann Urlaub im Zelt – war toll.

Tja, und endlich sind wir ja auch mit eigenen Platten am Start. Eine Label-Compilation namens „Jahtarian Dubbers“ macht den Anfang auf Vinyl und CD. Dann kommt das „Bo Marley vs. disrupt“-Album. Mit „Bauhelm“ – nach wie vor unser Download-Hit Nummer eins – und „Fleisch“ samt Dubs auf 12“. Und dann eine feine EP mit Mikey Murka, eine 80er-Digital-Reggae-Legende aus London. Mit ihm haben wir ja schon eine Net-7“ draußen, mit dieser „Sensi Addict“ version. Und auch einige Livegigs hatten wir schon zusammen.

Über WERK kommen dann noch ein paar 10“s raus, mit Tracks von „Foundation Bit“-Album sowie anderen Stücken. Es steht also einiges an. Wird aber auch Zeit, die unveröffentlichten Sachen türmen sich quasi schon seit langem.

Und wann kommt die Dub Version des Monkey Island Soundtracks?

Hehe, du wirst lachen: daran arbeite ich schon seit fast zwei Jahren! Die Idee dahinter ist die altbekannten Bleep-Klassiker von Michael Z. Land mal im Dubsound umzusetzen, um mal zu zeigen daß es sich bei diesem scheinbar harmlosen Videospielsoundtrack eigentlich um absolute Dub-Killer-Tracks handelt. Ist mir auch erst klar geworden als wir uns mal im Detail damit beschäftigt haben – wahsinnig komplexe Harmonien. Aber alles im Offbeat.

Wenn’s mal fertig ist soll das auch kein normaler Netzrelease werden – einfach MP3s runterladen und fertig – sondern eine interaktive Geschichte. Man muß dann erst was machen bevor man an die Tunes kommt. Adventure-mäßig. So wie im richtigen Leben auch. Aber mehr will ich da jetzt noch nicht verraten, ist noch viel Arbeit.

Na dann wollen wir dich nicht länger aufhalten und bedanken uns für das Gespräch und wünschen viel Erfolg in Zukunft!

# Foundation Bit Review
# Jahtari @ MySpace

Ein Kommentar

  1. Frank

    Na hallo! Gerade über eure Seite gestolpert und dann prompt so ein tolles Interview! Ich habe zwar noch nichts von den Jungs gehört, aber werde mal ein bißchen auf der Seite rumstöbern! weiter so!

    ReplyReply

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