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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Dubstep, yo!

Kleiner Rundumschlag: Während Dubstep langsam über seine eigenen Grenzen springt, und unter anderem die Junior Boys sich von Kode9 remixen lassen (zu hören auf dessen MySpace Seite) und Burial einen erstklassigen Remix für den jungen englischen Songwriter Jamie Woon abliefert (ebenfalls zu hören bei MySpace und zu kaufen bei Boomkat), ist natürlich auch die Fusion aus Dubstep und Mininmaltechno nicht weit (was allerdings nicht zwangsweise zu Dubtechno führt!)
Shackleton beispielsweise “rockt” einen Plattenladen in Bristol, oder wie auch immer man das nennen möchte (passend dazu auch folgender Cartoon), und der lang erwartete Villalobos Remix von Shackletons Blood on my Hands wird wohl bald auf Skull Disco erscheinen, wie Philip Sherburne schon letzten Monat berichtet hat. Und als wär das nicht schon genug, versucht sich Sleeparchive auch noch an einer Dubstep Produktion unter dem Namen Stamp Release.
Dass diese Kreuzung nicht unbedingt gänzlich begrüßt wird, lässt sich aus einer Diskussion im HiJack Bristol Forum herauslesen. Zur Verteidigung muss man allerdings sagen, dass die Fusion auch durchaus spannend sein kann, vor allem wenn man sich die ausgezeichnete The Grind/Erstwhile 12″ von Peverelist anhört, oder auch Andy Stott’s Black auf der Warrior Dubz Compilation, erschienen Ende letzten Jahres auf Planet µ. Dass da schon einiges geht bestätigt auch der folgende Mix von Peverelist, der die Brücke aus Techno und Dubstep ganz gut schlägt:

# mp3: Peverelist @ SubFM

Abschließend noch ein Link zu einem relativ neuen und ertragreichen Dubstep Blog namens Darkside Sophistication, auf das man hin und wieder ein Auge werfen sollte.

Eine Meldung zu “Dubstep, yo!”
  1. 1
    YO! mtv raps (3.3.07, 04:37):

    sleeparchive hat ja schon einige dub elemente in seine live acts eingebaut, was perfekt harmonierte! vorallem ist er eine person, die diesen schritt wagen darf/kann.


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