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Deadbeat - Eastward on to Mecca (wag 033)

deadbeat - mecca Auf Eastward on to Mecca geht Deadbeat mit seiner ersten Platte für Wagon Repair genau in die Richtung, die er schon für sein letztes Album Journeymans Annual angekündigt hat, und dann nicht konsequent genug durchgeführt hat: Hier gibt es statt Dub-Experimenten einen Track in drei Versionen, die eindeutig für den Dancefloor gedacht sind, ohne dabei die ausgeklügelte Produktionsweise von Deadbeat vermissen zu lassen.

Mecca ist mit gut 12 Minuten ein pulsierender Technotrack, der sich, von Percussion und tightem Drumpattern getrieben, mit ein- und ausgeblendeten Bläsersamples und eleganten Chords in Richtung Klimax schiebt, aber dabei immer wieder diese klassischen Dubtechno Elemente durchscheinen lässt, was im Endeffekt zu einer recht erfrischenden Interpretation des Genres führt, die Lust auf mehr macht.
Die Dub Version ist, wer hätte es gedacht, dubbiger und relaxter, und unterlegt den Track mit ordentlich Echo und nebligen Synths, was den Track insgesamt etwas ernster macht, ohne aber auch hier die kraftvolle 4/4 Bassdrum außer Acht zu lassen. Wer bis hier hin noch nicht genug Percussion hatte, der dürfte zum Schluss mit der Drum Jack Version dann noch auf seine Kosten kommen, denn hier gibt es nur die isolierten Drum Elemente, versehen mit minimalen Effekten, was im Endeffekt in einem ziemlichen Tribal-Stampfer resultiert, der aber auch seinen Charme hat.


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