Die letzten Kommentare

  • Saint: Nen Tipp nicht, vielmehr die Frage, ob es dort noch irgendeine versteckte Ecke gibt, wo man dieses G-Stone Feeling noch ...
  • Eikman: Danke für die Info!...
  • headphoneasyrider: hier kommt die zeichnung her... c.i.alex solman (http://www.mfoc.de/mfoc.php?get=cia)...
  • Alex: Da kann ich doch jede Zeile bestätigen. Hab Sie letzte Woche auf dem Kampnagel Sommer Festival in Hamburg gesehen. Der ...
  • Eikman: ach, ich mag mos def auch sehr gerne. das hat nur gerade vom titel her so schön gepasst :)...

Über thelastbeat.com

thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
[mehr]

Blogroll

Creative Xmod

Creatives Xmod ist zum einen eine externe Soundkarte und zum anderen ein ‘Sound-Enhancer’, der ein analoges Eingangsignal, beispielsweise von einem mp3 Player, auf CD- bzw Studioqualität anheben soll. Der eingebaute Soundprozessor restauriert dabei die bei der Kompression verloren gegangenen Frequenzen und soll so für einen kräftigeren und reicheren Sound sorgen.

Die Idee klingt gut, und auch die Reviews (hier, hier, hier und hier) sind positiv. Zwar wird nicht die Qualität von Creatives X-Fi Chipsatz geliefert wie Creative behauptet, das Ausgangssignal klingt den Tests zufolge aber in jedem Fall besser als von herkömmlichen Standard-Soundkarten. Vor allem für Laptops, in denen in der Regel minderwertige Soundchips stecken, ist das Xmod eine kostengünstige Lösung. Für knappe 70€ bietet das Gerät ein gutes Preis/Leistungsverhältnis und akzeptable Geräusch- und Klirrfaktorwerte. Ein Nachteil ist die Ausstattung: Da es ohne Netzteil kommt ist ein Betrieb nur mit einem mp3 Player nicht ohne den Kauf eines externen Netzteils möglich.
Wer höhere Ansprüche hat sollte dagegen gleich zu einem X-Fi oder professionellem System übergehen. Für Leute mit DJ-Ambitionen kann ich für den Laptop persönlich die Echo Indigo DJ Karte empfehlen, die zwei unabhängige Ausgänge anbietet (aber eben auch fast 100€ teurer zuschlägt).

Eine Meldung zu “Creative Xmod”
  1. 1
    coicoi (7.5.07, 10:50):

    …..gleich zu einer/m höherpreisigen soundkarte/usb(fw)-audiointerface übergehen. bitte!


Senf abgeben

2005-2008 thelastbeat.com. Powered by WordPress.
Entries (RSS / Atom) + Comments (RSS) | Admin
Design inspired by The Morning After, remixed by Eikman.
Optimiert für Firefox, lizensiert unter Creative Commons

Close
E-mail It