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10. November 2005, 10:19

Tägliches

Coldpretentious

Coldplay, die Band die gerne so sein wollte wie Radiohead, dann aber aus Mangel an Qualitäten in seichte Pop-Rock Gefilde abgetaucht sind, starten im Januar eine Nordamerika Tour. Soweit so gut (oder schlecht – wie man es nimmt). Doch Coldplay wären nicht Coldplay wenn sie einfach die Termine bekanntgeben würde wie jede andere Band, nein, denn um an einen Teil der ach-so-geheimen Daten zu bekommen müssen jeweils 33.000 Besucher ihre Tour Webseite besuchen, bevor ein Termin freigeschaltet wird. Bei 16 ausstehenden Terminen wären das 528.000 Besucher. Der Sinn? Es gibt keinen, ausser der Bestätigung dass Coldplay einfach nur nervig sind.

[via Pitchfork]

Ein Kommentar

  1. Matthias

    Dem kann man nur zustimmen. Coldplay sind so langweilig, dass sie sich mit so komischen Aktionen interessanter machen müssen. Gähn.

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