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	<title>Comments on: Camera Obscura &#8211; My Maudlin Career</title>
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	<description>sympathy for disruption</description>
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		<title>By: Feature: Best of 2009&#160;&#124;&#160;# thelastbeat.com</title>
		<link>http://www.thelastbeat.com/archives/camera-obscura-my-maudlin-career/comment-page-1/#comment-14889</link>
		<dc:creator>Feature: Best of 2009&#160;&#124;&#160;# thelastbeat.com</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 20:49:00 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Vielleicht das Album, das ich in diesem Jahr am häufigsten gehört habe. Die Schotten von Camera Obscura schaffen es tatsächlich, mit jedem Album noch dichter zusammenzurücken und noch gezielter an dieser Idee von Pop zu arbeiten, die genau den Nerv zwischen Melancholie und augenzwinkernder Ironie trifft. Sowohl musikalisch als auch textlich gesehen ist es das vielleicht komplexeste Album der Band, die mit French Navy, My Maudlin Career und Honey in the Sun gleich drei der wunderbarsten Indiepop-Stücke des Jahres produziert hat. Ein Album, dass mich gerade im Frühjahr durch unterschiedlichste Gefühlslagen begleitet hat. [Review] [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Vielleicht das Album, das ich in diesem Jahr am häufigsten gehört habe. Die Schotten von Camera Obscura schaffen es tatsächlich, mit jedem Album noch dichter zusammenzurücken und noch gezielter an dieser Idee von Pop zu arbeiten, die genau den Nerv zwischen Melancholie und augenzwinkernder Ironie trifft. Sowohl musikalisch als auch textlich gesehen ist es das vielleicht komplexeste Album der Band, die mit French Navy, My Maudlin Career und Honey in the Sun gleich drei der wunderbarsten Indiepop-Stücke des Jahres produziert hat. Ein Album, dass mich gerade im Frühjahr durch unterschiedlichste Gefühlslagen begleitet hat. [Review] [...]</p>
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