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Beatport passt Verkaufsvoraussetzungen an

Wie Filter berichtet, scheint Beatport jetzt höhere Vorraussetzungen an ein Label zu stellen, bevor es in den stetig wachsenden Katalog aufgenommen wird. Um ein gewisses Qualitätsniveau zu halten, sollen alle Labels, die pro Quartal keine Brutto Verkäufe von $300 schaffen, zukünftig “auf Bewährung” laufen, und nach dem zweiten Quartal bei ähnlich geringen Verkäufen gänzlich aus dem System gestrichen werden. Zitiert wird hier der Manager von Proton Musik, wie viel an der Sache stimmt kann ich nicht sagen. Klingt natürlich arg kapitalistisch das Ganze, aber die Frage ist sicherlich ob man dadurch eine höhere Qualität erreicht. Ganz klar, auf Beatport gibt es, zumindestens aus meiner subjektiven Sicht, ziemlich viel mieses Zeug, aber das gibt es auch woanders. Gerade für neue Label dürften da so ihre Probleme haben, wenn sie vielleicht nicht gerade einen Hit landen, aber trotzdem vielversprechende Künstler und Platten vertreiben. Auf der anderen Seite gibt es natürlich auch noch eine Welt neben Beatport, die nur darauf wartet genutzt zu werden…


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