Die letzten Kommentare

  • Eikman: Danke erstmal, auch wenn ich eher an Seiten mit News/Reviews/Texten dachte als an Downloadquellen ;)...
  • beingboring: Heißes Cover auch! ;-)...
  • Tom: Oder hier: http://billy4202.blogspot.com/...
  • Tom: Schau mal hier: http://beatboxradioshow.blogspot.com/ Sehr guter Hip-Hop Stuff auserhalb des Mainstreams. Cheers...
  • Carsten: Ich habe die Entwicklungen bei Test Industries und RA / Ronan auch sehr interessiert mit verfolgt und bin doch einigerma...

Über thelastbeat.com

thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
[mehr]

Blogroll

Als Minimal noch ein Supermarkt war…

Sasha & Digweeds Northern Exposure 2 war damals, 1997, unter den ersten elektronischen CDs die ich mir gekauft habe. Ich war nie ein besonders großer Trance - und Progressive Fan, weder damals noch heute, aber diese Doppel Compilation ist erstaunlich gut gealtert. Progressive House war ja damals so das große Ding, für all jene, denen Trance zu weich und Breakbeat zu hart war. Ministry of Sound war zu der Zeit ein großer Name, und hat es noch vor Fabric vom Club zum Label geschafft (glaub ich), während DJs wie Sasha und John Digweed sich eine goldene Nase mit dem Kram verdient haben (noch vor Tiesto und Paul van Dyk), und Ibiza noch als das Paradies elektronischer Musik galt.

Aber was soll man sagen, Northern Exposure 2 bleibt ein Klassiker des Genres. Von Furry Phreaks Soothe im Chicane Jazz Mix (verdammt guter Mix, muss man mal anmerken) über die Breaks von Frontsides Dämmerung und die euphorischen Trance Schmeißer von Gus Gus und Spooky, bis hin zur vollen 12 Minuten Version von Hybrids Symphony - die erste CD lässt kaum Wünsche offen.

Die zweite CD geht dann sogar teilweise doch noch ins Techno über, auch wenn ich William Orbits Remix von Sven Väths Accident in Paradise doch etwas vergewaltigend finde, ebenso wie Tauchers Waters (kennt noch jemand diese Dreamdance Compilations die früher immer auf RTL2 angepriesen wurden? Da war Taucher glaub ich Stammgast drauf). Aber Tracks von Speedy J (Fusion Live!) und das ziemlich brachiale Solar Cycle von Third Man (tolles Drumpattern) holen das dann wieder raus, auch wenn mir die zweite Disc nie so zugesagt hat wie die erste.

Trotzdem bin ich ganz froh, dass ich nicht auf dieser Schiene hängengeblieben bin, und mich dann eher in Richtung Warp Records und IDM konzentriert habe (nur um einige Jahre später doch wieder beim 4/4 Takt zu landen). Diese Großraumveranstaltungen die es im Trance und Progressivebereich gibt gehen ja gar nicht…aber so zwischendurch kann man sich das hin und wieder mal geben. Um der alten Zeiten willen…oder wenn man im Weihnachtsloch steckt ;)

Eine Meldung zu “Als Minimal noch ein Supermarkt war…”
  1. 1
    coicoi (19.12.07, 23:27):

    WEIHNACHTSLOCH!!! HILFEEEEEE! HAHAHA DU BIST MUTIG!


Senf abgeben

2005-2008 thelastbeat.com. Powered by WordPress.
Entries (RSS / Atom) + Comments (RSS) | Admin
Design inspired by The Morning After, remixed by Eikman.
Optimiert für Firefox, lizensiert unter Creative Commons

Close
E-mail It