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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Ableton Live 5

Weil es so gefordert wurde, und thelastbeat natürlich auf seine Lesermeinungen eingeht, glänze ich nun mit Halbwissen und stelle mal das neue Ableton 5 vor, was in nicht allzu ferner Zukunft erscheinen wird.
Das wichtigste neue Feature (meiner Meinung nach) gleich zu Beginn: mp3 Support! Kein lästiges encodieren in .aiff und .wav mehr, sondern direkt von Platte ins Programm laden. Das ist natürlich Gold wert für die DJ Funktion (ja, mit Ableton kann man sogar mixen!), allerdings steht die Frage offen ob Ableton auch eine mp3 Exportfunktion bietet, so dass man seine Produktionen direkt als mp3 abspeichern kann.

Für Leute wie mich, die es noch nicht mal schaffen einen durchschnittlichen 4/4 Technotrack mit korrekten Beatmarkern zu versehen, könnte der neue “Complex Warp Modus” Abhilfe schaffen, und das automatische Beatmatching bringt vermutlich jeden ‘herkömmlichen’ DJ zum Kochen. Desweiteren: Verbessertes Browsen von Tracks, Plugins und Instrumenten (verglichen mit z.B. Traktor war Ableton ja ohnehin schon Welten vorraus), sowie jede Menge neuer Presets, Plugins und Drumkits, die das virtuelle Knöpfchendrehen noch interessanter machen sollen.

Das ganze gibt es Ende Juli und kostet schlappe 499€.

Eine Meldung zu “Ableton Live 5”
  1. 1
    coi.coi (6.7.05, 00:43):

    Na!, was sach isch - geht doch! “schlappe” 499€ ist gut. Aber wer gibt schon Geld aus für Software - gibt es doch national operierenden Raubkopie-Anarchohändler aus dem Dunstkreis Frankfurt;)


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