Die letzten Kommentare

  • Eikman: Oder bei Ellen Alliens, Monika Kruses oder Anja Schneiders.......
  • dixxon: naja ist ja bei "idas produktionen" auch nicht anders......
  • Eikman: Kenne ich leider auch nicht, den Track....
  • Mr.Eatalot: Was ist das für ein Track im Wighnomy Set ab 10:00?? Abartig gutes Set insgesamt, wie immer von den Wighnomys!...
  • futurestar: If you like Kaito you'll want this album. You can order it from HMV - Japan and get it in a few days. They have great se...

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thelastbeat.com. Sympathy for Disruption. Elektronische Musik, Netzkultur und Anti-Establishment, portioniert serviert im Blogformat, pikant gespickt mit ausgewählten Interviews, Features und Reviews, und abgeschmeckt mit einer Brise Netaudio, unkontrolliert gebraut seit 2005.
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Wighnomy Brothers - Guppipeitsche (fat 033)

Die Wighnomy Brothers entfernen sich von ihrem klassischen Frickelminimalismus und haben mit Guppipeitsche eine 12″ produziert, die zielsicher in Jazzgefilden wütet. Der Titeltrack lässt die Piano Akkorde um die Jazzdrums kreisen, und schreckt dabei auch vor einem kleinen Klaviersolo nicht zurück, während die Bassline munter vor sich hin hüpft.
My Gloomy Head auf der B-Seite ist zwar weniger jazzig, dreht sich aber auch um die Piano Akkorde, die hier jedoch verträumter, ja fast schon melancholisch ausfallen, und dem ganzen Track eine gewisse Sehnsucht einhauchen, und erst ab der Mitte schließlich doch noch einmal die Jazzdrums zur Geltung kommen lassen. Erfrischend anders.

# Preview: Guppipeitsche
# Preview: My Gloomy Head

3 Meldungen zu “Wighnomy Brothers - Guppipeitsche (fat 033)”
  1. 1
    pEtEr (15.6.07, 10:19):

    Cooler Sound, erinnert leicht an St. Germain. Toll!

  2. 2
    #thelastbeat.com (30.8.07, 01:48):

    [...] bleibt jedoch Draw Halcyon Days, ein Track, der möglicherweise in der Produktionsphase zur Guppipeitsche EP enstanden ist, da er ähnlich wie erwähnter Track die Jazz-Affinität von Wruhme auszuleben [...]

  3. 3
    // thelastbeat.com 3.0 // | Feature: Best of 2007 (22.12.07, 13:53):

    [...] Die Wighnomy Brothers mal nicht mit perfidem Klickertechno, sondern jazzig groovend mit zwei Tracks, auf denen Piano und Jazzdrums regieren. Auch nach unzähligen Hördurchgängen immer noch erfrischend anders und eine der schönsten Platten des Jahres [Review] [...]


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